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  • Ernst Schlange
    Prenzlau 1 9 1888 1947 Ältester Sohn eines Rittergutsbesitzers Gymnasium stud Rechts und Staatswissenschaften in Greifswald und Halle Während des Studiums Volontär bei der Mitteldeutschen Privatbank in Halle ab 1913 Angestellter der Darmstädter Bank in Berlin Referendariat Promotion zum Dr jur 1914 Assessorexamen Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Kriegsfreiwilliger und Reserveoffizier Ab1922 Mitglied der völkisch antisemitischen Deutschsozialen Partei DtSP Gründer der Ortsgruppen in Wilmersdorf Zehlendorf und Steglitz Februar 1925 Gründung der Großdeutschen Volksgemeinschaft die kurz darauf in der NSDAP aufging März 1925 bis Juni 1926 Gauleiter der NSDAP im Gau Berlin Brandenburg mit etwa 350 Mitgliedern Als Vertrauter von Otto Strasser geriet er in die Auseinandersetzungen um den Kurs der Partei Sch wandte sich gegen eine Gründung der SA in Berlin die er aber nicht verhindern konnte Umstritten auch wegen seiner schwachen Führung trat er im Juni 1926 als Gauleiter zurück übersiedelte nach Potsdam und übernahm dort den Aufbau der NSDAP 1932 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses Oktober 1932 Gauleiter der NSDAP für Brandenburg bis zur Zusammenlegung mit dem Gau Ostmark zum Gau Kurmark 1934 Präsident der Generaldirektion der Preußisch Süddeutschen Klassenlotterie 1935 Präsident des Staatsanzeigers Als Student war Sch bei Pomerania Greifswald aktiv Im Herbst 1935 übernahm er nach dem

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  • Carl Schlösser
    Liste WSC Carl Schlösser Isaria München Hannovera Göttingen Mannheim 2 6 1857 Allgäuhaus bei Schaftlach im Allgäu 8 8 1925 stud med in München und Göttingen 1882 Dr med Assistenzarzt in München 1887 Privatdozent und 1900 Professor dortselbst Leiter der von ihm gegründeten Augenheilanstalt die eine der größten in damaliger Zeit war Sch wurde am 18 4 1879 bei Hannovera recipiert und bekleidete dort die zweite Charge 1904 wurde er

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  • Karl Schmid-Monnard
    Dr phil Assistent am Zoologischen Institut in Würzburg ab 1883 stud med in Gießen 1885 in Kiel 1887 med Staatsexamen einjährig freiwilliger Militärdienst als Arzt Assistent an einer chirurgischen Privatklinik in Kiel ließ sich 1888 in Halle als Arzt nieder Forschungen auf dem Gebiet der Kinderheilkunde Veröffentlichungen zur Schulärztefrage und andere wissenschaftliche Aufsätze War in Halle auch Stadtverordneter und starb vor Abschluss der angestrebten Habilitation Sch wurde am 26 3

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  • Karl Schönhammer
    Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Karl Fritz Schönhammer Ratisbonia EM Transrhenania Neoborussia Halle Franconia Brünn zu Salzburg München 2 9 1909 Sohn des Ratisbonen Karl Schönammer Volksschule und Humanistisches Gymnasium in München und Landshut Abitur März 1928 in Landshut stud Elektrotechnik Nachrichtentechnik an der TH München Herbst 1932 Dipl Ing zunächst als Baureferendar bei der Reichsbahn angestellt Aug 1934 Eintritt bei Siemens Halske in Berlin ab 1945 in München Leiter des Labors für das Fern schreibwesen Okt 1974 im Ruhestand Sch wurde im Wintersemester 1928 29 bei Ratisbonia dem Corps seines Vaters aktiv und bekleidete dort viermal die erste Charge Nach dem Zweiten Weltkrieg war er maßgeblich an der Rekonstitution der Ratisbonia beteiligt Er war ab 1949 AH Vorsitzender und wurde später zum Ehrenmitglied ernannt 1963 wurde er Kassierer des Münchener Corpsphilisterverbandes 1970 dessen Vorsitzender Sch Initiierte den Traditionsvertrag zwischen Ratisbonia und Transrhenania und wurde mit dem Zusammengehen der beiden Corps auch Mitglied des Philistervorstandes der Transrhenania deren Band er 1969 erhielt Im Herbst 1927 verlieh ihm auch Neoborussia Halle das Band 1973 Frankonia Brünn zu Salzburg Sch wurde 1972 stellvertretendes 1977 ordentliches Mitglied des GA für den GBZ

