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  • Friedrich Oehlkers
    praktischer Arzt in Hannover 1912 Sanitätsrat städtischer Armenarzt Nahm am Ersten Weltkrieg als Chefarzt verschiedener Lazarette teil und schied als Generaloberarzt der Landwehr aus dem Militärdienst aus 1927 Vertragsarzt beim Versorgungsamt in Hannover 1929 Vertrauensarzt der Oberpostdirektion in Hannover Oe wurde am 27 10 1881 CK bei Holsatia am 29 10 1881 ren am 22 6 1882 rec Er bekleidete die dritte und die erste Charge und wurde am 19

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  • Arthur Parcus
    war ein Sohn des Bankiers Ludwig August Parcus des Gründers der Darmstädter Bank und Präsidenten der Hessischen Ludwigsbahn Er studierte Chemie in Heidelberg und Tübingen und ging nach Beendigung seiner Studien zunächst als Kaufmann nach Amsterdam Später war er Vertreter der Süddeutschen Bodenkreditbank in Berlin und zuletzt Direktor der Bank für Handel und Industrie Darmstädter Bank in Berlin Am 25 6 1872 wurde P bei Rhenania recipiert wo er dreimal

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  • Robert Paschke
    Staatsexamen 1930 und Promotion ließ er sich im Oktober 1945 als praktischer Arzt in Emskirchen MIttelfranken nieder Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Mittelfranken und Gründer und Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbandes Neustadt Scheinefeld 1946 1972 sowie Delegierter beim bayerischen Ärztetag 1954 1974 1968 gab er seine ärztliche Praxis aus Gesundheitsgründen auf 1983 Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland P wurde im Sommersemester 1924 bei Bavaria Erlangen aktiv und am 9 2 1925 ins engere Corps recipiert Insgesamt focht er 13 Mensuren Nach seiner Philistrierung war er bei Bavaria von 1948 bis 1962 Mitglied des Beirats des Philistervereins 1959 bis 1975 Mitglied des Ehrenrats Verdienste erwarb er sich vor allem um die Studentengeschichte 1930 wurde er in die Historische Kommission des KSCV gewählt der er zuletzt als beratendes Mitglied bis zu seinem Tod angehörte 1953 wurde er Vorsitzender der Gutachterkommission Gemeinsam mit Erich Bauer gründete er 1953 den Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung und war zuerst dessen zweiter von 1968 bis 1974 erster Vorsitzender und danach Ehrenvorsitzender Von 1969 bis 1975 war er Schriftleiter des Jahrbuchs Einst und Jetzt Zwischen 1954 und 1979 zeichnete Paschke für die Organisation und Leitung der Deutschen Studentenhistorikertagung verantwortlich und betrieb maßgeblich die Veranstaltung deutsch österreichischer und deutsch österreichisch schweizerischer Tagungen Als Mitarbeiter des CDA Organs Der Convent redigierte er von 1960 bis 1984 deren zweimal jährlich erscheinende studentenhistorische Hefte Für seine Verdienste um die Hochschul und Studentengeschichte wurde er 1965 mit der Fabricius Medaille des CDA 1968 mit der Rudelsburg Plakette des VAC und 1975 mit der VAC Silberschale ausgezeichnet Sein Nachlass befindet sich im Kösener Archiv Veröffentlichungen Katholische Kirche und Mensur DCZ 1 1953 S 2 5 Der geschichtliche Auftrag der deutschen Corps DVC 55 1954 S 6 10 Selbstbesinnung als Grundlage und Boden für eine Renaissance DCZ 55 1954 S

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  • Adolf Pernwerth von Bärnstein
    Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Adolf Pernwerth von Bärnstein Moenania Würzburg KSCV Würzburg 20 5 1836 München 2 11 1918 Adolf Pernwerth von Bärnstein war Sohn eines bayerischen Offiziers aus einem alten Tiroler Adelsgeschlecht Er studierte Jura in Würzburg und trat in den bayerischen Staatsdienst ein war Assistent in Donauwöärth dann in Gunzenhausen und Nürnberg 1867 wurde er Eisenbahnofficial 1868 Generaldirektionssekretär in München 1874 Post und Bahnverwalter in Traunstein 1877 in Treuchtlingen 1880 Leiter des Hauptbahnhofs in München 1881 Vorstand des Oberbahnamts Weiden Oberbahnamtsinspektor 1884 Generaldirektionsrat in München 1886 Oberregierungsrat und Vorstand des Betriebsabteilung ab 1892 als Regierungsdirektor Generaldirektor der Kgl Bayer Staats Eisenbahnen 1901 trat er unter Verleihung des Titels eines K Geheimrats in den Ruhestand Aus seiner Feder stammen mehrere Veröffentlichungen aus dem Bereich des Verkehrswesens Seine Corpsstudentische Laufbahn begann mit dem Eintritt bei Moenania wo er am 26 11 1856 recipiert wurde Pernwerth von Bärnstein machte sich vor allem als Studentenhistoriker einen Namen und gilt als einer der Begründer der Studentengeschichtsforschung Veröffentlichungen in Auswahl Iterumque vivat Academica Liedersammlung 1878 Carmina burana selecta 1978 Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere lat Studenten Trink und Liebeslieder 1881 Beiträge zur Geschichte und Literatur

