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  • Theodor Denecke
    er das braunschweigische Staatsexamen Seine ersten Berufsjahre verbrachte er am Gymnasium in Hameln 1905 wurde er Oberlehrer am Lyceum I später Ratsgymnasium in Hannover und leitete dort auch die umfangreiche Schülerbibliothek Als Oberstudiendirektor war er von 1914 bis 1945 er Direktor des traditionsreichen Friedrichs Gymnasiums in Herford 1898 wurde D bei Palaiomarchia recipiert wo er zweimal die zweite Charge bekleidete Später wurde er zum Ehrenmitglied ernannt Er war 1927 Mitglied

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  • Ludwig Denecke
    Denecke Palaiomarchiae EM Aufgewachsen in Hannover ab 1914 Friedrichs Gymnasium in Herford 1923 Abitur stud deutsche und klassische Philologie Geschichte Archäologie und Sport in Halle Greifswald und Freiburg i Br 1929 Promotion mit einem Thema aus dem Mittelhochdeutschen bei Professor Wolfgang Stammler 1930 Mitarbeiter am Deutschen Wörterbuch der Gebr Grimm an der Arbeitsstelle Leipzig der Preußischen Akademie der Wissenschaften Staatsexamen für das höhere Lehramt in Greifswald 1933 Bibliothek für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken an der Universitätsbibliothek und nach bestandenem Fachexamen in der Handschriftenabteilung der Preußischen Staatsbibliothek Berlin Ab 1940 Dienst bei der Wehrmacht als Panzergrenadier Kriegsgefangenschaft bis 1948 1949 Rückkehr in den Bibliotheksdienst Bibliotheksrat in der Niedersächsischen Staats und Universitätsbibliothek Göttingen Mai 1959 Direktor der Murhardtschen und Landesbibliothek in Kassel ab 1960 auch des ihr angegliederten Brüder Grimm Museums 1969 im Ruhestand Ausgezeichnet mit dem Hessischen Kulturpreis 1985 Großer Preis der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur 1985 Ehrendoktor der Gesamthochschule Kassel Brüder Grimm Medaille der Akademie der Wissenschaften in Göttingen Ehrenring der Stadt Hann Münden D wurde a 17 11 1923 bei Palaiomarchia dem Corps seines Vaters recipiert 1925 wurde er in Freiburg auch bei der befreundeten Rhenania aktiv und bekleidete dort die zweite Charge Bei Guestfalia

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  • Hermann Druckrey
    Leipzig 1931 Medizinisches Staatsexamen in Leipzig trat im gleichen Jahr der NSDAP und SA bei Assistent am Institut für experimentelle Pathologie der Universität Prag später am Chemischen Institut der Universität Göttingen wo er unter Adolf Butenandt und Adolf Windaus arbeitete und am Pharmakologischen Institut der Friedrich Wilhelms Universität in Berlin 1936 wurde er in Pharmakologie habilitiert 1942 zum außerordentlichen Professor ernannt 1943 44 war D Stabsarzt in einem SS Polizeiregiment an der Ostfront danach bis Kriegsende Direktor des Pharmakologischen Instituts des Polizeikrankenhauses Wien VII Wegen seiner NSDAP und SA Mitgliedschaft bis 1947 interniert 1948 ging D an die Universität Freiburg wo er bis 1964 Professor und Laborleiter der Chirurgischen Universitätsklinik war 1952 bis 1974 Vorsitzender der Farbstoffkommission in der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG 1964 bis 1973 Leiter des DFG Instituts für Präventivmedizin in Freiburg D entdeckte bei einer Reihe von chemischen Substanzen deren krebserregende Wirkung insbesondere bei der Gruppe der Nitrosamine Zusammen mit Karl Küpfmüller entwickelte er die theoretischen Grundlagen für die Dosis Wirkungs Beziehung in der Pharmakologie und Toxikologie die in zwei Aufsätzen 1948 und 1949 veröffentlicht wurden Druckrey Küpfmüller Schriften Nach beiden ist die Druckrey Küpfmüller Gleichung benannt 1954 bis 1958 Präsident der internationalen Krebsforschungskommission der UICC Ausgezeichnet mit

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  • Hermann Eckelmann
    und seiner Frau Auguste geb Hurt Er besuchte die Schule in Bünde und studierte ab SS 1922 Jura in Würzburg ab SS 1924 in Jena Ende 1926 Referendarexamen 1930 Assessorexamen 1935 Regierungsrat bei der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung in Berlin 1936 ins Reichswirtschaftsministerium berufen Wurde 1940 Ministerialrat und nach der Besetzung von Paris zum Chef der Zivilen Militärverwaltung der französischen Hauptstadt ernannt In seinen Verantwortungsbereich fiel die Versorgung der Bevölkerung von Groß Paris Gemeinsam mit dem Militärbefehlshaber General von Choltitz widersetzte sich E der Anweisung zur Zerstörung der Stadt und überließ Paris den am 25 8 1944 einrückenden Franzosen weitgehend unzerstört Wurde sowohl von Hitler als auch von der französischen Partisanenregierung zum Tode verurteilt Im Mai 1945 geriet er in Holstein in britische Kriegsgefangenschaft Nach seiner Entlassung ließ sich E in Bünde nieder und trat in die Leitung der Köster AG in Herford ein die später von Helmut Horten in die Defaka Gesellschaft übernommen wurde E siedelte nach Düsseldorf über und wurde Generalbevollmächtigter des Horten Wartenhauskonzerns sowie zugleich Leiter der Personalabteilung und des Bau und Einrichtungsressorts Er war maßgeblich am Aufbau des Horten Konzerns beteiligt 1963 schied er aus und war noch zwei Jahre beratend für Horten tätig dann bis 1977

