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  • Chris on the Bike # Elbe # Hamburg - Dresden
    Betreuerin bisher keine gemacht Wir erreichen das frühere deutsch deutsche Grenz Gebiet mit Betonpisten Bioreservat und Wachturm Hier trennen sich vorerst unsere Wege In der Sommersaison heißt es auf dem Elbe Radweg aber fast immer You ll never bike alone Ständig begegnen mit Gruppen und Grüppchen Ich mache einen kleinen Abstecher nach Wahrenberg der Ort Sachsen Anhalts mit den meisten Störche Hier erläutert mir Wolfgang Brünicke sh Seite Foto Special dass die Störche alle freiwillig kommen Die vielen Tümpel und Seen in der Umgebung sind Anziehungspunkt genug Drei Rentner aus dem Rheinland Durchschnittsalter 71 Jahre Williams Christ Weltrad und Wasserstraßenkreuz Donnerstag 13 Juli 2006 Arneburg Magdeburg Barby 125 km Da ich am Abend noch bis Arneburg gekommen bin wo Michael und Thomas bei Verwandten übernachten können wir wieder gemeinsam starten Wir begegnen drei Rentnern aus dem Rheinland Durchschnittsalter 71 Jahre Auch bei ihnen alles easy In der Wasserflasche hochprozentige Williams Christ Birne von der ich auch kosten darf In Jerichow kreuzen wir die Romanische Straße von Sachsen Anhalt Wo früher Prämonstratenser lebten planen wir die nächsten Kilometer an der Elbe Foto rechts Jeden Tag die gleiche Qual der Wahl Auf welcher Elbseite radeln wir welche Fähre welche Brücke ist am schönsten und schnellsten Wir entscheiden uns für ein paar Meter Kanalfahrt um dann an Europas größtem Wasserstraßenkreuz nördlich von Magdeburg von der Kanalbrücke runter zur Elbe und ihrem Radweg zu rollen Schon sind wir in Magdeburg wo wir eine Pause bei der Grünen Zitadelle einlegen dem letzten Werk von Friedrich Hundertwasser Auch Fernradler Klaus Köppen 55 Jahre jung pausiert hier ist trotz bedecktem Himmel mit freiem Oberkörper unterwegs Foto links Südlich von Magdeburg lockt mich in Schönebeck die Fahrrad Manufactur nur 150 Meter vom Elbe Radweg entfernt in einem Hinterhof Weltrad nennt sie sich weil es diese Marke schon in den 20er Jahren hier gab Frank Leue hat dieses Ostprodukt mit seinen Kollegen wiederbelebt Das Konzept Räder im Oldtimer Look mit der besten Technik von heute Gerade mal 200 Retro Räder stellen sie in jedem Jahr her Mein Silberpfeil schneidet im Urteil des Fahrradprofis natürlich schlecht ab Dafür bekomme ich für die letzten Kilometer bis Barby ein Weltrad gestellt Es fährt sich prächtig Erschöpft am Abend in Barby mit Weltrad Macher Frank Leue ganz links Die Männer sind folgsam und trinken Bier Freitag 14 Juli 2006 Barby Wörlitz Wittenberg Torgau 125 km In Barby übernachten wir in einem weitläufigen Hof Hotel vor dem mir am Morgen drei Radler mit zwei Rädern begegnen Vater und Sohn auf einem kombinierten Sitz und Liegerad Damit können die Eltern ihrem herzkranken Sohn Joscha einen Traum erfüllen So hat jeder der jährlich etwa 70 000 Elbradler sein ganz persönliches Ziel und Erfolgserlebnis Auch Michael und Thomas haben an der Saale Mündung andere Ziele Die beiden fahren Saale aufwärts nach Leipzig Ich folge weiter der Elbe Die Tage mit den beiden Hamburgern waren super Dazu waren sie extrem flexibel für unsere Dreharbeiten Foto rechts Abschied vom Team Allein der starke Rückenwind erleichtert den Abschied Ich erreiche

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  • Chris on the Bike # Athen - Adana
