archive-de.com » DE » C » CONRAD.DE

Total: 414

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Olloclip Studio: Zubehörset für iPhone-Fotografen
    mit sicherer Hand Fotos schießen Foto Kickstarter Solche Dinge haben dir schon schmerzhaft beim Smartphone Fotografieren gefehlt Dann solltest du dir einmal das neue Kickstarter Projekt Olloclip Studio ansehen Die Macher liefern hier eine spezielle Hülle sowie passende Adapter für etliche Anwendungsfelder In der jetzigen ersten Fassung werden allerdings nur iPhone 6 und iPhone 6 Plus unterstützt Generell bietet sich natürlich ein Case sehr als Schutz an wenn man viel mit dem Smartphone in der Hand herumläuft Mir sind meine Handys bislang selten runtergefallen toi toi toi Aber gut fürs Gefühl und Gewissen ist so eine Schutzhülle natürlich auf jeden Fall Und keine Überraschung Natürlich ist es ein Case bei dem man trotzdem Olloclips Aufstecklinsen nutzen kann Damit ist das junge Unternehmen schließlich vor vier Jahren an den Start gegangen Damals haben sich die Macher erfolgreich über Kickstarter finanziert Inzwischen haben sie eine reiche Palette an weiteren Linsen im Angebot Und nun kehren sie fürs Olloclip Studio an den Ort der Premiere zurück Olloclip Studio im Einsatz Hier sind Hülle Handhalterung und die schon bekannten Aufstecklinsen zu sehen Foto Kickstarter Die eigentliche Stärke des neuen Angebots ist dabei sicherlich das umfangreiche Zubehörset Damit bekommt man nützliche Kleinigkeiten wie eine Handschlaufe Zudem gibt es eine spezielle Handhalterung um das iPhone beim Filmen und Fotografieren sicher halten zu können Nicht zuletzt sind Adapter für Standard Anschlüsse wie ein Stativgewinde im Angebot Außerdem findet sich im Sortiment ein Einschub im Blitzschuh Format allerdings ohne Stromversorgung Darüber kann man dann aber trotzdem beispielsweise kleine Lichter und Mikrofone direkt am iPhone befestigen Auf diese Weise hat man dann schon ein vergleichsweise hochwertiges Set in der Hand Das iPhone wird damit deutlich flexibler in der Anwendung Mir macht dabei nur ein wenig Sorgen wie stabil die Gesamtkonstruktion ausfällt und wie gut sich alles handhaben lässt Die Ansteckadapter müssen beispielsweise einerseits fest sitzen sollten sich aber auch leicht entfernen lassen Auf Kickstarter im Sonderangebot Und wer will rüstet sein iPhone zum mobilen Aufnahmestudio auf Foto Kickstarter Und was soll der Spaß kosten Auf Kickstarter ist man ab 35 US Dollar für das Case dabei Später im Handel soll es 49 US Dollar kosten Für Unterstützer in der EU kommen noch 10 US Dollar Versandkosten hinzu Die Schützhülle plus Zubehörset gibt es für 60 US Dollar Und will man gleich eine der Aufstecklinsen dazu ist man mit mindestens 110 US Dollar dabei Im September soll ausgeliefert werden Normalerweise baue ich an dieser Stelle meine allgemeine Warnung vor Crowdfunding Projekten ein Aber was die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit dieser Macher angeht mache ich mir in diesem Fall ausnahmsweise einmal keine Gedanken Sie haben schließlich schon bewiesen dass sie ihre Versprechen einhalten können Zudem stellen sie ihre Produkte nun schon seit mehreren Jahren her Trotzdem Das Produkt ist nicht fertig Auf ihrer Projektseite zeigen sie nur Prototypen Die Herstellung kann sich aus diversen Gründen verzögern Nicht zuletzt kann sich am Ende herausstellen dass das Produkt nicht einhält was versprochen wurde Wer jetzt via Kickstarter Geld vorschießt spart somit zwar gegenüber dem

