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  • Walther Vieregge
    Weltkrieg Fortstetzung der Studien in Berlin 1920 Referendarexamen 1925 Assessorexamen Tätigkeit beim Rundfunk Anwalt in Zeitz an 1928 Rechtsanwalt beim OLG Naumburg Im Zweiten Weltkrieg war V Batteriechef und Abteilungskommandeur der Flak Artillerie 1943 wurde er Major d R Nach Kriegsende kehrte er zunächst nach Naumburg zurück um seine Tätigkeit als Rechtsanwalt wieder aufzunehmen musste die Stadt aber bereits im Juli 1945 verlassen 1946 ließ er sich als Rechtsanwalt in

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  • Karl Waltzinger
    1928 Abitur am Gymnasium in St Wendel stud jur in Würzburg und Frankfurt am Main 1932 erste juristische Staatsprüfung 1933 Promotion zum Dr jur in Würzburg zweite Staatsprüfung in Düsseldorf Assessor bei der Zollverwaltung in Düsseldorf später Regierungsassessor bei den Hauptzollämtern in Würzburg Kleve und Saarbrücken Nach Kriegsdienst als Artillerieoffizier und sowjetischer Kriegsgefangenschaft Rückkehr in seine saarländische Heimat 1949 Tätigkeit im saarländischen Finanzministerium W setzte sich für die Rückkehr des Saarlands nach Deutschland ein und war 1956 bis 1968 Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund zuletzt als Ministerialdirektor Von 1968 bis 1973 war er Präsident des saarländischen Rechnungshofs in Saarbrücken 1973 schied er aus dem Staatsdienst aus und war danach noch als Justitiar im Verwaltungsrat eines Stifts tätig Großes Bundesverdienstkreuz 1969 Beigesetzt auf dem Friedhof der Gemeinde Scheidt bei Saarbrücken W wurde am 14 6 1929 bei Moenania recipiert Das Band der Lusatia wurde ihm 1963 verliehen Seit 1937 war er Mitglied des AHSC Saarbrücken wo er 1951 als Kassierer Mitglied des Vorstands wurde Später war er 2 und ab 1969 1 Vorsitzender Von 1972 bis 1976 amtierte er als Beisitzer des VAC Vorstands Saarbrücken und arbeitete in dieser Zeit maßgeblich am Entwurf einer VAC Satzung mit Ausgezeichnet wurde er mit

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  • Gottfried Werneburg
    Richter am Landgericht Köln meldete sich nach der Wiedervereinigung zum Neuaufbau einer unabhängigen Justiz in den neuen Bundesländern und wurde Vorsitzender des 1 Strafsenats am Bezirksgericht Cottbus später Vorsitzender des Schwurgerichts am Landgericht ebd und Antikorruptionsbeauftragter der Stadt Cottbus zuletzt Direktor des Amtsgerichts Senftenberg Ruhestand in Cottbus W wurde in Köln bei Lusatia Breslau aktiv und 1971 stellvertretender 1974 erster Vorsitzender des Altherrenverbandes bis 1991 Von 1977 bis 1981 war

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  • Gustav Gotthilf Winkel
    in Pritzwalk Wittstock und ab 1878 am Gymnasium in Greiffenberg ab 1879 stud jur in Würzburg Leipzig Halle Saale und Berlin 1884 erstes Staatsexamen in Berlin Übernahme in den preußischen Staatsdienst 1890 Große Juristische Staatsprüfung Assessor beim Landratsamt Neuhaldensleben und bei der Regierung in Magdeburg 1904 Domänendezernent 1908 in Köslin 1911 bis 1918 Geh Regierungsrat bei der Regierung in Königsberg Ruhestand in Marburg W wurde 1879 bei Franconia Würzburg aktiv 1915 erhielt er die Corpsschleife der Masovia Besondere Verdienste hatte er um die Aufnahme der österreichischen Corps in den KSCV wofür ihm Rhaetia Innsbruck Frankonia und Marchia Brünn 1919 das Band verliehen Er war Initiator der Vorstellungsverhältnisse der Masovia mit Suevia Prag und Rhaetia Für die Erarbeitung von Corpsgeschichte und Corpsalbum der Borussia Bonn erhielt er 1928 auch dort die Corpsschleife In seiner Magdeburger Zeit war W erster Schriftführer des dortigen Bezirksverbandes alter Corpsstudenten Als Herausgeber des Kösener und Weinheimer SC Kalenders war er für die beiden Corpsverbände publizistisch tätig Werke Die Wappen und Siegel der Altmark und der Prignitz Magdeburg 1894 Nachdruck 2004 Fürst Bismarck als Deichhauptmann 1903 Die neuen Kösener Korpslisten AM 27 1910 11 S 1116 Mehr Platz für den Kösener SC AM 28 1911 12 S