    nun aus denn schließlich ist sie ja schon heute gefahren Helau Endlich Türkei Prime Time des Nikolaus Typisch türkisch Fastnachtdienstag 28 Februar 2006 Marmaris Dalyan Fethiye 160 km Der Himmel ist den ganzen Tag über bedeckt trotzdem leichter Sonnenbrand am Abend Gleich der erste Anstieg typisch türkisch möglichst gerade ansteigend vor allem auf der Spitze reichlich weggesprengt Dafür kann man s runter rollen lassen max speed 67 7 km h Auch als ich auf die Haupt Küsten Straße komme hält sich der Verkehr in Grenzen Hier und da ein Pass in einer grandiosen Berglandschaft mit verschneiten Spitzen Dalyan bedeutet 18 km Umweg dafür mindestens ein Pass weniger der direkt an der Abzweigung beginnt und die Entscheidung erleichtert Die monumentalen lykischen Felsgräber sind mehr als 2000 Jahre alt Und da auch hier trotz Pensionen Hotels Swimming Pools und Fähren keine Touris sind genieße ich den Blick allein Auf der Abfahrt von einem 349 m Pässchen der demnächst per Tunnel unterquert werden kann treffe ich Andy und Jon samt Rädern die gerade ihr Nachtquartier aufschlagen wollen Sie sind auf dem Heimweg nach England von Peking aus Die Erfahrungen gleichen sich höfliche und gastfreundliche Iraner respektlose unzivilisierte turkmenische Soldaten Der Zielort Fethiye hieß bis 1923 Telmessos als Atatürk nach der Vertreibung der Griechen den Ort in Sieg Fethiye umtaufte Fahrrad in Xanthos Blüten in Xanthos Am Aschermittwoch zum Nikolaus Aschermittwoch 1 März 2006 Fethiye Xanthos Demre Kale Myra 156 km Nach langem flachem Anstieg habe ich die Wahl Die kurze heftige Strecke nach Antalya über zwei Pässe mit über 1200 m oder das Auf und Ab der Küstenstrecke Ich entscheide mich für die kaum befahrene Küste da an ihr auch die Highlights liegen Kulturelles Highlight heute Xanthos weil es näher an der Strecke liegt als alle andern Trümmer So wie alles hier in der Gegend ist auch Xanthos vor allem lykisch Inclusiv einer Grab Stele mit lykischen Schriftzeichen um 400 v Chr samt griechischer Zusammenfassung Bislang versteht man nur dass auf der Stele die Heldentaten des Sohnes eines gewissen Harpagos des Königs Xeriga geschildert werden der mehrere Burgen erobert und Siege auf Wettkämpfen errungen hatte Auf den Grabdenkmälern sind offenbar die Namen die Genealogien und die Verfügungen für Nachbestattungen festgehalten Wikipedia Noch schöner die Blütenpracht ringsum in rot lila weiß Foto oben Es ist Frühling Als sich die Strecke nach Westen wendet erfasst mich der Südwestwind Er bläst mich die kleinen Erhebungen der Küstenstraße Foto rechts hinauf Ich strample nur noch symbolisch Damit ist es in Kas vorbei Für die zehn Kilometer Steigung brauche ich mehr als eine Stunde Oben angelangt geht es etwa im Zwei Kilometer Takt auf und ab Wenige einsame Bergdörfer hier und da scheppert der Ruf des Muezzin durch die Hochebene Belohnung am Ende 15 km Abfahrt nach Kale Und da mein Vorderlicht mal wieder mitmacht kann ich das Rad in der Dunkelheit rollen lassen Kale wiederum heißt heute auch Demre und hieß früher Myra weltbekannt durch seinen Nikolaus der hier Bischof war Seine Knochen brachten die Kreuzfahrer vorsichtshalber nach Bari Mal sehen was morgen noch von ihm und seinen großzügigen Geschenken zu finden ist Na ja Fastenzeit ist natürlich nicht seine Prime Time Das Internet Café heißt immerhin verheißungsvoll