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  • Hermann Rahe
    juristisches Staatsexamen danach Anwaltsvertreter in Posen 1945 von der englischen Militärregierung zum public prosecutor in Minden bestellt und mit der Einrichtung und Führung der Zweigstelle Minden der Staatsanwaltschaft Bielefeld in Minden beauftragt 1947 im Justizministerium in Düsseldorf in der Strafrechts und Personalabteilung ab 1954 für die Fortbildung der Richter und Staatsanwälte und für Justizpolitik zuständig 1968 als Leitender Ministerialrat zugleich von 1949 bis 1973 Pressesprecher des Justizministeriums NRW 1978 im Ruhestand 1979 bis 1981 Leiter der Deutschen Richterakademie in Trier deren Konzeption im wesentlichen von ihm stammte 1973 Bundesverdienstkreuz I Klasse 1989 Großes Bundesverdienstkreuz R war ab 1934 bei Friso Luneburgia aktiv und focht in dieser Zeit 19 Schläger und eine Säbelmensur Während des Zweiten Weltkrieges stellte er sich als mensurerfahrener Alter Herr der innerhalb der Kameradschaft Markgraf von Meißen bestehenden Misnia IV als Gegenpaukant zur Verfügung und focht im Juli und August 1943 zwei weitere Mensuren Bei Frsio Luneburgia war er nach dem Krieg langjähriger AH Vorsitzender und wurde 1989 zum Ehrenmitglied ernannt Silesia Breslau verlieh ihm 1983 das Band Marchia Brünn 1994 Von 1982 bis 1986 war R Vorsitzender des VAC Vorstandes Trier In seine Amtszeit fallen die Neukonzeption der Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung die Einrichtung der Arbeitstagungen in

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  • Jürgen von Randow
    Pommern 4 8 1912 Stammt aus einer alten mecklenburgischen Familie stud agr in Halle Examen zum Diplom Landwirt in Breslau Eintritt in die Wehrmacht diente in verschiedenen Artillerie Regimentern zuletzt als Major 1952 landwirtschaftlicher Sachverständiger zuletzt als Sachgebietsleiter bei der Oberfinanzdirektion Koblenz mit Sitz in Trier 1977 im Ruhestand R war während seines Studiums bei Palaiomarchia aktiv 1960 erhielt er das Band der Masovia 1984 das der damals in Saarbrücken

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  • Werner Ranz
    berufständisches Engagement R starb im Februar 1970 und wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt Grabstätte nicht mehr vorhanden Im SS 1911 wurde R bei Normannia aktiv wo er die erste Charge bekleidete Unter seinem Vorsitz wurde im Wintersemester 1913 14 ein schwarzer Paukkomment für alle schlagenden Berliner Korporationen begründet 1913 wurde er auch Kieler Sachse Schon zwischen den beiden Weltkriegen war R regelmäßiger Teilnehmer an den Kösener Congressen 1937 verlieh ihm das Corps Franconia Prag das Band Nach dem Krieg nahm R 1950 an der Versammlung zur Wiedergründung des VAC in Altena teil und setzte sich als Vertreter einer konservativen Linie für das Wiedererstehen des KSCV in alter Form unter Ablehnung einer Fusion mit dem WSC ein R vertrat den Grundsatz dass das Corpsstudententum dauerhaft nur bestehen könne wenn es an seinen bewährten Prinzipien festhalte und nicht aus opportunistischen Gründen auf wesentliche Merkmale verzichte und entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem der wichtigsten Repräsentanten einer traditionsbewussten corpsstudentischen Grundhaltung 1952 wurde er zum Vorsitzenden des VAC Vorstandes gewählt ein Amt das er bis 1957 inne hatte R gab 1952 den Anstoß zur Gründung der Gutachterkommission Ein wichtiges Anliegen war ihm die Förderung der publizistischen Tätigkeit im Verband Unter seiner Führung nahm 1953 die Deutsche Corpszeitung ihr Erscheinen wieder auf und erschien die 4 Auflage des Kösener Handbuchs Auch die erst 1960 herausgegebene Neuauflage des Kösener Corpsliste geht noch auf seine Initiative zurück 1954 fand der Kösener Congress in Würzburg eine neue Heimat Mit den Festakten im Kaisersaal der Residenz gab R den Tagungen ein geistiges Fundament Mit der neuen VAC Satzung und dem Kartellvertrag mit dem WSC 1955 der die freundschaftlichen Beziehungen zum Schwesterverband auf eine solide Grundlage stellte fallen in seine Amtszeit auch wichtige Satzungsvorhaben R förderte auch die Kooperation mir den anderen schlagenden Verbänden in

