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  • Wolfram Beisheim
    Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Wolfram Beisheim Normannia Berlin Vandalia Graz Lauterbach Hessen 1 6 1932 31 5 1999 1952 Abitur stud rer pol in Mainz Innsbruck und Kiel 1965 Promotion zum Dr rer pol in Graz in der Industrie tätig zuletzt als Senior Sales Representative der Fa Intrag in Harere Zimbabwe B war 1955 kurzzeitig bei Saxonia Kiel aktiv schied dort aus und ging nach seinem

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  • Friedrich Beneke
    Leipzig Rhenania Straßburg Hannover 3 3 1853 Marburg 24 6 1901 1871 Abitur in Schulpforta stud med dann phil in Marburg Leipzig und Straßburg 1874 Lehrer in Jever 1877 ordentlicher Lehrer in Oldenburg Promotion in Straßburg 1879 Gymnasiallehrer 1893 Gymnasialprofessor in Bochum 1895 Direktor des Gymnasiums in Hamm i W lebte nach seiner Pensionierung in Marburg B wurde am 30 10 1871 Renonce bei Hasso Nassovia und am 16 7

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  • Ludwig Bernheim
    Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Ludwig Bernheim Starkenburgia Austria EM Saxoborussia Heidelberg IdC Suevia Heidelberg IdC Saales Elsaß 20 6 1884 Heidelberg 28 4 1974 Sohn eines Arztes studierte ab 1904 Rechtswissenschaften in Gießen Leipzig und München Teilnahme am Ersten Weltkrieg zuletzt als Hauptmann d R dann hessischer Kommissar für die wirtschaftliche Demobilmachung in Frankfurt am Main später Schlichter in Tarifstreitigkeiten in Darmstadt 1933 aus dem öffentlichen Dienst ausgeschieden Landesbeauftragter einer Darmstädter Bausparkasse in Heidelberg 1945 Landrat in Buchen Leiter der Spruchkammer für Angestellte des öffentlichen Dienstes Landrat in Sinsheim 1955 Ruhestand als Ministerialrat a D in Heidelberg Mitglied des Landtags Beigesetzt auf dem Hauptfriedhof in Weinheim B wurde 1906 bei Starkenburgia recipiert In seiner Frankfurter Zeit förderte er die Rekonstitution des aus Prag übergesiedelten Corps Austria dessen Band er 1921 erhielt Nach dem Zweiten Weltkrieg organisierte 1947 die Sammlung der Corpsbrüder und veranlasste 1948 die Wiedereintragung des AHV in das Vereinsregister Er war bei Austria nach dem Zweiten Weltkrieg Rekonstitutionsphilister Vorsitzender des AHV und Herausgeber der Corpszeitung 1954 wurde er zum Ehrenmitglied der Austria ernannt 1965 erhielt er die Corpsschleife der Saxoborussia 1971 der Suevia Heidelberg Auf Verbandsebene war B Beauftragter des VAC Vorstandes für die Förderung des

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  • Ernst Biesalski
    Halle Makaria München Saxonia Frankfurt Bischofswerder Westpreußen 23 10 1881 Berlin Dahlem 30 10 1963 Abitur in Berlin studierte Chemie in Halle und München 1908 Staatsexamen Promotion zum Dr phil in Halle Assistent am Institut für organische Chemie an der Technischen Hochschule in Berlin 1925 Privatdozent 1928 ordentlicher Professor für Chemie im Berg und Hüttenwesen an der TH Berlin Charlottenburg Veröffentlichte Arbeiten u a auf dem Gebiet der Brennstoffchemie B wurde 1902 bei Teutonia Halle aktiv 1903 bei Makaria München Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt er auch das Band der Saxonia Frankfurt als Traditionsträger der Teutonia B war 1914 Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses der Sportvereinigung Kösener Corpsstudenten zu Berlin Einen Namen machte er sich indessen besonders als Studentenhistoriker und Sammler Bereits 1913 arbeitete er an der von Karl Rembert herausgegebenen Geschichte der Teutonia Halle mit B besaß eine der umfangreichsten Sammlungen von studentischen Silhouetten und Stichen und publizierte darüber mehrere Aufsätze Veröffentlichungen Beitrag zur Kenntnis studentischer Silhouetten des KSCV und seiner Vorzeit EuJ 1 1956 S 77 84 Fide sed cui vide im alten Halle Ein Beitrag zur Geschichte der dortigen Saxonia von 1802 EuJ 4 1959 S 172 187 Technik und Typ der studentischen Silhouette EuJ 5 1960 S

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  • Karl Bindewald
    Mitglied des Vorstandes und des Kuratoriums des Fonds der Chemie für Wissenschaft Lehre und Forschung ab 1951 Vorstandsmitglied des Forschungsinstituts für Pigmente und Lacke an der TH Stuttgart Mitgründer der einzigen europäischen Lacktechnikerschule in Stuttgart B wurde 1917 in einem Frankfurter Kriegslazarett bei Hubertia accceptiert und bekleidete nach Kriegsende die erste Charge seines Corps Als Senior und Inaktiver seines Corps sowie Senior des Münchener SC war er an Gründung und Ausbau des Münchener Waffenrings beteiligt sowie führend bei der Schaffung von Ehrenordnungen mit anderen Akademiker und Offiziersverbänden Als Inaktiver gehörte er der sechsköpfigen Kommission zur Übernahme der österreichischen Corps in den KSCV an und führte insbesondere die Verhandlungen mit dem WSC wegen der Aufnahme der technischen Corps in Graz Wien und Leoben 1921 wurde er philistriert Größere Bedeutung erlangte B nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Rekonstitution der Hubertia und bei der Neugründung des Münchener SC und des Corpsphilisterverbands München dem er seit 1949 vorstand Er setzte sich maßgeblich für die Gründung des gemeinsamen Münchener SC aus Kösener und Weinheimer Corps ein und war am Wiederaufbau des Münchener Corpsstudententums ganz wesentlich beteiligt Ab 1962 war er Mitglied der Kartellkommission 1966 wurde er Hochschulbeauftragter des CDA für Bayern südlich der Donau

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  • Walter Bloem
    die ihn in die Sowjetunion nach China Japan und in die USA führte 1929 verkaufte er die Burg Rieneck und zog wieder nach Berlin Seit 1931 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft nationaler Schriftsteller 1937 schrieb er das Drehbuch zu dem Kriegsfilm Urlaub auf Ehrenwort der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von der alliierten Militärzensur verboten wurde Im Juni 1938 nahm er am Reichsfrontdichtertreffen in Guben teil Im selben Jahr trat er in die NSDAP ein Lebte nach Rückkehr aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Lübeck und starb dort am 19 August 1951 Beigesetzt im fränkischen Rieneck B war zunächst Mitglied der schwarzen Verbindung Hamburger Gesellschaft in Heidelberg Im Sommersemester 1887 wurde er bei Teutonia Marburg aktiv zum Wechsel nach Leipzig o B entlassen und dort bei Cimbria aktiv Tarnverbindung für Lusatia Am 18 8 war er an der offiziellen Rekonstitution der Lusatia beteiligt B focht zehn Mensuren für Teutonia und zwölf für Lusatia Am 29 4 1889 wurde er auch bei Lusatia o B entlassen mit der Zusicherung das Band nach bestendenem Examen zurückzuerhalten Während seines Studiums in Bonn focht er noch zwei Contrahagen auf die Waffen der Palatia 1890 erhielt er das Lausitzerband 1896 das Teutonenband zurück Er blieb zeitlebens engagierter aber kritischer Corpsstudent und nahm auch an den Verhandlungen der Kösener Congresse Teil 1921 hielt B einen Vortrag über die Reformierung des Corpslebens und veröffentlichte Zeitungs und Zeitschriftenaufsätze unter anderen in der Köln Zeitung und in den Berliner Hochschulnachrichten Er empfahl die Reduzierung der Bestimmungsmensuren eine mildere Mensurkritik die Abschaffung des Trinkzwangs die Einführung der staatsbürgerlichen Erziehung sowie die Beteiligung an Leibesübungen Dabei kritisierte er den schlechten Einfluss des Offiziersstandes seit 1870 und die Abkapselung der Corps die verhindert habe dass sie geeignete Führerpersönlichkeiten hervorgebracht haben Seine Initiative wurde vom Gesamtausschuss aber nur mit Einschränkungen begrüßt Auf Ablehnung stieß

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  • Maximilian Blumenthal
    Greifswald Pölitz 19 4 1856 7 4 1910 Sohn eines Gerichtsrates absolvierte im Herbst 1873 die Reifeprüfung am Gymnasium in Greifenberg Pommern studierte Geschichte und Philologie in Leipzig und Greifswald Privatlehrer Fortsetzung der akademischen Ausbildung in Berlin 1881 Promotion zum Dr phil in Göttingen mit einer Arbeit über Adalbert von Bremen Assistent an der K Bibliothek in Berlin nach Absolvierung des Staatsexamens 1888 Kustos an der K Bibliothek 1901 zur

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  • Max Blunck
    1933 nach Rücksprache mit dem Leiter der Reichskanzlei Staatssekretär Hans Heinrich Lammers von Vorort und Gesamtausschuss des VAC zum Führer des deutschen Corpsstudententums bestellt B war Mitglied der NSDAP und stellte sich als Kompromisskandidat zur Verfügung als die Berliner Gruppe dem Verband gegen die Überzeugung der Mehrheit eine radikale NS hörige Führung aufzwingen wollte Am 10 7 1933 gab er die Aufhebung des Toleranzprinzips durch eine Neufassung des 43 KSt bekannt und erklärte den Wiederbeitritt zum ADW den der KSCV 1932 aus politischen Gründen verlassen hatte Mit insgesamt 23 Rundschreiben in den ersten sechs Monaten nach seiner Amtseinsetzung brachte B den KSCV mit autoritären Vorgaben auf neuen Kurs In den Auseinandersetzungen um die Arierfrage im Verband vertrat er dagegen einen gemäßigten Standpunkt und stellte sich gegen die Vorgaben des ADW die über die Bestimmungen des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsabeamtentums hinausgingen und beispielsweise keine Ausnahmen für ehem Frontkämpfer vorsahen Gegenüber dem Führer des ADW Walter Langhoff konnte er sich letztlich aber nicht durchsetzen und forderte von den Corps die Umsetzung der ADW Bestimmungen Verdienste erwarb sich Blunck im Konflikt mit dem Führer der Deutschen Studentenschaft Andreas Feickert dessen Pläne zur verbindlichen Einführung der Kameradschaftshauserziehung für Erstsemester er heftig kritisierte In

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