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  • Karl August Götze
    Naumburg ab WS 1853 54 stud jur in Jena Ostern 1855 nach Halle Sept 1856 Auskultatorexamen Auskultator in Halle Saale Militärdienst Sommer 1859 Referendarexamen Referendar in Halle Saale und Naumburg Herbst 1862 aus dem Justizdienst ausgeschieden und einstimmig zum Syndikus des Zeitzer Kapitels gewählt Die Stelle hatte er bis zu seinem Tod inne Daneben förderte G durch Übungen seine Laufbahn als Reserveoffizier 1870 wurde er Oberleutnant 1876 Hauptmann Von 1872

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  • Lothar Goldschmidt
    Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Lothar Goldschmidt Palaio Alsatia Frankonia Prag zu Saarbrücken Dresden 6 5 1935 28 4 1997 Studierte am 1954 in Frankfurt am Main zunächst Biologie dann Chemie 1964 Abschluss als Diplom Chemiker G war bei Palaio Alsatia aktiv und übernahm 1965 für den Frankfurter SC die Funktion des Vorortsprechers Später war er

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  • Wolfgang Gottwald
    Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Wolfgang Gottwald Suevia München Brunsviga Göttingen Zittau 9 1 1927 Sohn des Kaufmanns Ludwig Gottwald besuchte ab Ostern 1938 das humanistische Gymnasium in Zittau 1943 bis 1945 Kriegsdienst und sowjetische Kriegsgefangenschaft März 1946 Abitur in Zittau ab SS 1946 stud Tiermedizin in München Juni 1951 Staatsexamen SS 1953 Promotion an der Freien Universität Berlin ab Juni bis Ende 1953 als Tierarzt tätig 1954 bis 1970 fachtierärztliche Tätigkeit bei der Bayerischen Versicherungskammer 1970 bis 1992 Industriemediziner in der Pharmaforschung G wurde am 2 6 1949 bei Suevia München ins engere Corps recipiert und bekleidete im Wintersemester 1949 50 die erste Charge Ab 1955 war er Mitglied des Philisterausschusses der Suevia von 1978 bis 1981 und 1984 bis 1992 Philistervorsitzender 1961 wurde er Mitglied der Historischen Kommission des KSCV Von 1975 bis 1985 war er deren Vorsitzender und gehörte damit auch der Gutachterkommmission an Von November 1963 bis Februar 1968 war G 2 Schriftleiter von 1986 bis 1988 Hauptschriftleiter der Deutschen Corpszeitung 1985 übernahm er auch die Schriftleitung des Jahrbuchs Einst und Jetzt Dem Gesamtausschuss des VAC gehörte G seit 1972 als stellvertretendes ab 1982

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  • Ernst Greeven
    Köln 1914 1918 Kriegsgerichtsrat in Köln und Valenciennes 1920 Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Köln 1921 Staatsanwaltschaftsrat beim Generalanwalt in Köln 1925 Erster Staatsanwalt Februar 1925 Hilfsarbeiter im Preußischen Justizministerium in Berlin 1927 Landgerichtsdirektor in Berlin 1929 in Köln 1935 Vorsitzender einer Zivilkammer 1937 Senatspräsident beim Oberlandesgericht in Köln 1941 dessen Vizepräsident 1948 Ruhestand G wurde am 21 10 1902 bei Rhenania admittiert und am 27 6 1903 recipiert Er bekleidete die Funktion des Fuchsmajors und die zweite Charge 1904 wurde er inaktiv 1909 philistriert G war später bei Normannia Berlin aktiv wo er ebenfalls die zweite Charge bekleidete G focht elf Mensuren auf das Band der Rhenania drei in Berlin Später erhielt er die Bänder der Corps Teutonia Bonn und Thuringia Leipzig 1905 1907 1924 1925 und 1953 1959 war G Mitglied und 1953 1959 Vorsitzender der Satzungskommission der Rhenania 1920 1924 1933 1939 Mitglied und 1951 1959 Vorsitzender der Corpspolitik Kommission 1920 1925 und 1954 1956 Vorsitzender der Bandrückgabe Kommission 1924 25 Beisitzer und 1931 1951 stellvertretender Vorsitzender der Ehrenratskammer Bonn 1928 29 Beisitzer der Ehrenratskammer Berlin Von 1933 bis 1958 gehörte er dem AHC Vorstand an 1945 bis 1954 war er AHC Kassenverwalter und Schriftführer 1947 und 1951 gab

