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  • Alfons Stauder
    Nürnberg 1922 Sanitätsrat 1923 Dr rer pol h c der Universität Erlangen 1927 Geheimer Sanitätsrat St wurde 1904 Mitglied im Vorstand des Ärztlichen Bezirksvereins Nürnberg später erster Vorsitzender 1919 Vorsizender des Landesausschusses der Ärzte Bayerns 1927 der Bayerischen Landesärztekammer und des Bayerischen Ärzteverbandes 1921 wurde er in den Geschäftsausschuss des Deutschen Ärztevereinsbundes berufen 1925 dessen zweiter 1926 erster Vorsitzender 1929 bis 1933 1 Vorsitzender des Verbandes der Ärzte Deutschlands wurde

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  • Hermann Sternagel-Haase
    Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Hermann Sternagel Haase Borussia Breslau ECB Holsatia Breslau 30 4 1911 Köln 24 5 1988 ab 1917 Realgymnasium zum Heiligen Geist in Breslau Ostern 1929 Abitur ab 1929 stud Rechts und Staatswissenschaften in Breslau Heidelberg und Kiel 1935 erste juristische Staatsprüfung in Karlsruhe 1936 Promotion zum Dr jur in Heidelberg 1937 in Breslau zum Dr rer pol Erlernte vor während und nach dem Studium das Brauer und Mälzerhandwerk 1937 38 Besuch der Versuchs und Lehranstalt für Brauerei in Berlin 1939 Meisterprüfung in Breslau seit 1933 Geschäftsführer der Gustav Sternhagel Haase Brauerei Zum Birnbaum GmbH in Breslau 1945 erloschen Teilnahme am Zweiten Weltkrieg danach Abteilungsleiter bei der Agrippina Versicherung AG in Hannover später als Prokurist bei der Generaldirektion in Köln 1976 im Ruhestand St H war von 1929 bis 1931 bei Borussia Breslau aktiv und wurde am 8 11 1930 i e C rec Er bekleidete dort die dritte Charge Während seiner Studienzeit in Kiel war er MC bei Holsatia deren Corpsschleife er am 2 7 1955 das Band am 5 7 1958 erhielt 1967 wurde er Ehrenmitglied der Borussia Breslau 1987 gab er dort den zweiten Band der Corpsgeschichte heraus Als Beirat des AHSC

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  • Wolf-Dietrich Stoffleth
    KSCV Alphabetische Liste WSC Wolf Dietrich Stoffleth Holsatia Kiel Franconia Jena Weißenburg im Elsass 8 3 1909 Karlsruhe 10 3 1976 Gymnasium in Karlsruhe Abitur 1929 stud rer pol in Kiel Berlin und Rostock 1934 Promotion zum Dr rer pol 1935 Sachbearbeiter später Geschäftsführer der Reichsausgleichsstelle für öffentliche Aufträge Berlin Brandenburg 1940 bis 1944 Kriegsverwaltungsrat und stellv Leiter der Reichsauftragsstelle Frankreich in Paris 1944 zum Militärdienst eingezogen französische und amerikanische Kriegsgefangenschaft danach vorübergehend als Hilfsarbeiter beschäftigt Ab 1948 als Sachbearbeiter für die Vertretung des Magistrats von Berlin bei der Verwaltung für Wirtschaft in Frankfurt am Main wieder im Staatsdienst 1951 Regierungsrat in Bonn 1954 Oberregierungsrat im Bundesverteidigungsministerium 1957 Ministerialrat 1968 im Ruhestand St wurde im Mai 1930 bei Holsatia aktiv und am 23 1 1931 recipiert Am 1 Januar 1950 meldete er sich zur Rekonstitution der Franconia Jena in Frankfurt am Main aktiv In den 1950er Jahren wurde er Mitglied der Kommission für Fechtfragen des KSCV Sein Hauptaugenmerk galt der Förderung der Fechtausbildung Er unterstützte die Wiedergründung des Verbandes der Fechtmeister VdF und setzte die Anerkennung des Fechtmeisterberufs beim Berufsförderungsdienst der Bundeswehr durch Auf sein maßgebliches Betreiben ist es zurückzuführen dass auf AGA Ebene die Akademischen Fechtgemeinschaften am Hochschulort zur

