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  • Lambert von Babo
    war er nicht nur als Rebsortenkundler bekannt sondern auch für seine Musterweinberge im Hubberg die er und sein Erzieher und Sachwalter Dr Georg Anton Batt anlegen ließen Neben dem Weinbau dem er eine Reihe von bedeutenden Publikationen widmete beschäftigte sich Babo darüber hinaus mit Ackerbau Obstbau und weiteren Sonderkulturen wie dem Tabak und Seidenbau Dabei legte er großen Wert auf eine rationelle Landwirtschaft für die er sich zeitlebens einsetzte Als

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  • Theodor Mögling / Giovanna-Beatrice Carlesso
    Männerzuchthaus Offen und ehrlich berichtet er in seinen Erinnerungen von den Begebenheiten der Revolution und seinen Erlebnissen als Freiheitskämpfer Für Freiheit und Demokratie Mitteilungen eines 1848er Revolutionärs gibt dem Leser einen aufschlussreichen Einblick in die Revolutionszeit und erzählt die bewegende Lebensgeschichte eines überzeugten Demokraten Es nützt aber alles nichts die Revolution ist einmal im Zuge und wird nicht eher stille stehen als bis unsere Zwecke erreicht sind Ich wenigstens lasse

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  • Sibylle Dantz / Kind
    Arztgattin oder Mutter Wer sie kennt und hört wird sagen alles und noch mehr eine tapfere Frau die den Mut hat ihre Verletzungen und Wunden offen zu legen und so vielleicht anderen Menschen das Gefühl zu geben Du bist nicht allein mit Deinem Leid Eigentlich sind es zwei Bücher Die wunderbare Geschichte wie eine starke Frau und ihr Partner aus einem schweren Schicksalsschlag mit Gottes Hilfe in ein neu geschenktes

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  • Barbara Juliane von Krüdener, Valérie oder Brife Gustavs von Linar an Ernst von G...
    wieder entdeckt Es war vor allem der französische Schriftsteller und Literaturkritiker Charles Augustin de Sainte Beuve der sich um den Roman bemühte und ihn 1837 neu herausgab zusammen mit einem Vorwort in dem er sich für das Verständnis der Schriftstellerin einsetzte In Deutschland entstand im Laufe des 19 Jahrhunderts ein Krüdener Bild voller Vorurteile Unterstellungen und Verdrehungen welches mitverantwortlich ist für die zum Teil bis heute andauernde unsachliche Beurteilung der Autorin und ihres Werkes Dabei wurden ihr immer wieder Eitelkeit und der Wunsch nach Selbstdarstellung vorgehalten So gesteht der Autor des Krüdener Beitrags in der Allgemeinen Deutschen Biographie 1883 dem Roman wohl Herzensgluth Schwung des Gedankens warme Naturempfindung graziöse Darstellung auch der schwierigsten Situationen zu beim Lesen der Valérie habe man aber den Eindruck dass der Roman nur zur Selbstverherrlichung der Autorin geschrieben sei während im Vergleich dazu bei Goethes Werther das Erlebnis des Einzelnen die Gesamtstimmung einer Zeit in vollendeter Individualisierung dargestellt sei Victor Klemperer hat in Deutschland als erster die Bedeutung dieses Werks innerhalb der französischen Frauenliteratur jener Zeit erkannt und es entsprechend gewürdigt Der Romanist Walter Pabst der sich eingehender mit dem Roman beschäftigte und feststellte dass selten die Kritik so ungerecht und fahrlässig umgesprungen sei wie mit Valérie sieht in Juliane von Krüdener eine bescheidene Vorläuferin von Marcel Prousts unfreiwilliger Erinnerung in À la recherche du temps perdu Was die Originalität des Werkes ausmacht und worin auch der Schlüssel seines Verständnisses liegt ist die Art und Weise wie die Autorin mit den verschiedenen Formen des Erinnerns umgeht Die abwesende Vergangenheit versucht die Autorin wieder präsent zu machen indem sie über erinnerte Empfindungen das Erlebte sinnlich rekonstruiert Ein Experiment das ihr im Roman mit viel Charme gelungen ist Juliane von Krüdener war eine faszinierende widersprüchliche Persönlichkeit eine Grenzgängerin die sich von innerer Unruhe getrieben in verschiedenen Welten

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  • Johann Caspar Schiller, Vom Weinbau
    Württemberg von Vergil bis Theodor Heuss der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg und der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe Stationen der Ausstellung 23 September bis 22 Dezember 2006 Württembergische Landesbibliothek www wlb stuttgart de 31 Januar bis 14 April 2007 Badische Landesbibliothek Karlsruhe www blb karlsruhe de Freiburg Regierungspräsidium im Basler Hof 14 September bis 9 Oktober 2007 Montag bis Freitag 9 18 Uhr www rp freiburg

