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  • Otto-Tile von Kalm
    Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Otto Tile von Kalm Teutonia Marburg Rheno Guestphalia Münster Rostock 6 4 1889 Kassel 9 6 1986 Sohn eines Fabrikdirektors stud jur in Marburg Münster und Halle Saale 1910 Fahnenjunker im 1 Kurhes Feldart Rgt Nr 11 in Kassel Nov 1911 Leutnant Teilnahme am Ersten Weltkrieg 1915 Oberleutnant 1918 Hauptmann 1920 in die Reichswehr übernommen 1931 Major 1934 Oberstleutnant 1936 Kommandeur des Artillerie

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  • Herbert Kater
    1969 bis 1973 dem fusionierten AHV der Makaria Guestphalia vor Seit 1969 war er dort auch Corpsarchivar Schon 1952 wurde er Mitglied des Kreisausschusses des Magdeburger Kreises 1953 erhielt er das Band der Budissa Leipzig 1968 das der Neoborussia Berlin deren Übersiedlung von Darmstadt nach Bochum er tatkräftig unterstützt hatte K war ein engagierter Studentenhistoriker 1957 wurde er Leiter der Zentralstelle für studentische Silhouetten und Stammbücher Von 1969 bis 1996 war er Mitglied der Historischen Kommission des KSCV 1983 bis 1996 Vorsitzender des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung der ihn nach seinem Ausscheiden zum Ehrenvorsitzenden ernannte Neben der von ihm herausgegebenen Geschichte der Makaria 1850 1963 verfasste er zahlreiche historische Veröffentlichungen in den Jahrbüchern des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung und in der Deutschen Corpszeitung und hielt Vorträge bei Studentenhistorikertagungen 1971 und 1981 zeichnete er für die Bearbeitung der KCL Ergänzungsbände verantwortlich Auch am Kösener Handbuch 1985 arbeitete er mit Ausgezeichnet wurde K mit der VAC Silberscale 1973 und der Rudelsburg Plakette 1981 Veröffentlichungen Dr Mex Eckhard Guestphaliae Würzburg Der Gründer der Neobrummkrakelia DCZ 59 1958 S 55 58 Zur Geschichte der Rudelsburg DCZ 60 1959 S 186 189 Vergessene Hohe Schulen I Alma mater Ernestina die ehemalige hessisch schaumburgische Universität Rinteln DCZ 62 1961 S 7 12 Vergessene Hohe Schulen II Helmstedt DCZ 62 1961 S 189 195 Vergessene Hohe Schulen III Wittenberg DCZ 63 1962 S 233 238 u 64 1963 S 10 16 Die Universität zu Landshut 1800 bis 1826 DCZ 68 1967 S 263 266 Kurze Geschichte der Spinnstube zu Hannover DCZ 69 1968 S 204 212 Erinnerungen des Generaloberarztes Malers Gutsbesitzers und Arzts in Bodenheim Rhein Dr med Ferdinand v Heuss an seine Würzburger Studentenzeit 1865 66 und Kriegseinsätze 1970 71 und 1914 18 EuJ 21 1976 S 205 234 Das Duell des Yanko Fürst v Racowitza