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  • Wilhelm Eckhardt
    als Notar 1907 wurde er in den Vorstand der Anwaltskammer Kassel gewählt 1917 erhielt er den Titel eines Justizrats E war von 1908 bis 1933 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Witzenhausen und von 1916 bis 1919 deren Vorsteher E war als Student ab 1890 bei Teutonia Marburg aktiv und wurde dort am 24 1 1891 recipiert 1926 erhielt er die Corpsschleife der Hannovera Einen Namen machte er sich als Heimatforscher und

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  • Wilhelm Fabricius
    Frankfurt am Main überführt wurde trat Fabricius auch seine eigene umfangreiche Bibliothek ab Bedeutung erlangte Fabricius auch auf corps und verbändepolitischer Ebene Auf dem oOC 1911 wandte er sich gegen immer mehr einreißenden Prügelkomment und gab die Anregung grundsätzliche Vereinbarungen mit den betreffenden größeren Verbänden zu treffen Infolge der weiteren Verhandlungen kam 1912 auf seine Initiative hin das Marburger Abkommen zustande das als einer der wesentlichen Vorläufer des Allgemeinen Deutschen Waffenrings ADW und des Erlanger Verbände und Ehrenabkommens EVA gilt Veröffentlichungen Die Starkenburgia zu Gießen zusammen mit Karl Scharfenberg 1890 Die Studentenorden des 18 Jahrhunderts und ihr Verhältnis zu den gleichzeitigen Landsmannschaften Ein kulturgeschichtlicher Versuch Jena 1891 Die akademische Deposition depositio cornuum Beiträge zur deutschen Literatur und Kulturgeschichte speciell zur Sittengeschichte der Universitäten Frankfurt a M 1895 Eine Gerhard Hauptmann Episode in Jena AM 12 1895 96 S 492 493 Zur Vorgeschichte des Kösener SC Verbandes AM 13 1896 97 S 3f Die Franconia zu Leipzig 1811 1817 AM 13 1896 97 S 4 13 Das Hospiz Zur studentischen Sittengeschichte des 18 Jahrhunderts AM 13 1896 97 S 13 18 Freien Mannes freie Wehr Für das Duell AM 13 1896 97 S 52 55 Ueber die Landsmannschaften der deutschen Universitäten im 17 und 18 Jahrhundert AM 13 1896 97 S 56 62 u 99 104 Die Jenaischen Landsmannschaften im 17 und 18 Jahrhundert AM 13 1896 97 S 350 353 402 407 450 453 Studentenorden und Lebenscorps AM 14 1897 98 S 235 245 Streberei auf deutschen Universitäten vor 150 Jahren AM 14 1897 98 S 452 454 Zum Professoren Burschenthum AM 14 1897 98 S 454f Siegener Studenten in früheren Jahrhunderten Siegen 1898 Die Deutschen Corps Eine historische Darstellung mit besonderer Berücksichtigung des Mensurwesens Berlin 1898 2 Aufl 1926 Der älteste bekannte Biercomment v 1815 AM 16 1899 1900

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  • Friedrich Fechner
    er zur preußischen Bergverwaltung und wurde beim Oberbergamt Dortmund angestellt 1932 wurde er zum Bergrat ernannt Im Oktober 1935 wechselte er an das Oberbergamt Clausthal wo er 1939 Oberbergrat wurde 1940 erhielt er einen juristischen Lehrauftrag v a Berg und Sozialrecht an der Bergakademie Clausthal Von 1944 bis 1954 leitete F zugleich das Knappschaftsoberversicherungsamt für Niedersachsen Von 1949 bis 1954 war er Rat und stellv Bürgermeister von Clausthal Zellerfeld Im

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  • Edwin Fels
    Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Edwin Fels Isaria München Korfu 11 11 1888 München 19 5 1983 F studierte Geographie in München und promovierte 1913 mit einer Arbeit über den Plansee Nach seiner Habilitation war er ab 1923 Privatdozent 1927 außerordentlicher Professor und 1938 bis 1945 und 1948 bis 1957 ordentlicher Professor der Wirtschaftsgeographie in Berlin zunächst an der alten Friedrich Wilhelms Universität dann an der Freien Universität Seit 1949 hatte er auch eine Honorarprofessur an der Technischen Hochschule in Berlin und einen Lehrauftrag an der Deutschen Hochschule für Politik Fels war Ehrenmitglied der Geographischen Gesellschaften in Greifswald München Rom und Belgrad F wurde bei Isaria München aktiv die ihn später zum Ehrenmitglied ernannte Er war Verfasser der Corpsgeschichte der Isaria Reges Interesse brachte er nach dem Ersten Weltkrieg auch der Deutschen Corpszeitung entgegen für die er mehrere Aufsätze verfasste und deren Unterstützung er in Verbandskreisen propagierte Veröffentlichungen Zum 100 Geburtstag von Professor Dr v Hauner AM 28 1911 12 S 268 Die Revolution in München und die Corps DCZ 36 1919 20 Nr 7 S 7 11 Heldenehrung DCZ 37 1920 21 S 1 4 Einigkeit statt Zersplitterung DCZ 37

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