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  • Franz Moldenhauer
    Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Franz Moldenhauer Borussia Greifswald Rhenania Bonn Stettin 1846 Köln 1 7 1917 stud phil in Greifswald und Bonn 1887 Gymnasiallehrer 1894 Gymnasialprofessor in Köln M wurde als Greifswalder Preuße im SS 1870 MC bei Rhenania und erhielt am 13 12 1887 die Corpsschleife ab 9 12 1894 das Band Er verfasste die erste Corpsgeschichte der Rhenania 1909 in zweiter Auflage erschienen und war von 1899

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  • Carl-Hermann Mueller-Graaf
    zu Verhandlungen über die Elektrizitätswirtschaft in Bern auf wo er schwer erkrankte und operiert werden musste Das Kriegsende erlebte er daher im neutralen Ausland Während seines Genesungsaufenthalts in Adelboden Berner Oberland verfasste M unter dem Pseudonym Constantin Silens das Werk Irrweg und Umkehr Betrachtungen über das Schicksal Deutschlands Basel 1946 das eine breite Aufmerksamkeit fand Obwohl seit 1 Mai 1937 Mitglied der NSDAP wurde er durch das Spruchkammerverfahren als unbelastet eingestuft und konnte bald in den Staatsdienst zurückkehren Im Februar 1953 wurde er Ministerialdirigent und Leiter der Handelspolitischen Unterabteilung im Bundeswirtschaftsministerium 1955 erster deutscher Botschafter nach dem Zweiten Weltkrieg in Wien 1961 deutscher Gesandter bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa OECD Verdienste erwarb er sich besonders in den deutsch österreichischen Wiedergutmachungsverhandlungen und in seinem Engagement für die Entspannung des Verhältnisses zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel M wurde am 20 4 1922 bei Teutonia renonciert am 16 12 1922 recipiert und am 8 5 1926 philistriert Er schaltete sich Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre in die Debatte um den politischen Erziehungsauftrag der Corps ein den er vehement ablehnte und veröffentlichte dazu mehrere Beiträge in der Deutschen Corpszeitung und einen Aufsatz im Jahrbuch Wende

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  • Gerhard Neubauer
    Neubauer Budissa Leipzig Makaria Guestphalia Leipzig 1910 Abitur am Schillergymnasium in Leipzig ab 1929 stud jur in Leipzig und Rostock 1933 Referendarexamen 1937 Assessorexamen trat im gleichen Jahr in den elterlichen Fachverlag für Zeitschriften und Bücher in Leipzig ein und war dort bis 1948 als Prokurist tätig Nach der Übersiedlung nach Westdeutschland freier Journalist in Stuttgart ab 1952 Lektor und Herstellungsleiter im Verlag Stahleisen für technische Literatur in Düsseldorf 1978

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  • Gerhard Neuenhoff
    Vorsitzender des Arbeitsausschusses für die Herausgabe einer Kösener Taschenbuch Reihe Schon als Student hatte er sich der Studentengeschichte gewidmet wo sein Interesse den Verhältnissen in Jena galt insbesondere den Beziehungen zwischen Orden und Landsmannschaften um 1800 Von 1983 bis 1988 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde N wurde 1980 mit der Rudelsburg Plakette des VAC ausgezeichnet Veröffentlichungen AWA Leiter Erfahrungen DCZ 48 1931 32 S 314 316 CIE und DSYt Deutsch nordisches Studententreffen DCZ 49 1932 33 S 193 197 Jenenser Fechtsitten aus den Jahren 1827 1837 und die Kämpfe um die Abschaffung des Stoßcomments 1837 1841 EuJ 10 1965 S 37 50 Die Neujahrsnacht 1803 04 in Jena Ein Bericht über den Schnurrenkrieg anhand einer Originalakte dargestellt EuJ 12 1967 S 124 143 Die Auflösung des HKSCV EuJ Beilagenheft 1968 Aus der Frühzeit des Kösener SC Verbandes Ein Beitrag zu seiner Geschichte EuJ 14 1969 Zwei Briefe aus der Progreßzeit EuJ 15 1970 S 84 96 Tagebuch über die Vorfallenheiten bey der Universität Jena geführt von Fr W Petri EuJ 16 1971 S 88 104 Die Stiftung der Franconia Erlangen 1821 Zerwürfnisse im SC zu Erlangen und Würzburg EuJ 17 1972 S 126 136 Wie man im jahre 1855 in Jena zu einem Pistolenramsch kommen konnte und wie dieser Unsinn ad absurdum geführt wurde EuJ 18 1973 S 161 165 Die Mitgliederliste der Franken in Jena von 1783 bis 1815 EuJ 19 1974 S 213 221 Die Beziehungen zwischen den Corps in Jena und Freiberg Ein Beitrag zur Geschichte des WSC und KSCV EuJ 20 1975 S 154 159 Studienzulassungsbestimmungen in Jena um 1820 EuJ 21 1976 S 67 74 Ein Wittenberger Comment aus den Jahren 1812 und 1814 EuJ 22 1977 S 107 128 Ehrenwort und Ehrenschein EuJ 24 1979 S 55 73 In memoriam Dr

