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  • Otto Bothe
    Hamburg 1934 ebd Assessorexamen ab 1938 Regierungsrat als Syndikus der Universität Hamburg 1943 Oberregierungsrat 1945 von der britischen Militärregierung entlasssen Ende 1948 Referent im Kriegsschädenamt Hamburg dort 1955 Regierungsdirektor 1957 Leitender Regierungsdirektor ab 1961 Leiter des Landesausgleichsamts Hamburg B wurde im Wintersemester 1921 22 bei Suevo Borussia recipiert und dort am 1 7 1950 zum Ehrenmitglied ernannt Bei Holsatia erhielt er am 8 6 1963 das Corpsband B war Vorsitzender

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  • Ernst von Bothmer
    als Auskultator im Bezirk Celle in den preußischen Justizdienst wurde 1873 Gerichtsassessor und nach kommissarischer Beschäftigung bei der Staatsanwaltschaft in Arnsberg und beim Appellationsgericht in Ratibor 1875 zum Auswärtigen Amt beurlaubt 1877 Vizekonsul in Konstantinopel 1880 Vizekonsul in Jassy 1881 Konsul in Bukarest 1885 Generalkonsul in Christiania 1887 Wirklicher Legationsrat und vortragender Rat der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes 1890 Geh Legationsrat B lebte 1896 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand

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  • Walter M. Brod
    in Detmold Landarztassistent in Maroldsweisach 1939 zur Wehrmacht eingezogen Stabsarzt und Chef einer Luftwaffensanitätsstaffel 1945 in französischer Kriegsgefangenschaft Von 1947 bis 1977 arbeitete er als praktischer Arzt und Geburtshelfer Bundesverdienstkreuz 1980 Bundesverdienstkreuz 1 Klasse 1995 Staatsehrenmünze des Freistaats Bayern Silberne Stadtplakette der Stadt Würzburg Verdienstmedaille Bene mereti der Universität Würzburg B wurde im Dezember 1931 bei Moenania recipiert wo er 17 Partien focht 1948 beteiligte er sich maßgeblich an der Rekonstitution des Corps Er war bei Moenania zunächst Archivar später auch zweiter Vorsitzender des AH Vereins Ab 1976 war er Herausgeber der Mainländer Nachrichten Neben der Medizin interessierte sich B schon früh für die Geschichte Nach seiner Entlassung aus französischer Kriegsgefangenschaft 1946 war er zeitweilig wissenschaftlicher Hilfsarbeiter beim Wiederaufbau des Mainfränkischen Museums wo er sich besonders der studentischen Sammlungen annahm 1948 gründete er mit anderen Geschichtsfreunden die Gesellschaft Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte deren Ehrenmitglied der später wurde Im Dezember 1976 wurde er zum Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde gewählt und übernahm von Albin Angerer die Leitung des Instituts für Hochschulkunde IfH an der Universität Würzburg Als Kustos der Kösener Sammlungen betreute er bis 1986 auch das Kösener Archiv 1978 konnte er eine Finanzierungsvereinbarung mit der Stadt Würzburg und

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  • Karl von Buchka
    Hermann v Buchka Gymnasium in Schwerin ab 1872 stud Naturwissenschaften und Mathematik in Göttingen und Greifswald Dr rer nat B wurde nach Tätigkeiten im Laboratorium der bayerischen Akakdemie der Wissenschaften in München und als Assistent am chemischen Laboratorium der Universität Göttingen 1891 außerordentlicher Professor und Dozent für Chemie an der Universität Göttingen 1896 als Regierungsrat technisches Mitglied des Patentamts und zum Reichsgesundheitsamt abgeordnet zugleich Dozent an der Universität Berlin 1897

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  • Wolfgang Büdingen
    Militärsemester Im Herbst 1901 trat er in den aktiven Militärdienst über und wurde Offizier beim 4 badischen Feldartillerie Regiment Nr 66 in Lahr wo er auch langjähriger Regimentsadjutant und Gerichtsoffizier war Ab 1914 nahm er am Ersten Weltkrieg teil Im Herbst 1917 wurde er dem Stab des Kommandierenden Generals der Luftstreitkräfte im Großen Hauptquartier zugeteilt und war dann dessen Vertreter und Abteilungschef beim Generalgouvernement in Belgien mit Sitz in Brüssel In dieser Dienststellung war B zugleich Kommandeur der im Generalgouvernement eingesetzten Luftstreitkräfte 1919 nahm er als Major seinen Abschied und war bis 1921 im Bankfach tätig zuletzt als Abteilungsleiter des Bankhauses I A Krebs in Freiburg 1922 beteiligte er sich an einer Weingroßhandlung in Freiburg und wurde dort Geschäftsführer Nachdem die Firma infolge des Ausscheidens eines Geschäftsführers aufgelöst wurde war er selbständig im kaufmännischen Bereich tätig Wegen der beginnenden Weltwirtschaftskrise gab er diese Tätigkeit 1929 auf 1901 war B bei Suevia Freiburg recipiert worden 1930 wurde er von der Historischen Kommission des SC zu Freiburger mit der Veröffentlichung einer Geschichte des SC beauftragt Am 15 April 1931 wurde er Leiter der Corpsstudentischen Berufsberatung in Frankfurt am Main die infolge der Weltwirtschaftskrise und ansteigenden Arbeitslosigkeit gegründet worden war Er stand der

