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  • Theodor Felsenstein
    Athesia Innsbruck Wien 1903 26 12 1983 Sohn des Präsidenten der Bundesbahndirektion Villach 1921 Matura stud jur in Graz und Wien Rechtsanwalt in Wien F wurde 1921 bei Teutonia Graz aktiv der bereits sein Bruder Walter Felsenstein angehörte und nach seinem Wechsel anch Wien 1923 bei der dortigen Saxonia Er war später fast 20 Jahre lang Vorsitzender des Altherrenverbandes der Saxonia und wurde 1975 zum Ehrensenior ernannt Als Mitbegründer und

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  • Adolf Julius Fillibeck
    1910 München 18 3 1984 Sohn des Bauunternehmers Julius Fillibeck in Neustadt a d Haardt Humanistisches Gymnasium in Neustadt und Mannheim stud med in München Jena und Würzburg nach dem Physikum Rückkehr nach München 1938 med Staatsexamen Assistenzarzt am Kreiskrankenhaus in Bad Reichenhall 1940 bis 1945 Militärdienst in verschiedenen Lazaretten in Frankreich und an der Ostfront zuletzt als Stabsarzt d R April 1945 bis April 1948 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1948 1950 Stationsarzt bei Prof Bergmann an der II Med Universitätsklinik in München dort Promotion und Facharztausbildung als Internist Ab November 1950 Internist in München 1969 Aufgabe der Praxis aus gesundheitlichen Gründen 1972 bis 1976 Mitarbeiter der Pharmafirma Nordmarkwerke F wurde am 23 5 1932 bei Suevia acceptiert und am 16 2 1933 recipiert Er war dreimal Erstchargierter und dreimal Fuchsmajor Unter anderem war er Senior des Corps als Suevia wegen der Versipptenfrage aus dem KSCV ausgeschlossen wurde Nach dem Krieg stellte er sich im Wintersemester 1949 50 für die Rekonstitution erneut als Senior zur Verfügung 1949 bis 1979 war er Mitglied des Philisterausschusses der Suevia 1950 bis 1960 dessen Vorsitzender 1949 gründete er die Schwabenbriefe die er bis 1958 selbst herausgab Daneben wer er ständiger Mitarbeiter der Trausnitz der Corpszeitung

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  • Hartmut Fischer
    1955 Bergreferendar 1958 Assessor des Bergfachs 19655 Promotion zum Dr Ing an der TU Berlin F war ab 1958 bei der Gerwerkschaft Auguste Victoria BASF Gruppe in Marl Westfalen beschäftigt zunächst als Leiter der Aus Vor und Herrichtung für drei Bergwerke dann Stabschef des Grubenvorstandes Leiter der Bergtechnik und wirtschaft Direktor mit Gesamtprokura für Organisation kaufmännische und technische Revision Direktor und Leiter des Geschäftsbereichs Materialwirtschaft und Einkauf zuletzt Leiter des Unternehmensbereichs Logistik mit Materialwirtschaft Lagertechnik Einkauf und Fuhrpark 1990 im Ruhestand danach selbständig mit Ingenieurbüro Dr Fischer Consulting F wurde am 31 12 1951 bei Hasso Nassovia recipiert und bekleidete dort die erste Charge Nach seinem Wechsel nach Leoben wurd eer dort am 10 1 1953 bei Schacht aktiv Bei Hasso Nassovia wurde er 1956 Mitglied der Corpskommission 1969 bis 1979 war er Vorsitzender des AH Vereins 1974 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt Von 1980 bis 1996 war er Vorsitzender der Corpskommission 1979 verlieh ihm das Eiserne Kartellcorps Nassovia das Band wo er auch Mitglied und von 1980 bis 1995 Vorsitzender des Beirats war Von 1980 bis 1985 war er bei Nassovia Mitglied des AH Vorstandes Nach der Rekonstitution der Visigothia Rostock Patencorps der Nassovia erhielt er 1994 auch deren Band und war ab 1996 Vorsitzender der Satzungskommission Von 1967 bis 1986 war F Vorsitzender des AHSC Vest Recklinghausen ab 1988 dessen Ehrenvorsitzender Auf Verbandsebene war F von 1971 bis 1986 Mitglied des Gesamtausschusses des VAC 1973 bis 1985 Beauftragter des VAC Vorstandes für Druckschriften und redaktionelle Angelegenheiten der Deutschen Corpszeitung In diese Zeit fällt unter anderem die von ihm koordinierte Herausgabe der 6 Auflage des Handbuchs des Kösener Corpsstudenten Von 1975 bis 1981 war er Vorsitzender des Beirats der Informationszentrale IZ 1974 bis 1981 Initiator und Leiter des Gesamtsystems Studienstarthilfe Er gehörte dem Verein Kösener Archiv e V an

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  • Carl Manfred Frommel
    Unter dem 1 7 1907 wurde ihm der Austritt gestattet am 23 1 1908 die CK Mütze verliehen Bereits Michaelis 1907 war er nach Berlin gewechselt Ostern 1909 nach Göttingen zurückgekehrt wurde er unter dem 4 7 1910 wieder aktiv Er erhielt am 19 7 1910 das Band zurück und wurde am 17 10 1910 inaktiviert Die Corpsschleife der Starkenburgia wurde ihm erst später verliehen Ende 1931 wurde Frommel als Mitglied des VAC Gesamtausschusses in FRankfurt zugewählt Vor und nach dem Ersten Weltkrieg war F zunächst in der überverbandlichen Arbeit tätig So wurde unter seiner Führung in Göttingen 1912 das erste Kartell schlagender Verbände gebildet ein Vorläufer des Allgemeinen Deutschen Waffenrings ADW 1919 wurde er in Göttingen zum Studentensekretär der Deutschen Studentenschaft ernannt und erlangte einen großen Einfluß auf die Entwicklung des Verbandes Ebenfalls 1919 gründete er die Deutsche Akademische Rundschau die bald zum wichtigsten Publikationsorgan der Studentenschaften in Deutschland aufstieg Als auf Beschluss des Deutschen Studententages in Danzig die Deutsche Studentenschaft 1928 in den Hochschulverlag GmbH eintrat wurde sie mit der Zeitung Der Student vereinigt die fortan als amtliches Organ der DSt diente Offizielle Aufgaben nahm F auch für den ADW wahr Hier fungierte er zeitweilig als Vorsitzender des Verfassungsausschusses F s Interesse galt immer auch der corpsstudentischen Geschichtsforschung Bereits 1922 regte er die Gründung der Historischen Kommission des KSCV an und wurde deren erster Schriftführer 1930 und 1932 war er Mitherausgeber der Kösener Jahrbücher Wende und Schau und von 1934 bis 1936 Schriftleiter der Deutschen Corpszeitung Große Verdienste hatte er auch um die Präsentation des KSCV auf der Internationalen Presseausstellung PRESSA in Köln 1928 Danach wurde er zum Bibliotheksrat ernannt und betreute die Sammlungen des VAC die 1930 von Wilhelm Fabricius von Marburg an die Universität Frankfurt a M abgegeben und um seine eigene umfangreiche Studentika Sammlung bereichert

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  • Kurt Fürer
    a beim Aufbau der Abendschule für Technik und der Staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen in Kassel mit Maßgeblich beteiligt war er an der Erarbeitung des hessischen Landesentwicklungsplans und des Hessischen Landesraumordnungsprogramms F initiierte die Einrichtung eines Lehrstuhls für Arbeitsphysiologie an der Universtät Marburg 31 8 1965 Eintritt in den Ruhestand Mitglied des Hessischen Landesplanungsbeirats des Arbeitskreises für Wiedervereinigungsfragen und des Universitätsbeirats der Philipps Universität Marburg ord Mitglied des Rechts und Verfassungsausschusses der Ev Kirche in Hessen und Nassau Großes Bundesverdienstkreuz 1966 Philipps Plakette der Universität Marburg F war ab 1920 bei Borussia Breslau aktiv wurde dort 1921 recipiert und engagierte sich außer für das Corps auch für den AStA den Hochschulring Deutscher Art dessen erster Vorsitzender er war und für den Breslauer Waffenring 1924 wurde er Mitglied im Beirat AH Vorstand seines Corps Als er 1933 sein Corps auf dem Abgeordnetentag vertrat wandte er sich gegen die Gleichschaltung der Corps 1953 und 1971 war er maßgeblich an der Ausarbeitung neuer Satzungen der Borussia beteiligt 1951 wurde F Vorsitzender des AHSC Kassel von 1956 bis 1977 vertrat er den GBZ Nordhessen Südwestfalen im Gesamtausschuss des VAC 1958 wurde er 1 Vorsitzender des VAC Vorstandes Kassel trat aber 1959 aus gesundheitlichen Gründen zurück

