archive-de.com » DE » C » CORPSARCHIVE.DE

Total: 309

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Richard Lepsius
    Juni 1911 Doktorexamen in Berlin 1911 Assistent am Physikalisch Chemischen Institut der TH Charlottenburg 1912 Erster Assistent am Kaiser Wilhelm Institut für Kohlenforschung in Mülheim Ruhr 1915 bis 1918 im Heeresdienst 1919 Kaufmann in Berlin und Hamburg 1920 Direktor der Chemischen Werke Lothringen in Herne Westfalen 1921 Direktor der Sprengluft Gesellschaft in Berlin 1924 Generalvertreter der Dynamit AG Nobel Hamburg in Berlin 1925 stellv Mitglied des Sprengstoffausschusses beim Grubensicherheitsamt des Preußischen Handelsministeriums 1930 Schriftführer des Deutschen Luftschutzverbandes 1931 Mitglied des Luftschutzbeirats beim Polizeipräsidium Berlin stellv Vorsitzender der Fachgruppe für Luftschutz des Vereins Deutscher Chemiker 1934 Schriftführer der Fachausschüsse für Kunststoffe beim Verein Deutscher Chemiker Verein Deutscher Ingenieure Verband Deutscher Elektrotechniker Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schweinfurt Handels AG der Blümner Crack Anlagen AG in Berlin der Cellonwerke AG und der Buchdruckerei Reinhold Kühn AG in Berlin Reichswirtschaftsrichter Mitglied des Wirtschaftsrats der Deutschen Akademie Mitglied der deutschen Akademie für Bauforschung Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts der königlich schwedischen Akademie der technischen Wissenschaften Ehrenpräsident der deutschen bulgarischen Gesellschaft Lehrbeauftragter an der TH Braunschweig Wissenschaftliche Arbeiten über Polydepside Makromolekularchemie Sprengstoffe Kunststoffe Atomkernchemie und Geschichte der Naturwissenschaften L lebte ab 1959 in Baden Baden L wurde bei Hasso Nassovia am 20 1 1906 rec und 1911 philistriert Marchia Berlin verlieh ihm am 26 11 1920 die Corpsschleife am 11 12 1926 das Band Er war Schriftführer des AHSC für Groß Berlin und Umgebung Vorstandsmitglied und Ruderwart der Wassersportlichen Vereinigung Alter Corpsstudenten Berlin Nach dem Tod von Georg Quaet Faslem wurde er auf dem oKC 1928 zum Vorsitzenden des Ausschusses für Leibesübungen im KSCV gewählt Diese Funktion hatte er bis 1934 inne Ende der 1920er Jahre gehörte er als stellv Schriftführer auch dem geschäftsführenden Ausschuss des Allgemeinen Deutschen SC Verbandes ADSCV an Daneben war er Mitglied des Vermögensbeirats der Deutschen Studentenschaft und des Beirats des Ausländerstudienwerks

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=170&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive


  • Hugo Graf zu Lerchenfeld
    und bevollmächtigter Minister ab 1861 stud phil et jur in München und Bonn 1865 67 juristische Praxis 1868 Berufung in das Außenministerium 1869 diplomatisches Examen und Eleve bei der Gesandtschaft in Paris 1870 Ministerialakzessist im Außenministerium begleitete den Grafen Hippolyt v Bray Steinburg zu den Verhandlungen über den Bündnisvertrag mit dem Norddeutschen Bund nach Versailles und kam 1871 als interimistischer Geschäftsträger der bayerischen Gesandtschaft nach St Petersburg 1876 interimistisch 1877

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=169&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Hans Lippold
    1925 wurde er an die der Reichskanzlei unterstellte Reichszentrale für Heimatdienst berufen Später war er Direktor der Landesabteilung Hannover 1933 meldete er sich zum freiwilligen Arbeitsdienst und war zuletzt Oberarbeitsführer Von 1946 bis 1962 war er freier Journalist in Friedrichstadt ab 1963 in Hamburg Aktiv war L ab SS 1917 als Kriegsfuchs bei Masovia wo er schon als Aktiver mit der Führung der Corpsannalen beauftragt worden war 1919 20 gab er die Monatsberichte des Corps heraus Schon früh begann er mit der Veröffentlichung von Beiträgen in der Deutschen Corpszeitung vor mit Bezug zu seiner ostpreußischen Heimat Seit 1948 war er Archivar der Masovia und verfasste zahlreiche Beiträge zur Königsberger Corpsgeschichte Veröffentlichungen Ferdinand Gregorovius DCZ 37 1920 21 S 263 264 Festschrift zum 100 Stiftungsfest des Corps Masovia Dritter Teil 1910 1930 Königsberg 1930 Ferdinand Gregorovius Ein deutscher Corpsstudent der Ehrenbürger von Rom wurde DCZ 48 1931 32 S 51 56 Fritz Milkau Masoviae Der Erneuerer unseres Bibliothekswesens Aus dem Leben eines hervorragenden Corpsstudenten DCZ 59 1958 S 81 Ferdinand Gregorovius Masoviae Königsberg EuJ 5 1960 S 62 Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia Kiel 1962 Die Herkunft von Farben und Namen des Corps Masovia zu Königsberg EuJ 6 1961 S