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  • Felix Busson
    als Oberbergkommissär in Leoben 1912 Eröffnung einer eigenen Rechtsanwaltskanzlei wenig später Berufung zum Generalsekretär der Österreichischen Alpinen Montangesellschaft dem seinerzeit größten österreichischen Bergbau und Eisenhüttenkonzern In der Zwischenkriegszeit war B Mitglied des Steirischen Heimatschutzes sowie dessen Rechtsberater und vertreter Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wegen seiner oppositionellen Haltung gegenüber dem NS Regime entlassen befasste sich im Ruhestand weiter mit bergrechtlichen Fragen und verfasste 1942 einen Kommentar zum allgemeinen Berggesetz Nach dem Ende des Dritten Reichs wurde er von der österreichischen Regierung mit den Vorarbeiten zur Neufassung des Berggesetzes betraut B starb1953 an den Folgen eines Schlaganfalls Nach dem Ersten Weltkrieg war B mitverantwortlich für den Beitritt der österreichischen Corps zum KSCV Seine Bedeutung liegt aber vor allem in der Reform des in Österreich bei Offizierskorps und Studentenschaft verbreiteten Ehrenkodex indem er die bis dahin weitgehend anerkannten Duellregeln von Franz von Bolgár einer grundlegenden Revision unterzog B selbst war bei Joannea Graz und Schacht Leoben aktiv Er trat während seiner Aktivenzeit mindestens elf Mal auf Säbel an und galt als Experte im österreichischen Säbelzweikampf Der von ihm in Zusammenarbeit mit anderen Waffenstudenten darunter Franz Aubell späterer Rektor der Hochschule in Leoben erarbeitete und unter seinem Namen veröffentlichte

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  • Theodor Christomanos
    der Universität Wien zum Dr jur 1884 kam er zur Vorbereitung auf die Advokatur an das Innsbrucker Landesgericht Kurz darauf ließ er sich als Rechtsanwalt in Meran nieder Ch war passionierter Bergsteiger und wurde 1891 Vorstandsmitglied der Sektion Meran des Alpenvereins Als Mitglied der Bozener Handelskammer wurde er 1901 in den Tiroler Landtag entsandt wo er sich der deutsch freiheitlichen Partei anschloss Sein Hauptinteresse galt der touristischen Erschließung Südtirols mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Schaffung von Logiermöglichkeiten Er war als Präsident des von ihm gegründeten Vereins für Alpenhotels I Ranges treibende Kraft beim Bau der Fahrstraße nach Sulden und des 1893 eröffneten Suldenhotels des Trafoi Hotels und des Karersee Hotels eröffnet 1896 sowie der Großen Dolomitenstraße Bozen Cortina Toblach Als Mitglied des Staatseisenbahnrats setzte er sich auch für den Ausbau des Schinenverkehrs etwa der Vinschgaubahn ein Er starb 1911 und wurde auf dem Stadtfriedhof von Meran in einem kommunalen Ehrengrab beigesetzt 1912 wurde ihm zu Ehren über dem Karerpass ein Denkmal in Form eines 2 50 m hohen Bronzeadlers errichtet das nach teilweiser Zerstörung 1959 erneuert wurde Als Student in Innsbruck war Ch 1873 bei Gothia aktiv geworden 1875 erhielt er auch das Band der Lusatia Leipzig Er

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  • Alexander von Claer
    Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Alexander von Claer Palatia Bonn EM Borussia Bonn IdC Guestphalia Halle IdC Rhenania Bonn IdC Guestphalia Bonn IdC Bonn 16 12 1825 Ebd 17 5 1897 stammt aus einer Familie angeblich anglonormannischer Herkunft die um 1500 als patrizischer Stadtadel der Reichsstadt Nijmwegen nachweisbar ist ältester Sohn des preußischen Domänenrats Bernhard de Claer 1785 1853 erhielt 1882 mit seinen Brüdern die Erlaubnis zur Führung des Namens v Claer Studierte vier Semester Medizin und Bonn trat 1850 zum Militär über und wurde Offizier im 9 Husarenregiment in Trier Nach einem Sturz Invalide Tätigkeit in der Zivilverwaltung 1861 K Preußischer Leutnant a D und Rentmeister in Bonn v C wurde als Student 1849 bei Palatia Bonn recipiert und erhielt später die Schleifen der Corps Borussia Bonn am 11 11 1884 für seine Verdienste um die Rekonstitution des Corps vom 19 7 1884 Guestphalia Halle Rhenania Bonn und Guestphalia Bonn Er gehörte Anfang der 1880er Jahre neben Leonhard Zander und Paul Hirche zu den Initiatoren der Reformbewegung zur Eindämmung der Auswüchse bei den aktiven Corps Er war zudem ein wichtiger Föderer der Godesberger AH Vereinigung und Initiator der Godesberger Altherren

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