reborn net Tempel des Massentourismus Donnerstag 2 März 2006 Demre Kale Myra Antalya 153 km Kale alias Demre alias Myra hat dem Nikolaus mehrere Denkmäler gesetzt Vor allem im Umfeld der Nikolaus Kirche die heute als Museum dient Geschenkt bekommt man da nix sondern zahlt genauso 5 Neue Türkische Lira bis 2005 fünf Million Lira Wert heute 3 33 wie bei den in der Nähe gelegenen lykischen Felsgräbern Foto links samt griechisch römischem Theater Ästhetisch sicher die sehenwürdigere Sehenswürdigkeit Als ich alles gewürdigt habe beginnt die Etappe recht flach Erst nach Kumluca geht es hinauf in die Berge Auch lange aber nicht so doll wie bei Kas Nach der Abfahrt beginnen in Kemer die Tempel des Massentourismus Die Geschäfte sind vielfach in Kyrillisch beschriftet für die neue russische Kundschaft aus Moskau und Petersburg Im weiter explodierenden Antalya erwische ich gerade noch einen Nachtbus nach Adana von wo aus ich den letzten Tour Teil in umgekehrter Reihenfolge radln will und muss so am Ende nicht noch Reservezeit für die Rückkehr nach Antalya von wo aus ich zurückfliege einrechnen Zitronen Sortierung am Straßenrand Vom Paulus zu den Patiencen Freitag 3 März 2006 Adana Tasucu 162 km Nach zwölf Stunden fliegen die Einzelteile meines Fahrrads und Gepäcks samt mir in Adana aus dem Bus Die spärlichen Verkäufer sammeln sich rund ums Rad unterstützen das Zusammensetzen Im Widerspruch zum Polyglott Türkische Mittelmeerküste 1996 97 erinnert in Tarsus doch viel an den Sohn der Stadt Saulus alias Paulus ein paulinischer Brunnen für italienische Pilger eine orthodoxe Paulus Kirche die als Museum zu besichtigen ist eine ältere römische Kirche die als Moschee dient Und die neusten Ausgrabungen des Cardo Maximus die mir der städtische Tourism Adviser Nadir Durgun erläutert Obwohl es nachmittags sonnig ist bleibt das Taurus Gebirge zur Rechten den ganzen Tag über im Dunst unsichtbar Kilometerlang ziehen sich durch Kilikien die Hochhäuser des türkischen Inlands Tourismus entlang manch schöner Promenade Foto rechts Am Abend erreiche ich Tasucu Ein kleiner Ort von dem aus der Fährverkehr zur international nicht anerkannten Republik Nordzypern aufrecht erhalten wird Obwohl es zwei tägliche Verbindungen gibt ist für meinen geplanten Zypern Abstecher durch die Tage auf Rhodos keine Zeit mehr Merkwürdig begegnen mir die Menschen an dieser Verbindung zu der merkwürdigen Republik Im Motel Lades ist Licht an der Rezeption Als ich zum Hotel als meine erste Wahl zurückkomme tritt der Hotelbesitzer oder manager heraus um mir zu sagen dass sie noch renovieren Er empfiehlt mir das letzte Hotel meiner Wahl Versuche ich es erst bei einem Hotel gegenüber einem der Internet Cafés Passend zum reborn net heißt eins hier new age Der Junge an der Hotel Rezeption kann sich nur mühsam von seinen Patiencen am Computer lösen Leicht widerwillig zeigt er mir ein Zimmer Als wir wieder an der Rezeption sind erwähnt er dass es auch Zimmer mit

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  • Chris on the Bike # Zagreb - Athen