    Original URL path: http://blog.conrad.de/olloclip-studio-zubehoerset-fuer-iphone-fotografen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • DxO One macht dein iPhone zur Luxus-Kompaktkamera
    in der Luxus Kompaktkamera RX 100 III von Sony findet Kombiniert wird der beim DxO One mit einem lichtstarken Objektiv f 1 8 dessen Brennweite 32 mm im Kleinbildformat entspricht Belichtungszeiten von 1 8000 s bis zu 15 Sekunden sind möglich Außerdem nimmt das DxO One Videos in 1 080p mit 30 Bildern pro Sekunde oder in 720p mit 120 Bildern pro Sekunde auf Im Gehäuse ist ein Akku integriert der für 220 Aufnahmen ausreichen soll Nach anderthalb Stunden ist er via USB wieder voll aufgeladen Als Speicher für Fotos und Videos dient entweder das iPhone selbst oder eine Micro SD Karte Ein besonderer Trick des DxO One namens SuperRaw verspricht rauscharme Fotos auch in schwierigen Lichtsituationen Dazu nimmt das Modul vier Fotos im Raw Format in schneller Folge auf In der hauseigenen Desktop Software wird daraus ein neues Bild berechnet Damit soll eine Bildqualität erreicht werden können die sogar an Vollformat Spiegelreflexkameras heranreicht Das ist ganz schön starker Marketing Tobak Warten wir in der Hinsicht mal lieber erste Testergebnisse ab Daneben nimmt die Kamera ebenfalls in den Formaten JPG und DNG auf Sony und Olympus haben Ähnliches im Programm Sonys QX Serie ist nicht so kompakt wie das DxO One bietet dafür aber je nach Modell auch mehr Foto Sony Eine ähnliche Idee hat man in den vergangenen Monaten an zwei anderen Stellen gesehen Sony mit der QX Serie sowie die Olympus Air In beiden Fällen haben wir es sozusagen mit Kompaktkameras zu tun bei denen ein Smartphone die Rolle des Displays übernimmt Allerdings setzen beide Modelle auf eine Drahtlos Verbindung Das klingt zwar erst einmal fortschrittlicher als die Steckverbindung bei der DxO One allerdings ist in Testberichten häufig von Verzögerungen und Wartezeiten zu lesen Bei der DxO One scheint das nicht der Fall zu sein Im September soll das Modul auf den Markt kommen und dann satte 649 Euro kosten Das ist ganz schön happig wenn man bedenkt was man für dieses Geld auf dem Markt klassischer Kameras bekommt Was dem DxO One fehlt sind zudem Zoom Blitz und vielleicht noch ein Sucher Möglich wäre das alles und könnte in einer künftigen Generation kommen sofern das erste Modell erfolgreich genug ist Immerhin haben die Macher für ihr DxO One angekündigt die Firmware regelmäßig zu aktualisieren und um Funktionen zu erweitern Ein entsprechender Plan mit neuen Features liege bereits vor Umgesetzt wird das dann einfach über die iPhone App Hat der Nutzer hier automatische Updates eingestellt bekommt seine Kamera wortwörtlich über Nacht neue Fähigkeiten Fazit Ich fotografiere viel und gern mit meinem Smartphone Nach einem Nexus 4 habe ich aktuell ein iPhone 6 und bin mit dessen Fotoleistung sehr zufrieden Die Kamera App reagiert blitzschnell und in vielen Situationen lassen sich gute Ergebnisse damit erzielen Trotzdem aber habe ich zusätzlich eine Kompakte in meinem Fall eine Panasonic LX7 Mit der macht mir das Fotografieren viel Spaß sie ist flexibler und leistungsstärker als die iPhone Kamera und doch stelle ich fest dass ich sie oftmals nicht dabei habe Zumal ich

    Original URL path: http://blog.conrad.de/dxo-one-macht-dein-iphone-zur-luxus-kompaktkamera/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Blocks: Ganz schön modular, diese Smartwatch
