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  • Na dann mal gute Nacht: Besser schlafen mit Sleeptracker
    angeht sollte man sicherlich nicht die Genauigkeit eines Schlaflabors erwarten Aber man kann dennoch einiges ablesen und seine Schlüsse ziehen An sich ist übrigens auch schon das eigene Smartphone für diese Aufgabe geeignet So gibt es diverse Apps die über die Sensoren eines modernen Handys ähnliches leisten sollen Allerdings scheint die Genauigkeit hier so gering dass es kaum Sinn ergibt Zudem muss man es manuell einschalten und nicht zuletzt sein Smartphone auf dem Bett platzieren nicht gerade praktikabel Außerdem dürfte es in diesem Fall auch sehr schwierig werden die Schlafbewegungen zweier Personen auf der gleichen Matratze auseinander zu halten Da haben es die Armbänder schon leichter Gadgets für den Nachtschrank Die Sense App visualisiert und bewertet die Messdaten und gibt außerdem Ratschläge für besseren Schlaf Bild Hello Aber nicht jeder möchte etwas am Handgelenk tragen Zudem sind die Features der Fitnesstracker auf das reine Erfassen der Schlafaktivitäten beschränkt In eine ganz andere Richtung gehen da Geräte wie das überaus erfolgreiche Crowdfunding Projekt Sense Die kleine Kugel für den Nachtschrank ist jetzt erhältlich Bei ihr steckt der Sensor in einem eigenen kleinen Gehäuse das man direkt ans Kopfkissen klippt Die Basisstation wiederum kann zahlreiche weitere Eckdaten erfassen Geräusche Licht Temperatur Luftfeuchtigkeit sowie die allgemeine Luftqualität Anhand dieser automatisch gemessenen Informationen macht die Sense App dann Vorschläge wie man seinen Nachtschlaf verbessern könnte Darüber hinaus agiert Sense als schlauer Wecker der eine leichte Schlafphase abwartet bevor er Alarm schlägt In eine ganz ähnliche Richtung geht der Withings Aura Auch hier ist der Sensor für die Schlafaktivität in einem eigenen Gehäuse untergebracht In diesem Fall platziert man ihn aber unter der Matratze Die Basisstation selbst hat ein ungewöhnliches Design das ein wenig an ein Fenster im Flugzeug erinnert Das hat seinen Sinn denn Aura soll sich auch als Nachtischlampe nützlich machen und als Sonnenaufgangs Wecker Anstatt mit einem kreischenden Alarm soll man hier sanft vom heller werdenden Licht geweckt werden Und umgekehrt Man kann sich abends von beruhigenden Geräuschen und einem künstlichen Sonnenuntergang einlullen lassen Schlaues Matratzen Zubehör Der Beddit Sensor wird auf der Matratze befestigt Bild Beddit Neben dem oben bereits erwähnten Sense war auch Beddit ein Crowdfunding Erfolg Hinter dem Namen verbirgt sich eine Art flacher Sensorgürtel den man auf der Oberseite der Matratze befestigt in etwa dort wo der eigene Brustkorb normalerweise zu Liegen kommt Er soll die Schlafbewegungen erfassen und kann einen smarten Alarm steuern Ganz ähnlich funktioniert RestOn Auch dieses flache Band wird auf der Oberseite der Matratze positioniert In der dazugehörigen App kann man dann ablesen wie viel tiefen und leichten Schlaf man hatte wie oft man wach war wie häufig man sich umgedreht hat usw Ebenso wie Beddit soll auch RestOn die Atemfrequenz und den Puls messen können Außerdem gibt einem die App konkrete Ratschläge anhand der gemessenen Daten wie man den eigenen Schlaf verbessern könnte Die beste Bauform hat in diesem Bereich aber das noch frische Crowdfunding Projekt Luna gefunden Es kommt als Matratzenschoner daher Auf diese Weise hat es einen festen Sitz sollte auch

    Original URL path: http://blog.conrad.de/na-dann-mal-gute-nacht-besser-schlafen-mit-sleeptracker/ (2016-02-15)
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  • Mesh: Auch du kannst Daniel Düsentrieb sein
    Das stromsparende Bluetooth 4 0 kommt zum Einsatz Via Micro USB kann man sie bei Bedarf wieder aufladen Programmieren per Fingertipp Die iPad App ist einsteigerfreundlich ermöglicht für Fortgeschrittene aber durchaus auch komplexe Abläufe Foto Indiegogo Man programmiert sie über eine simple iPad App In ihr zieht man einfach mit dem Finger Verbindungen zwischen seinen Tags Mesh präsentierte sich kürzlich auf einer Messe hier in San Francisco mit einem nicht so ganz ernst gemeinten Beispiel Fegte man mit einem Besen ging ein Licht an Das ist albern sollte aber schlichtweg demonstrieren wie einfach man mit Mesh solche smarten Automatiken umsetzen kann In diesem Beispiel zog man eine Linie vom Beschleunigungssensor zur LED fertig Sobald der Sensor etwas feststellt geht das Licht an Zieht man die Linie hingegen zum E Mail Symbol bekommt man eine voreingestellte Nachricht zugeschickt sobald der Sensor anschlägt schon hat man ein einfaches Alarmsystem Die Liste ließe sich fortsetzen Darüber hinaus kann die App Aktionen auch zeitgesteuert auslösen oder beispielsweise erst nach Erreichen einer bestimmten Anzahl Und wer sich mit JavaScript auskennt kann darüber eigene Aktionen entwickeln Zudem will das Team sein System auch mit anderer Software und mit Webdiensten verknüpfen Man denke hier nur an Angebote wie If This Then That IFTTT bei dem man zahlreiche Internetservices automatisiert ansprechen und auslösen kann Das Potenzial ist also enorm Wir wollen Erfinden intuitiv machen Gegenüber dem Magazin Wired erklärte Takehiro Hagiwara sein Team wolle Erfinden intuitiv machen Mit anderen Worten Jeder kann Daniel Düsentrieb werden Um auch anspruchsvollere Anwendungen zu ermöglichen gibt es bereits jetzt ein generelles Input Output Modul an das man beispielsweise Servos und andere Hardware anschließen kann Weitere Tags sind denkbar Angekündigt sind beispielsweise Luftfeuchtigkeitsmesser Infrarot Empfänger und Sender Licht und UV Sensor Kohlendioxid Sensor Bewegungssensor Elektromotor Mit künftigen Erweiterungen des Systems werden auch Ideen wie ein automatisches Bewässerungssystem für Topfpflanzen möglich Bild Indiegogo Die Macher haben inzwischen eine Aktion auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo erfolgreich abgeschlossen Ein Basic Set bestand dort aus den drei oben genannten Tags und kostete 119 US Dollar Wollte man außerdem das Input Output Modul brauchte man das Advanced Set für 169 US Dollar Auch Pakete mit fünf Basic oder fünf Advanced Sets wurden angeboten Bereits im Mai 2015 sollen die Geräte an die Unterstützer geschickt werden Hier diente Indiegogo also offensichtlich vor allem der Marktforschung und der Werbung fürs Produkt Und das ist auch kein Wunder denn das Mesh Team ist nur auf den ersten Blick ein Startup Dahinter steht eher unauffällig ein prominenter Name Sony Die Macher sind Mitarbeiter des Elektronikgiganten Sie profitieren damit von Sonys Seed Accelerator mit dem das Unternehmen neue Anwendungsfelder und Produktkategorien erschließen will Daraus war 2014 beispielsweise eine minimalistische E Paper Armbanduhr hervorgegangen Fazit Mesh zeigt aus meiner Sicht vor allem Eines Wenn man sich geschickt anstellt kann man moderne Technologien jedermann zugänglich machen Die ersten Anwendungsbeispiele klingen dabei noch etwas albern Und vielleicht sind die Tags in ihrer jetzigen Form auch noch zu groß Schließlich ist es die Vision der Macher dass

    Original URL path: http://blog.conrad.de/mesh-auch-du-kannst-daniel-duesentrieb-sein/ (2016-02-15)
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  • Internet of Things: Leben wir bereits in der Zukunft?
    wir schon mittendrin im Internet der Dinge oder vielmehr Die Dinge sind bereits mitten im Web Deutlich wurde dass der menschliche Körper und Technologie immer weiter miteinander verschmelzen der menschliche Körper wird technologisiert Das beginnt bei Sportsocken die ständige Gesundheitsdaten liefern und endet noch lange nicht bei Datenbrillen wie Google Glass die uns erlauben unsere Umwelt endlich wieder in aufrechter Körperhaltung wahrzunehmen Es sollen schon Unfälle dadurch entstanden sein dass Menschen ihren Blick aufs Smartphone richteten und den Straßenverkehr missachteten Und diese Vision geht weiter Autos die selbstständig fahren und abbremsen vermeiden weitere Unfallgefahren Wir beginnen uns ein komplett technologisiertes Ökosystem zu schaffen in dem Menschen und Gegenstände vernetzt sind Wird die Welt nun weniger menschlich Kritiker und Zweifler werden nicht müde zu behaupten das Internet der Dinge würde die Welt unmenschlicher machen Oberflächlich mag es auch so klingen dieses technologisierte Ökosystem auf das wir schnellen Schrittes zusteuern Jedoch ist dieser Eindruck von Technik sehr naiv Technologie erlaubt uns neue Möglichkeiten wie wir diese aber nutzen bleibt doch jedem selbst überlassen Klar Den Anschluss zu verpassen kann sich keiner wirklich leisten Aber der genutzte Umfang bleibt individuell Das zeigt bereits das Beispiel Smartphone So gut wie jeder besitzt mindestens eines Inwieweit jedoch alle Features genutzt werden geht schon sehr weit auseinander So entwickeln wir uns also keineswegs dahin dass Technologie uns alle gleicher werden lässt im Gegenteil wir können uns sehr individuell weiterentwickeln und persönliche Ideen verwirklichen Das Umgehen mit Technologie im Allgemeinen und dem Internet der Dinge im Besonderen kann etwas sehr Persönliches sein Persönlich Inmitten der Überwachung Egal an welchem Ort du dich befindest du wirst überall überwacht Dies passiert immer mehr unterbewusst und genauso funktioniert es im Internet Foto flierfy Lizenz CC BY NC SA 2 0 Von Intimität wissen Geheimdienste sowie Internetkonzerne offensichtlich nur in der Theorie etwas Berichte über Überwachungspraktiken sind mittlerweile nahezu täglicher Bestandteil der Medien Jedoch hat auch diese Medaille zwei Seiten Wir leben in einer Sharing Economy Wir teilen Fotos auf Facebook sprechen in Foren über Probleme tauschen uns öffentlich aus Wir teilen und wir teilen mit Inmitten dieser Sharing Gesellschaft erfahren wir erstmals offiziell von Geheimdiensten die uns überwachen Diese Nachricht kam allerdings gerade zum rechten Zeitpunkt nämlich zu einem an dem wir noch handlungsfähig sind Snowdens Enthüllungen haben uns aufgerüttelt Jeder Privatmensch ist sich selbst gegenüber verpflichtet persönliche Daten mit Bedacht einzusetzen Grundsätzliche Fragen zu Sicherheit und Privatsphäre müssen im gesellschaftlichen Kontext und zusammen mit Wirtschaft und Politik erörtert werden Das Internet ist unsichtbar geworden Heutzutage wird im Internet durch die sogenannten Cookies alles abgespeichert und das IoT kann praktisch selbstständig interagieren Foto Kristina Alexanderson Lizenz CC BY NC SA 2 0 Bin ich schon drin oder was fragte uns Bobele Ende der 90er Jahre Heute 15 Jahre später stellt sich diese Frage gar nicht mehr Wir gehen nicht mehr ins Web Wir sind es einfach Informationen umgeben uns immer und überall Im Zeitalter des IoT müssen wir Informationen nicht mal mehr abrufen Ohne aktives Zutun unsererseits sind Geräte und

    Original URL path: http://blog.conrad.de/internet-of-things-leben-wir-bereits-in-der-zukunft/ (2016-02-15)
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  • Diese smarten Start-ups wollen die Welt verändern
    misst Eingearbeitete Sensoren senden via Bluetooth Herz und Atemfrequenz des Trägers an die iOS Android App Dafür ist das Anbringen einer kleinen TechUnit vonnöten die beim Workout als Bewegungssensor fungiert Das Shirt ist maschinenwaschbar und soll auch als normales Alltags T Shirt herhalten können Programmier Novizen erhalten smarte Unterstützung Foto Universidad Carlos III de Madrid Lizenz CC BY NC SA 2 0 Aus Spanien kommt mit dem Aisoy ein sozial veranlagter Roboter der insbesondere Kinder für die Software Entwicklung begeistern soll Das Unternehmen Aisoy Robotics entwickelte den niedlichen Mentor der in englischer spanischer französischer und katalanischer Sprache spricht und Befehle entgegennehmen kann Kinder sollen per Sprach Interaktion Spaß am Programmieren finden Auch das Programmieren in der Programmiersprache Scratch sowie C sind möglich In dem an eine Katze erinnernden Gehäuse von 22 Zentimetern Höhe werkelt ein Raspberry Pi Model B Schnittstellen und Sensoren erlauben das Interagieren mit der Umwelt Unter anderem stecken in Aisoy ein Beschleunigungs und Touch Sensor eine Kamera sowie ein kleines LC Display Aisoy kann seinen Kopf nach links und rechts die Augen sowie die Augenbrauen bewegen Der Spanier wollte eine emotionale Ansprache erreichen um neue Lernwege zu ermöglichen Home sweet smart Home Findet deine Gewohnheiten raus um sich optimal darauf anzupassen Foto muzzley com Die wohl größte Gruppe der IoT Start ups auf der CeBIT stammt aus dem Smart Home Bereich Interessanterweise existieren nicht mehr nur jene die Smart Home Lösungen an sich vorstellen sondern immer mehr die das Steuern unterschiedlicher Smart Home Geräte von verschiedenen Herstellern unter eine Oberfläche bringen möchten Einer von ihnen ist muzzley die für iOS Android und Windows Phone verfügbare App wird mit unterschiedlichen Geräten etwa von Withings Nest oder WeMo verbunden und soll die Gewohnheiten des Nutzers tracken um die Geräte dann auf die Nutzung abzustimmen Die App möchte menschliches Verhalten erlernen und künftige Handlungen vorausplanend steuern Mit dem System oort vom gleichnamigen polnischen Entwickler sollen ähnliche Dinge möglich sein allerdings kommen hier auch eigene Produkte darunter schaltbare Steckdosen sowie fernsteuerbare LEDs dazu Die oort App kannst du als iOS und Android User nutzen Zeigt dir Alles was gerade in deinem Haus passiert Foto pipesbox de Sämtliche Gadgets Geräte und Webdienste die du in deinem Smart Home verwendest möchte PipesBox unter einen Hut bekommen völlig technologieunabhängig sollen Anwender über eine Art App Store PipesMarket sogenannte Pipes also Anwendungsszenarien austauschen können Ähnlich wie bei IFTTT soll auch PipesBox eine Art Rezepte Box für den individuellen Bedarf darstellen Diese Rezepte also Heimautomatisierungsideen jedweder Art landen im PipesMarket wo sie mit anderen Nutzern geteilt und optimiert werden können Das System ist sehr offen gehalten Auch hier kommt ein Raspberry Pi zum Einsatz außerdem ein Z Wave Funkmodul PipesBox legt den Quelltext größtenteils offen und mithilfe des bereitgestellten SDKs können Entwickler selbst nötige Module und Apps entwickeln relayr du bist so WunderBar Das Start up relayr hat den diesjährigen CEBIT Code n Award gewonnen Der Start up Wettbewerb CODE n auf der CeBIT hatte Vieles zu bieten aber nur einer kann gewinnen Das Siegerteam relayr

    Original URL path: http://blog.conrad.de/diese-smarten-start-ups-wollen-die-welt-veraendern/ (2016-02-15)
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  • CeBIT 2015: wie das Internet der Dinge die Welt verändert (hat) - Das Conrad Blog
    Alltags und die Dinge aus deinem Alltag greifen nach diesen Fühlern Die Vision einer vernetzten Welt existiert schon lange denken wir an Visionen die Raumschiff Enterprise Co zeigten aber auch an Karl Steinbuch seines Zeichens Pionier in der Informatik in Deutschland und einer der Wegbereiter von künstlicher Intelligenz Steinbuch war bereits 1966 überzeugt Es wird in wenigen Jahrzehnten kaum mehr Industrieprodukte geben in welche die Computer nicht hineingewoben sind Auch der Informatik Wissenschaftler Mark Weiser gehört zu den IoT Urgesteinen 1991 nutzte er in seinem visionären Aufsatz The Computer for the 21st Century erstmals den Begriff Ubiquitous Computing eine Allgegenwärtigkeit rechnerbasierter Informationsverarbeitung Der Terminus Internet of Things wurde erstmals 1999 von Kevin Aston genutzt der als Mitbegründer des Auto ID Centers vom MIT bei Procter Gamle eine Präsentation hielt Internet der Dinge im ständigen Dialog mit den Dingen Betrachten wir die IT Trends die die Welt in den vergangenen Jahren bewegt haben Cloud Computing Beacons Social Big Data NFC RFID Wearables oder auch Security schien es eine Frage der Zeit zu sein wann wir alles miteinander vernetzen Diese gigantische Verzahnung von allem birgt eine schier unglaubliche Dynamik in der zweifelsfrei noch nicht alle Komponenten geklärt sind Security im Allgemeinen der Datenschutz aber im Besonderen Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit wollen einander nicht ausschließen IoT muss den Verbraucher da abholen wo er steht In Zukunft werden die Gesundheitsdaten direkt zum behandelnden Arzt übermittelt Foto Me Company GmbH Die CeBIT zeigte recht deutlich dass insbesondere der Gesundheitsmarkt schon viel weiter ist als der private Anwender Sensoren zum Erfassen laufender Vitalparameter senden Gesundheitsdaten an Ärzte wo medizinisches Personal etwaige Probleme erkennen kann Damit du eine Vorstellung von dem umfassenden IoT Geschehen bekommst legen wir dir als Lektüre diesen Artikel der Elektronik Praxis ans Herz der IoT in der Medizin im Automotive Bereich und in der Industrie aufzeigt Weil das Internet der Dinge so allumfassend ist wählten die CeBIT Veranstalter als Motto auch d conomy eine Wortschöpfung aus digital und economy IoT Die echte Vernetzung ist noch nicht da Seien wir ehrlich Dass deine Kaffeemaschine twittert wenn die Kanne gefüllt ist und dein Staubsauger autonom agiert sobald sich eine Staubmaus bildet Möglichkeiten dieser Art sind eine nette Vorstellung kommen aber noch nicht an das ran was da mal gehen soll Die miteinander vernetzte Welt in der du den Dingen via Internet Leben einhauchst Erfreuen wir uns also an dem was bisher möglich ist und das ist bereits eine ganze Menge Der schnelle Einstieg in die Android und iOS App Entwicklung Auf der CeBIT durfte sich das Berliner Start up relayr über den CODE n Award freuen Relayr möchte dir mit seiner WunderBar den Einstieg ins Internet der Dinge ermöglichen Optisch an eine Tafel Schokolade erinnernd beinhaltet die WunderBar unterschiedliche Sensoren mit denen du unter anderem Bewegung Temperatur oder Feuchtigkeit messen kannst Die einzelnen Schokostückchen der WunderBar kannst du wie echte Schokolade abbrechen und an physischen Dingen anbringen Durch die Sensoren kannst du Apps entwickeln um dein Smartphone auf die Messdaten zugreifen zu lassen So wäre es

    Original URL path: http://blog.conrad.de/cebit-2015-wie-das-internet-der-dinge-die-welt-veraendert-hat/ (2016-02-15)
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  • Vier Gründe, warum du ein Smart Home willst
    wieder zu schließen Wer denkt schon immer daran den Hauptschalter an der Steckerleiste zu betätigen Dabei bietet das Smart Home nicht zuletzt etliche Auswertungen und Statistiken Man sieht dann konkret wo man eigentlich seinen Strom oder sein Wasser verbraucht und kann aktiv darauf reagieren Schon heute stellen die Apps der Hersteller das oftmals sehr schön visuell dar so dass man auf einen Blick erkennt was Sache ist Das ist übrigens nicht nur Zuhause praktisch sondern besonders an Orten an denen die Menschen selbst nicht sonderlich auf solche Details achten Büros Schulen Hotels Konferenzzentren und mehr Per App kann man das Smart Home fernbedienen oder bekommt Informationen z B zum Energieverbrauch Foto Netatmo Sicherheit hinzugewonnen Ein Smart Home kann darüber hinaus dafür sorgen dass man nicht mehr vergisst Türen und Fenster abzuschließen Es passiert schlicht automatisch sobald die letzte Person das Zuhause verlassen hat Außerdem lassen sich über Smart Home Systeme auch Überwachungs und Sicherheitslösungen umsetzen Wenn man im Urlaub ist oder auf Geschäftsreise kann man jederzeit kontrollieren ob daheim alles in Ordnung ist Im Zweifel wird man alarmiert wenn verdächtige Bewegungen festgestellt werden oder sich beispielsweise jemand an einem Fenster zu schaffen macht Solche Systeme sind sicherlich nicht mit einer ausgewachsenen Alarmanlage zu vergleichen Aber die ist sicherlich sowieso nicht in jedem Fall notwendig Dank IP Kameras kann man einen Blick ins Zuhause werfen wenn man unterwegs ist Foto Piper Seniorengerechtes Wohnen Eine weitere Zielgruppe fürs Smart Home wird in der Diskussion oft vergessen Senioren oder Menschen mit Behinderungen Die oben genannten Features machen ein Leben im eigenen Zuhause sehr viel einfacher sobald alles mühseliger wird oder man bestimmte Tätigkeiten nicht mehr selbst vornehmen kann Ich habe da meinen eigenen Vater als konkretes Beispiel vor Augen Er wurde 80 Jahre alt saß zuletzt im Rollstuhl und konnte durch ein paar glückliche Umstände in seiner eigenen Wohnung bleiben was ihn sehr glücklich gemacht hat Ich half ihm dabei so gut ich konnte wohnte aber 200 Kilometer entfernt war Vollzeit beschäftigt und hatte kein Auto Insofern war er oft auf sich allein gestellt Selbst simple Dinge wie Lampen ein und auszuschalten oder die Heizung zu regulieren waren für ihn anstrengend und zeitraubend Wie viel einfacher wäre es gewesen hätte er das alles über eine App regulieren können Im Idealfall hätte sein smartes Zuhause auch auf ihn acht gegeben und beispielsweise automatisch dafür gesorgt dass sein Elektroherd abgeschaltet ist wenn er die Wohnung verlässt Ein Smart Home kann dabei sogar im Auge behalten wie es dem Bewohner geht und im Fall der Fälle jemanden alarmieren Zum Beispiel wenn die Person zwar zu Hause ist aber für eine zu lange Zeit keine Bewegung festgestellt wird Man könnte sogar noch weiter gehen und Fitnesstracker mit einbeziehen Solche und andere Funktionen eines Smart Home werden also letztlich dabei helfen dass in Zukunft mehr Menschen in ihrer gewohnten Umgebung selbstständig leben können Was zu bedenken ist Bei US Anbietern wie hier Nest sind manche Interessenten skeptisch in Sachen Datenschutz Foto Nest Es gibt aus meiner persönlichen Sicht

    Original URL path: http://blog.conrad.de/vier-gruende-warum-du-ein-smart-home-willst/ (2016-02-15)
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  • Überwachungskameras fürs Smart Home: Alles im Blick
    Daten in einem Cloud Speicher des Herstellers ablegen Als Nutzer hat man dazu auch keine Alternative Konkret bezahlt man hier 9 95 US Dollar im Monat damit Aufnahmen sieben Tage lang aufbewahrt werden Mit diesem Abo bekommt man als weitere Funktionen dann auch Benachrichtigungen kann Filme und Fotos mit anderen teilen oder ein Zeitraffervideo erstellen Wer das gleich für ein Jahr bucht bezahlt 99 US Dollar Wer die letzten 30 Tage aufbewahrt haben möchte blättert 29 95 US Dollar im Monat oder 299 US Dollar im Jahr hin Man kann die Kamera auch ganz ohne Cloud Speicher benutzen verliert damit aber eben eine Reihe von nützlichen Funktionen Neuestes Modell ist die Dropcam Pro die ein 130 Grad Blickfeld bietet und einen achtfachen digitalen Zoom Die Tech Spezialisten von The Wirecutter empfehlen sie aktuell als die beste Lösung Sie kostet 199 US Dollar Noch werden die Geräte nicht hierzulande angeboten Piper Piper gibt es in Schwarz oder Weiß Foto getpiper com Piper NV heißt das neueste Modell des Unternehmens und die beiden Buchstaben stehen für Night Vision also einen Nachtmodus Dieser aktiviert sich automatisch sodass das Gerät rund um die Uhr Bilder liefern kann Ansonsten entspricht es dem bereits bekannten Modell und bietet u a 180 Grad HD Video sowie integrierte Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit Im Gegensatz zur Dropcam legt es seine Daten auf dem eingebauten Speicher ab Außerdem versteht es sich auf den Funkstandard Z Wave und kann sich darüber in entsprechende Smart Home Netze einklinken und dabei sogar als Schaltzentrale für Schalter Türen Jalousien etc dienen Es gibt die Kamera mit einem schwarzen oder weißen Gehäuse Preis 299 Euro Ohne Nachtmodus sind es 199 Euro Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website Canary Canary soll sich mit seinem Design nahtlos in die Umgebung integrieren Foto canary is Auch die Canary Kamera hat einen Nachtmodus und Sensoren für Dinge wie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit Sie kann allerdings nicht wie Piper als Smart Home Hub für Z Wave dienen Dafür hat sie ein anderes Feature Einen lauten Alarm den man per Smartphone auslösen kann Canary lässt sich in einen Überwachungsmodus schalten und schickt eine Nachricht sobald es eine Bewegung registriert Das ist wahrscheinlich weniger praktisch für Hunde und Katzenbesitzer Das Unternehmen hat angekündigt dass man genau deshalb die Kamera künftig trainieren kann Sie soll dann aus falschen Alarmen lernen und dadurch nach und nach verstehen was eine ungewöhnliche Bewegung ist und was nicht Wie gut das funktioniert ist heute natürlich noch nicht abzusehen Ähnlich wie die Dropcam ist auch die Canary als Cloud Kamera konzipiert Aber hier gibt es eine Version ohne monatliche Kosten die trotzdem wesentliche Funktionen enthält Es werden beispielsweise Ereignisse der letzten 12 Stunden dort gespeichert Wenn man 9 19 oder 39 US Dollar pro Monat bezahlt bekommt man entsprechend mehr Das Gerät selbst kostet 249 US Dollar Aktuell ist es hierzulande noch nicht erhältlich D Link Die DCS 933L macht hervorragende Aufnahmen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen Es geht auch simpler und preisgünstiger Die Wireless

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  • ARM & IBM liefern Starter-Set fürs Internet der Dinge - Das Conrad Blog
    weiteren Bluemix Diensten lassen sich Apps entwickeln Programmierer können in Java Script Python Ruby PHP oder Go schreiben auch NodeRED die visuelle Programmiersprache aus dem Hause IBM ist möglich mBed IoT Starter Kit Technische Details Das mBed IoT Starter Kit mit einigen nennenswerten Features Bild YouTube IBM UK Basis des Kits bilden das Freescale K64F Mainboard und ein Freescale Kinetis Chip ARM Cortex M4 120 Mhz Ausgerüstet mit 256 KB Arbeits und 1 MB Flash Speicher verfügt das IoT Starterset über ein LC Display das 128 x 32 Bildpunkte auflöst und eine RGB LED die das Darstellen zusätzlicher Statusinformationen erlaubt Mit an Bord sind außerdem zwei Potentiometer elektrische Widerstandsbauelemente ein 3 achsiger Beschleunigungsmesser Magnetometer Temperatur Licht und ein Touchsensor Ein Ethernet Port gibt den Weg ins Netzwerk frei und ARM steuert das mbed OS bei Beizeiten sind noch Ergänzungen geplant Mobilfunkanbindungen sind genauso angedacht wie Versionen mit Bluetooth Low Energy WLAN oder Thread Hierzulande existiert noch kein Distributor Entwickler in den USA können den Bausatz zunächst ausschließlich bei Freescale ordern Noch befindet sich das IoT Starterset in der Beta Phase im Oktober 2015 ist die Freigabe geplant Für IBM ist diese Zusammenarbeit mit ARM nicht die erste dieser Art Erst kürzlich traten der US Provider AT T und IBM eine Allianz an die insbesondere der Verarbeitung von Daten beim Internet der Dinge im Fokus hat In diesem Bereich sieht auch Zach Shelby ARM Vizepräsident Nachholbedarf Die Herausforderung ist aber nicht alle diese Geräte herauszubringen sondern Software einzusetzen die sicher ist offene Standards nutzt und zum Einsatz in Web Services bereit ist erklärt Shelby Erhältliche Alternative relayr WunderBar IoT Starterset Das WunderBar Internet der Dinge Starter Kit von relayr sieht aus wie ein Schokoriegel und enthält sieben Segmente Bild YouTube Dragon Innovation Glücklicherweise brauchst du nicht bis Oktober warten um selbst

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