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  • Herbert Neupert
    Berlin und wurde im gleichen Jahr in die Abteilung Seeverkehr des Bundesverkehrsministeriums in Hamburg berufen wo er die Leitung des Referats See 6 für Internationale Seeschiffahrtsbeziehungen und Seeschiffahrtsgeschäfte übernahm war in dieser Funktion am Abschluss zahlreicher bilateraler Schiffahrtsabkommen beteiligt und vertrat die Bundesrepublik in internationalen Schiffahrtsgremien Ab 1965 war er Vertreter des Leiters der Abteilung Allgemeine Verkehrspolitik und Wirtschaft im Bundesverkehrsministerium in Bonn und dort Leiter des Referats Internationale Beziehungen im Verkehr und Entwicklungshilfe 1969 Leiter der Allgemeinen Abteilung N leitete die Arbeiten am sog Leberplan 1973 wurde er durch die SPD FDP Koalition in den einstweiligen Ruhestand versetzt Danach arbeitete er bis 1985 als Rechtsanwalt in Bonn Neben seiner Tätigkeit im Ministerium war N ab 1969 Vorsitzender des Verwaltungsrats der Studiengesellschaft Nahverkehr mbH SNV in Hamburg und Vorsitzender des Beirats der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr SGKV 1973 1984 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der SNV 1973 1978 Vorstandsvorsitzender der SGKV 1969 auch Aufsichtsrat der HSB Hochleistungsschnellbahn Studiengesellschaft mbH Ottobrunn und 1979 stellvertretender Vorsitzender der erweiterten Tarifkommission des allgemeinen Güternahverkehrs ETKN 1974 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland N wurde im Wintersemester 1929 30 Mitglied des Corps Transrhenania in München Für seinen Einsatz für die Rekonstitution der Budissa Leipzig in Passau erhielt er später deren Band Der AHV der Ratisbonia verlieh ihmd as Band für seine Bemühuingen um den Freundschaftsvertrag zwischen Transrhenania und Ratisbonia N war auch wesentlich an der Aufnahme der Ratisbonia in den Magdeburger Kreis beteiligt 1971 wurde er für seine Verdienste um Transrhenania und den Magdeburger Kreis zum Ehrenmitglied der Transrhenania ernannt Bei Transrhenania hatte er im Mai 1959 den Vorsitz des Philisterverbandes übernommen Von 1967 bis 1971 war er zweiter Vorsitzender des VAC Vorstands Bonn Von 1972 bis 1996 war er Mitglied der Verbändekommission und gehörte in dieser Funktion zu den Mitgründern der Drei Verbände

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  • Josef Neuwirth
    Mittelalters und der Neuzeit an der philosophischen Fakultät der Universität Prag 1892 außerordentlicher Professor 1894 in die Universität eingegliedert und 1897 ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Universität Prag 1899 wurde er an die Technische Hochschule nach Wien berufen wo er 1902 03 Dekan 1903 04 und 1904 05 Rektor war 1905 wurde ihm der Titel eines Hofrats verliehen 1927 wurde er emeritiert Von 1903 bis 1905 war N Mitglied der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst und historischen Denkmale Er war Vorsitzender des Wiener Altertumsvereins später Verein für die Geschichte der Stadt Wien sowie Ehrendoktor der Hochschule in Brünn und der Technischen Hochschule in Wien N gilt als der Begründer der sudetendeutschen Kunstgeschichte N war 1875 bis 1878 bei Austria Prag aktiv und schlug im Sommersemester 1877 nach Einführung des Korbschlägers die erste Mensur auf Korbschläger in Prag 1878 war er beim Melker Congress Senior der Austria und Protokollführer des Congresses 1881 war er Zeuge der Kuchelbader Schlacht einen Exzess tschechischer Studenten anlässlich des 20 Stiftungsfestes der Austria Nachdem sich die 1873 zum Corps gewordene Austria 1884 vorübergehend wieder in eine deutsch akademische Verbindung umgewandelt hatte meldete sich N 1889 wieder aktiv und beteiligte sich an der Constituierung der Palaio Austria als neben Suevia zweitem Corps in Prag In Wien war er Mitglied der Saxonia die ihm als einzigen die Würde eines Ehrenseniors verlieh Als AH setzte sich N entschieden für eine Annäherung der österreichischen Corps an den KSCV ein Eine Eingliederung kam allerdings vor dem Ersten Weltkrieg nicht mehr zustande Die Aufnahme der österreichischen Corps erfolgte erst 1919 In den Jahren danach war N maßgeblich an der Stiftung der Corps Hansea 1922 und Cheruscia 1923 in Wien beteiligt Veröffentlichungen Die Bautätigkeit der alamannischen Klöster St Gallen Reichenau und Petershausen 1884 Datierte Bilderhandschriften österreichischer Klosterbibliotheken 1885 Das Rosenkranzfest

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  • Fritz Nobbe
    und studierte ab Sommersemester 1954 Medizin Tübingen und Mainz Assistenzarzt an der Ludolf Krehl Klinik in Heidelberg Nach der Habilitation im Fach Innere Medizin Eintritt in das Sanitätskorps der Bundeswehr und 1971 als Internist an der Bundeswehrkrankenhaus in Ulm berufen N leitete dort ab 1979 die Abteilung für Innere Medizin verbunden mit einem Lehrauftrag an der Universität Ulm N wurde 1954 bei bei Franconia Tübingen aktiv und bekleidete im SS

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  • Otto Noll
    1933 Hongkong 12 10 1985 Stammt aus dem Banat besuchte die deutsche Schule in Temeschburg Flucht über Ungarn und Österreich nach Malching Inn 1950 Abitur am Pelianum in Passau stud rer mont in Leoben und an der TU Berlin 1960 Diplom Ingenieur N war bei Schacht Leoben und Borussia Berlin aktiv Von 1966 bis 1985 war er Mitglied der Historischen Kommission des KSCV Außerdem nahmer schon früh regelmäßig an den

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