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  • Wilhelm Pfitzner
    1887 Privatdozent in Heidelberg 1893 a o Professor der Topographischen Anatomie und Prosektor am Anatomischen Institut der Universität Straßburg P wurde am 17 7 1874 bei Rhenania am 21 11 1877 bei Holsatia recipiert Bei Holsatia bekleidete er die erste Charge und wurde am 6 7 1883 zum Ehrenmitglied ernannt P machte sich bei beiden Corps besonders um die Corpsgeschichtsschreibung verdient Er ordnete bei Rhenania das Corpsarchiv stellte die Corpsliste

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  • Norbert Pfretzschner
    Tirol auf dort erste Kontakte mit der Kunst durch den Vater und seinen Onkel den Münchner Fotografen Franz Hanfstängl Gymnasium in Innsbruck und Brixen P studierte auf Veranlassung des Vaters zunächst Medizin und Naturwissenschaft in München 1870 71 war er als Krankenpfleger im Frankreich Feldzug tätig 1871 ging er zum Studium der Ökonomie nach Leipzig später Freiburg i Br Weihenstephan und Innsbruck Dazwischen diente P Einjährig Freiwilliger bei den Kaiserjägern in Innsbruck Im Konflikt mit dem Vater gab er das Studium auf und absolvierte eine praktische landwirtschaftliche Ausbildung auf dem Gut Petershagen bei Kasekow in Pommern Später wurde er Forst und Jägermeister bei Herzog Ernst II von Sachsen Coburg und Gotha der ihn zum Assistenten des Wildmeisters für sein Jagdrevier in der Hinterriß in Tirol bestellte Sein Vorhaben in den aktiven Militärdienst zurückzukehren scheiterte an seiner gesundheitlichen Verfassung P betätigte sich danach vor allem schriftstellerisch und machte sich einen Namen als Jagdschriftsteller Schließlich trat er als Forst und Jägermeister in den Dienst des Barons Nathaniel Rothschild in Gut Schillersdorf Oberschlesien Nach einer erneuten Erkrankung wandte sich P der Kunst zu und absolvierte eine Ausbildung zum Bildhauer bei Edmund Hellmer und Ludwig Manzel in Berlin 1891 bis 1913 lebte er als Bildhauer in Berlin Er schuf u a eines der Hohenzollerndenkmäler in der Siegesallee in Berlin das Friedrich List Denkmal in Kufstein das Franz Thurner Denkmal in Innsbruck das Johann Wieshofer Denkmal in St Johann Tirol und das Jahrtausenddenkmal in Brixen Im Ersten Weltkrieg war P Hauptmann zuletzt Major der Tiroler Landesschützen Aus dem Krieg zurückgekehrt widete er sich seinem Roman Peter Rießer der Wildmeister von Hinterriß und der Mitarbeit an der Zeitschrift Wild und Hund 1924 ließ er sich in Lana im Burggrafenamt nieder wo er drei Jahre später starb Beigesetzt wurde er im Familiengrab in Jenbach in Tirol P

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  • Georg Quaet-Faslem
    August 1898 Promotion zum Dr med 1899 Reisen nach Süd und Mittelamerika ab August 1899 dritter Assistenzarzt der Großherzoglich mecklenburgischen Irrenanstalt Sachsenberg bei Schwerin 1900 Assistenzarzt an der Privatheilanstalt für Gemütskranke von Dr Fontheim zu Liebenburg a H 1901 an der Göttinger Heil und Pflegeanstalt 1902 an der K Universitätsklinik für psychische und Nervenkranke und zweier Assistent der psychischen Universitätsklinik 21 4 1906 Oberarzt des Provinzialsanatoriums für Nervenkranke Rasenmühle bei

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  • Walter Rabe
    1953 als Rechtsanwalt tätig Nach Rückkehr in den Staatsdienst Oberlandesgerichtsrat und Senatsvorsitzender beim Handelsgericht Wien 1966 zum Hofrat ernannt 1969 im Ruhestand R wurde am 1 2 1925 bei Alemannia renonciert und 1926 recipiert Er bekleidete die dritte Charge und war fünfmal Fuchsmajor 1934 erhielt er das Band der Montania Leoben 1935 das der Vandalia Graz und 1951 das der Frankonia Salzburg Er war langjähriges Vorstandsmitglied Schriftführer und Schatzmeister des AHV der Alemannia Wien 1929 bis 1938 auch erster Vorsitzender und von 1932 bis 1983 Schriftleiter der Corpsnachrichten Insgesamt gehört er bis 1974 56 Jahre lang dem AH Vorstand an Nach dem Krieg war er maßgeblich an der Rekonstitution des Corps beteiligt übernahm die erste Charge und die Funktion des Fuchsmajors und vertrat Alemannia auf dem ersten Nachkriegscongreses in Weinheim Im Oktober 1951 organisierte R die Neugründung der Arbeitsgemeinschaft der CC AHV und AHSC in Österreich AGoeC Er gab dem Zusammenschluss die ideelle und organisatorische Grundlage und setzte sich für ein klares Bekenntnis der österreichischen Corps zum KSCV ein 1954 war er auch an der Wiedergründung des Wiener Corpsphilisterverbandes beteiligt und zu dessen Schriftführer gewählt Ebenso wurde er 1954 Vorsitzender des AGoeC Kassenausschusses Von 1954 bis 1968 vertrat er den

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