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  • Karl Habicht
    1856 Darmstadt 31 10 1928 H war ein Sohn des Prälaten der hessischen Landeskirche in Darmstadt Victor Habicht Rhenaniae Gießen Marcomanniae Gießen Hassiae Gießen Er besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt Darmstadt und studierte ab dem WS 1876 77 Medizin in Gießen sowie im WS 1878 79 und SS 1879 und ab 1880 81 an den Universitäten Berlin Marburg München und Straßburg Nach dem medizinischen Staatsexamen SS 1882 ließ er sich als praktischer Arzt in Darmstadt nieder 1885 war er als Arzt im Bulgarisch Serbischen Krieg 30 Jahre lang amtierte er als Vorsitzender des ärztlichen Kreisvereins in Darmstadt Außerdem war er viele Jahre erster Vorsitzender des ärztlichen Landesvereins 1916 erhielt er den Titel eines Geheimen Sanitätsrats Bei der Gründung der Ärztekammer wurde er 1924 zum Ersten Vorsitzenden berufen Er starb 1928 in Darmstadt und wurde dort auf dem Alten Friedhof beigesetzt Im WS 1876 77 wurde H bei Hassia aktiv und am 11 7 1877 ins engere Corps recipiert Er war im WS 1877 8 FM bekleidete im SS 1878 die zweite und im WS 1879 80 sowie SS 1880 die erste Charge Während seiner auswärtigen Semester verkehrte er als MC bei Guestphalia Berlin Hasso Nassovia Suevia München und Suevia Straßburg

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  • Werner Hartwig
    Weimar trat Ende 1933 in den Postdienst ein Postassessor Postrat und Oberpostrat bis 1942 Referent bei den Reichspostdirektionen Leipzig und Berlin 1943 Leiter der Hauptverwaltung der Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost in Berlin Das Kriegsende erlebte er in der verlagerten Dienststelle in Mecklenburg Nach Entlassung aus dem Internierungslager war H ab Juli 1945 im Auftrag der amerikanischen Militärregierung mit postalischen Abwicklungs und Aufbauarbeiten beschäftigt Im November wurde er Oberpostrat bei der Reichspost Oberdirektion für die britische Zone in Bad Salzuflen im Januar 1946 von Hamburg aus mit dem Wiederaufbau des Postsparkassendiensts beauftragt Nach Erledigung der durch die Währungsreform entstandenen Umstellungen wurde er Abteilungsleiter bei der Oberpostdirektion Braunschweig 1950 kam er wieder zur Oberpostdirektion Hamburg und wurde 1960 Oberpostdirektor und Leiter des Postamts 7 1967 Abteilungspräsident für besondere Aufgaben bei der Landespostdirektion Berlin 1968 Personalchef der Oberpostdirektion Hamburg die 35 000 Bedienstete und 13 000 Ruheständler betreute 1969 Oberpostdirektionsvizepräsident Ende August 1969 a D in Hamburg 1969 Bundesverdienstkreuz 1 Klasse H wurde im WS 1924 25 bei Neoborussia Halle aktiv 1926 rec H war seit 1933 Vorstandsmitglied des AHV der Neoborussia und ab 1948 AH Vorsitzender Auf seine Anregung rekonstituierte der Hallenser SC 1949 in Hannover und traf die Vorbereitungen für die Stiftung des Corps Saxonia Frankfurt jetzt Konstanz deren Gründungsphilister er 1949 war Er war seither stellv zeitweilig auch 1 Vorsitzender des AHV Schriftleiter der Neupreußen Zeitung seit 1933 und des Sachsenblatts 1956 bis 1966 Neoborussia ernannte ihn 1954 Saxonia 1959 zum Ehrenmitglied 1952 erhielt er außerdem das Band der Ratisbonia 1972 das der Thuringia Jena H war Vorstandsmitglied der AHSC zu Jena Leipzig Berlin Braunschweig und ab 1939 Vorsitzender des AHSC Hamburg Ab 1925 nahm er mit einer Ausnahme an sämtlichen Congressen in Bad Kösen Weinheim und Würzburg teil 1954 veröffentlichte H eine Geschichte des Academischen Clubs zu Hamburg Ab

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  • Christian Helfer
    Saarbrücken 18 3 2008 Sohn von Dr Alfred Helfer Thuringiae Leipzig EM besuchte die Deutschritter Schule in Plauen Abitur 1949 in Bad Harzburg Anschließend Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Bonn erstes Staatsexamen Referendar in Wolfenbüttel Braunschweig und Bonn 1956 Promotion in Bonn mit einer Dissertation Zur Topographie mittelalterlicher Strafstätten im Raume Bonn 1958 zweites Staatsexamen in Düsseldorf wissenschaftlicher Assistent an der Hochschule für Arbeit Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven 1960 62 und an der Universität Göttingen 1962 65 Schwerpunkte Kriminalgeschichte und Rechtssoziologie 1966 Venia legendi für Soziologie in Göttingen 1969 Ordinarius für vergleichende Kultur und Gesellschaftswissenschaften Europas an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken 1995 emeritiert H beschäftigte sich auch mit der lateinischen Sprache veröffentlichte ein deutsch lateinisches Lexikon und war Mitherausgeber der Zeitschrift Vox latina Ausgezeichnet mit der Beccaria Medaille der Deutschen Kriminologischen Gesellschaft für Forschungen auf dem Gebiet der Kriminalgeschichte 1965 H war ab 1949 Mitglied bei Misnia Leipzig später der Lusatia Leipzig beide damals in Erlangen und ab Wintersemester 1950 51 bei Rhenania Bonn Im Januar 1971 war er maßgeblich an der Rekonstitution der Thuringia Leipzig seines Familiencorps in Saarbrücken beteiligt 1951 wurde H als Aktivenvertreter in die Statutenkommission des KSCV gewählt Von 1972 bis 1976

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  • Werner Heringhaus
    Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Werner Heringhaus Austria Elberfeld 29 12 1898 Köln 8 9 1972 Sohn eines Sparkassenamtmanns in Elberfeld Studierte Nationalökonomie in Frankfurt am Main und Tübingen Herbst 1922 Promotion zum Dr rer pol 1936 Bürgermeister von Richterich bei Aachen H wechselte auf Veranlassung des damaligen Kölner Oberbürgermeisters Karl Georg Schmidt Austriae in die Stadtverwaltung nach Köln und war dort zuletzt Beigeordneter besoldeter Stadtrat 1945 wurde er in den Ruhestand versetzt Danach war er u a als Repräsentant einer Finanzierungsgesellschaft tätig H war in Frankfurt zunächst bei der freischlagenden Verbindung Normannia aktiv dessen Füchse 1919 bei der Rekonstitution des Corps Austria in Frankfurt übernommen wurden Im SS 1920 bekleidete er die dritte Charge Von 1923 bis 1927 verwaltete er die Kasse des AHV der Austria Ab 1927 war er Kassenwart des Gesamtausschusses des Verbandes Alter Corpsstudenten nach Einführung des Führerprinzips wurde er 1933 Beauftragter des Führers Max Blunck für den VAC Seit dem 10 9 1935 war er nach dem Rücktritt Bluncks kurzzeitig Führer des KSCV H löste den Verband am 28 9 1935 auf Bereits am Tag zuvor war er aus seinem Corps ausgeschieden das sich in der Arierfrage auf einen

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