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  • Carl Hubert Schwennicke
    WSC Carl Hubert Schwennicke Marchia Berlin EM Austria Frankfurt Berlin 14 11 1906 Ebd 21 3 1992 ab WS 1925 26 Studium der Elektrotechnik und Betriebswissenschaften an der TH Charlottenburg und Universität Berlin 1933 bei der Siemens AG zuständig für Betriebsorganisation Personalwesen und Sozialpolitik zuletzt als Direktor der Sozialpolitischen Abteilung 1958 bis 1962 Vorstandsmitglied der Landesversiche rungsanstalt bis 1977 Vorstandsvorsitzender der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte 1925 als Mitglied der DVP Sekretär bei Gustav Stresemann 1945 Gründungsmitglied der Liberal demokratischen Partei der DDR und Vorsitzender in Berlin auf sowjetischer Veranlassung später aus der Partei ausgeschlossen danach Vorsitzender der FDP in West Berlin 1946 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und bis 1958 des Berliner Abgeordnetenhauses Fraktionsvorsitzender der LDP FDP 1948 Gründer des Ostbüros der Berliner FDP Schied wegen außenpolitscher Differenzen mit dem Bundesvorsitzenden Thomas Dehler aus der Partei aus 1956 Gründer der Freien Volkspartei FVP in Berlin ab 1971 Mitglied der CDU 1948 Mitunterzeichner des Gründungsaufrufs der Freien Universität Berlin und bis 1959 Mitglied des Kuratoriums 1970 Großes Bundesverdienstkreuz 1977 Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern Sch wurde 1927 bei Marchia recipiert und nach der Rekonstitution 1951 zum stellvertretenden Vorsitzenden Vereins Alter Berliner Märker gewählt 1952 wurde er Vorsitzender des Verwaltungsrates bis 1980 1956 Ehrenmitglied des Corps

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  • Adolf Siegl
    Promotion zum Dr rer nat Assistent an der Universität Erlangen danach bei verschiedenen Firmen der Brennstofftechnik tätig u a bei Siemens Nach Teilnahme am Zweiten Weltkrieg bei einem Grenadier Regiment bei der Nebeltruppen Schule in Celle und als beratender Chemiker bei einem Stab im Westen sowie amerikanischer Kriegsgefangenschaft wurde S 1946 Chemiker bei der Rhein Elbe Bergbau AG wo er bis zu seiner Pensionierung blieb S wurde 1929 bei Frankonia

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  • Rudolf Spatz
    Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Rudolf Spatz Isaria Suevia Heidelberg 14 7 1924 Dr med Sanitätsrat S war bei ab 1881 bei Isaria München x xxx xxx und Suevia Heidelberg xx aktiv Am 16 1 1894 wurde er zum Ausschussmitglied des Altherrenverbandes München berufen 1897 war er stellvertretender Schriftführer 1900 erster Schriftführer 1910 stellvertretender Vorsitzender 1919 erster Vorsitzender Von 1915 bis 1919 besorgte er in

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  • Jean Louis Sponsel
    in Dresden Nach der Habilitation 1898 war er Privatdozent für Geschichte der Architektur und des Kunstgewerbes an der TH Dresden Von 1902 bis 1908 lehrte er als außerordentlicher Professor für Geschichte der Architektur und des Kunstgewerbes an der Hochschule Auf Empfehlung Springers wurde er von Karl Woermann an das Kupferstichkabinett in Dresden berufen wo er sich unter anderem um den Aufbau der Plakatsammlung verdient machte 1905 wurde er Direktor des Kupferstichkabinetts Sein Interesse galt aber auch der Architektur und Kunstgeschichte In diesem Bereich veröffentlichte er unter anderem Werke über die Frauenkirche und den Zwinger in Dresden und über die Abteikirche in Amorbach 1908 wurde S Direktor des Kunstgewerbemuseums des Historischen Museums und des Münzkabinetts in Dresden Ab 1914 leitete er auch das Grüne Gewölbe 1924 trat er in den Ruhestand Aktiv war S bei Normannia Berlin Suevia München und Rhenania Bonn rec 19 7 1884 Bei allen drei Corps bekleidete er die erste oder zweite Charge In Bonn war er bei der Rekonstitution des Corps am 19 7 1884 Erstchargierter und von 1922 bis 1930 Mitglied der Corpspolitik Kommission 1926 verfasste er die Richtlinien für die aktiven und inaktiven Corpsburschen der Rhenania zu Bonn Rhenania Bonn ernannte ihn am 15

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