    da lebten nur Zigeuner und Junkies von daher solle ich da nur bei Tageslicht hin Also wieder zurück zur Neustadt und diese Meter endlich mit Rückenwind von dem ich kaum noch weiß wie er sich anfühlt Halbrunder Bar Blick Sonntag 2 Advent 4 Dezember 2005 Bar Grenze Serbien Montenegro Albanien Shkoder Lezhe Tirana 145 km Heute ein Tag an dem es fast von allein läuft Entgegen aller Ratschläge in Hotel Stadt und Internet entscheide ich mich für die kürzeste Strecke zur Grenze zu der letztlich nur die kürzeste Linie auf meiner Karte rät 21 statt 38 km Eine Nebenstrecke die sofort auf die Höhen hinter Bar führt mit einem fantastischen Blick in das Halbrund in dem die Hafenstadt liegt Die schmale Straße hält sich auf der Höhe führt durch herbstlichen Laubwald Foto links an einem albanischen Friedhof vorbei Mit einem Grabstein von 1930 als Albanisch offenbar noch in arabischer Schrift geschrieben wurde Dann die lange Abfahrt zur Grenze Alles bei minimalem Gegenwind und strahlendstem Sonnenschein ein echter Sonn Tag Advents Sonn Tag Albanien Buntes Tirana im Bauboom An der Grenze 10 Euro Eintrittsgeld für Albanien Bevorzugte Abfertigung für mich und eine Gruppe von der OSZE in einem Nissan Terrano in dieser Reihenfolge Auf dem Anstieg zur illyrischen Burg von Shkoder Foto unten Blick von der Burg auf die Stadt komme ich mit John und Victoria ins Gespräch zwei EU Mitarbeiter die sich als Stadtplaner und Soziologin für ein paar Monate hier aufhalten und sich sehr skeptisch zum albanischen Wirtschaftsboom äußern In diesem Land wird gar nichts mehr produziert Die Straße war schon von dem kleinen noch recht neuen Grenzübergang Muiqan Sukobin an völlig neu mit bestem Asphalt und Markierung So geht s weiter flach und gradlinig auf Lezhe den nächsten Burgberg zu und dann nach Tirana Die Strecken sind viel kürzer als auf meinen Karten Im Umfeld der Hauptstadt wird die Straße schlechter Als ich an dem ellenlangen Stau auf die Anhöhe vor der Stadt durch Schlaglöcher entlang fahre sind zwei von drei Autos schwäbisch Mercedes ist die absolute Lieblingsmarke Unerwartet erreiche ich heute schon die albanische Hauptstadt und bin zur Halbzeit wieder voll im Plan Foto ganz unten Tirana am Abend Blick von der illyrischen Burg auf Shkoder Mit Licht Orgel nach Kolonia Montag 5 Dezember 2005 Tirana Durres Fier 124 km Morgenspaziergang durch Tirana Edi Rama seit 2000 Bürgermeister der Stadt ist Maler und Kunstprofessor Er hat der Stadt Farbe verordnet Viel ist begrünt worden vor allem sind viele Häuser bunt bemalt Überall entdecke ich originelle Straßenzüge Foto Special Buntes Tirana Und das inzwischen nicht mehr nur in Tirana sondern auch in vielen andern Orten des Landes vor allem in Tiranas älterer Schwesterstadt am Meer Durres Die kilometerlange Strandpromenade im Süden der Stadt wirkt mit ihren vielen neuen Hotels universal mediterran Es ist richtig warm Das Maisgetränk Boze erfrischt gut Ein Wächter öffnet für mich das römische Amphitheater mitten in der Stadt In einer Kapelle unter den alten Zuschauerrängen sind byzantinische Mosaiken von Engeln und Heiligen zu sehen Auch die universal mediterran Nach so vielen Besichtigungen bleibt wieder nur Fahrt in der Dunkelheit 20 km Autobahn die alternativlos auftaucht ohne auf der Karte erkennbar zu sein Auch ein Albaner radelt hier Als der we call it highway in Lushnje endet wird die Straße zum ersten Mal ganz schlecht Früher als sonst muss ich zusätzlich zu meiner rot blinkenden Rück Licht Orgel den Dynamo samt Frontlicht einschalten um mich zwischen den Schlaglöchern aufrecht halten zu können Bis Kolonia ist viel Verkehr die Straße eng das Vergnügen begrenzt Dann führt die Straße ohne ersichtlichen Grund am Hang entlang bis ins wieder flache Fier Zwei Internet Cafés haben heute abend keine Netz Verbindung gehe ich halt in die Bar Deutschland Außer den eisgekühlten Bitburger Gläsern ist hier nichts deutsch Das Pils Tirana ist gut Der Wirt war in Philadelphia und schwärmt von der vor mir liegenden Küstenstrecke in den Süden für die ich mich bis dahin noch nicht ganz entscheiden konnte Riesendoggen in der Erlkönig Nacht Dienstag 6 Dezember 2005 Fier Apollonia Fier Vlora Llogara 1055 m Palase 110 km Ein wüster Wind pfeift aus Süd Bevor ich den Kampf mit ihm aufnehme mache ich einen Abstecher nach Apollonia das vom Albanien DuMont auf 16 Seiten befeiert wird Auf der schmalen Asphaltstrecke dorthin passiere ich wieder einige der landestypischen 750 000 Beton Mini Bunker die sich Enver Hoxha als Verteidigungsstrategie für das letztlich mit allen Ländern verfeindete Albanien hat bauen lassen Foto rechts Inzwischen sind sie meist zugewachsen dienen als Unterschlupf oder verzieren bunt bemalt die Strände die sie verteidigen sollten Mit den ersten Gewittertropfen erreiche ich Apollonia Odeion und ein paar andere Trümmer sind recht bescheiden Foto links Es ist noch kaum gegraben worden Bei der mittelalterlichen Kirchen und Klosteranlage Foto rechts unten die eigentlich als Museum dient sind offenbar viele Exponate in den Wirren der 90er Jahre verschwunden Zurück in Fier dauert es Ewigkeiten bis ich mich die drei Kilometer Anstieg nach Süden hinaufgequält habe Im Wind bleibe ich fast stehen mehrere Gewitterschauer zwingen immer wieder zu Pausen Muss ich zu einem mentalen Trick mit Selbstüberlistung greifen Ich nehme mir als Tagesziel zunächst nur die 55 km entfernte Stadt Vlora vor Das funktioniert Ich bin happy um 14 Uhr dort anzukommen Dann also doch weiter Dumm nur Den Llogara Pass mit seinen 1055 m kann ich nur in der Dunkelheit erreichen 14 km kräftiger Anstieg dazwischen geht s gelegentlich abwärts Der Asphalt ist perfekt Nur an einer Stelle hat ein frischer Erdrutsch die rechte Fahrbahn verschüttet Immer noch kämpft der Wind frontal gegen mich Und die Steigung Und die Dunkelheit Und die Feuchtigkeit Woran ich aber bei aller Kalorienzufuhr und sonstigen Planung gar nicht dachte Hunde In den kleinen Ortschaften wird fast jeder Hof per Hund bewacht Und die meisten Köter haben freien Zugang zur Straße Einige halte ich durch Schreie in Schach einmal rettet mich ein Auto das sich zwischen mich und das Tier schiebt beim nächsten Hundedrama hält der Fahrer Wieder mal ein Gespräch auf Italienisch das

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  • Chris on the Bike mit Miri # Seidenstraße
    auf der Seidenstraße zu den legendären Städten Buchara und Samarkand Equipment Bike More Teil 1 Aserbaidschan 395 km Von der Steinzeit zur Ölzeit Film und Fernseh Premiere im Reich der Alijews Teil 2 Iran 1463 km Nietzsche im schiitischen Sportladen Mit Militäreskorte und Polizeicontainer nach Mashhad Teil 3 Turkmenistan 477 km Merw und die Wüste Karakum Fünf Transit Tage im Reich des Turkmenbaschi Teil 4 Usbekistan 372 km Seidenstraße pur Buchara und Samarkand Weiterträumen im Hostel Bahodir Route Baku Samarkand Blau Gefahrene Route Gelb Etappenziele Rot Geplante Route Grün Frühere Touren Etappen Baku Seidenstraße Samarkand 1 27 10 2005 Details mit Geschwindigkeiten etc als Excel