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  • Bluetooth-Tracker: Schatz, wo sind die Schlüssel? - Das Conrad Blog
    flachen Tropfenform daher 47 x 35 x 3 2 mm Die dazu passende App hat eine Besonderheit Augmented Reality Bedeutet Um einen gesuchten Gegenstand wiederzufinden schaut man sich durch die Smartphone Kamera um Ein dickes X markiert wo das Smartphone das Gesuchte ortet Besonders gut funktioniert das offenbar dann wenn man mehrere Pixie Points im Einsatz hat Die Marker kommunizieren auch untereinander Dadurch wird zum einen das Netzwerk auch durch Wände und auf größere Distanzen hinweg aufrecht erhalten Zum anderen soll das Smartphone dadurch mit Hilfe von Triangulation den Ort des gesuchten Gegenstand recht genau feststellen können Nur ein Test kann natürlich zeigen inwiefern dieses Versprechen eingehalten werden kann Nicht zuletzt merkt sich das System die zuletzt bekannte Position aller Objekte Auf diese Weise soll man sie auch dann lokalisieren können wenn sie aktuell nicht in Bluetooth Reichweite sind Die wird übrigens mit maximal rund 45 Metern angegeben Ein Pixie Point soll 18 Monate lang funktionieren Leider lässt sich die Batterie im Innern weder austauschen noch wieder aufladen Ein Set mit zwei Pixie Points kostet 19 98 US Dollar Im Sommer sollen sie auf den Markt kommen Man kann sie auf der offiziellen Website vorbestellen Tile Klein kompakt und leicht sind sie alle Die Batterie ist aber oft nicht austauschbar Foto Tile Tile ist im Gegensatz zu den Pixie Points schon erhältlich und in vielerlei Hinsicht ähnlich So sind auch die Tiles sehr kompakt und flach 37 x 37 x 5 3 mm Wie man schon an den Maßen sieht sind sie quadratisch Dazu haben sie eine Öffnung um sie beispielsweise einfach an einem Schlüsselring befestigen zu können Die maximale Reichweite wird hier mit etwa 30 Metern angegeben Eine Besonderheit Nicht nur das eigene Smartphone kann die Tiles finden sondern bei Bedarf jedes Smartphone mit der Tile App Auf diese Weise kann also die ganze Familie suchen helfen oder alle Kollegen oder im Fall der Fälle gar Freunde Verwandte und Bekannte Und wer ganz verzweifelt ist kann sogar die Tile Community mit einbeziehen also jeden Nutzer der App Ebenso wie die Pixie Points merkt sich die Tile App ebenfalls wo es einen Gegenstand zuletzt geortet hat wenn die Verbindung verloren geht Auf das schicke Augmented Reality Feature der Pixie Points muss man allerdings verzichten Stattdessen zeigt die App die Signalstärke an Im Grunde also eine 21 Jahrhundert Variante des heiß kalt Spiels Wird das Signal schwächer ist man in der falschen Richtung unterwegs Ebenso wie die Pixie Points ist die Batterie fest verbaut und nicht wieder aufladbar Das sei der kompakten Bauweise geschuldet sagt der Hersteller Interessenten aus Deutschland können leider nicht über die offizielle Website bestellen Hier muss man dann also sein Glück z B über einen amerikanischen Onlinestore versuchen Einen Tile gibt es ab 25 US Dollar Stick N Find Beim Stick N Find hilft die Radar Funktion einen Gegenstand wiederzufinden Foto Stick N Find Die gute Nachricht gleich zu Beginn Stick N Find ist schon auf dem Markt und man kann diesen Schlüsselfinder auch problemlos in Deutschland

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  • 12 Alternativen zur Apple Watch - Das Conrad Blog
    um Funktionen via Apps zu erweitern Das Unternehmen setzt dazu auf das Erfolgsrezept von Android Sie kümmern sich um die Entwicklung des Betriebssystems das sie wiederum kostenlos an ihre Hardware Partner abgeben Die sorgen dann hoffentlich ähnlich wie Smartphones für eine möglichst bunte Vielfalt Auf diese Weise soll die Plattform schnell wachsen Aber werfen wir doch mal einen Blick auf einige Vertreter Motorola Im Motomaker kann man sich seine Moto 360 nun individualisieren Foto Screenshot von motorola com Der amerikanische Hersteller Motorola gehörte vorübergehend zu Google und ist inzwischen beim chinesischen Lenovo beheimatet Die Moto 360 sorgte bei ihrer Präsentation vor allem durch schlichtes Design und edle Materialien für Aufsehen Hier war nichts vom manchmal spröden Charme der Konkurrenz zu sehen Preis ab 249 Euro Der radikale Entwurf hat allerdings auch Nachteile Technisch bedingt ist das Display nicht so perfekt rund wie der Name andeutet Am unteren Rand gibt es eine Aussparung Manche lästern deshalb über die Moto 270 Zudem sind Android Wear und manche Apps noch nicht hundertprozentig auf runde Displays optimiert Das wird sich in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich noch verbessern Die anfangs kritisierte Akkulaufzeit konnte Motorola hingegen im Zuge eines Software Updates bereits optimieren Ganz neu Der Motomaker für die Moto 360 Dadurch kann man das Aussehen der Smartwatch nun in vielerlei Hinsicht individuell anpassen LG Die Konkurrenz von LG hatte im Sommer zunächst die eher unspektakuläre LG G Watch gezeigt rechteckig schwarz und aus Plastik Preis 199 Euro Mit der LG G Watch R liefen die Südkoreaner dann zur Hochform auf Hier bekommt man eine Smartwatch die man auf den ersten Blick für eine handelsübliche Sportuhr halten könnte Das Display ist rund und im Gegensatz zur Moto 360 auch ohne Aussparung Dafür mussten die LG Ingenieure an anderer Stelle einen Kompromiss eingehen Der Rand ist deutlich breiter als bei der Motorola Uhr Preis 299 Euro In diesem Jahr setzten sie mit der Watch Urbane noch einen drauf Sie besticht vor allem durch ihre edleren Materialien und ein schlichteres Design Preis und Veröffentlichungstermin sind hier noch nicht bekannt So stellt sich LG offenbar seine Kunden für die Watch Urbane vor Foto LG Samsung Schon vor Android Wear war Samsung im Markt aktiv Der Beitrag der Südkoreaner zu Googles System nennt sich Gear Live und entspricht optisch seinen Schwestermodellen Das Armband gibt es in Schwarz oder Weinrot Vor allem mit dem hellen Display will man sich von der Konkurrenz unterscheiden Es soll auch an einem sonnigen Tag noch ablesbar sein Preis 199 Euro Sony Wie der Name SmartWatch 3 andeutet ist Sony schon länger auf dem Markt präsent Bislang hatten die Japaner aber fürs Betriebssystem auf eine Eigenentwicklung gesetzt Nun entschlossen sie sich auf Googles Zug aufzuspringen Eine Besonderheit ist das eingebaute GPS Modul Sonys Smartwatch kann dadurch auch ohne Handy oder Tablet in der Nähe die Positionsdaten des Nutzers erfassen und abspeichern Damit zielen die Japaner vor allem auf den Fitnessmarkt Die Uhr gibt es mit Silikon oder Metallarmbändern Preis ab 209 Euro Ähnlich wie

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  • Cardboard: Virtuelle Realität für Einsteiger - Das Conrad Blog
    Euro Bausatz Anbieter und weitere Informationen findet man auf Googles offizieller Cardboard Seite Wer will kann sich hier auch den Bauplan herunterladen Wer stattdessen auf einen der Anbieter von Bausätzen und fertig montierten Geräten zurückgreift findet auch Exemplare aus Plastik oder Schaumstoff Für meinen Test habe ich mich für Unofficial Cardboard entschieden Es gibt aber einen Bausatz auch hier bei Conrad Der kam für mich allerdings nicht so in Frage weil ich in den USA lebe Schnell zusammengesetzt und ausprobiert Inhalte des Pakets von Unofficial Cardboard Foto Jan Tißler Einige Tage später kam der erstaunlich kleine Umschlag jedenfalls bei mir an Wie sich herausstellte ist das Zusammensetzen tatsächlich recht einfach Nach ein paar Minuten hat man sein kleines Stück Zukunftstechnologie in den Händen Die pappige Anmutung ist sicherlich nicht jedermanns Sache aber das Material erfüllt seinen Zweck Und wer will sich schon beschweren bei dem Preis Sein Smartphone sollte man mit dem beiliegenden Gummiband sichern denn es rutscht doch recht leicht heraus Leider funktioniert mit meinem Nexus 4 der Magnettrick nicht besonders gut Eigentlich soll man den Magneten an der Gehäuseseite einfach kurz verschieben und zurückschnappen lassen um auf dem Smartphone eine Aktion auszulösen Schließlich kann man das Display nicht mehr anfassen wenn man die Brille nutzt Das aber ignorierte zumindest mein Androide Im Netz fand ich den Tipp den Magneten stattdessen kurz gegen den Kopfhöreranschluss zu tippen Das funktionierte dann tadellos Nicht gerade elegant aber darum geht es hier auch nicht wirklich Als erstes installiert man sich Googles offizielle Cardboard App Darin findet man einige erste Techdemos die schon einen recht guten Eindruck vermitteln Dazu gehören beispielsweise Google Earth oder auch ein Cartoon Innerhalb der App wiederum findet man darüber hinaus Verweise auf weitere Apps die bereits mit Cardboard zusammenarbeiten Im Play Store gibt es dazu außerdem eine eigene Abteilung Hier finden sich etliche Spiele aber auch eigens angepasste Filmtrailer oder ein Musikkonzert Stärken und Schwächen Ich habe mir mein Cardboard bestellt weil ich einmal selbst ausprobieren und erleben wollte woran gerade gearbeitet wird Technisch finde ich Virtual Reality faszinierend und ich kann mir auch gut vorstellen dass es dafür zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der Zukunft gibt Mit Blick auf den heutigen praktischen Nutzen bin ich allerdings noch skeptisch Man sollte Google Cardboard dabei nicht als Maßstab für das nehmen was man mit ausgewachsenen Headsets wie Oculus Rift oder dem brandneuen HTC Re Vive machen kann Wenn man sein Smartphone so dicht vor den Augen hat sieht man beispielsweise sehr klar die einzelnen Pixel Die Rechenpower ist zudem begrenzt und gerade virtuelle Welten brauchen eine Menge davon damit sie gut funktionieren Das wiederum treibt den Stromverbrauch in die Höhe und saugt den Akku in Windeseile leer Die eingebauten Sensoren der Smartphones sind für diesen Anwendungszweck nicht gedacht gewesen und beispielsweise aus Stromspargründen weniger empfindlich als sie sein könnten Die Dateigrößen von VR Anwendungen können enorm sein Und so weiter und so fort Hinzu kommen generelle Probleme mit Virtual Reality die teilweise auch die großen Brillen und ihre Anwendungen betreffen So

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  • Mobile World Congress: Zwei bemerkenswerte Trends
    Dann sucht man sich das Gerät speziell danach aus Manch einer wird beispielsweise eine hochwertige Frontkamera für perfekte Selfies haben wollen Man ist Vielnutzer oder schlichtweg Smartphone Fan und will das Neueste vom Neuen und das Beste vom Besten Noch vor einigen Jahren konnte man Einsteiger Smartphones nicht wirklich guten Gewissens empfehlen Aber Smartphones wie die neue Generation des Moto E von Motorola sind bereits so gut dass sie alles Wesentliche mitbringen LG hat beispielsweise eine Reihe neuer Einsteiger Geräte vorgestellt Mit 90 Euro ist das neue Windows Phone von Acer vielleicht schon etwas zu billig Da lohnt sich dann eventuell ein Blick auf Microsofts Lumia 640 und 640 XL Spannend wird darüber hinaus dieses Jahr ein Neuling auf dem Markt Geräte mit Firefox OS sollen nun auch in westlichen Industrienationen angeboten werden Und wer doch lieber High End möchte und trotzdem Geld sparen will Hersteller wie Sony mit dem Xperia M4 bedienen genau das Aus meiner Sicht macht aber auch das Xperia E4g aus gleichem Hause eine gute Figur Kurzum Die günstigen Geräte eignen sich heute nicht mehr nur als Zweithandy oder für Wenignutzer Sie kommen mit aktuellen Technologien und bieten gute Eckdaten Insofern Ein Hoch auf die neue Schnäppchenklasse Trend 2 Brillen Bänder Uhren die Zubehörwelle rollt Smartphones sind nicht mehr genug Hersteller setzen auf Zubehör wie hier die brandneue Huawei Watch Foto Huawei Und weil die Smartphone Hersteller selbst sehen dass der Wettkampf immer schwieriger und kostspieliger wird versuchen sie auf neuen Wegen Geld zu verdienen Das bedeutet aktuell vor allem Es erscheint immer mehr Zubehör rund um die hauseigenen Smartphones Da wird das Mobiltelefon nach und nach zu einer Art Hub für Zusatzgeräte aller Art Fitnesstracker sind dabei schon länger schwer in Mode auch wenn manche inzwischen meinen dass die auch nicht besser funktionieren als die im Smartphone eingebauten Sensoren Eine Studie hatte beispielsweise gerade nahegelegt dass Smartphones Schritte exakter zählen als die Armbänder Hinzu kommt hier dieser Tage der Smartwatch Hype ursprünglich ausgelöst von der Pebble weitergetragen von Android Wear und schwer angeheizt von der vieldiskutierten Apple Watch Motorola machte hier im letzten Jahr mit der Moto 360 von sich reden Die Pebble hat mit dem neuen Modell Time den eigenen Crowdfunding Rekord um Längen geschlagen LG ist mit modischen Modellen wie der G Watch R und der Watch Urbane auf dem Markt und die versammelte Fachwelt schaute verblüfft auf Huaweis Smartwatch die so edel daherkommt wie eine klassische Armbanduhr Prinzipiell arbeiten die Android Wear Uhren natürlich mit allen kompatiblen Geräten zusammen und sind nicht auf einen einzelnen Hersteller beschränkt Aber es ist doch eine nachvollziehbare Logik dass sich so mancher Kunde Smartphone und Smartwatch zusammen gönnt oder der Marke treu bleibt Was ein Spaß Virtual Reality wie hier mit dem Gear VR von Samsung Foto Samsung Nach den Armbändern und Uhren gibt es dabei im Jahre 2015 noch einen anderen den allerletzten Schrei Virtual Reality Das Angebot an entsprechenden Brillen hat innerhalb der letzten Monate ein undurchschaubares Maß angenommen Und es werden immer mehr

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  • Prynt: Dein Smartphone als Sofortbildkamera
    an den Drucker senden Das Augmented Reality Feature ist eine recht witzige Ergänzung und Besonderheit Über die Prynt App kann man vor der Aufnahme einen kurzen Film aufnehmen und dann mit dem Foto verknüpfen Sobald man das ausgedruckte Foto später wiederum durch die Prynt App betrachtet wird das Video geladen und abgespielt Ob das in der Praxis so gut funktioniert wie im Werbevideo oben muss man natürlich erst einmal abwarten Keine Druckertinte notwendig aber teures Papier Technisch gesehen steckt im Gehäuse ein Thermodrucker Die Farbe für die Fotos ist im Papier selbst eine Druckerpatrone gibt es nicht Dafür ist das Papier recht teuer Wer die 10 mitgelieferten Blätter verwendet hat kann für 25 US Dollar 50 weitere kaufen Mit rund 5 1 x 7 6 cm sind die Bilder dabei recht klein 30 Sekunden soll es von der Aufnahme bis zum fertigen Ausdruck dauern versprechen die Macher Ihr aktueller Prototyp braucht aber noch fast eine Minute Bild YouTube com Prynt Das Gehäuse selbst misst 12 8 x 8 0 x 3 0 cm und wiegt 225 Gramm So richtig kompakt ist es damit nicht Etwas enttäuschend finde ich zudem dass der eingebaute Akku nur für 20 Fotos halten soll Immerhin Danach ist er wohl bereits in 90 Minuten wieder via Micro USB aufgeladen Angesichts des teuren Papiers wird man wohl sowieso nur ausgewählte Schnappschüsse ausdrucken Ein grundsätzlicher Kritikpunkt an Prynt Es gibt bereits mobile Drucker Die Macher der Sofortbild Hülle werben hier vor allem damit dass die Bedienung sehr viel einfacher sein soll Case und Smartphone arbeiten direkt zusammen Zunächst für sechs Smartphone Modelle Zunächst wird Prynt für sechs Smartphone Modelle herauskommen Apple iPhone 5 5s 5c und 6 nicht 6 Plus sowie das Samsung Galaxy S4 und S5 Prynt ist modular gestaltet so dass man ein Dock passend zum eigenen Gerät benötigt Damit kann man Prynt theoretisch weiterbenutzen sobald man sich ein neues Smartphone anschafft sofern die Macher dann einen passenden Adapter zur Verfügung stellen Sie haben jedenfalls angekündigt weitere Modelle unterstützen zu wollen Noch sind sie in der Kickstarter Phase die aber immerhin schon sehr erfolgreich war Knapp 1 Million US Dollar haben sie bereits eingesammelt Noch bis zum 3 März kann man sich hier beteiligen Umgerechnet rund 100 Euro werden für ein Prynt Case plus Versand fällig Im Oktober wollen die Macher liefern können Spätestens zum Weihnachtsgeschäft soll ihr Produkt dann im regulären Handel sein Dann werde der Preis zwischen umgerechnet 115 und 130 Euro kosten plus Steuern und Versand Wie bei vielen Crowdfunding Projekten gilt auch hier abschließend der Hinweis Man sollte es nicht mit einer Vorbestellung verwechseln Das Produkt ist noch in der Entwicklung und man hilft den Machern es fertig zu stellen Es können Verzögerungen auftreten oder aber Features werden verändert oder gestrichen Fazit Auf den ersten Blick finde ich die Idee des Prynt Case sehr witzig Es ist heute tatsächlich etwas Besonderes ausgedruckte Fotos zu haben Allerdings ist das Gehäuse doch recht klobig und vor allem das Papier wird auf Dauer ins Geld

    Original URL path: http://blog.conrad.de/prynt-dein-smartphone-als-sofortbildkamera/ (2016-02-15)
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  • Dieser „smarte“ Rucksack lädt deine Gadgets auf
    Booster mit 55 Wh soll viele tragbare PCs aufladen können Und das dritte Modell ist für MacBooks gedacht und alles was man normalerweise an eine Steckdose anschließen würde Die Macher versprechen dabei dass die Akkus doppelt so schnell aufgeladen werden können wie handelsübliche Li Ion Akkus und dabei zugleich langlebiger sind Nicht zuletzt sollen sie sich beim Aufladen nicht erhitzen höchstens leicht erwärmen Praktischerweise lassen sich diese Akkus übrigens unabhängig vom Rucksack mitnehmen Sensoren und eine eigene App Foto ampl labs com press Der Rucksack selbst macht einen durchdachten Eindruck So findet sich am Boden eine gummierte Platte die Stürze abfedern und ihn beim Abstellen aufrecht halten soll Das Außenmaterial ist zudem wasserabweisend So weit so gut dachten sich wohl die Macher des Ampl Aber das war ihnen noch nicht genug Also integrierten sie allerlei Sensoren in ihr Modell einen OLED Touchscreen in die Oberseite und entwickelten eine App Richtig gelesen Auch Rucksäcke können heute ihre eigene App haben In der kann man dann ablesen wie hoch die Temperatur im Innern gerade ist und welches Gerät wie aufgeladen wird Wer will kann via App auch festlegen dass beispielsweise das Tablet gegenüber dem Laptop beim Aufladen bevorzugt werden soll Und der OLED Touchscreen wiederum zeigt bspw den Ladezustand des Rucksacks an Momentan bei Indiegogo Derzeit ist Ampl ein Projekt auf der Plattform Indiegogo Bedeutet Wem das Produkt gefällt kann den Machern hier Geld vorschießen Die nutzen das wiederum um ihre Idee auf den Markt zu bringen Crowdfunding nennt sich das weil eine unbestimmte Menge an Menschen crowd eine Idee finanziell ermöglicht funding Als Anreiz gibt es oft Rabatte so auch hier Ein wichtiger Hinweis ist allerdings Man darf das nicht mit einem Onlineshop verwechseln Es gibt einerseits Erfolgsgeschichten wie die Smartwatch Pebble Es gibt aber andererseits Projekte die sich verschätzen und nie ausliefern können Das Ampl Team scheint jedenfalls erfahren und gut vorbereitet Allerdings stellen sie auf der Indiegogo Projektseite auch klar dass es Verzögerungen im Zeitplan kommen kann denn bis zur Auslieferung stehen noch etliche Schritte an Klappt alles wie am Schnürchen sollen die Rucksäcke im September bei den Unterstützern ankommen Wem das alles nicht so geheuer ist kann sich auf der offiziellen Website in einen Newsletter eintragen lassen und bekommt dann Bescheid sobald der stromliefernde schlaue Rucksack im Handel ist Dabei ist allerdings noch vollkommen offen ob und wann er auch hierzulande erhältlich sein wird Fazit Der Ampl sieht nach einer schönen Lösung für alle aus die häufig mit ihren Gadgets unterwegs sind und zugleich All in one Produkte mögen Denn natürlich kann man sich einen Rucksack und passende Powerbanks auch separat kaufen Und inwiefern man die genannten Sensoren inklusive OLED Touchscreen auf der Oberseite und Smartphone App braucht lasse ich einmal dahingestellt Letztlich hat der Ampl vor allem einen gehörigen Nachteil Er ist heftig teuer 249 US Dollar kostet er in der Grundkonfiguration auf Indiegogo Später im Handel sollen es noch 75 US Dollar mehr sein Hinzu kommen bei Bedarf die bis zu drei zusätzlichen Akkus Alle diese

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  • Fotografieren mit dem Smartphone: Tipps für das perfekte Bild
    sich in keinem Fall vor dem Fotografen befinden Würde das Licht direkt von vorne in das Objektiv der Smartphone Kamera scheinen wäre das Motiv höchstens als schwarze Silhouette zu erkennen Wer genau diesen Effekt erzielen möchte kann dies natürlich für sich nutzen Oft sind die Lichtverhältnisse mangels ausreichender Helligkeit ungünstig Für diesen Fall bringt das Smartphone einen integrierten Blitz mit Nutzt diesen aber nur im Ausnahmefall da der Blitz in der Regel schwach ist und nur Objekte in unmittelbarer Nähe genügend ausleuchtet Versucht es hier mit anderen Lichtquellen wie Taschenlampen Strahlern oder der Raumbeleuchtung Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen Nicht immer lassen sich die Lichtverhältnisse durch Lampen oder eine andere Position beim Fotografieren verbessern manchmal ist die Stimmung auch gewünscht In dem Falle stehen die meisten Smartphones vor einem Problem Denn die geringe Lichtstärke des Objektivs äußert sich auf den Fotos in Form von Bildrauschen und starker Körnung Tipp Spielt mit den verschiedenen Modi herum die sich über die Kamera App auswählen lassen Üblicherweise haben die Hersteller einige Extra Einstellungen hinterlegt die für schlechte Lichtverhältnisse angedacht sind Wenn auch diese Modi keine Abhilfe schaffen solltet Ihr über die manuellen Einstellungen den ISO Wert verändern Denn die anderen Parameter die über die Ausleuchtung eines Fotos entscheiden Blendeöffnung und Belichtungszeit lassen sich bei Smartphones in der Regel nicht manuell verstellen Bedenkt dabei dass ein höherer ISO Wert auch das auftretende Bildrauschen verstärkt Achtet daher insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen darauf dass das Smartphone während der Aufnahme nicht wackelt Am Besten stützt Ihr es auf einem ebenen Untergrund ab ansonsten besteht die Gefahr des Verwackelns Manuell fokussieren per Touch Befehl Viele Smartphone Nutzer wissen nicht dass ihre Handykamera nicht nur über einen Autofokus verfügt der Fokuspunkt lässt sich auch verschieben Das kann ganz praktisch sein wenn nicht immer die Bildmitte fokussiert und als Grundlage für die Belichtung herangezogen werden soll Im Gegensatz zu Kompakt und Spiegelreflexkameras lässt sich zwar nicht richtig manuell fokussieren Allerdings kann bei den meisten Smartphones der Fokuspunkt ganz einfach verändert werden Tipps dazu einfach auf den zu fokussierenden Punkt auf dem Touchscreen des Handys Mit ein wenig Herumexperimentieren lassen sich Motive so in einem ganz anderen Licht darstellen Auch das Spiel mit der Schärfentiefe ist so möglich Der Unterschied wird deutlich wenn Ihr einmal beispielhaft ein entferntes Objekt und einmal einen naheliegenden Gegenstand fokussiert Kreativ sein oder nachbearbeiten Damit die Fotos mit der Smartphone Kamera das gewisse Extra bekommen könnt Ihr Verschiedenes ausprobieren Spielt beispielsweise ein bisschen mit der Perspektive Landschafts und Städteaufnahmen aus der Vogel oder Froschperspektive bringen Abwechslung zum 08 15 Bild vom Eiffelturm Vorsicht ist allerdings bei Porträts geboten Lässt das Ergebnis dennoch zu wünschen übrig könnt Ihr womöglich noch etwas mit der Nachbearbeitung eines Bildes herausholen Dafür ist nicht zwangsweise die Profi Bildbearbeitungssoftware für den PC vonnöten Interessante Effekte lassen sich auch mit einigen Smartphone Filtern erzielen Das ist aber natürlich Geschmackssache Liefert der Handyhersteller hier nicht die passende Software gleich mit werdet Ihr sowohl bei iOS als auch bei Android ganz sicher in den entsprechenden App

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  • Nie wieder ohne Strom: Die passende Powerbank auswählen
    Energie umgeht Zudem muss man im Hinterkopf behalten dass die angegebenen mAh aus technischen Gründen nicht zu 100 Prozent beim angeschlossenen Gerät ankommen Zahl der Anschlüsse In der Regel findet man bei externen Akkus einen USB Anschluss wieder Es gibt aber auch Modelle mit mehreren oder auch mit spezialisierten Anschlüssen für besondere Geräte bis hin zum Laptop Manche Akkus haben auch integrierte Kabel und passende Adapter Ladestrom der Anschlüsse USB Anschluss ist dabei nicht gleich USB Anschluss So brauchen moderne Tablets beispielsweise oftmals einen stärkeren Strom um überhaupt zu laden Allgemein dauert das Aufladen länger wenn der Ladestrom geringer ist Diese Angabe findet man in Ampere A oder Milliampere mA in den technischen Daten Tipp Auf das mitgelieferte Ladegerät des eigenen Smartphones oder Tablets schauen Dort sieht man wie viel es von Haus aus leistet Das gibt einen Hinweis darauf wie viel der fragliche Akku idealerweise bereitstellen sollte Sonstige Features Ob man seinen Zusatzakku zwingend als Taschenlampe einsetzen will ist sicherlich so eine Frage Aber für manchen ist das vielleicht ein nettes Gimmick Hilfreich ist es dagegen wenn man den Ladezustand der Batterie sehr einfach und schnell ablesen kann Design Bei all der Auswahl kann man sich den Luxus leisten auch auf die Optik zu achten Wie wichtig einem dieses Kriterium ist ist natürlich Geschmacksache Letztlich gibt es noch einen weiteren Punkt der sich allerdings von selbst erklärt den Preis Wer einen möglichst kompakten Akku mit hoher Leistungsfähigkeit im schicken Design haben möchte legt natürlich mehr Geld auf die Ladentheke Auch die grundlegende Qualität des Akkus beeinflusst logischerweise den Preis Wichtig ist dass man zunächst festlegt wie viel Kapazität man braucht und wie groß und schwer der Akku sein soll Es ergibt wenig Sinn eine Powerbank allein danach auszusuchen wie viel Kapazität pro Euro sie liefert Fünf Beispiele aus dem Conrad Angebot Bei Conrad findet ihr eine große Auswahl an mobilen Zusatzakkus Hier einmal beispielhaft fünf Kandidaten mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen Die Powerbank Xoro MPB 520 ist klein und leicht genug um sie immer dabei zu haben Sie ist 157 mm lang und hat einen Durchmesser von 23 mm Mit 120 g wiegt sie nur etwas mehr als eine Tafel Schokolade Die Kapazität von 5 200 mAh ist dafür sehr ordentlich Allerdings hat sie nur einen USB Anschluss und dessen Ladestrom von 1 000 mA fällt recht schwach aus Zudem fehlt eine Anzeige für den Ladezustand Alles in allem empfiehlt sich dieser Akku gut für gelegentliche Nutzung Wer etwas mehr braucht kann sich u a die Thumbox Power Tube 10 400 ansehen Sie hat die doppelte Kapazität 10 400 mAh zwei USB Anschlüsse und liefert einen Ladestrom von 2 100 mA Mit 275 g Gewicht und einer Größe von 99 x 46 x 46 mm ist diese Powerbank noch immer recht kompakt wenn auch nicht unbedingt für die Hosentasche gedacht Die Xtorm by A Solar AL 370 liefert auf den ersten Blick weniger Kapazität als die Thumbox Power Tube nämlich 7 300 mAh wartet dafür aber mit anderen

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