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  • Leonhard Zander
    Teilnahme am Krieg gegen Österreich mit dem VII Armee Korps danach Vorstand der Intendantur der 20 Division in Hannover 1870 Intendanturrat in Magdeburg Teilnahme am Deutsch Französischen Krieg ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz Nach Friedensschluss bis 1874 in Freiburg im Breisgau ab 1874 in Kassel und von 1877 bis 1887 in Posen beschäftigt zuletzt in Altona versetzt wo er an einem Hirnleiden erkrankte und sich im Sommer 1889 pensionieren lassen musste Z starb im Jan 1890 in einer Nervenheilanstalt in Schleswig und wurde auf dem dortigen Garnisonfriedhof beigesetzt Z wurde 1853 Renonce bei Borussia Breslau Ostern 1854 wurde er auch bei Guestphalia Jena aktiv die ihm 1881 die Ehrenmitgliedschaft verlieh 1854 erhielt er die Corpsschleife der Lusatia Breslau Nachdem er Ostern 1855 noch bei Marchia Halle aktiv geworden war ging er zurück nach Breslau und war noch einmal Senior bei seinem Muttercorps Borussia In Posen gründete er einen blühenden AH Verein Mit der Gründerzeit kam auch bei den Corps zunehmend ein ausufernder Luxus auf der mit der Verteuerung des Aktivenlebens rückläufige Mitgliederzahlen und zunehmende Kritik der Corps in der Öffentlichkeit zur Folge Zander kritisierte den übertriebenen Aufwand bei Corpsbesuchen und öffentlicher Repräsentation und die überhand nehmenden auswärtigen PP Suiten und warb für eine Rückbesinnung auf alte corpsstudentische Ideale In Verbindung mit Paul Hirche und Alexander von Claer versandte er im Herbst 1880 Fragebögen an Alte Herren die auf breite Zustimmung stießen 4177 alte Corpsstudenten unterstützten die Initiative durch Zurücksendung des Fragebogens Die daraufhin beim KSCV eingereichte Denkschrift gegen Luxus und Protzentum wurde u a von Otto von Bismarck und dem Kronprinzen Wilhelm dem späteren Kaiser Wilhelm II unterzeichnet Die Senioren Convente wurden veranlaßt zum Kösener Congress 1881 außer dem Hauptvertreter einen Zweitbeauftragten zur Beratung der Zanderschen Anträge zu entsenden Der sog Nebenkösener zur Vorbereitung der Anträge tagte am 4 Juni

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  • Erich Zschaler
    Leutnant d R 1915 Assessorexamen nahm als Offizier am Ersten Weltkrieg teil Dr jur nach dem Krieg Eintritt in die Reichszollverwaltung wurde nach mehrjähriger Tätigkeit als Regierungsrat in das Reichsfinanzministerium berufen 1933 Oberregierungsrat beim Reichsfinanzmi nisterium in Berlin 1935 Ministerialrat 1938 Oberfinanzpräsident in Königsberg bat wegen Differenzen mit den NS Stellen 1943 um Versetzung nach Kassel Z war ab SS 1906 bei Budissa Leipzig aktiv und beklaidete im SS 1907

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  • Reiner Ahren
    10 nahm er das Studium der Eisenhüttenkunde an der Bergakademie Freiberg auf Nach den Kriegsausbruch 1914 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger im 2 Kurhessischen Feldartillerie Regiment Nr 47 und wurde im Juni 1916 zum Leutnant d Res befördert Im oktober 1917 erhielt er Examensurlaub am 21 12 1917 legte er die Diplom Prüfung ab Danach kehrte er ins Feld zurück und wurde Anfang 1918 Batterieführer Das Kriegsende erlebte er auf dem Balkan Im Dezember 1918 wurde A Hochofenassistent auf der Julienhütte in Bobrek OS gab die Stelle aber wegen der politischen Verhältnisse in Oberschlesien später auf Ab Oktober 1921 arbeitete er als stellv Betriebsführer auf dem Krupp schen Hochofenwerk Hermannshütte bei Neuwied Nach der Besetzung der Hütte durch die Franzosen wurde er Juni 1923 als Betriebsingenieur und später Erster Assistent zum Hochofenwerk der Friedrich Alfred Hütte nach Rheinhausen versetzt Am 1 1 1928 wurde er Chef des neuerbauten Hochofenwerks in Essen Bornbeck das Mitte 1929 angeblasen wurde 1936 wurde er zum Gruppenvorstand ernannt Mit der Domntage des Werks Borbeck 1945 trat er in den Ruhestand und war danach als Berater in der Stahlindustrie tätig A war als Student Mitglied der freischlagenden Verbindung Vandalia geworden die Ende 1917 mit dem Corps

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  • Aute Bode
    sich im Bereich Straßen und Eisenbahnbau und war viele Jahre als selbständiger Unternehmer tätig Unter anderem baute er die Harzquerbahn Wernigerode Nordhausen und die Brockenbahn Um 1900 zog er sich aus den Berufsleben zurück und übersiedelte nach Hannover wo er noch als Sachverständiger für Tiefbau und als Oberingenieur der Tiefbau Berufsgenossenschaft des Bezirks Hannover wirkte Als Hauptmann der Landwehr und Bataillonskommandeur nahm er über 70jährig am Ersten Weltkrieg in Russland teil An den Spätfolgen eines im Feld zugezogenen Lungenleides starb er 1921 in der Heilstätte Heidehaus bei Hannover Seine Grabstätte befand sich auf dem Engesohder Friedhof in Hannover Auf Veranlassung des WVAC wurde seine Asche 1931 auf die Wachenburg überführt und dort in der Ehrenhalle beigesetzt Als Student war B bei Saxonia Hannover aktiv wo er dreimal die zweite und sechsmal die erste Charge bekleidete Auch in der Studentenschaft nahm er eine führende Stellung ein und erreichte 1868 gegen den Willen der Schulleitung die Vorstellung einer Studentenabordnung bei Kaiser Wilhelm I anlässlich dessen Besuch in Hannover Nach der Gründung des WSC nahm er an den Verbandsgeschäften regen Anteil 1891 gehörte er zu den Mitgründern der WAHV Barmen Elberfeld deren Erster Vorsitzender er bis 1893 war und die ihn später zu

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