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  • R 6 Vandalia Leipzig
    Staufia Leipzig Laufzeit 1886 1967 Geschichte Vandalia Leipzig wurde 1876 als Pharmazeutisch Naturwissenschaftliche Verbindung gegründet nannte sich ab 1905 freie schlagende Verbindung Vandalia und nahm 1914 das Corpsprinzip an Sie renoncierte ab 1914 im RSC und wurde 1918 endgültig aufgenommen 1933 trat sie aus dem Verband aus und wechselte als Burschenschaft in die DB die sie 1935 ebenfalls verließ Sie suspendierte 1936 Der AHV ging 1936 in Markomannia Bonn auf

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  • S 1 - Semesternachrichten WSC
    Obotritia Fehlanzeige Rhenania Rhenanenruf Nr 3 1927 Jg 1960 1994 G Nr 137 1995 151 2002 A 5 U Nr 152 2002 173 2013 A 4 U Dresden Altsachsen Altsachsen Information Sept 1978 Mai 1979 Marcomannia Fehlanzeige Teutonia 14 Teutonen Brief 1942 Bochumer Berichte Jg 1968 1982 G WS 1983 84 1984 85 Nr 45 1985 50 1987 88 1991 92 1992 u 59 1993 Semesterpost SS 2014 U Freiberg Franconia s Aachen Montania Kriegstagebuch 1914 15 G Montanen Zeitung Jg 1 1930 12 1943 G Saxo Borussia Fehlanzeige Teutonia s Palaeo Teutonia Aachen Göttingen Agronomia Hallensis Jg 1954 1990 G Nr 70 1991 104 2008 106 2009 119 2015 Frisia Nr 112 1954 116 1955 118 1956 146 1963 148 1964 166 1971 168 1971 181 1978 185 1980 186 1980 190 1982 232 2003 239 2007 256 2015 U Greifswald Marchia März 1995 Aug 1995 März 1996 Sept 1996 März 1997 Sept 1997 März 1998 Sept 1998 März 1999 Aug 1999 März 2000 Aug 2000 Aug 2001 März 2002 Aug 2002 März 2003 Aug 2003 März 2004 Aug 2004 März 2005 Aug 2005 März 2006 Aug 2006 März 2007 Aug 2007 März 2008 Aug 2008 März 2009 Aug 2009 März 2010 Aug 2010 März 2011 Aug 2011 SS 2012 SS 2013 SS 2014 WS 2014 15 SS 2015 U Hamburg Irminsul Fehlanzeige Rhenania Fehlanzeige Hannover Alemannia Thuringia s Magdeburg Hannovera Jan 1964 Mai 1964 Aug 1964 Juli 1966 Jan 1967 Juli 1967 Nov 1967 Jan 1968 Juli 1968 Jan 1969 Juli 1969 Sept 1969 Juli 1970 Juli 1971 Febr 1972 Aug 1972 Febr 1974 Nov 1974 April 1975 Okt 1975 Hannoverania Nr 63 73 76 78 79 81 82 88 Macaro Visurgia suspendiert 2 1962 13 1967 68 Diskus 1 1972 2 1973 3 1974 4 1975 5 1976 März 1980 Nov 1980 1 1981 2 1981 1 1982 2 1982 1 1983 2 1983 1 1984 1 1985 1 1986 1 1987 U Normannia Normannenblätter Nr 47 1973 49 1974 56 1978 63 1981 72 1986 WS 1997 98 bis WS 1999 00 u WS 1908 09 U Saxonia Saxenspiegel 1957 1995 G Mai 1996 Sept 1996 Apr 1997 Okt 1997 Aug 1999 März 2001 Juli 2001 Dez 2001 Juli 2002 Dez 2002 Juli 2003 Dez 2003 Juli 2004 Dez 2004 Juni 2005 Dez 2005 Juli 2006 Dez 2006 Juli 2007 Nov 2007 Apr 2008 Nov 2008 Apr 2009 Dez 2009 Apr 2010 Dez 2010 Apr 2011 Nov 2011 Nr 125 132 2015 Slesvico Holsatia Feldpostbriefe Nr 14 15 17 u 18 1941 42 Die Bierlaus Herbst 1993 Frühjahr 1994 Herbst 1994 U Heidelberg Thuringia 1 1980 43 2001 45 2002 47 2003 U Hohenheim Germania Fehlanzeige Karlsruhe Alemannia Silentium ex Nr 1 3 11 teilweise nur als Kopie 12 19 21 44 46 53 54 57 70 72 73 2008 WS 2011 12 SS 2012 WS 2012 13 SS 2013 WS 2013 14 U Bavaria Fehlanzeige Franconia Fehlanzeige Friso Cheruskia Fehlanzeige Saxonia Saxenspiegel s Saxonia Hannover

