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  • Lusatia Leipzig
    gelegt die Verpflichtung zur Führung von Annalen ist in der Konstitution verankert Am Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm die Familie des alten Corpsdieners in Leipzig den wertvollen Bestand und schickte ihn ab 1958 in zahlreichen Paketen verteilt aus der DDR zum aktiven Corps nach Berlin West Den Kern des alten Archivs bilden die Corpsakten Schriftverkehr auch mit auswärtigen Corps der Jahre 1807 bis 1848 3 Bände vier Stammbücher mit über hundert Eintragungen aus den Aktiven Jahrgängen 1813 bis 1820 die von 1819 bis 1935 semesterweise handschriftlich geführten Annalen des aktiven Corps 7 Bände die CC Protokolle von 1837 bis 1935 21 Bände die seit 1836 über alle Mensuren zusätzlich geführten Paukbücher ferner die Protokolle des SC zu Leipzig von 1814 bis 1933 23 Bände und die SC Paukbücher von 1860 bis 1924 8 Bände Originale der Lausitzer Constitutionen und Leipziger SC Comments seit 1808 Liederhefte seit 1847 Fotoalben seit 1875 und Gästebücher seit 1899 sind ebenfalls gesammelt In dem 1883 eingerichteten dreibändigen Corpsalbum sind die Corps und Lebensdaten aller von 1807 bis heute rezipierten Lausitzer handschriftlich niedergelegt als Ergänzung dienen 21 Ordner mit Personalunterlagen Zum Archiv gehört die 1934 begonnene und bis heute weitergeführte Sammlung von Dissertationen und anderen wissenschaftlichen oder sonstigen Veröffentlichungen der Lausitzer Über hundert Silhouetten von Aktiven aus alter Zeit hängen in der Kneipe die Originale werden vorsorglich schrittweise durch Laser Kopien ersetzt und in den Personalakten verwahrt Zu den aus alter Zeit geretteten Traditionsgegenständen gehören die Lausitzerfahnen von 1857 und 1907 Die seit 1935 angefallenen umfangreichen schriftlichen Unterlagen Leipzig bis 1946 Erlanger und Berliner Exil Leipzig seit 1990 sind nach Sachgebieten eingeordnet Dazu gehören auch die Akten der Misnia IV Leipzig und Erlangen die vollständige Sammlung der Protokolle und Rundschreiben des Corporationsrings Berlin von 1950 bis 1992 sowie das den Zeitraum 1952 bis 1993 umfassende Archiv

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=183&Itemid=72 (2016-02-14)
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  • Masovia Königsberg
    beitraten Am 19 Februar 1831 nahm Masovia die Corpsverfassung Probezeit und Mensur an und nannte sich Corpslandsmannschaft Mit dem SC zu Königsberg wurde Masovia 1865 Mitglied des KSCV Die älteste Königsberger Studentenverbindung suspendierte im Oktober 1935 In Kiel stiftete sie im Januar mit dem Kartellcorps Palaiomarchia Halle das neue Corps Palaiomarchia Masovia Am 167 Stiftungstag am 14 Juni 1997 rekonstituierten die letzten zwölf von 1199 Königsberger Masuren das Corps Im Februar 2000 wurde es in den SC zu Kiel aufgenommen und damit vor dem Erlöschen bewahrt Im Oktober 2000 beschloss Masovia die Sitzverlegung an die Universität Potsdam und nahm im Januar 2001 nach 66jähriger Suspension den aktiven Betrieb wieder auf Sie ist das einzige Königsberger Corps Forschungsstand Die ersten Annalen wurden von Otto Czygan bereits im März 1838 angelegt Karl Heinrich gab 1870 Masovias und Königsbergs erste Corpsgeschichte heraus Seit dem Wintersemester 1878 79 erschienen gedruckte Semesterberichte Mit den Monatsberichten von 1919 20 sind sie verschollen 1930 und 1933 erschienen die drei Teile der von Eduard Loch und Hans Lippold herausgegebenen Festschrift Um die Nachkriegsgeschichte bis 2005 und einen umfangreichen Anhang ergänzt ist dieser stolze Beitrag zur deutschen Studentengeschichte H Lippold vollständig abgedruckt in der Neuausgabe von 2005 Die 175jährige Geschichte von Königsbergs ältester und Potsdams erster Korporation im 21 Jahrhundert München 2005 Bedeutsam ist auch die Quellendokumentation zu Masovias Irrweg in Kiel Ein erstrangiges Dokument ist das Gesamtmitgliederverzeichnis das auf das Jahr 1858 zurückgeht und seit 1890 nach den Vorgaben von Fritz Milkau 1934 fortgeführt wird Das Verzeichnis ist eine unerschöpfliche Quelle zur Sozialgeschichte Ostpreußens und zur Studentengeschichte der Albertus Universität In der letzten Ausgabe Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia 1823 bis 2005 Potsdam 2006 sind auch die 262 Mitglieder aufgeführt die nach 1950 das Band erhielten oder zwischen 2000 und 2005 in Potsdam recipiert wurden Archivbestand Das

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  • Montania Clausthal
    Verbindungen umgewandelt wurde Gemeinsam mit dem Corps Hercynia gründete es 1872 den Clausthaler Senioren Convent der 1874 in den Weinheimer Senioren Convent aufgenommen wurde 1883 wurde der Name in Montania geändert Als Ende Mai 1883 in Weinheim ein Antrag scheiterte die SC zu Freiberg und Clausthal aus dem WSC auszuschließen verließen die meisten Senioren Convente den Verband 1884 erstand der WSC ohne die Corps an den Bergakademien neu Der Clausthaler SC wurde 1905 wieder aufgenommen Bereits 1887 gründeten die Alten Herren des Corps eine Hauskasse für den Bau eines eigenen Corpshauses Sie bildete auch die Grundlage für die 1892 erfolgte Gründung des AH Bundes des Corps Montania Nach der Auflösung des WSC am 20 Oktober 1935 beschloss das Corps am 2 November ebenfalls seine Auflösung Der AH Bund blieb bestehen Mitglieder der drei Clausthaler Corps gründeten die Kameradschaft III Ehemalige Mitglieder der Kameradschaft bildeten 1946 nach ihrer Rückkehr aus dem Weltkrieg den Bergakademischen Verein BAV Am 15 Juli 1950 konstituierte sich der Akademische Verein Montania der sich am 11 November 1950 wieder in das Corps Montania umwandelte Archivbestand Das Archiv der Montania verwahrt die Schriftgutüberlieferung des Corps seit seiner Gründung Dabei sind die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg allerdings nur

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  • Rhenania Heidelberg
    darunter die Niederrheiner die später zur einheitlichen Bezeichnung Rhenania zurückkehrten und vermutlich bald nach den Befreiungskriegen ihre Auflösung vollzogen 1818 erfolgte die Stiftung des Corps Hassia I das sich zwei Jahre später in Rhenania II umwandelte Rhenania II bestand bis zum 3 November 1833 An ihrer Stelle stifteten im Juli 1836 Mitglieder der 1829 gegründeten Hassia II das Corps Rhenania III bis 1842 Im November 1838 stifteten auswärtige Corpsstudenten namentlich Mitglieder der Nassovia Göttingen das Corps Nassovia II Am 15 Januar 1849 lösten die Aktiven der Nassovia das Corps auf und stiften am gleichen Tag eine neue Rhenania IV 1882 erkannten die letzten lebenden Alten Herren der Rhenania II das bestehende Corps als rechtmäßigen Nachfolger der alten Rhenania von 1802 20 an Noch lebende Mitglieder der Rhenania III und Nassovia II wurden in das Corps übernommen Rhenania suspendierte nach der Auflösung des KSCV im Oktober 1935 Die Wiederbelebung nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte zunächst unter der Bezeichnung Rheinländerkreis in an das frühere Corps angelehnten Formen Am 3 Mai 1951 beschloss die Altherrenschaft die Integration des Rheinländerkreises in das Corps und damit dessen Rekonstitution Forschungsstand Die frühesten Arbeiten zur Geschichte des Corps legte in den 1880er und 1890er Jahren Wilhelm Pfitzner vor der sich um eine Zusammenführung und Ordnung des Archivs bemühte und einige Beiträge zur Geschichte der Vorläufercorps in den Academischen Monatsheften publizierte 1913 erschien Berthold Kuhnerts Geschichte des Corps Rhenania Heidelberg 1802 1869 in drei Teilen ND in einem Band Heidelberg 1997 Sie entspricht methodisch nicht dem heutigen Stand der Forschung ist aber als Quellensammlung noch immer unverzichtbar Die neuere Geschichte ist weitgehend unerforscht Detailstudien liegen über die auswärtigen Beziehungen des Corps Heinz Eberhardt Andres Die geschichtlichen Beziehungen der Rhenania Heidelberg zu den anderen heute noch bestehenden Kösener Corps Heidelberg 1955 und über die Geschichte des Corpshauses Florian Hoffmann

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  • Starkenburgia
    1836 auflösen Seit 1840 traten Starkenburger wieder in Farben auf Der 7 August 1840 wurde bis 1920 als Stiftungsdatum geführt Seit seiner Gründung 1848 gehörte Starkenburgia dem KSCV an Das Corpshaus in der Wilhelmstraße wurde 1894 eingeweiht Im September 1935 löste sich das Corps auf und wurde 1948 durch Mitglieder der nach dem Zweiten Weltkrieg in Gießen gebildeten studentischen Vereinigung Lese und Redehall rekonstituiert Digitalisate Constitution der Starkenburgia vom 18 Juli 1833 1 16 pdf Constitution der Starkenburgia vom 18 Juli 1833 17 34 pdf Constitution der Starkenburgia vom 18 Juli 1833 35ff pdf Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843 44 Titel pdf Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843 44 Teil 1 pdf Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843 44 Teil 2 pdf Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843 44 Teil 3 pdf Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 Titel pdf Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 Teil 1 pdf Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 Teil 2 pdf Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=354&Itemid=82 (2016-02-14)
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  • Teutonia Dresden
    SC Der SC wurde 1875 mit den Corps Teutonia Thuringia und Marcomannia in den Weinheimer Senioren Convent WSC aufgenommen Während der Verbandskrise von 1883 84 verblieb Teutonia 1883 zunächst im WSC trat dann aber mit den übrigen Corps der SC zu Dresden und Darmstadt aus dem alten WSC aus der dann bis zu seiner Selbstauflösung 1889 nur noch an den Bergakademien Clausthal und Freiberg aber nicht mehr an Technischen Hochschulen bestand Dem 1884 durch die SC zu Karlsruhe Hannover und Stuttgart sowie das Corps Teutonia Braunschweig auf Grundlage des alten Comments gegründeten neuen WSC trat Teutonia 1893 bei 1906 wurde der Dreibundvertrag zwischen Teutonia Freiberg Montania Clausthal und Teutonia Dresden abgeschlossen Im 1934 trat das Corps nach einem Konflikt mit dem damaligen WSC Führer Winter aus dem WSC aus Anlass waren die Verschmelzung des WSC mit dem Rudolstädter Senioren Convent RSC und die autoritäre Verbandspolitik des WSC Führers 1935 vollzog das Corps unter dem Druck der Nationalsozialisten die Selbstauflösung Weil eine Rekonstitution in Dresden in der DDR nicht möglich war wurde 1950 in Stuttgart der Verein Alter Stuttgarter und Dresdener Teutonen e V gegründet Durch vertragliche Regelungen mit Teutonia Stuttgart Palaeo Teutonia Aachen und Montania Clausthal wurde das Überleben der

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  • Teutonia Gießen
    mit dem Bau eines eigenen Corpshauses konstituierte sich 1892 der Verein alter Gießener Teutonen e V VaGT In den 1920er Jahren nahm Teutonia unter der völkisch rechtkonservativen Studentenschaft Gießens eine führende Rolle ein geriet aber nach dem Aufkommen des Nationalsozialismus zunehmend in Gegensatz zum NSDStB und zur NS Studentenschaft in Gießen Nach dem Ausschluss des KSCV aus der Gemeinschaft Studentischer Verbände suspendierte Teutonia am 12 Oktober 1935 den Aktivenbetrieb Der durch den damaligen Vorsitzenden des Vereins Alter Gießener Teutonen Otto Gennes forcierte späte Versuch gemeinsam mit den Corps Starkenburgia und Hassia eine Kameradschaft zu formen Kameradschaft VIII Hilrich von Geöns hatte wegen des Kriegsausbruchs keinen nachhaltigen Erfolg mehr Die Stellungnahme des Vorstandes gegenüber dem NS Altherrenbund und die Kameradschaftsfrage verursachten hingegen eine tiefgreifende Spaltung der Altherrenschaft 1943 wurde deshalb auch der Verein alter Gießener Teutonen aufgelöst Dennoch gelang nach dem Zweiten Weltkrieg eine vergleichsweise schnelle Wiedergründung und Zusammenführung der gegensätzlichen Gruppierungen 1947 fand in Friedberg die erste größere Versammlung nach dem Zusammenbruch statt Nachdem sowohl Verhandlungen mit Hassia und Starkenburgia über ein Gemeinschaftsprojekt als auch die avisierte Unterstützung der in Marburg neugegründeten studentischen Gemeinschaft Die Dioskuren durch Teutonia und das Corps Rhenania Straßburg zu Marburg gescheitert waren erfolgte die selbständige Rekonstitution in Mainz und der Beitritt zum Mainzer SC Erst im Wintersemester 1954 55 wurde das Corps nach Gießen zurückverlegt Forschungsstand Die ältesten Aufzeichnungen zu den Anfängen des Corps veröffentlichte Ernst Kornemann später Ordinarius für Alte Geschichte in Breslau 1889 aus Anlass des fünfzigsten Stiftungsfests Nur ein Jahr später folgte Ernst Klein mit einer eigenen Veröffentlichung Kornemanns Beitrag wurde in einer überarbeiteten Fassung 1914 erneut publiziert Geschichte des Corps Teutonia zu Gießen Gründungszeit bis 1850 Gießen 1914 gedacht als erster Teil einer Gesamtcorpsgeschichte die aber nicht mehr realisiert wurde In den 1930er Jahre beauftragte der VaGT den Publizisten Georg Fritz

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  • Vandalia-Teutonia Berlin
    Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Vandalia Teutonia Berlin Das Corps Vandalia Teutonia entstand 1953 aus dem Zusammenschluss der früheren Corps Vandalia und Teutonia Berlin Vandalia ging aus der Berliner Burschenschaft Alemannia hervor wurde am 16 11 1851 als Corps Vandalia gestiftet und am 20 12 1851 in den Berliner SC aufgenommen Von 1890 bis 1897 war sie suspendiert Zunächst dem Blauen Kreis zugehörig brach Vandalia in den 1920er Jahren alle bisherigen Beziehungen ab und beteiligte sich 1927 an der Gründung des Magdeburger Kreises Teutonia wurde am 18 4 1866 in Berlin als Freie Burschenschaft Teutonia durch Studenten der Gewerbeakademie Berlin gegrüdet und 1868 in ein freies Corps umgewandelt Seit 1877 gehörte sie dem Berliner SC an Von 1885 bis 1905 war sie wegen Nachwuchsmangels suspendiert Vandalia suspendierte 1935 Teutonia 1936 Am 30 4 1953 erfolgte die Vereinigung zu Vandalia Teutonioa und die Wiederaufnahme des Aktivenbetriebs Archivbestand Das Archiv der Vandalia Teutonia umfasst nur in geringen Umfang Schriftgut aus der Zeit vor 1935 36 darunter Protokoll und Mensurbücher sowie Semesterberichte der Vandalia Aus der Zeit nach der Vereinigung und Rekonstitution 1953 sind mit Lücken Akten des CC des AHV und des Wohnheimvereins

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