Tabelle Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km 1 1 10 2005 Baku Flughafen Surachani Baku 30 2 2 10 2005 Baku 3 3 10 2005 Baku Gobustan Saljan 149 4 4 10 2005 Saljan Masalli Istisu 124 5 5 10 2005 Istisu Astara Grenze Aserbaidschan Iran Talesh 159 6 6 10 2005 Talesh Bandare Anzali Astaneh 142 7 7 10 2005 Astaneh Lahijan Ramsar Tonekabon 103 8 8 10 2005 Tonekabon Chalus Nowshahr Mahmud Abad 139 9 9 10 2005 Mahmud Abad 10 10 10 2005 Mahmud Abad Khazarabad Neka Beshahr 140 11 11 10 2005 Beshahr Gorgan Nahar Khoran 93 12 12 10 2005 Nahar Khoran Gorgan Gonbade Kavus Minu Dasht 125 13 13 10 2005 Minu Dasht Kalaleh Shahr Azad Garmab 147 14 14 10 2005 Garmab Ashkhaneh Bojnurd 109 15 15 10 2005 Bojnurd Shirvan Quchan 125 16 16 10 2005 Quchan Radkan Achsenbruch ca 90 km Transport nach Mashhad 81 17 17 10 2005 Mashhad 18 18 10 2005 Mashhad Sarakhs 190 19 19 10 2005 Sarakhs Grenze Iran Turkmenistan Serachs Hauz Han 100 20 20 10 2005 Hauz Han Mary Merw Bayram Ali 117 21 21 10 2005 Bayram Ali

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  • Chris on the Bike mit Miri # Paris - Trier
    am schnurgeraden Kanal entlang treiben lassen bis Vitry le Francois Zum Osterfeuer in der Kathedrale hat der Bischof vier Gemeinden zusammengetrommelt und einen erwachsenen Täufling Kanal Tal und Mosel Tal Ostersonntag 27 März 2005 Vitry le Francois Canal de la Marne au Rhin Chardogne Vavincourt St Mihiel Metz 141 km Wir starten am Canal de la Marne au Rhin Die letzten Kilometer dieses Kanals nach Straßburg bin ich 1998 schon einmal gefahren Dort ließ es sich damals gut fahren Hier jedoch ist der Kanal zwar besonders romantisch aber auf dem winzigen Pfad fahren wir recht mühsam voran Foto rechts Zumal wir dort kaum vom Rückenwind profitieren Wir wechseln bald auf die Landstraße Als wir das Kanal Tal kurz vor Bar le Duc nordöstlich Richtung Metz verlassen folgen wir kleinen Straßen durch Wiesen und Wälder St Mihiel verspricht mehr für die Pause als es hält Foto links Kirmes und Straßen lärmen beträchtlich Abfahrt ins Mosel Tal im Platzregen Dann die letzten Kilometer nach Metz hinein wieder trocken aber schon dunkel Nettes Hotel direkt an der Kathedrale Schwarzer Himmel über der Porta Nigra Ostermontag 28 März 2005 Metz Mosel Trier 109 km Brilliantes französisches Buffet Frühstück Der Moselradweg soll zwar bald bis Metz Foto rechts ausgebaut sein für uns beginnt er aber erst in Thionville Vorher auf der östlichen Flussseite auf Landstraßen Der Radweg führt dann durch die Wiesen und Auen Rückenwind Wir fliegen Zum ersten Mal liegt die Durchschnitts Geschwindigkeit die ich erstmals auf einer Tour von meinem Kilometer Zähler angegeben bekomme über 20 Kurz hinter der französischen Grenze liegt der luxemburgische Grenzort Schengen Direkt am Mosel Ufer liegt der Place de l Accord de Schengen Eine Hecke in Form eines großen E und drei Stahlstelen mit je einem güldenen Stern Foto ganz unten Im Juni 1990 mitten im deutschen Vereinigungs

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  • Chris on the Bike mit Miri # Nordsee # Brest - End to End - Mainz
    Taunton Glastonbury 127 6 8 8 2004 Glastonbury Wells Bath Stroud Gloucester Newent 121 7 9 8 2004 Newent Ledbury Bromyard Tenbury Ludlow Church Stretton Frodesley Shrewsbury 116 8 10 8 2004 Shrewsbury Ellesmere Grenze England Wales Penley Grenze Wales England Chester Shropshire Union Canal Ellesmere Port Birkenhead Fähre Liverpool 105 9 11 8 2004 Liverpool 10 12 8 2004 Liverpool Preston Lancaster Canal St Michael s on Wyre Lancaster Kellet Underbarrow Crook 137 11 13 8 2004 Crook Windermere Kirkstone Pass Greystoke Hutton End Carlisle Grenze England Schottland Annan Bankend Dumfries 134 12 14 8 2004 Dumfries Moniaive Dalmellington Drongan Stewarton Glasgow 160 13 15 8 2004 Glasgow 14 16 8 2004 Glasgow Loch Lomond Glencoe 144 15 17 8 2004 Glencoe Loch Ness Beauly 134 16 18 8 2004 Beauly Dingwall Alness Tain Bonar Bridge Lairg Altnaharra 128 17 19 8 2004 Altnaharra Loch Naver Bettyhill 40 18 20 8 2004 Bettyhill Thurso Lyth JOHN O GROATS km 1887 Orkney Fähre Burwick Kirkwall 121 19 21 8 2004 Kirkwall 20 22 8 2004 Kirkwall Inselrundfahrt Orkney Mainland Broch of Gurness Brough of Birsay Skara Brae Stromness Standing Stones of Stenness Ring of Brodgar Kirkwall 106 21 23 8 2004 Lerwick Inselrundfahrt Shetland Mainland Sumburgh Scalloway Lerwick 100 22 24 8 2004 Bergen 23 25 8 2004 Bergen Åsane Tysse Kvanndal 118 24 26 8 2004 Kvanndal Fähre Kinsarvik Geilo 123 25 27 8 2004 Geilo Kongsberg 161 26 28 8 2004 Kongsberg Hvittingfoss Holmestrand Horten Fähre Moss Sarpsborg 118 27 29 8 2004 Sarpsborg Halden Grenze Norwegen Schweden Östad Lysekil 138 28 30 8 2004 Lysekil Fähre Östersidan Ängö Fähre Fruvik Fähre Malö Fähre Fröjdendal Göteborg Fähre Schweden Dänemark Frederikshavn 110 29 31 8 2004 Frederikshavn Skagen Grenze Nordsee Ostsee Skagen Hirtshals 101 30 1 9 2004 Hirtshals

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  • Chris on the Bike mit Miri # Mittelrhein
    light Der Magen spürt Zucker aber es ist keiner Das Hungerloch wird größer Zumal nach dem Aartal wieder Berge kommen in denen sich der Fahrradweg auf der Karte in Wäldern verliert Dafür gibt es bei Sabines Geburtstag in Idstein leckeren Kuchen Stärkung für den Heimweg an dessen Ende Ulrich meldet dass Daniela noch einmal am Verkehrsschild nach meinem Schlüssel gesucht und einen mit dem grünen Ampelmännchen als Anhänger gefunden hat Meinen Prolog Tour 2 Mainz Loreley 28 3 2004 Über die Gleise und über den Fluss Sonntag 28 März 2004 Mainz Loreley St Goarshausen 57 km Ein kleiner Sonntagsausflug von Rheinkilometer 500 in Mainz durch das Unesco Weltkulturerbe Mittelrheintal zum Rheinkilometer 555 an der Loreley Die Schranke ist kurz hinter Bingen heruntergefallen Sie lässt genug Platz zum Umfahren Miri will gleich über die Gleise auf die andere Seite All das nur weil wir übersehen habe dass eine neue Fahrradbrücke bei Bingen es neuerdings möglich macht zwischen Bahn und Fluss zu bleiben Schon bei Kaub nehmen wir spontan die gerade ablegende Fähre zur anderen rechten Rheinseite Der Radweg ist dort schlechter wenn überhaupt vorhanden Aber wir wollen ja nur bis zur Loreley Den 135 Höhenmeter Aufsteig sparen wir uns Brentanos Loreley Mädchen das den Schiffern Unglück brachte ist nach ihrem Verzweiflungssprung in die Tiefe jetzt in Bronze gegossen auf dem langen Landarm zu besuchen Tour 2 St Goar Rhein Mosel Saar Hunsrück Nahe Bingen 10 13 4 2004 Österlicher Ostwind Karsamstag 10 April 2004 St Goar Koblenz Cochem 90 km Wir setzen den sonntäglichen Ausflug zur Loreley fort auf der andern Rheinseite in St Goar Miris Bedingung Keine Etappen über hundert Kilometer Bis Koblenz ist es recht mühsam Ich bin mürrisch das Wetter