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  • Horst Reger
    Preußen 7 12 1907 Bad Godesberg 28 7 1992 Abitur 1926 stud jur in München Königsberg Pr und Rostock 1931 Promotion zum Dr jur Militärdienst 1935 Divisionsrichter bei der Heeresjustiz ab 1940 beim Oberkommando der Wehrmacht im Heeresrechtswesen bei Kriegende Armeerichter der 5 Panzerarmee Nach dem Krieg war R Staatsanwalt in Paderborn und Bielefeld und wurde schließlich in die Dienststelle Blank einberufen Nach zwei Jahren in Paris trat er in das Verteidigungsministerium über wo er zum Ministerialrat ernannt wurde 1972 trat er in den Ruhestand übte aber auch danach ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender der Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer und Justitiar des Verbandes deutscher Soldaten aus Ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz 1 Klasse R wurde 1927 bei Arminia München recipiert Während seines Studiums in Königsberg war er Verkehrsgast bei Littuania und Mitglied des Inaktivenstammtischs Kreuzritter in Rostock dann Mitglied der Inaktivenvereinigung Sumpf 1950 war er an der Rekionstitution des VAC in Altena beteiligt In den folgenden Jahre arbeitete er aktiv im AHSC Bonn mit und war langjähriger Vorsitzender der Quellenrunde in Bonn Bad Godesberg Das Corps Saxonia Jena et Bonn zu Bonn verlieh ihm damals das Band Für den KSCV war R von 1967 bis 1977 Mitglied der Gutachterkommission 1969 wurde er für

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  • Hubertus Rolshoven
    an der TH Berlin zum Dr Ing 1939 Bergassessor 1942 Bergrat 1940 bis 1945 Militärdienst 1947 Betriebsdirektor des Steinkohlenbergwerks Consolidation in Gelsenkirchen 1953 Geschäftsführer des Steinkohlenbergbauvereins in Essen 1956 Bergwerksdirektor im Vorstand der Hansa Bergbau AG in Dortmund 1 10 1957 Vorstandsvorsitzender der Saarbergwerke AG 1965 wurde er als möglicher Vorstandsvorsitzender der VEBA gehandelt blieb aber bei den Saarbergwerken wo er am 30 9 1969 aus dem Vorstand ausschied und

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  • Wilhelm Rotenberger
    Innsbruck Allendorf Hessen 21 1 1868 München 25 4 1931 Gymnasium in Gießen ab 1888 stud med dent in Gießen Straßburg Zürich und München 1894 Staatsexamen und Promotion zum Dr med Ließ sich in München als praktischer Zahnarzt nieder Sanitätsrat 1928 Vorsitzender der Staatlichen Kammer für Zahnärzte in Bayern R war zunächst bei Hassia aktiv rec 10 12 1888 wechselte im WS 1889 90 nach Straßburg und wurde am 24

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  • Oswald Rothmaler
    Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Oswald Rothmaler Franconia Tübingen Guestphalia Berlin Guestphalia Halle IdC San Francisco 6 4 1900 R stammte aus Erfurt Er studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Berlin sowie ab 1866 in Halle 1867 leistete er in Erfurt seinen Dienst als Einjährig Freiwilliger Danach wanderte er in die Vereinigten Staaten aus und wurde Angestellter einer Zuckerraffinerie Zuletzt war er Leiter der Zuckersiederei Geselslchaft in San

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  • Karl Rügemer
    1877 bei Baruthia recipiert und war dort Fuchsmajor und zweimal Erstchargierter 1892 trat er als Redakteur und stellvertretender Herausgeber bei den Academischen Monatsheften ein Als sich deren Gründer und Eigentümer Paul Salvisberg mit dem KSCV überwarf wurden Verlag und Redaktion auf dessen Vorschlag hin auf R übertragen der die Zeitung von 1894 bis zu seinem Tod 1916 herausgab Zwar trat er selbst als Verfasser außer mit einem längeren Beitrag zur

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