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  • Albin Angerer
    der Chirurgischen Universitätsklinik in München an Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier wurde er 1921 Chefarzt für Chirurgie am Krankenhaus in Straubing Während seines Studiums wurde A Mitglied des Corps Moenania Würzburg Teutonia Marburg verlieh im die Corpsschleife und später das Band Nach dem Eintritt in den Ruhestand 1956 ließ er sich in Würzburg nieder und übernahm 1961 als Nachfolger Georg Meyer Erlachs die Leitung des Instituts für Hochschulkunde an der Universität Würzburg und die Funktion des Kustos des Kösener Archivs und der Kösener Sammlungen die er bis 1976 innehatte 1975 wurde er zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde 1977 zum Ehrenmitglied des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung ernannt Der Convent Deutscher Akademikerverbände zeichnete ihn 1970 für seine Verdienste um die Studentengeschichte mit der Fabricius Medaille aus Veröffentlichungen Die Entwicklung des Toleranzgedankens in studentischen Zusammenschlüssen EuJ 3 1958 S 92ff In memoriam In Dankbarkeit für Adolf Pernwerth von Bärnstein EuJ 7 1963 S 190 196 150 Jahre Moenania 1814 1964 Würzburg 1964 Georg Meyer Erlach EuJ 9 1964 S 179 181 Deutsche und französische Studenten von einem französischen Karikaturisten gesehen EuJ 14 1969 S 110 113 Der unruhige Student vergangener Zeiten EuJ 15 1970 S 183ff Student in Humor

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  • Walter Ballas
    aus dem Staatsdienst aus und wechselte als Syndikus zur Fa Krupp in Essen Seit 1922 war B als Rechtsanwalt am Landgericht Essen zugelassen 1936 auch Notar Bei Krupp war er später Justitiar und Leiter der Rechtsabteilung In dieser Funktion nahm er als Verteidiger von Gustav Krupp v Bohlen und Halbach am Hauptkriegsverbrecherprozess vor dem Internationalen Militärgericht in Nürnberg teil später auch am Kriegsverbrecherprozess gegen Alfried Krupp v Bohlen und Halbach Zuletzt Rechtsanwalt und Notar in Essen B wurde 1907 bei Saxonia Kiel aktiv und bekleidete dort die erste und zweite Charge Schon als Inaktiver in Münster war er Mitglied der Inaktivenvereinigung der Wiedertäufer interessierte er sich für die Verbandspolitik und nahm er nach dem Ersten Weltkrieg verschiedentlich an den Tagungen in Kösen teil Als einer der ersten wandte er sich gegen den übertriebenen Trinkkomment der Corps Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte er 1945 46 den Kontakt unter den Kieler Sachsen wieder her und war 1949 einer der Hauptbetreiber der Rekonstitution der Saxonia Kiel wofür ihm später die Ehrenmitgliedschaft verliehen wurde Über viele Jahre übernahm er auch die Aufgaben des Altherrenvorsitzenden B engagierte sich aber auch bei der Sammlung der alten Corpsstudenten seiner Heimatstadt Essen und war ab 1936 über 20

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  • Werner Barthold
    der Silesia Breslau in Köln erhielt er 1952 die Corpsschleife und 1955 das Band des Corps Am 26 Juni 1965 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Neoborussia verliehen Bereits 1931 war B Mitglied des Berliner SC Beirats Nach dem Weltkrieg widmete er sich besonders der Verbändearbeit 1949 verfasste er die wegweisende Flugschrift Gedanken über eine Corporatio generalis pdf mit der er Leitlinien für die wiedererstehenden waffenstudentischen Korporationen vorgab Auch die Leitsätze der Interessengemeinschaft von 1950 die für die Entwicklung des KSCV in der Nachkriegszeit von großer Bedeutung waren stammen aus seiner Feder Im gleichen Jahr vertrat er den VAC bei der Gründung des Convents Deutscher Akademikerverbände CDA dem er über viele Jahre 1969 70 als stellvertretender Vorsitzender und 1971 72 als Vorsitzender angehörte Auf seine Initiative hin fand sich die Arbeitsgemeinschaft akademischer Verbände AaV für das überverbandliche Seminarwesen unter Einschluss der katholischen verbände zusammen 1972 richtete er in München unter dem Thema Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Grenzen das erste Verbändegespräch aus das auch CV KV und UV beteiligte Im übrigen waren in seiner CDA Tätigkeit vor allem die hochschulpolitischen Auseinandersetzungen Ende der 60er Jahre bestimmend Für sein überverbandliches Engagement wurde Barthold mit der Fabricius Medaille des CDA 1974 dem Erinnerungsteller des CDK und der VAC Silberschale ausgezeichnet Nach seinem Ausscheiden als Beirat erhielt er ehrenhalber einen Sitz auf Lebenszeit 1950 war B an der Rekonstitution des VAC in Altena beteiligt Von 1950 bis 1957 vertrat er den GBZ Rheinland im Gesamtausschuss Er war Leiter des Sportamts des VAC und gehörte von 1951 bis 1983 der Verbändekommission später Kommission für Hochschulpolitik und Verbändewesen an Auf dem Abgeordnetentag 1956 übernahm er von Harald Pinckernelle des Vorsitz der Kommission den er bis 1976 inne hatte B war außerdem Mitglied des Ausschusses für Kirchenfragen und engagierte sich insbesondere in den Bereichen Bestimmungsmensur und

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  • Erich Bauer
    1946 aus gesundheitlichen Gründen entlassen 1948 schied er aus dem Staatsdienst aus Bauer war bei Rhenania Tübingen und Lusatia Leipzig aktiv Später erhielt er auch das Band der Borussia Halle Verdienste erwarb er sich vor allem um die corpsstudentische Geschichtsforschung Er verfasste schon zwischen den Weltkriegen erste historische Beiträge darunter insbesondere die Geschichte seiner Corps in Leipzig und Tübingen und machte sich für eine verstärkte Präsenz geschichtlicher Themen in der Deutschen Corpszeitung stark 1948 wurde er Vorsitzender der Historischen Kommission des KSCV und gehörte damit auch der Gutachterkommission an 1953 war er Mitherausgeber der 4 Auflage des Handbuchs des Kösener Corpsstudenten 1954 gehörte er mit Robert Paschke zu den Initiatoren der Beiträge zur Deutschen Studentengeschichte in der Zeitschrift Convent 1955 war er Mitgründer und seither Vorsitzender des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung 1956 bis 1968 Herausgeber des Jahrbuchs Einst und Jetzt B verfasste auch das heute noch neu aufgelegte Schimmerbuch für junge Corpsstudenten 1965 wurde er als erster mit der Rudelsburg Plakette des VAC ausgezeichnet Im gleichen Jahr erhielt er die Silberschale des VAC Der Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung verlieh ihm 1968 die Ehrenmitgliedschaft Veröffentlichungen in Auswahl Aus dem Archiv des SC und des CC der Lusatia zu Leipzig DCZ 47 1930 31 S 339 342 Geschichte des Corps Lusatia zu Leipzig Leipzig 1932 Eine Aufgabe für die Historische Kommission DCZ 49 1932 33 S 137 138 Aus den Anfängen des Verbandes Alter Corpsstudenten VAC DCZ 50 1933 34 S 293 296 Die Tübinger Rhenanen Zeulenroda 1936 2 Aufl o O 1956 Eine Rekonstitution des KSCV im Juni 1944 DCZ 2 1953 S 7 10 Die Gründung eines Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung DCZ 56 1955 S 48f Eine Erinnerung an das Corps Marchia Halle DCZ 56 1955 S 50f Etwas über den Biercomment DCZ 57 1956 S 115f Die Kameradschaften im

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  • Ludwig Becker
    Abitur Herbst 1890 Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg Berlin und Marburg 1894 Referendarexamen in Kassel 1895 Promotion zum Dr jur in Heidelberg 1900 Gerichtsassessor in Frankfurt a M 1905 Staatsanwalt 1906 Erster Amtsanwalt 1912 Staatsanwaltschaftsrat 1917 Oberstaatsanwalt in Halberstadt 1922 in Frankfurt a M 1927 Generalstaatsanwalt in Naumburg 1 10 1936 im Ruhestand B wurde im Herbst 1890 bei Rhenania aktiv und am 5 6 1891 ins engere Corps recipiert

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  • Wilhelm Begemann
    9 1914 Sohn eines Bückeburger Pfarrers studierte Philologie in Marburg Berlin und Göttingen Promotion zum Dr phil Privatdozent in Berlin Leiter einer Höheren Töchter Schule in Rostock Direktor einer privaten Mädchenschule in Charlottenburg B war Mitglied der Vereinte Loge Rostock und damit der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland Er war maßgeblich an der beginnenden wissenschaftlichen Bearbeitung der freimaurerischen Geschichte in Deutschland beteiligt B war Mitglied der Corps Teutonia Marburg

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