ist stürmisch Dann ergreift uns der österliche Ostwind und treibt uns moselaufwärts Gelegentlich ein Lichtblick am Himmel Richtig regnerisch wird es erst als das Osterfeuer in Cochem entfacht wird Doch über hundert Kilometer Ostersonntag 11 April 2004 Cochem Traben Trarbach Bernkastel Kues Detzem 108 km Mit dem Ostermorgen ist die Sonne da und mit ihr die Wärme Die Kirschen blühen und der Wind treibt uns die Moselbögen entlang Und den Berg hinauf als wir einen größeren Bogen abkürzen Hier halten Miri auf dem Tourenrad und mein Gurkenrad gleichermaßen gut mit Eine Geduldsprobe bringt die Quartiersuche Erst pocht Miri auf das Erreichen der Hundert Kilometer Marke danach kommen keine Zimmer mehr Wir strampeln weiter bis sich in Detzem in der warmen Abendsonne ein nettes Hotel direkt am Ufer findet Geduldsprobe Warten auf die Mittagspause Ostermontag 12 April 2004 Detzem Trier Merzig Nonnweiler 134 km Der wärmste schönste längste Tag Sonnige Frühlingsstimmung Mittags an der Porta Nigra Fotos oben und unten und bei Sankt Matthias in Trier Kurz danach an der Saarmündung nach Norden drehend Das Saartal wird noch enger Heute heißt die Geduldsprobe Warten auf die Mittagspause Nirgendwo ist es zugleich schön leer sonnig und windgeschützt genug So verschiebt sich die Siesta bis in die Saarschleife bei Ohrscholz Trotz der Menschenmassen Kurz hinter den Keramikwerken von Villeroy Boch verlassen

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  • Chris on the Bike # Budapest - Kaukasus
    1 Teil Transsylvanien Karpaten Moldawien Japanische Jagd auf handbreitem Asphaltstreifen 2 Teil Transnistrien und Ukraine mit himmlischer Krim Hardcore Kommunismus umgeben von Mercedes und McDonald s 3 Teil Russland und die geschlossene Grenze nach Georgien Fledermaus im Hotelzimmer vor dem Überfall in der Nacht Route Budapest Kaukasus Rot Geplante Route Grün Gefahrene Route Hellblau Übernachtung Dunkelblau Bisherige Touren 1983 2000 2003 Etappen Budapest Odessa Krim Kaukasus 10 9 3 10 2003 Details mit Geschwindigkeiten etc als Excel Tabelle Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km 1 10 9 2003 Budapest Cegled Szolnok 104 2 11 9 2003 Szolnok Püspökladany Oradea Großwardein 157 3 12 9 2003 Oradea Großwardein Cluj Napoca Klausenburg 153 4 13 9 2003 Cluj Napoca Klausenburg Reghin Sächsisch Regen Toplita 175 5 14 9 2003 Toplita Passul Borsec 1105 m Manastirea Neamt Manastirea Agapia Tirgu Neamt 148 6 15 9 2003 Tirgu Neamt Iasi 112 7 16 9 2003 Iasi Sculeni Ungheni Chisinau 159 8 17 9 2003 Chisinau Tiraspol Odessa 177 9 18 9 2003 Odessa 10 19 9 2003 Odessa Mikolaiv 139 11 20 9 2003 Mikolaiv Mirne Cherson Kalancak 159 12 21 9 2003 Kalancak Rosdolne Jewpatorija 174 13 22 9 2003 Jewpatorija Novofedorivka Sewastopol Jalta 197 14 23 9 2003 Jalta 15 24 9 2003 Jalta Sudak 115 16 25 9 2003 Sudak Feodosia Kertsch 155 17 26 9 2003 Kertsch Port Krim Fähre Port Kawkas Anapa 123 18 27 9 2003 Anapa Krasnodar 167 19 28 9 2003 Krasnodar Ust Labinsk Kurganinsk Armawir 224 20 29 9 2003 Armawir Konokovo Nevinnomyssk 101 21 30 9 2003 Nevinnomyssk Mineralnye Wody Pjatigorsk 137 22 1 10 2003 Pjatigorsk Naltschik Wladikawkas 209 23 2 10 2003 Wladikawkas 24 3 10 2003 Wladikawkas Werchni Lars Grenzstation Russland Georgien Wladikawkas 69 Summe 3154 Schwalbe Marathon Reifen am Ortseingang

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