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  • Adolph Blankenhorn / Friedrich Hecker, Briefwechsel 1872–1880
    Kooperation mit Gelehrten und Praktikern aus aller Welt auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen Zu diesem Zweck gründete er 1867 in Karlsruhe ein aus eigenen Mitteln finanziertes önologisches Privatinstitut dem er 1870 eine Versuchsstation auf dem Blankenhornsberg in Ihringen am Kaiserstuhl angliederte 1874 wurde er Präsident des neu gegründeten Deutschen Weinbauvereins Blankenhorn unternahm große Anstrengungen bei der Erforschung und Bekämpfung der Reblaus Das aus Amerika eingeschleppte und erstmals 1863 in Frankreich entdeckte Insekt entpuppte sich als schlimmster Bestandsschädling der europäischen Rebe Von großer Bedeutung war für ihn die Korrespondenz mit dem nach Amerika ausgewanderten bekannten badischen Revolutionär Friedrich Hecker 1811 1881 Hecker machte ihn mit den Weinbauverhältnissen in den Vereinigten Staaten bekannt und verschaffte ihm Traubenkerne amerikanischer Reben Blankenhorn hoffte reblausresistente amerikanische Reben ziehen zu können die den europäischen Verhältnissen angepasst die Vitis vinifera ersetzen sollten In seinem ersten Antwortbrief an Adolph Blankenhorn vom 26 Mai 1872 schreibt Friedrich Hecker am Ende Viele Hindernisse legt der Weinproduktion das puritanische Pfaffentum mit seiner Temperenzheuchelei in den Weg sie saufen dafür im Stillen Schnaps und genießen Opium und Haschisch überhaupt anständig trinken können die Yankee nicht entweder saufen sie viehisch Schnaps oder sie wassersimpeln Der Krebsschaden des Landes ist das Mucker und

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  • Isolde Döbele-Carlesso, Frauen und Wein - Zum alten Brauch der Weiberzeche
    Gemeinde war es auch die für den Weibertrunk aufzukommen hatte Der Band enthält verschiedene historische Quellen und Texte die diesen außergewöhnlichen Brauch zum Thema haben In der Einführung im ersten Teil des Buches wird die Zeche von verschiedenen Seiten beleuchtet und zu ihrem besseren Verständnis ein kurzer geschichtlicher Überblick über ihre Entwicklung Ausprägung und Überlieferung gegeben Dabei werden auch die Veränderungen ersichtlich denen dieser ländliche Brauch unterworfen war Für die Brauchtumsgeschichte ist die Weiberzeche insofern interessant als sie im Laufe der Zeit unterschiedlich beschrieben und interpretiert wurde Die dabei aufgestellten Behauptungen haben nachfolgende spätere Autoren meist nicht hinterfragt sondern unkritisch als historische Tatsachen ausgegeben Sie vermitteln dadurch ein verzerrtes Bild und verstellen so den Zugang zum eigentlichen Sinn des Brauches Insbesondere die Darstellung der Weiberzeche als bacchantisches Trinkgelage wurde als Beleg für die Unmäßigkeit der Frauen im Umgang mit Wein herangezogen Sie ist jedoch eine von vielen Fehlinterpretationen die den Frauen und dem von ihnen gefeierten Brauch nicht gerecht werden In einer der überlieferten historischen Quellen wird die Weiberzeche als Geschenk für die Frauen bezeichnet in einer anderen als Belohnung für geleistete Fronarbeit gedeutet Ihr Zechrecht konnten die Frauen als öffentliche Anerkennung genießen Die Zeche bei der sie geschlossen auftraten

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  • Theodor Heuss, Weinbau und Weingärtnerstand in Heilbronn
    Reichsstadt Heilbronn wissenschaftlich befasst Der spätere Bundespräsident analysiert in seiner Arbeit die Geschichte des Heilbronner Weinbaus und die wirtschaftliche Lage seiner Weingärtner Diese Studie ist nicht nur eine lokale Untersuchung sondern sie geht auch insgesamt auf die wirtschaftspolitischen Fragen die den Weinbau um 1900 betreffen ein Theodor Heuss war die Vernachlässigung des Themas Weinbau und dies nicht nur in Württemberg aufgefallen Ere stellte fest daß die Volkswirtschaftslehre als solche sich um den deutschen Weinbau und seinen Lebensbedingungen fast überhaupt nicht bekümmert hat und daß die wissenschaftlichen Agrarpolitiker auf der Anbaukarte Deutschlands die 130 000 Hektar Weinfeld scheinbar ganz übersehen haben die doch immerhin einen gewissen nationalen Wert besitzen Die Arbeit mit der der erst 21 jährige Heuss bei dem Nationalökonom Lujo Brentano an der Universität Münchner promovierte gab der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen den Anstoß sich ebenfalls des Weinbaus anzunehmen Mit Doktorarbeiten ist es so eine Sache Da Wein als ein Produkt der Fröhlichkeit gilt und nicht der Mühe hat späterhin die Erwähnung dieses ersten wissenschaftlichen Versuches zumeist nachsichtige Heiterkeit gefunden Die sich unterrichtet fühlten pflegten zu sagen wie Stresemann über den Flaschenbierhandel Theodor Heuss in seinen 1945 verfassten Jugenderinnerungen Vorspiele des Lebens erschienen 1953 Manche habe später die

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