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  • Walter Fuhrmann
    beim Grenadier Regiment Nr 9 in Stralsund F wurde 1895 Referendar in Wolgast Greifwald und Stettin 1901 Assessor in Greifswald 1903 Landrichter in Stendal und 1907 kommissarisch an das Oberlandesgericht Naumburg berufen 1908 Landrichter und Hilfsrichter ebd 1910 wurde er damals jüngster preußischer Oberlandesgerichtsrat an das OLG in Jena versetzt 1914 1916 Kriegsteilnahme zuletzt als Hauptmann d L in Belgien wo er u a als Adjutant des Kreischefs in Arlon eingesetzt wurde und das Meldewesen der Provinz Luxemburg leitete 1917 1918 in Erfurt Meiningen und Kassel 1 4 1924 Senatspräsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main zugleich Mitglied und stellv Vorsitzender der Prüfungskommission für Referendare F wurde am 25 4 1892 als Fuchs bei Hasso Nassovia aktiv und am 28 1 1893 ins engere Corps recipiert Nach seiner Übersiedelung nach Naumburg nahm er regelmäßig an den Kösener Congressen teil Er unterstützte die Initiative Wilhelm Fabricius zur Abschaffung der Verrufe und zur Schaffung des Marburger Abkommens Am 23 9 1918 leitete F den aoKC auf dem Haus der Hessen Nassauer in Marburg auf dem unter anderem die Weiterentwicklung der Deutschen Corpszeitung die Frage der Reception von Kriegsfüchsen ohne Mensur sowie der posthumen Bandverleihungen an Gefallene beraten und wurde Ebenso stimmte der Congress der Konstituierung des Allgemeinen Deutschen Waffenrings zu Auf dem oKC 1919 setzte F durch dass jeder SC verpflichtet wird vertriebene Corps ohne Einwendungen bei sich aufzunehmen Diese Regelung galt damals vor allem für die Corps des Straßburger SC von denen sich Rhenania und zunächst auch Palatia im Mai des Jahres in Marburg niederließen Palaio Alsatia ging nach Freiburg 1921 nach Frankfurt Suevia nach Münster 1928 nach Marburg Auf F geht außerdem die Einrichtung der Verkehrsgäste VG zurück die die auswärtigen Inaktiven stärker dem Einfluss der örtlichen SC unterstellen sollte Ebenso setzte er durch dass auswärtige Inaktive in nachwuchsschwachen SC zur

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  • Hans Gerhardt
    machte sein Abitur 1907 in Berlin und studierte anschließend Jura ab 1910 das Bergfach in Bonn und Berlin Ab 1912 war er Bergreferendar in Saarbrücken Goslar Aachen Halle und Duisburg 1914 folgte die Promotion zum Dr jur et rer pol G nahm am Ersten Weltkrieg teil zuletzt als Oberleutnant d R 1918 auch kaiserlich osmanischer Hauptmann 1921 wurde er Bergassessor 1922 schied er aus dem Staatsdienst aus und übernahm den Betrieb eines Steinbruchs bei Bonn Nach Rückkehr in den Staatsdienst 1926 war er in Gelsenkirchen und Breslau tätig 1928 wurde er zum Bergrat in Breslau ernannt Nebenamtlich war er ab 1930 auch Mitglied des dortigen Knappschaftsversicherungsamts 1935 wurde er Abteilungsleiter bei der Bergwerksdirektion Saarbrücken Am 2 3 1908 wurde G bei Rhenania aktiv am 23 10 1908 recipiert und 1913 philistriert Er übernahm zahlreiche Funktionen innerhalb der Altherrenschaft So war er von 1922 bis 1927 Geschäftsführer der Bonner Rhenanenkneipe GmbH 1922 23 stellv Verwalter 1923 Verwalter der AH Kasse 1922 und 1924 bis 1931 Schriftleiter der Bonner Rhenanenzeitung 1922 bis 1927 Mitglied der Corpspolitik Kommission sowie 1927 bis 1929 und 1935 bis 1941 Mitglied der Satzungskommission G betrieb rege Forschungen zur Corpsgeschichte Unter seiner Ägide erfolgte die vollständige Neueinrichtung des

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  • Otto Gerlach
    Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen Abitur Ostern 1912 und studierte ab 1912 Rechtswissenschaften und Nationalökonomie in Freiburg i Br und Leipzig Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete er sich als Kriegsfreiwilliger und war zuletzt Leutnant d R im Husaren Regiment Nr 13 1918 geriet er in englischer Kriegsgefangenschaft Noch während des Krieges hatte G im Februar 1918 in Leipzig die erste juristische Staatsprüfung ablegen können 1920 21 wurde er bremischer Referendar Im März 1924 folgte die Promotion zum Dr jur in Leipzig Nach Wechsel in die kaufmännische Laufbahn war G von September 1921 bis März 1924 Lehrling und Beamter bei der Darmstädter und Nationalbank in Bremen April 1924 bis Juni 1925 Revisor bei der Fides Treuhandgesellschaft Bremen Berlin einer Tochter der Bank Im Juli 1926 übernahm er noch einmal vertretungsweise Aufgaben im Sekretariat der Darmstädter und Nationalbank in Bremen schied dann aus und ließ sich dank der Erbschaft seines Vaters finanziell unabhängig 1926 als Privatgelehrter Genealoge und Historiker in Bremen nieder Nach dem Zweiten Weltkrieg verzog er nach Uelzen Von 1912 bis 1914 war G bei Hasso Borussia aktiv rec 1913 Als er sich ganz der genealogischen Forschung widmete wurde er 1927 vom Corpszeitungsausschuss mit der Bearbeitung der

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