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  • Georg Kautz
    1884 bis 1887 Referendar am Landgericht in Königsberg Preußen und Assessor bei der Regierung in Danzig 1890 Landrat in Konitz heute Chojnice 1894 beim Berliner Polizeipräsidium 1899 Geheimer Regierungsrat und in das Reichsamt des Innern versetzt ab 1902 als Wirkl Geh Oberregierungsrat Dezernent für See und Binnenschiffahr 1907 bis 1915 Leiter des Kaiserlichen Kanalamts in Kiel 1918 bis 1923 Präsident des Reichsausschusses für den Wiederaufbau der Handelsflotte K war Mitglied des Aufsichtsrates der 1926 gegründeten Deutschen Schiff und Maschinenbau Aktiengesellschaft Deschimag in Bremen Er verfasste mehrere Verwaltungshandbücher und Gesetzeskommentare und gab von 1895 bis 1923 die Blätter für Gesundheitsfürsorge sowie ab 1911 die Zeitschrift für Polizei und Verwaltungsbeamte heraus K wurde imOktober 1878 bei Thuringia Leipzig admittiert und am 20 6 1879 recipiert Im Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 war er Vorsitzender des VAC Gesamtausschusses Kiel In Frankfurt am Main engagierte er sich 1921 für die Rekonstitution der Palaio Alsatia Straßburg und erhielt dafür am 4 Juli 1921 das Band der Alt Elsässer Veröffentlichungen Das preussische System der direkten Steuern Berlin 1889 Die Reichsgewerbeordnung einschl der auf das preuss Gewerbewesen bezgl Gesetze 4 A Berlin 1895 begr von Julius Illing Handbuch für preuss Verwaltungsbeamte im Dienste des Staates der Kommunalverbände der Korporationen und für Geschäftsleute 2 Bde 6 Ausgabe Berlin 1895 begr von Julius Illing 11 Ausgabe u d Titel Handbuch für Verwaltung und Wirtschaft im Reich und in Preußen 4 Bde Berlin 1931 1933 Verwaltungszwangsverfahren wegen Beitreibung von Geldbeträgen Gesetzeskommentar Berlin 1896 8 Ausgabe Berlin 1955 neubearb von Julius Riedwald und Max Leisner Die Rechtsgrundsätze des kgl preussischen Oberverwaltungsgerichts 3 Aufl Berlin 1897 1898 begr von Karl Parey neubearb mit Friedrich Kunze Preussisches Kommunalbeamtenrecht Berlin 1900 mit Franz Appelius Das preussische Rechtsbuch 2 Bde Berlin 1900 mit Ferdinand A Gebhardt Fritz Ehrhardt und Josef P Lutz Die preussischen

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  • Ulrich Kersten
    Farbenindustrie 1937 Prokurist zuletzt Direktor K war im Zweiten Weltkrieg Major d R und Bataillonskommandeur Er meldete sich obwohl er als IG Farben Vorstand u k gestellt war freiwillig zur Ostfront und ist bei Rückzugskämpfen im September 1943 südlich von Kiew gefallen Seit 1923 Mitglied des Corps Silesia Breslau bekleidete K dreimal die Erste Charge u a zum Kösener Congress 1927 als der SC zu Breslau Vorort und Silesia das präsidierende Corps war Schon 1926 war er Mitglied des Zehnerausschusses gewesen Später war er auch Vorsitzender des Ausschusses für Auslandsdeutschtum im KSCV K nahm regen Anteil an der Verbands und allgemeinen Hochschulpolitik und vertrat den KSCV häufig in den verbändeübergreifenden Gremien Dazu veröffentlichte er zahlreiche Beiträge in der Deutschen Corpszeitung Im März 1927 nahm er als Mitglied des Vorstandes der Deutschen Studentenschaft als Gast am Kongress der National Union of Students of England and Wales in Bristol teil K setzte sich unter anderem für eine verstärkte Wehrerziehung in der Studentenschaft ein Am 8 Dezember 1933 wurde er Altherrenvorsitzender und am 7 Dezember 1935 Ehrencorpsbursch der Silesia Veröffentlichungen Der Bonner Studententag Ein Rückblick und Ausblick DCZ 43 1926 27 S 197 200 Um die großdeutsche Studentenschaft DCZ 43 1926 27 S

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  • Wolfgang Kindler
    Rheno Guestphalia Münster Friso Luneburgia Palaiomarchia Halle Masovia Königsberg Bergfelde Kr Posen 17 12 1921 Köln 3 2 1994 Sohn des Ziegelei und Gutsbesitzers Norbert Kindler Palaiomarchiae Halle wurde nach dem Abitur am Schiller Gymnasium in Posen 1940 zur Wehrmacht einberufen zuletzt Oberleutnant und Batteriechef Nach kurzer britischer Kriegsgefangenschaft bis August 1945 absolvierte K eine landwirtschaftliche Ausbildung 1948 nahm er das Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster auf Ab 1951 studierte er Betriebswirtaschaftslehre an der Universität Köln Herbst 1951 Diplom Volkswirt K war Bankkaufmann bei Fa Gebr von der Wettern GmbH in Trier und trat 1964 in das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung in Koblenz ein 1966 wechselte er zum Bundesministerium der Verteidigung Abt Rüstung wo er 1986 als Ministerialrat in den Ruhestand trat Bundesverdienstkreuz 1 Klasse 1985 Als einer der Gründer der Studentenverbindung Die Mark wurde K am 14 Januar 1950 in das neugegründete Corps Rheno Guestphalia übernommen dessen erster Nachkriegssenior er war In Köln 1952 war er auch maßgeblich an der Rekonstitution der Friso Luneburgia beteiligt wo er ebenfalls die erste Charge bekleidete Auf beide Bänder focht er zwei Mensuren 1955 wurde ihm die Corpsschleife 1974 das Band der Palaiomarchia verliehen und dort 1990 wurde er zum

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  • Friedrich von Klinggräff
    Realgymnasiums in Breslau später des Paedagogiums in Halle Saale ab 1845 stud in Heidelberg Nach Beendigung seiner Studien Landwirt auf Gut Chemnitz dessen Mitbesitzer er seit 1839 war später auch Besitzer des benachbarten Ritterguts Pinnow K wurde 1848 49 Mitglied der konstituierenden Abgeordnetenversammlung von Mecklenburg für den Wahlbezirk Ivenack Nach dem Scheitern der Revolution in Mecklenburg von Herbst 1851 bis Michaelis 1855 hielt er sich wieder in Heidelberg auf und kehrte dann nach Mecklenburg zurück Er starb am 26 5 1887 auf seinem Gut Pinnow und wurde im dortigen Erbbegräbnis der Familie neben der Dorfkirche beigesetzt K wurde am 21 Dezember 1845 bei Vandalia rezipiert wo er fünf Semester aktiv war und die erste und zweite Charge bekleidete Im Namen des Heidelberger SC lud er am 15 Mai 1848 die Senioren Convente der deutschen Universitäten zu einer Deputiertenversammlung am 10 Juni 1848 auf der Rudelsburg ein Klinggräff leitete sie und den ersten Congress am 15 Juli 1848 in der Aula der Universität Jena Beim 2 Deutschen Studentencongress in Eisenach vom 25 September bis 4 Oktober 1848 war er Hauptvertreter der gesamten Heidelberger Studentenschaft Als er 1849 von der Heidelberger Universität abging wurde er Ehrenmitglied des Corps 1882 reiste er mit

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  • Wilhelm Knappe
    in Erfurt stud jur in Leipzig Göttingen und Berlin 1878 Promotion K trat 1883 in das Auswärtige Amt ein und war ab 1885 Vizekonsul 1886 87 Kaiserlicher Kommissar für die Marshall Inseln Als Konsul in Samoa 1888 89 war er Auslöser des Samoa Konflikts der zu erheblichen Verstimmungen mit den Vereinigten Staaten und Großbritannien führte Vom Dienst suspendiert amtierte er von 1891 bis 1894 als Leiter der Nationalbank von Südafrika

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  • Günter Knecht
    Zweiten Weltkrieg in britischer und ameri kanischer Kriegsgefangenschaft nach Entlassung wieder in Dillenburg 1951 Regierungsrat in Köln 1955 Oberregierungsrat in Münster 1961 Regierungsdirektor und Polizeivizepräsident in Bonn 1964 Polizeipräsident in Neuß 1974 im Ruhe stand K wurde 1930 bei Starkenburgia aktiv und war 1931 stellv Vorsitzender des Vororts Gießen Nach dem Krieg setzte er sich für die Rekonstitution des Corps in Gießen ein und war Herausgeber der Corpszeitung Während seiner

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