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  • Adolf Stollowsky
    1879 Rechtspraktikant am Kreisgericht Leoben 1897 Bezirksrichter 1902 Landesgerichtsrat 1909 Oberlandesgerichtsrat 1911 Hofrat und Präsident des Kreisgerichts Leoben Senatspräsident 1910 im Ruhestand St war 1875 bei Joannea aktiv und hatte damals maßgebenden Einfluss auf den Abschluss des befreundeten Verhältnisses zwischen Joannea und Schacht 1877 1879 wurde ihm das Band des Schacht verliehen Anfang der 1880er Jahre veranlasste er die Gründung des AH Vereins Bei Schacht wo er auch eine Corpsgeschichte

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  • Werner Teichmann
    in München beschäftigt dort 1935 Prokurist 1937 Eintritt in die Bayerische Vereinsbank 1939 bis 1945 Wehrdienst und amerikanische Kriegsgefangenschaft T hatte wesentlichen Anteil am Wiederaufbau des Bankgeschäfts nach dem Krieg und wurde am 1 1 1954 stellv Vorstandsmitglied am 1 4 1956 ordentliches Vor tandsmitglied der Bank Vorsitzender des Aufsichtsrats des Evangelischen Siedlungswerks in Bayern Mitglied des Vorstandes des Arbeitgeberverbandes des privaten Bankgewerbes e V T wurde in München am

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  • Karl Heinrich Theiß
    Liste WSC Karl Heinrich Theiß Transrhenania München Makaria Guestphalia Würzburg Budissa Leipzig zu Passau 1997 Abitur am Humanistischen Gymnasium in Würzburg an 1943 Kriegsdienst 1945 als Leutnant in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1949 Rückkehr nach Deutschland Studium der Germanistik und Anglistik in München Würzburg und London nach dem Staatsexamen Eintritt in die Bundeswehr ab 1974 Militärattaché in Tokio später stellvertretender Leiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts in Freiburg i Br 1983 im Ruhestand Beigesetzt

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  • Erich tho Rade
    Straßburg Palaio Alsatia Oldenburg i O 15 4 1875 Berlin 30 5 1927 Nach dem Studium in Straßburg trat tho Rade in den oldenburgischen Staatsdienst ein wurde später Senatssyndikus in Lübeck wechselte dann aber ins Bankfach zuerst bei der Deutschen Nationalbank in Osnabrück dann bei der Direktion der Discontogesellschaft in Saarbrücken Mainz und Osnabrück Im Ersten Weltkrieg war er Komanieführer und zuletzt Bataillonskommandeur Er nahm an den Schlachten von Tannenberg in Masuren in den Karpathen bei Lemberg Brest Litowsk und Verdun teil 1917 wurde er Chef der Finanzverwaltung in Longwy Briey wenig später Verwaltungschef bei der V Armee und schließlich als Major d R Generalstabschef der Etappeninspektion V Nach Deutschland zurückgekehrt schloss er sich der Garde Kavallerie Schützen Division an und beteiligte sich an den Kämpfen gegen die Spartakisten in Berlin 1921 siedelte tho Rade nach Frankfurt am Main über und wurde dort Vorstand der Frankfurter Hypothekenbank 1926 wurde er von der neutsch nationalen Fraktion der Stadtverordnetenversammlung in den Magistrat entsandt Er war stellvertretender Vorsitzender des Stadtausschusses Mitglied der Deputation für das Gesundheitswesen des Schulausschusses für höhere Schulen und der Wirtschaftsdeputation tho Rade wurde 1893 bei Rhenania Straßburg aktiv Nach seiner Übersiedlung nach Frankfurt trat er dem dortigen AHSC bei

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  • Heinz Viebach
    Würzburg auf das er später in Mainz und Bonn fortsetzte 1954 bis 1959 war er Referendar in Hamm Westfalen dann Assessor in Düsseldorf Im Okt 1959 wurde er Justitiar in der Rechtsabteilung der Hoesch AG ab 1964 mit Handlungsvollmacht 1973 erhielt er Prokura 1980 wurde er Abteilungsdirektor 1990 trat er in den Ruhestand V wurde 1950 als Fuchs bei Bavaria Würzburg aktiv und noch im gleichen Jahr ins engere Corps

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