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=126&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Adolf Lohmann
    Berlin 1914 Bergreferendar Teilnahme am Ersten Weltkrieg zuletzt als Leutnant der Reserve beim Garde Schützen Bataillon 1919 Bergassessor Berufstätigkeit im Kali Bergbau u a bei der Wintershall AG 1922 Bergwerksdirektor in heringen Werra 1925 in Unterbreizbach Rhön 1930 in Dorndorf 1935 Bergwerksdirektor im niedersächsischen Erdölgebiet 1938 übernahm er die technische Gesamtleitung im Vorstand der Bergbau AG Lothringen in Bochum Bei Kriegsende wurde er in einem britischem Internierungslager inhaftiert Nach seiner Entlassung 1947 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt L wurde am 25 November 1911 bei Teutonia Marburg 1912 bei Moenania recipiert In Würzburg bekleidete er die zweite Charge Nach seiner Pensionierung ließ er sich in Castrop Rauxel ab 1953 in Bochum nieder und beteiligte sich dort maßgeblich am Wiederaufbau des VAC Am 3 Mai 1948 gehörte er zu den Mitgründern des AHSC Castrop Rauxel im Mai 1949 engagierte er sich bei der Bildung des Ruhrarbeitskreises aus dem heraus im Oktober 1950 auf dem Abgeordnetentag von Altena der Verband rekonstituiert wurde Lohmann war ab 1950 zunächst erster Leiter des Verfassungsamtes des VAC und übernahm 1951 den Vorsitz der Statutenkommission den er bis 1958 inne hatte Unter seiner Leitung entstanden die Neufassung der Kösener Statuten KSt von 1955 und die Kösener

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Herbert Lüthy
    Liste WSC Herbert Lüthy Hannovera Göttingen EM Rodensteiner Fribourg EM St Gallen 26 9 1914 Basel 15 8 1996 Sohn von Ferdinand Lüthy II Corps Rhenania Bern Rodensteiner Fribourg Hannovera Göttingen besuchte das Humanistische Gymnasium in St Gallen ab 1934 Studium der Physik und Physiologie in Göttingen Leipzig Heidelberg Gießen und Berlin ab 1939 in Bern Fribourg und Basel 1940 45 aktiver Militärdienst in der Schweizer Armee 1942 Promotion zum Dr phil nat et Mag art lib 1945 50 weitere fachliche Ausbildung in der Physiologie in Bern Stockholm Gastdozent an der Universität Uppsala und in Sheffield 1950 54 weitere radiologische Fachausbildung in Bern 1954 beamteter Oberarzt und Leiter des Isotopenlabors am Kantonsspital Basel später Universitätsinstitut für Medizinische Radiologie 1961 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel 1968 Professor an der Universität Basel Lehrauftrag für Radiologische Physik und experimentelle Strahlenbiologie Mitglied der Schweizerischen Strahlenschutzkommission und bis 1964 Leiter des ABC Dienstes im Kanton Basel 1980 emeritiert Ruhestand in Riehen bei Basel Lüthy gehörte dem Corps Hannovera und der Studentischen Vereinigung der Rodensteiner in Fribourg an Er war langjähriger Vorsitzender der Vereinigung Alter Corpsstudenten in der Schweiz VACS Mitglied und Ehrenmitglied des AHSC Oberrheinecke in Lörrach 1983 wurde er Vorsitzender des

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=146&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Günther Lummert
    Gymnasium in Waldenburg Schlesien Banklehre bei der Deutschen Bank in Berlin stud jur in Berlin und Breslau Juli 1926 erste Staatsprüfung Promotion zum Dr jur mit summa cum laude Universitätsassistent November 1930 Assessorexamen Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Breslau Nach Flucht in den Westen Neuaufbau der Kanzlei zunächst in Regensburg dann in Celle L war von Herbst 1945 bis 1949 Verteidiger bei den Nürnberger Prozessen u a für Hans Kühne und Ernst Woermann 1950 wurde er Anwalt beim Oberlandesgericht Köln Während seines Studiums wurde L bei den Corps Normannia Berlin und Silesia Breslau aktiv In Breslau bekleidete er die zweite Charge und die Funktion des Fuchsmajors 1927 wirkte er für den Vorort Breslau an der Leitung des Kösener Congresses mit Nach dem Krieg setzte er sich maßgeblich für die Rekonstitution der Silesia in Köln und Aachen ein interessierte sich aber auch für die Verbandsgeschicke und nahm an den Zusammenkünften der Corps in Bonn und Bad Godesberg teil wo er an den wesentlichen Entschlüssen entscheidend mitgewirkt hat Auf seine Empfehlung ging die Ausklammerung der Duellbestimmungen aus den Kösener Statuten zurück die vor der Tagung in Bad Godesberg vorläufig wieder in Kraft gesetzt worden waren L trat auch dafür ein dass der Auflösungbeschluss von

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=220&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Werner Matthäus
    bei Bavaria Erlangen recipiert Er wandte sich schon früh der Studentengeschichte zu und gab von 1935 bis 1939 mit Robert Paschke die Blätter zur Geschichte des Corps Bavaria Erlangen heraus Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte er sich an den Rekonstitution des VAC in Altena und wurde Mitglied der Historischen Kommission 1953 war er an der Bearbeitung des Kösener Handbuchs beteiligt 1954 hielt er auf der Studentenhistorikertagung in Würzburg einen Vortrag

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=164&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Oskar Meding
    Friedrich Ferdinand Meding Stud jur in Königsberg Berlin und Heidelberg danach Eintritt in den preußischen Verwaltungsdienst 1859 Übersiedelung nach Hannover wo er zuletzt die Stelle eines Regierungsrats inne hatte 1866 begleitete er als Referent des Gesamtministeriums König Georg V zur Armee und später ins Exil nach Wien Von 1867 bis 1870 vertrat er die Interessen des Königs in Paris und stellte dort die Welfenlegion auf die im Falle eines deutsch

    Original URL path: http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=187&Itemid=63 (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •