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    Erwachsener allerdings wird abgesehen vom lobenswerten Engagement einzelner weiter vernachlässigt Sie könnten einwenden Wir haben als Suchthilfe schon ausreichend zu tun die Suchtkranken sind unsere Zielklientel nicht die Angehörigen Warum also sollen wir uns auch noch für die Angehörigen engagieren Auf diese Frage erhalten Sie auf dieser Homepage vielfältige Antworten Ich bin überzeugt dass in der Hinwendung Beachtung und Unterstützung von Angehörigen eine riesen Chance liegt uns zu verbessern und eine effektivere Suchthilfe zu entwickeln Ihr Jens Flassbeck Aktuelles Filmtipp Im Augenblick läuft der Film Nichts passiert von Micha Lewinsky in den Kinos in den Hauptrollen Devid Striesow und Maren Eggert Es ist eine Geschichte wie sich ein ganz normaler Familienvater mit einem Alkoholproblem immer weiter in seine abhängigen Täuschungen und Lügen verstrickt und dabei alles in seinem Umfeld mit in den im wahrsten Sinne des Wortes Abgrund reißt Passend zur Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien wertvoll unbedingt sehenswert Mit einer Ausnahme Als Psychotherapeut halte ich den Film für betroffene Angehörige mit akuten Traumafolgeschäden für zu belastend zum Trailer In der neuen Musik Gesundheit 2016 Heft 29 wird es um das soziale Netz von Sucht gehen Die von mir sehr wertgeschätzte Frau Dr Barnowski Geiser wird unter der Überschrift Tabu trifft Musiktherapie Zur Arbeit mit Kindern und erwachsenen Kindern suchterkrankter Eltern beitragen Der Titel meines Artikels lautet Gegen den Strom schwimmen lernen Der co abhängige Fall Frau Freundlich Homepage der MuG COA Aktionswoche vom 14 bis 20 Februar 2016 Kindern aus Suchtfamilien eine Stimme geben Geschätzt jedes sechste Kind in Deutschland wächst mit suchtkranken Eltern auf Sie lieben ihre Eltern und schämen sich zugleich für sie Sie sind hoch gefährdet selber suchtkrank zu werden oder psychische und soziale Störungen zu entwickeln Sie können sich zu gesunden lebenstüchtigen Erwachsenen entwickeln wenn sie die richtige Unterstützung erhalten www coa aktionswoche de Der

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    jedoch folgt ihr ins Schloss und verpetzt sie beim Vater Dieser reagiert pädagogisch streng Was du versprichst musst du auch halten Anfangs fügt sich die Prinzessin dem Wort des Vaters Als aber der nasse Frosch schließlich mit ins Bett will schmeißt die Prinzessin ihn voller Wut und Abscheu an die Wand Der Wandklatscher befreit den armen verwunschenen Frosch von seinem Fluch und er wird zum Königssohn Happy End Co abhängige Satire Ein Mädchen sieht einen Frosch am Wegrand hocken In Kenntnis des Märchens vom Froschkönig denkt sie sich dass der Frosch ein verwunschener Königssohn sei Sie nimmt den Frosch und küsst ihn voller Hoffnung und wird selber zum Frosch Interpretationen in Kürze Der Frosch in der süchtigen Rolle Er gibt wenig Kugel hochholen und will alles Becherlein Tellerlein Bettlein Grenzsetzungen akzeptiert er nicht und er manipuliert um seine unverschämten Forderungen zu rechtfertigen und durchzusetzen Prinzessin in der co abhängigen Rolle Die goldene Kugel die in den Brunnen fällt steht für den Verlust der unbeschwerten Kindheit Das Angebot des Frosches die Kugel zu bergen stellt nur scheinbar den glücklichen Kindzustand von zuvor wieder her Denn die Prinzessin denkt nicht über die ungünstigen Folgen des Kuhhandels mit dem Frosch nach Kurzfristig werden zwar mit dem Erwachsenwerden verbundene Gefühle der Angst und Trauer beruhigt langfristig indes bezahlt sie mit der Selbstaufgabe Als Kind und Prinzessin muss sie sich den Geboten des Königvaters unterordnen gleichgültig wie widersinnig diese in der Situation sind So unterdrückt sie anfangs ihre Gefühle der Abscheu gegenüber dem Frosch und des Ärgers gegenüber dem Vater und gehorcht um den Schein der glücklichen Prinzessin Welt aufrechtzuerhalten Fazit Was lernen wir daraus Der Frosch ist zu werfen nicht zu küssen um die tragische abhängige Situation zu überwinden Es benötigt eine gehörige Portion gesunden Ärgers um einerseits das autoritäre Gebot des Königvaters und

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    der Überwindung seiner Sucht helfen zu wollen Das Modell nenne ich die suchtzentrierte Sichtweise In vielen Fällen funktioniert das Modell gut Dann führt die Hilfe zum erwünschten Erfolg und der Suchtkranke hört auf zu konsumieren Davon profitiert das gesamte Umfeld Was aber wenn der die Sucht einen chronischen Verlauf nimmt bzw der Süchtige uneinsichtig oder unwillig ist Dann fällt das Problem auf die Helfer zurück Das Modell hat nun eine tragische Wirkung indem aus einer einseitigen Perspektive eine selbstbestätigende Wirklichkeit konstruiert wird Die kreisende Fokussierung der hilflosen Helfer auf den Frosch verstärkt seinen selbst süchtigen Narzissmus und führt dazu dass die Hilfe im Sinne seiner süchtigen Interessen missbraucht wird Die Sucht des Süchtigen und die Suchtzentrierung der Suchthelfer ist ein stabiles abhängiges soziales System das sich rekursiv bestätigt und aufrechterhält Dieser Teufelskreis hat weniger für die Süchtigen als vielmehr für die betroffenen Angehörigen und Kinder ungünstige Folgen Angehörigenzentrierte Perspektive Der geozentrischen Fixierung auf die Suchtkranken möchte ich durch ein heliozentrisches Weltbild der Sucht ergänzen Ich bezeichne es als die angehörigenzentrierte Sichtweise der Sucht Im Mittelpunkt des Modells steht die Angehörigen von Suchtkranken repräsentierend die Märchenfigur der Prinzessin Der Begriff der Angehörigen wird als Konstrukt für alle Personen eingesetzt die einem Suchtkranken nahe stehen und ihm helfen wollen Dies können die Eltern die Partnerin ein Freund ein Arbeitskollege ein Arzt ein Seelsorger der fürsorgliche Nachbar ein Suchthelfer oder im schlimmsten allerdings nicht seltenen Fall ein Kind des Suchtkranken sein Die Angehörige ist die Sonne des Modells die üblicherweise für Licht und Wärme sorgt indem sie alles erledigt was der Süchtige nicht mehr schafft weil er seiner Sucht nachgeht Sie putzt sie kümmert sich um die Kinder sie kauft ein sie kocht sie arbeitet und verdient Geld sie putzt die Kotze weg wenn er sich mal wieder besoffen übergibt und nach außen

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    anderen Extremfall dem Suchtkranken die ganze Aufmerksamkeit und Zuwendung zukommt Angehörige und Kinder von Suchtkranken bleiben mit ihrer Not und ihrem Stress häufig allein Dadurch dass viele Angehörige aus Scham nicht reden oder die Suchterkrankung verheimlichen verschärfen sie oftmals noch ihre Notlage und erhalten keinerlei Hilfe Co abhängige Störung Wenn die Angehörigen nicht aus ihren Erfahrungen lernen der Suchtkranke konsumiert trotz aller Bemühungen und Zuwendungen weiter und Konsequenzen ziehen wenn sie sich in dem täglichen Auf und Ab des Zusammenlebens mit einem Suchtkranken hilflos verlieren und wenn ihr Erleben und Verhalten selber stark rigide wird kann sich eine co abhängige Störung entwickeln Diese ist eine verhaltensbezogene Suchtstörung die durch drei Symptomkomplexe gekennzeichnet ist Abhängigkeitsspezifische Symptome Im Zentrum des Syndroms steht das Eingenommensein von dem Süchtigen und dem übermäßigen Wunsch ihn retten und seine Sucht kontrollieren zu wollen Alles Denken Fühlen und Handeln dreht sich zwanghaft um den Suchtkranken Die Trennung vom Suchtkranken löst Unruhe und Ängste aus Die eigene Person und die eigenen Ziele Interessen Aktivitäten und sozialen Kontakte werden der Sorge um den Suchtkranken untergeordnet vernachlässigt oder aufgegeben Die Sucht wird bagatellisiert gerechtfertigt und entschuldigt Dies kann im Extremfall auch in eine vollständige annähernd wahnhafte Verleugnung der Sucht umkippen Schamkomplex und sozioemotionale Störungen Als zweites kardinales Symptom leiden Betroffene an massiven Scham und Schuldgefühlen Die Sucht des anderen wird als eigenes Versagen angesehen Man zweifelt ständig an sich und schämt sich persönlich für die peinlichen Begleiterscheinungen der Sucht Die betroffene Person fühlt sich für alles verantwortlich Die Ansprüche an die eigene Person sind extrem hoch die Ansprüche an den Süchtigen extrem niedrig Diese Schuld und Verantwortungsproblematik betrifft im Besonderen Eltern suchtkranker Kinder und Kinder suchtkranker Eltern Co Abhängige sind stets freundlich und höflich und bemühen sich fortwährend es anderen recht zu machen Auch wenn die Befindlichkeit zwischen euphorischer Hoffnung und abgrundtiefer Verzweiflung wechselt wird nach außen der Schein der heilen Welt oder der glücklichen Familie gewahrt Es mangelt an gesunder Aggressivität und Gefühle des Ärgers und der Unzufriedenheit sind unterdrückt Das Verhalten ist gegenüber vor allem dem Suchtkranken aber auch anderen Personen stark inkonsequent Zusätzliche Auffälligkeiten Betroffene leiden häufig an weiteren depressiven ängstlichen psychosomatischen und traumatischen Beschwerden Erschöpfung Freudlosigkeit Nervosität vielfältige Ängste Kopfschmerzen Schlaflosigkeit Misstrauen Gleichgültigkeit oder Schreckhaftigkeit sind typische Auffälligkeiten Nicht selten tritt die co abhängige Störung in Kombination mit weiteren psychischen Störungen auf Komorbidität z B Depressionen Angststörungen psychosomatische Erkrankungen Traumafolgestörungen oder Persönlichkeitsstörungen um die wichtigsten aufzuzählen Trauma einer Suchtfamilie Kinder die in Suchtfamilien aufwachsen sind täglich einer Reihe von körperlichen emotionalen sexuellen intellektuellen und spirituellen Vernachlässigungen und Misshandlungen ausgesetzt Auch wenn die Schädigung durch den süchtigen Elternteil gewöhnlich stärker ins Auge fällt hat das inkonsistente Erziehungsverhalten des co abhängige Elternteils ebenfalls massive negative Auswirkungen auf das Kind Das erzieherische Verhalten des co abhängigen Elternteils ist gewöhnlich durch schuldhafte Verwöhnung und Überversorgung Vernachlässigung und Alleinlassen unzureichende Inschutznahme und Inkonsequenz geprägt In Familie in denen beiden Eltern süchtig sind übernehmen andere Familienmitglieder z B Großeltern ältere Geschwister oder Freunde die co abhängige Rolle Die suchttraumatisierten Kinder sind durch

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    in der Beziehung zu einem ausgewählten Suchtkranken Als professioneller Helfer können Sie die Listen neben der Selbstanwendung in Bezug auf einen suchtkranken Klienten selbstverständlich auch zur diagnostischen Einschätzung von Angehörigen nutzen Co Abhängigkeit ist durch eine hohe Abwehr gekennzeichnet Gerade stark Betroffene bagatellisieren oder verleugnen nicht selten ihre Problematik Ängstliche oder hoch sensible Charaktere dahingegen neigen dazu eigene Zustände und Probleme zu dramatisieren Falls Sie die Checkliste ausfüllen tun Sie es bitte mit einer gehörigen Portion Nüchternheit und Ehrlichkeit Checkliste co abhängige Verstrickung CAV abrufen Auswertung Falls Sie ein möglichst realistisches Ergebnis erhalten wollen schauen Sie sich bitte die Auswertung erst nach dem Ankreuzen der Checkliste an Falls Sie alle Aussagen mit 0 oder wenige mit 1 angekreuzt haben gibt es für Sie keinen Grund zur Sorge Sie haben Ihre Situation im Griff und erfahren Unterstützung durch andere Je mehr Aussagen Sie mit 1 und 2 beantwortet haben desto problematischer sind Sie betroffen Falls Sie in Teil I einige Aussagen mit 1 und wenige Merkmale mit 2 angekreuzt haben fühlen Sie sich durch die Situation belastet Sie stehen in dem typischen Dilemma dem Suchtkranken helfen zu wollen aber eigentlich in Bezug auf das Geschehen hilflos zu sein Sie sollten sich fragen ob es für Sie nicht besser ist mehr Abstand zum Suchtkranken einzunehmen Ein offenes Gespräch mit einer vertrauten Person wird Ihnen weiter helfen Sollten Sie sich als Suchthelfer verstrickt haben wird Ihnen ein kollegiales Gespräch gut tun Haben Sie in Teil II alle Merkmale mit 0 oder die meisten Aussagen mit 0 und nur wenige mit 1 angekreuzt liegt vermutlich keine Co Abhängigkeit vor Haben Sie in Teil I und Teil II einige oder viele Aussagen mit 1 und 2 angekreuzt Dies ist als Hinweis zu verstehen dass Sie sich weitergehend verstrickt haben Sie sind sehr damit beschäftigt dem

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    oder Ihre persönliche Situation eskaliert ist kann das Aufsuchen einer professionellen Stelle notwendig und hilfreich sein Beratungsstelle Suchtberatungsstellen sind Kompetenzzentren in Bezug auf Abhängigkeitsprobleme und daher auch bei co abhängigen Problemen oder Störungen die erste Wahl als Anlaufstelle Nach meiner Erfahrung gibt es sehr engagierte Beratungsstellen die Einzelberatung oder Gruppen für Angehörige anbieten Falls Sie nach fachlicher Hilfe suchen rufen Sie in Ihrer Beratungsstelle an oder besuchen Sie die Sprechstunde Auch in einer Lebensberatungsstelle oder Frauenberatungsstelle können Sie ggf erfolgreich Hilfe erhalten Nach meinen Recherchen gibt es bedauerlicherweise viel zu viele Beratungsstellen die dem Hilfebedarf der Angehörigen nicht die notwendige Aufmerksamkeit schenken Sollten Sie das Gefühl haben dass Ihre persönlichen Verstrickungen und Probleme nicht gesehen und gewürdigt werden sie nur als Anhängsel des Suchtkranken betrachtet werden oder Sie gar benutzt werden um Zugriff auf den Suchtkranken zu erhalten in diesem Fall suchen Sie sich bitte ein anderes Hilfeangebot Ambulante Psychotherapie Falls Sie an einer profunden co abhängigen Störung leiden bzw falls Ihr Leidensdruck und Ihre Beschwerden Sie in Ihrem täglichen Leben beeinträchtigen kann Ihnen eine ambulante Psychotherapie helfen Der Schutzraum einer Einzeltherapie und die dort erfahrene Solidarität ermöglicht Ihnen durchzuatmen zu sich zu finden und das eigene Leben wieder in die Hand zu nehmen Auch kann sich bei Kindern die in Suchtfamilien aufgewachsen sind im Erwachsenenalter eine Posttraumafolgestörung mit Depressionen Ängsten und anderen psychosomatischen Beschwerden bilden Auch in diesem Fall sind Sie beim ambulanten Psychotherapeuten aufgehoben um Trauma Entfremdung und Isolation zu überwinden Einschränkend ist zu erwähnen dass viele Psychotherapeuten nur wenig über Co Abhängigkeit wissen oder sogar das Störungsbild ablehnen Fragen Sie daher vorher nach ob der Behandler geeignet ist In den sogenannten Probesitzungen zu Anfang können Sie überprüfen ob Sie sich bei dem Behandler wohl und als Person und mit Ihrer Problematik verstanden und angenommen fühlen Psychosomatik Wenn Sie krankhaft vom Suchtkranken und dem Wunsch helfen zu wollen eingenommen sind Ihnen zu Hause alles über den Kopf wächst Sie Ihren Alltag nicht mehr bewältigt bekommen und Erschöpfung Depressionen Ängste und Leidensdruck ins Unermessliche wachsen dann hilft nur noch sehr viel Abstand In einer teil stationären psychosomatischen Rehabilitationsmaßnahme können Sie fern vom Suchtkranken und entlastet von Ihrer verfahrenen Situation zu Kräften kommen einen klaren Kopf gewinnen und Ihre Entscheidungs und Handlungsfähigkeit wiedererlangen Co Abhängigkeit ist keine von den Kostenträgern anerkannte Krankheit Die Behandlung müsste auf Grundlage einer anderen psychischen Erkrankung beantragt werden z B einer Depression einer Angststörung oder einer psychosomatischen Störung Lassen Sie sich durch eine Beratungsstelle oder einen Arzt Ihres Vertrauens bei der Vermittlung helfen Für die Kostenbeantragung benötigen Sie ein ärztliches Attest Nach meinem Kenntnisstand ist die Fachklinik Hochsauerland die einzige psychosomatische Klinik in Deutschland die ein explizites stationäres Behandlungskonzept für psychosomatisch erkrankte Angehörige Suchtkranker anbietet mehr Frauenhaus Jugendamt Notruf Opferhilfe Polizei Anwalt Falls Sie oder auch Ihre Kinder psychischer und physischer Gewalt durch einen Suchtkranken ausgesetzt sind kann die Inanspruchnahme der aufgezählten öffentlichen Stellen unumgänglich werden um sich und die Kinder zu schützen und einen noch größeren Schaden abzuwenden Hilfe für Kinder Dass Sie Ihre

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    Ende war der Anfang Ein Mutmachbuch für Eltern von Kindern die Drogen nehmen Lüdenscheid Blaukreuz Barnowski Geiser W 2009 Hören was niemand sieht Kreativ zur Sprache bringen was Kinder und Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien bewegt Neukirchen Vluyn Semnos Zobel M Hrsg 2008 Wenn Eltern zuviel trinken Hilfen für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien Bonn BALANCE Schmalz U 2007 Das Maß ist voll Für Angehörige von Alkoholabhängigen Bonn Balance Zobel M 2006 Kinder aus alkoholbelasteten Familien Entwicklungsrisiken und chancen Göttingen Hogrefe Klein M 2005 Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien Stand der Forschung Situations und Merkmalsanalyse Konsequenzen Regensburg Roderer Berke S 2004 Familienproblem Alkohol Wie Angehörige helfen können Baltmannsweiler Schneider Kolitzus H 2000 Ich befreie mich von deiner Sucht Hilfen für Angehörige von Suchtkranken München Kösel Schiffer E 1999 Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen Weinheim Beltz AL ANON Familiengruppen 1995 Vom Übelreben zur Genesung Aufgewachsen in einer alkoholkranken Familie Essen Schuckit M A Tipp J E u Kelner E 1994 Are daughters of alcoholics more likely to marry alcoholics American Journal of Drug an Alcohol Abuse 20 237 245 Lambrou U 1990 Familienkrankheit Alkoholismus Im Sog der Abhängigkeit Reinbek bei Hamburg

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    Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Selbsthilfe für Suchtkranke und Angehörige http www freundeskreise sucht de Der Kreuzbund Selbsthilfe und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige http www kreuzbund de angehoerige html Guttempler Selbsthilfegemeinschaft alkoholfrei lebender Menschen auch für Angehörige http guttempler de Blaues Kreuz Suchthilfeverband suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen sowie ihrer Angehörigen http www blaues kreuz de Alkoholismus Hilfe für Freunde und Angehörige von Alkoholkranken http www alkoholismus hilfe de alkohol probleme html Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch Westfälischen Elternkreise Eltern und Angehörige stehen im Mittelpunkt http www arwed nrw de Such t und Wendepunkt e V Verein für Kinder Suchtkranker in Hamburg http www suchtundwendepunkt de Projekt Chancennest Ein Haus in dem sich Familien mit einem suchtkranken Mitglied im geschützten und begleiteten Rahmen neu ausprobieren und finden können http www projekt chancen nest de Fachklinik Hochsauerland stationäre Rehabilitation für psychosomatisch erkrankte Angehörige Suchtkranker http www fachklinik hochsauerland de Seiten Angehoerige von Suchtkranken aspx Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe http www kindersuchthilfe de Projekt Trampolin Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken http www projekt trampolin de Präventionsabteilung Sucht Schweiz Seite für Kinder und Jugendliche und Forum http www mamatrinkt ch http www papatrinkt ch Online Projekt für Kinder und Jugendliche bei Gewalt Sucht oder psychischen Krankheiten

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