    kann man theoretisch per Armband um weitere Funktionen erweitern Das kalifornische Startup hat dazu eine Spezifikation freigegeben Es ist nur offen wie viel Auswahl die Kunden dort haben werden Blocks geht da einen Schritt weiter denn hier ist die Modularität Kern des Konzepts Konkret bedeutet das Es gibt ein zentrales Modul mit Touchscreen für die Anzeige und Bedienung Das erste Modell wird eine runde Anzeige haben es sind aber auch zwei rechteckige Varianten angekündigt Hier finden sich grundlegende Funktionen wie Bluetooth Wi Fi Bewegungssensor Mikrofon und der Hauptakku Die einzelnen Elemente des Gliederarmbands können dann weitere Funktionen enthalten Auf Wunsch lassen sich so mehr Batteriekapazität Mobilfunk GPS und andere Dinge ergänzen Die Blocks arbeitet mit Android nicht mit Android Wear So jedenfalls die Idee der Blocks Macher Bislang habe ich noch keinen funktionierenden Prototypen zu Gesicht bekommen Das wird sich wohl spätestens ändern wenn das Crowdfunding Projekt live geht Dafür sind immerhin schon einige technische Details vorab bekannt gemacht worden So soll im Innern beispielsweise ein Snapdragon 400 von Qualcomm arbeiten den man auch von vielen Android Wear Uhren kennt Als Betriebssystem soll hingegen Android zum Einsatz kommen die reguläre Fassung nicht die Wear Version Wie gut sich das normale Android macht wird man abwarten müssen Es bekommt natürlich eine neue Benutzeroberfläche aber die Performance muss schließlich ebenso stimmen wie die Akkulaufzeit Nicht zuletzt bedeutet diese Wahl potenziell auch dass es nur wenige Apps für diese Uhr geben könnte denn Entwickler müssten ihre Programme erst an dieses neue Umfeld anpassen Hier sehe ich in der Tat einen nicht zu unterschätzenden Stolperstein für das Projekt So sehen das zentrale Modul und die Glieder des Armbands aktuell aus Bild Blocks Wearables Abzuwarten bleibt zudem wie elegant das fertige Produkt aussieht Denn auch wenn die Vorteile von Modularität erst einmal auf der Hand liegen spielt gerade am Handgelenk das Design eine wichtige Rolle Hierzu arbeitet Blocks mit den britischen Landsleuten von Tateossian zusammen Die Schmuck Experten sollen dafür sorgen dass sich die modulare Smartwatch sehen lassen kann Wir werden es erleben Pressefotos und erst Recht Renderings aus dem Computer sollte man bekanntlich misstrauen Unbekannt ist bislang noch der Preis Das hat die Blocks Smartwatch mit anderen modularen Projekten gemeinsam die ich eingangs schon aufgeführt hatte Gegenüber ReadWrite sprach Blocks Mitgründer Serge Vasylechko von vermutlich 150 bis 200 US Dollar für das zentrale Modul und 20 bis 40 US Dollar für die Zusatzmodule Fazit Alles in allem finde ich modulare Gadgets ein spannendes neues Feld Googles Project Ara könnte beispielsweise für spezielle Anwendungen maßgeschneiderte Geräte bieten Fragt sich trotzdem noch immer wie viele Nutzer sich davon begeistern lassen Schließlich bekommt man auf dem heutigen Smartphone Markt eine große Auswahl von Modellen Ein weiterer Vorteil eines modularen Geräts ist dabei dass man es aufrüsten und so seine Lebenszeit verlängern kann Wie wichtig das bei Smartwatches sein wird kann man heute nur schwer abschätzen Gerade mit Blick auf die teureren Modelle der Apple Watch wurde bereits diskutiert welche Halbwertszeit solche Geräte eigentlich haben Während eine klassische

    Original URL path: http://blog.conrad.de/blocks-ganz-schoen-modular-diese-smartwatch/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • iKlip Grip: Multitalent für mobile Filmer und Fotografen
    es zum Beispiel keine Handys mit Standard Stativgewinde Da muss dann eine spezielle Lösung her Fast jedes Smartphone passt Dank Kugelgelenk ist der iKlip Grip flexibel einsetzbar ja auch als Selfie Stick Foto IK Multimedia Genau dafür gibt es die Zubehörindustrie in diesem Fall den Hersteller IK Multimedia und sein neuestes Gadget namens iKlip Grip Es will gleich mehrere nützliche Ergänzungen für all jene sein die viel mit Handy Actioncam oder Mikrofon unterwegs sind Genauer gesagt verspricht man in der Pressemitteilung vier Funktionen So kann man den iKlip Grip als kompaktes Dreibein verwenden beispielsweise um ein Smartphone oder eine kompakte Kamera auf einem Tisch zu platzieren Auf diese Weise kann man dann u a ohne Laptop an Videokonferenzen teilnehmen oder mit Diensten wie Livestream com oder Googles Hangouts on Air auf Sendung gehen Praktischerweise lässt sich die Halterung dabei weitgehend beliebig drehen Das Smartphone lässt sich dadurch beispielsweise sowohl hochkant als auch quer nutzen je nach Anwendungsfall Eine weitere Variante ist der Einsatz als simple Handhalterung Wie eingangs beschrieben ist es ziemlich unbequem moderne Mobiltelefone über längere Zeit in der Hand zu halten um beispielsweise eine Szenerie zu filmen Es ist auch nicht besonders einfach dabei die Hand ruhig zu halten Das soll der Griff erleichtern Dritte Möglichkeit ist das Einbein das sich selbstverständlich auch als Selfie Stick nutzen lässt Die mitgelieferte Teleskopstange lässt sich bis auf 50 cm Länge ausfahren Damit hat man also entweder die Möglichkeit das Gerät beim Filmen und Fotografieren mit recht einfachen Mitteln ruhig zu halten in dem man die Stange z B auf dem Boden platziert Oder man kann es von sich weg halten um neue Perspektiven zu ermöglichen Und zu guter Letzt ist der iKlip Grip auch als Adapter für handelsübliche Stative nutzbar Bei alldem soll man Smartphones zwischen 3 5 und 6 Zoll Displaydiagonale in der Halterung unterbringen können womit die meisten heute erhältlichen Modelle abgedeckt sind Sie dürfen dabei auch in einer Schutzhülle stecken Als praktische Ergänzung kommt der iKlip Grip außerdem mit einem kleinen Bluetooth Fernauslöser daher der mit Android und Apple Geräten zusammenarbeiten soll Noch in diesem Monat kommt dieses Gadget auf den Markt und soll 59 99 Euro kosten Fazit Manchmal kaum zu glauben was man aus einem Smartphone alles herausholen kann mit dem passenden Zubehör und Erfahrung Foto IK Multimedia Gerade neulich hatte ich mich im Bereich der Handy und Tischstative umgeschaut und deshalb fiel mir der iKlip Grip auch sofort ins Auge Viele andere Lösungen machten auf mich einen ziemlich wackligen Eindruck IK Multimedia scheint hier aber etwas Ordentliches auf den Markt zu bringen das hoffentlich auch häufigere Einsätze übersteht Das könnte man natürlich erst nach einem Test wirklich beurteilen Alles in allem ist es sehr spannend was heutzutage alles mit Smartphones möglich wird Im Kern haben wir es hier schließlich mit inzwischen ziemlich leistungsfähigen Computern im Hosentaschenformat zu tun Und wie oben beschrieben sind ihre Leistungen als Foto und Filmkamera durchaus ordentlich Wem das nicht ausreicht findet vermehrt Zubehör um die Möglichkeiten zu erweitern und

    Original URL path: http://blog.conrad.de/iklip-grip-multitalent-fuer-mobile-filmer-und-fotografen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • PhoneDrone: Dein Handy als Quadcopter - Das Conrad Blog
    WLAN miteinander Das wiederum begrenzt natürlich wie weit sich der Quadcopter vom Nutzer entfernen kann Man lässt sich automatisch von der Drohne verfolgen In dem Fall braucht man ebenfalls zwei Smartphones eines im Quadcopter eines in der Hosentasche Im Quadcopter selbst kann man von recht alten bis hin zu topaktuellen Smartphones so ziemlich alles einsetzen So reicht offenbar bereits ein iPhone 4S aber auch das übergroße iPhone 6 Plus passt hinein Bei Android werden beispielhaft das Samsung Galaxy SII sowie das Nexus 6 genannt Insofern könnte man natürlich sein Not Zweit oder Althandy in die Drohne einsetzen was aber aus einem anderen Grund wieder schade wäre Dann hätte man ja nicht die tolle Kamera aus dem aktuellsten Handy zur Verfügung um seine Aufnahmen aus luftiger Höhe zu machen Das PhoneDrone Gehäuse ist dabei so konstruiert dass das Smartphone nach unten fotografieren und filmen kann Außerdem haben die Macher an einen Spiegel gedacht mit dem man in weiteren Winkeln Aufnahmen machen kann auch geradeaus nach vorn Kompakt aber absturzgefährdet Dank der einklappbaren Arme für die vier Rotoren kann man PhoneDrone recht bequem per Rucksack oder Handtasche transportieren Foto Kickstarter Alles in allem ist die PhoneDrone sehr kompakt da man die Arme mit den Rotoren ein und ausklappen kann Zusammengefaltet ist sie etwa 19 x 14 5 x 6 5 cm groß Dafür sind die Propeller allerdings vollkommen ungeschützt Jeder der schon einmal mit so einem Gerät herumgespielt hat weiß was das bedeuten kann Eine unvorsichtige Berührung mit einer Wand einem Strauch oder einem anderen Hindernis und das Unglück ist passiert Fatal wird das Ganze wenn man den automatischen Modus nutzt bei dem der Quadcopter stur dem vorgezeichneten Flugpfad folgt Die PhoneDrone Macher sind sich dessen durchaus bewusst Sie erklären dass sie an einer automatischen Hinderniserkennung via Ultraschall arbeiten Das ist aber nur für die Zukunft in Aussicht gestellt und nicht ein fester Teil der jetzigen Kickstarter Aktion Und wo wir schon bei den Machern hinter den Kulissen sind J D Claridge und Charles Manning haben mit dem X PlusOne bereits eine Drohnenidee erfolgreich via Kickstarter umgesetzt Sie sind also keine Anfänger Trotzdem ist die PhoneDrone zum jetzigen Zeitpunkt noch kein fertiges Produkt und über Kickstarter Geld vorzuschießen sollte man nicht mit einer Vorbestellung verwechseln Die Macher wollen das Geld einsetzen damit sie ihre Idee auf den Markt bringen können Im November 2015 soll das soweit sein Aktuell gibt es die PhoneDrone via Kickstarter für 229 US Dollar Ist das ausverkauft sind es 20 US Dollar mehr Für 499 US Dollar gibt es ein Paket mit einigem weiteren Zubehör sowie einem Samsung Galaxy S4 Geld sparen können vor allem Bastelfreunde mit Zugriff auf einen 3D Drucker Beim DIY Package für 99 US Dollar stellt man sich die Gehäuseteile selbst her und bekommt nur die Elektronik und andere Bauteile geliefert Da die Rotoren ungeschützt sind muss man sehr vorsichtig vorgehen gerade wenn man die PhoneDrone wie hier gezeigt in geschlossenen Räumen benutzt Foto Kickstarter Fazit Die PhoneDrone Macher sind nicht die ersten die

    Original URL path: http://blog.conrad.de/phonedrone-dein-handy-als-quadcopter/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • nexpaq: Mach dein Handy zum modularen Alleskönner - Das Conrad Blog
    bereits vorhandenen Module weiternutzen Oder man tauscht sie mit Freunden und Bekannten aus Dabei spielen Hersteller und Betriebssystem keine Rolle Das aber setzt natürlich trotzdem voraus dass überhaupt genügend interessante Module für die nexpaq Plattform erhältlich sein werden Und das ist einer der Haken an dem ansonsten sehr spannenden Projekt Offene Fragen Module sollen sich spielend leicht austauschen lassen auch zwischen Geräten Bild Kickstarter Auf der Kickstarter Seite wird nexpaq als offene Plattform beschrieben und das wäre auch notwendig denn eine Firma allein wird wohl kaum die notwendige Vielfalt anbieten können die eine modulare Lösung erst interessant macht Googles Project Ara kann hier schon auf viele namhafte Firmen aus etlichen Gebieten verweisen Die Auswahl der nexpaq Macher oben liest sich hingegen noch etwas simpel und teils auch kurios Ein Laserpointer oder ein Atemalkoholsensor klingen für mich nach Spielerei Aber darüber kann man sich natürlich streiten Jedenfalls bleibt festzuhalten So wie ein Smartphone erst durch Apps interessant wird wird eine solche Hülle erst durch Module interessant Da stelle ich mir schon die Frage warum man nicht lieber versucht auf Googles Ara Zug aufzuspringen Das auf Kickstarter angebotene Module Development Kit wurde jedenfalls noch von niemandem bestellt Darüber hinaus werden die Module zunächst allesamt über die nexpaq App angesprochen Die muss sich also mit den Features eines Moduls verstehen damit man es überhaupt nutzen kann Anders wäre das sowieso schwer vorstellbar Alleine schon Apples stark reguliertes iOS stellt gar keine andere Möglichkeit bereit Und wieviel Googles Android von Project Ara lernt steht noch in den Sternen Insofern werden die nexpaq Module wohl nie nahtlos in das Smartphone Betriebssystem integriert sein Und auch wenn das Team hinter dem Projekt einen erfahrenen Eindruck macht Im Zusammenhang mit Modularität gibt es viele Probleme für die Ingenieure zu lösen an denen auch Googles Spezialisten aktuell noch zu knabbern haben Hier müssen neue Technologien entwickelt und dann so umgesetzt werden dass sie sich massenhaft produzieren lassen keine leichte Aufgabe Laut Selbstbeschreibung ist die Entwicklung aber bereits abgeschlossen Schade dass man davon im Werbevideo oben nicht viel sieht Dort sieht man hauptsächlich wie Module ausgetauscht werden ob die tatsächlich funktional sind wird aber nicht klar Nach den Aussagen der Macher sind Forschung und Entwicklung bereits abgeschlossen Bild Kickstarter Preise und Lieferbarkeit Läuft alles nach Plan wollen die nexpaq Macher aber schon zum Jahreswechsel liefern können Risikofreudige Unterstützer können sich die Beta Version der Hülle für ihr iPhone 6 bestellen Die kommt mit vier Modulen soll bereits im November 2015 ausgeliefert werden und wird mit gerade einmal 99 US Dollar veranschlagt Damit nicht genug Jeder Beta Unterstützer soll dann auch noch die finale Version der Hülle zugeschickt bekommen Wer bis Januar 2016 warten kann zahlt aber auch nur 10 US Dollar mehr Und dann sollen auch die Hüllen für Galaxy S5 und Galaxy S6 Edge bereitstehen Zu diesem Preis gibt es außerdem den batpaq genannten modularen Zusatzakku der via Bluetooth 4 0 mit dem Smartphone kommunizieren soll Weitere Informationen findet ihr hier direkt auf der Kickstarter Projektseite Fazit Zum

    Original URL path: http://blog.conrad.de/nexpaq-mach-dein-handy-zum-modularen-alleskoenner/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Project Ara: Googles modulares Smartphone - Das Conrad Blog
    nutzen Project Ara sieht wie erwähnt sogar vor dass man diese Module im laufenden Betrieb austauschen kann Bedeutet Ich könnte Module bei mir haben und einsetzen sobald ich sie benötige Oder man hat Endoskeletons für verschiedene Zwecke zum Beispiel ein kompaktes Modell speziell zum Joggen Funktionsvielfalt Sollte Project Ara ein Erfolg werden könnte das einen Boom an Modulen auslösen auch für sehr spezielle Anwendungsfelder Eine Nachtsichtkamera oder ein Blutzuckermessgerät würde beispielsweise so schnell kein Hersteller in ein Smartphone integrieren Bei einem modularen System hingegen könnten Unternehmen auch solche Wünsche bedienen Dazu gleich noch mehr Gerade der letzte Punkt wird aus meiner Sicht bei der aktuellen Diskussion im Project Ara zu oft übersehen Viele vergleichen ein modulares Smartphone mit einem handelsüblichen Modell und stellen dann fest dass es eine Reihe von Nachteilen hat Ich bin aber überzeugt dass Project Ara Geräte funktionell weit über das hinausgehen könnten was heute überhaupt angeboten wird Manche davon werden gar keine Smartphones im eigentlichen Sinne mehr sein sondern beispielsweise Messgeräte oder Werkzeuge für Spezialisten Welche Pläne und Ideen für Module gibt es bereits Noch ist der Marktstart weit weg aber trotzdem finden sich im Netz bereits die ersten Ideen und konkreten Ankündigungen für Ara Module Display Spezialist Innolux hat beispielsweise einen ersten Screen für die Plattform vorgestellt Er misst 4 5 Zoll hat eine Pixeldichte von 326 ppi und einen nur 1 mm messenden Rand Der Hersteller hat weitere Ideen in der Schublade beispielsweise für Displays mit E Ink Technologie wie man sie von E Readern wie Amazons Kindle kennt oder 3D Bildschirmen Da man bei einem Ara Phone auch das Display jederzeit auswechseln kann könnte man so je nach Anwendung einen anderen Screen verwenden Auch die Audio Experten von Sennheiser haben öffentlich ihre Phantasie spielen lassen Sie denken über Module nach die Lautsprecher enthalten oder einen Anschluss für hochwertige Kopfhörer Toshiba wiederum hat unterdessen drei verschiedene Kamera Module angekündigt Interessant ist auch was Startups austüfteln die noch keinen großen Namen haben Yezz beispielsweise zeigt auf seiner Website eine lange Liste von Konzepten Dazu gehört ein Gamepad für die Spieler unter euch ein Dual Camera Modul eine Mini Wetterstation eine Pillenschachtel inklusive Erinnerungs LED ein Radio ein Braille Screen und Vieles mehr Das auf Sensoren spezialisierte Unternehmen Vestigen wiederum zeigte mögliche Module um die Bodenqualität zu bestimmen oder das eigene Blut zu analysieren Die Liste ließe sich noch eine Weile fortsetzen Kurzum Es tut sich bereits Einiges Noch kann man aber schwer abschätzen wie viele dieser Module tatsächlich auf den Markt kommen werden und vor allem auch zu welchem Preis Was sind die Nachteile Gibt es Kritik Ein großer Nachteil gegenüber anderen Modellen am Markt könnte die Dicke eines Project Ara Phones sein Foto Project Ara Spiral 2 Prototype von Maurizio Pesce Lizenz CC BY 2 0 Die Herausforderungen rund um ein modulares Smartphone sind größer als man zunächst annehmen könnte Neben technischen Hürden gibt es aber auch einige grundsätzliche Nachteile Ein modulares Handy wird bauartbedingt nicht so schlank ausfallen können wie die handelsübliche Konkurrenz

    Original URL path: http://blog.conrad.de/project-ara-googles-modulares-smartphone/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • PuzzlePhone: Finnen bauen modulares Smartphone
    das PuzzlePhone mit seinem modularen Aufbau die Strategie kaputte Teile einfach auszutauschen und das Smartphone an die eigenen Bedürfnisse anzupassen In einem Produktvideo nennt Circular Devices die drei Elemente des Smartphones the Spine das Rückrad gemeint ist die Displayeinheit the Brain das Hirn das Prozessor und Kameramodul vereint und the Heart das Herzstück mit Akku und weiterer Elektronik Die Hirn und Herz Module werden als geschlossene Plastik Bauteile geliefert und an der Rückseite des Display Moduls eingeschoben Nachhaltigkeit ist also eines der Kernthemen die Circular Devices mit dem PuzzlePhone verbreiten möchte Eine Lösung für steigenden Verbrauch bei knapper werdenden Ressourcen sieht der Finne in seinem Smartphone Aber der Hersteller geht noch weiter Er möchte Mobilfunkstandards etablieren die sowohl Ressourceneffizienz als auch Hardware Innovationen fördern Drei Zielgruppen sieht Circular Devices für sein Smartphone Es steckt eine ganz klare Idee dahinter Smartphones zum selber Reparieren und Aufrüsten Foto Reparatur HTC Desire 2 von Tim Lizenz CC BY SA 2 0 Endnutzer Als Endnutzer soll es dir ermöglicht werden ein Smartphone selbst leicht reparieren und aufrüsten zu können Du kannst die Gemeinschaft auch in der Entwicklung ihres Open Source Codes unterstützen Entwickler Nicht nur der Open Source Code dürfte für Entwickler interessant werden Auch die Tatsache dass es Firmware und Hardware Standards geben wird die die Arbeit mit dem PuzzlePhone erleichtern sollen kann Entwickler ansprechen Hersteller Hersteller können ihre Kundenreichweite vergrößern wirbt der Finne Mit einem 100 prozentigen Open Source Betriebssystem könnten Hersteller neue Kanäle erschließen und die On Demand Entwicklung trage dazu bei dass Hersteller maßgeschneiderte Lösungen offerieren könnten Die geschaffenen Hardware Standards sollen zudem beispielhaft für Fremdhersteller werden Die nächsten Schritte für das PuzzlePhone Das PuzzlePhone möchte also ab 2015 den Markt erobern Bis dahin gibt es noch viel zu tun in der finnischen Entwicklerschmiede Circular Devices Hardware seitig wird ein Referenzdesign entworfen Mithilfe dieses Piloten soll die Industrie angesprochen werden Software seitig wird die Android Eigenentwicklung verfeinert und implementiert Alle Zielgruppen also Endbenutzer Entwickler und Hersteller möchte der Finne weiter dahingehend ansprechen bei der Zertifizierung dem Einhalten von Standards sowie bei der Entwicklung mit zu helfen Sehr spannend ist in diesem Zusammenhang die Media Abteilung auf der Website des Herstellers Du kannst die Entwicklung des PuzzlePhones von der Idee bis zu den ersten Gehversuchen verfolgen Sicher wird dieser Media Fundus in den kommenden Monaten um die Neuerungen ergänzt Zugegeben Angesichts der Tatsache dass bislang nur Konzeptstudien zum PuzzlePhone existieren erscheint es ambitioniert das Smartphone schon für 2015 anzukündigen Allerdings hat Circular Devices kürzlich erst seine erste Finanzierungsrunde abgehalten und konnte finanzielle Mittel zur Entwicklung des PuzzlePhones sammeln Einer der Unterstützer ist das Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Weiter konnte der Hersteller die IFA 2014 dafür nutzen das Konzept einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen Ob dies dafür ausreicht im zweiten Halbjahr 2015 tatsächlich in die Produktion zu gehen bleibt abzuwarten Beim Project Ara kann man so gut wie jede Funktion austauschen und individuell gestalten Foto Project Ara Spiral 2 Prototype von Maurizio Pesce Lizenz CC BY 2 0 Auch erscheint

    Original URL path: http://blog.conrad.de/puzzlephone-finnen-bauen-modulares-smartphone/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •