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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    am Mittwoch 22 10 Verbände der freien Wohlfahrtspflege und der Internationale Bund sowie der Hochsauerlandkreis nun eine enge Kooperation vereinbart Diese Zusammenarbeit sieht im Kern vor mit Zustimmung von Zuwanderern deren Kontaktdaten an die Beratungseinrichtungen weiterzuleiten so dass diese direkt und aktiv aufgesucht werden können und ihnen Unterstützung angeboten werden kann Ich freue mich dass auf diesem Wege Beratungseinrichtungen und Ausländerbehörde bei Bedarf schnelle Hilfen ermöglichen sagt Dorothee Schackmann Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums KI des HSK Auch wenn nicht allen Asylbewerbern eine Bleibeperspektive offen ist ist es nach Ansicht des KI notwendig zunächst allen Zuwanderern Hilfen anzubieten Denn dies erleichtere auf jeden Fall spätere Integration wo sie von Gesetzes wegen möglich ist Wir haben es hier teilweise mit entwurzelten Menschen die in einer für sie sehr neuen fremden Welt leben zu tun Ihr Bedarf nach Beratung zu drängenden Fragen wie Gesundheit Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten Anerkennung von Abschlüssen Schulbildung der Kinder Deutschsprachkursen oder psychosozialen Fragen kann jetzt einfacher und bei Bedarf auch im Austausch der Institutionen geschehen Unnötige Beratungsschleifen werden so vermieden ist die übereinstimmende Meinung der Kooperationspartner Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Asylbewerber Katholische Schwangerenberatung unterstützt Schwangere und Mütter nach Flucht und Vertreibung 08 05 2015 Diözesan Caritasverband Rottenburg Stuttgart Flüchtlinge in Deutschland 09 09 2013 Caritasverband Hamburg e V Ungelöste Probleme 19 08 2009 Diözesan Caritasverband Dresden Meißen Asylpolitik Die Hoffnung stirbt zuletzt 20 03 2008 Diözesan Caritasverband Dresden Meißen Ausländerpolitik PAKT anpacken zupacken Neues Bundesmodellprojekt des Migrationsdiensts der Caritas mit Unterstützung der Landeshauptstadt Wiesbaden 28 04 2010 Caritasverband Wiesbaden Rheingau Taunus e V Kettenduldungen beenden humanitäres Bleiberecht sichern 16 10 2009 Diözesan Caritasverband Görlitz Für kulturelle Vielfalt und Toleranz 26 05 2008 Diözesan Caritasverband Dresden Meißen Ausländerarbeit Ostervorfreude beim Caritas Sprachkurs 25 03 2013 Caritasverband Brilon e V PAKT anpacken zupacken Neues Bundesmodellprojekt

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    Bernhard Appel Freiburg ist klar Das Gesetz grenzt aus und steht in krassem Widerspruch zu einer solidarischen und humanitären Flüchtlingspolitik Aus Sicht der Caritas in Baden Württemberg tritt das Gesetz die Menschenwürde mit Füßen Denn jeder Asylsuchende dessen Antrag abgelehnt werde stehe im Licht ein Sozialbetrüger zu sein kritisieren die Caritasdirektoren Mit der Ablehnung werde fast jedem Antragsteller automatisch unterstellt nur nach Deutschland eingereist zu sein um Sozialleistungen beziehen zu können Die Gründe der Flucht sei es Vertreibung Hunger oder Folter werden außer Acht gelassen Die Caritasdirektoren fordern dringend mehr legale Möglichkeiten um in der EU einen Asylantrag stellen zu können Kommen Flüchtlinge über ein Nachbarland in die Bundesrepublik können sie kein Asyl beantragen da alle benachbarten Länder sichere Herkunftsländer sind Zum Wesen der Flucht gehört aber auch dass die Menschen auf verschlungenen Pfaden und ohne Einreiseerlaubnis einreisen so die Caritasdirektoren Die Regelung dass Flüchtlinge innerhalb der EU in dem Land ihren Asylantrag stellen müssen dessen Boden sie zuerst betreten erschwert ihre Lage in Deutschland Sie haben damit keine Möglichkeit Asyl zu beantragen und fluchtspezifisches Verhalten wie die Umgehung von Grenzkontrollen wird kriminalisiert Dass die Neuregelung die Möglichkeiten erheblich erweitert Ausländer in Abschiebehaft zu nehmen ist aus Sicht des Wohlfahrtsverbandes ein Skandal und wird auch viele syrische Flüchtlinge in Haft bringen Verfolgte Menschen erhalten keine Chance auf Zuflucht in unserem Land Wir aber sehen es als unsere Aufgabe an Verantwortung zu übernehmen und Flüchtlingen Hilfen und Perspektiven zu bieten Die Caritas in Baden Württemberg lobt das große Engagement von Kommunen Kirchengemeinden und Initiativen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Flüchtlinge in Gesellschaft und Nachbarschaft aufzunehmen Mit ihrer Jahreskampagne 2014 Weit weg ist näher als du denkst fordert die Caritas eine solidarische Flüchtlingspolitik Die immer wiederkehrenden Katastrophen auf dem Mittelmeer und an den Rändern der Festung Europa zeigen dass sich

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    Angesichts aktueller Debatten zur Situation von Flüchtlingen in der EU und in Deutschland fordert Caritas Präsident Peter Neher die politisch Verantwortlichen und die Gesellschaft zu verstärkter Hilfe auf Wenn wir auf die dramatische Lage in Syrien schauen und die Not in vielen anderen Ländern der Welt sehen müssen auch wir in Deutschland uns aufgefordert fühlen mehr Flüchtlinge aufzunehmen Gerade am Beispiel des syrischen Bürgerkrieges zeige sich die verzweifelte Lage der Menschen Jeder dritte Syrer ist mittlerweile auf Hilfe angewiesen Das sind fast sieben Millionen Menschen Das syrische Flüchtlingsdrama ist eine der größten humanitären Katastrophen der vergangenen zehn Jahre macht Neher deutlich Wir begrüßen es dass bis Ende des Jahres 5 000 syrische Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden sollen und die Länder die Möglichkeit haben zusätzlich Familienangehörige von Syrern aufzunehmen Die Bundesländer und ihre Behörden sollten ihre Ermessensspielräume großzügig nutzen um Familien und deren Kindern die durch Krieg und Gewalt traumatisiert sind eine Perspektive in Sicherheit bieten zu können Neher wünscht sich auch angesichts immer wieder aufkommenden Widerstands gegen Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland mehr Verständnis für die Nöte dieser Menschen Viele Menschen in unserem Land setzen sich für Flüchtlinge ein Aber noch immer gibt es Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte und Hetze gegen diese Menschen Dies sei eine Herausforderung an Politik und Gesellschaft sich dagegen entschieden zur Wehr zu setzten Den politisch Verantwortlichen komme hier die Aufgabe zu sensibel mit dem Thema umzugehen und die Situation der Schutz suchenden Menschen den Bürgern verständlich zu erklären Der Papst hat bei seinem Besuch auf Lampedusa dringend einen würdevollen und offenen Umgang mit Flüchtlingen gefordert Dies ist eine Mahnung und Aufforderung an uns alle betont Neher Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Caritasverband für Hamburg e V Pressesprecher Timo Spiewak 040 280 140 44 spiewak caritas hamburg de Weitere Infos zu diesen Themen Asylbewerber Katholische Schwangerenberatung unterstützt Schwangere

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    So können Sie helfen Spenden Ehrenamtliche Mitarbeit Freiwilligendienste Kontakt Sie sind hier Aktuelles Presse Aktuelles Veranstaltungen Presseberichte Jobbörse Jahreskampagne Wohnungsangebote Downloads Presse Suche Seiteninhalt Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e V 23 03 2015 Ja zur palliativen Begleitung Nein zum assistierten Suizid SkF begrüßt den Ausbau der Hospiz und Palliativversorgung Download dieses Beitrags PDF 15 830 Byte Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Nadine Mersch Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e V Agnes Neuhaus Str 5 44135 Dortmund Tel 0231 557026 25 Fax 0231 557026 60 mersch skf zentrale de Weitere Infos zu diesen Themen Alter Für Alter in Würde und Generationensolidarität 11 04 2016 Diözesan Caritasverband Eichstätt Wohnen mit Wahlfreiheit und Wunschprogramm 09 04 2014 Caritasverband Brilon e V 107 Geburtstag in St Birgitta 04 07 2011 Caritasverband Bremen e V Altersversorgung Caritas Fulda Kooperationspartner des Hochschulforums Lebensqualität im Alter 31 01 2011 Diözesan Caritasverband Fulda Sterbehilfe Menschen im Sterben begleiten 03 07 2015 Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e V Bischof Ackermann Kirche muss sich in Sterbehilfe Diskussion einbringen 01 12 2014 Diözesan Caritasverband Trier weil jemand auf der Bettkante saß 29 04 2008 Diözesan Caritasverband Dresden Meißen Tod Ältestes Mitglied des Caritasverbandes Görlitz verstorben 26 08 2015

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    und alle Angebote der Caritas Senioren und Krankenhilfe zu finden sein Wir sind ein offenes Haus in dem auch Besucher und Bürger willkommen sind betont Vorstand Eirund Zukünftig sollen sich auf Fachvorträgen Konzerten und Empfänge alle Generationen im Engelbert begegnen Unter dem Dach des St Engelbert werden auch die Wahlmöglichkeiten für das Wohnen im Alter steigen Entstehen wird das Angebot eines Servicewohnens mit umfassenden hauswirtschaftlichen Leistungen die den Menschen einen verlässlichen tagesstrukturierenden Rahmen bieten kündigt Karen Mendelin Fachbereichsleitung Senioren und Altenhilfe an Unter dem wegweisenden Titel ZusammenHalt wird das Servicewohnen angeboten Das Angebot richtet sich an Menschen die einen Betreuungs und vielleicht auch Pflegebedarf haben der aber keine ständige Präsenz einer Fachkraft erfordert sagt Karen Mendelin Beim Servicewohnen werden der Miet und Pflegevertrag voneinander getrennt Für das Servicewohnen werden zwei Wohnungen mit jeweils fünf Plätzen in dem modernisierten Bestandsgebäude des Seniorenzentrums St Engelbert eingerichtet Die Einzelzimmer haben ein eigenes Bad und sind mit TV und Internetzugängen ausgestattet Ebenso können moderne Sensortechniken für die Sicherheit im Alltag genutzt werden dazu gehört auch der Hausnotruf Besucher mit Anreise können Gästezimmer in den WGs buchen Das Gemeinschaftsleben wird in dem Wohnzimmer und der Küche gepflegt Die Begleitung des Tagesablaufs durch Alltagsbegleiterinnen und eine geregelte hauswirtschaftliche Unterstützung sorgen für eine Alltagsnormalität bei der die Ressourcen individuell gefördert und erhalten werden Mit dem Servicewohnen schaffen wir ein weiteres Angebot außerhalb der stationären Versorgung und das mitten in Brilon also im Quartier betont Fachbereichsleiterin Mendelin Gleichwohl können durch die räumliche Anbindung an das Seniorenzentrum Synergien genutzt werden welche die Attraktivität des Wohnangebotes zusätzlich steigert Alle weiteren erforderlichen Hilfen wie Pflege oder eine intensivere Betreuung sind frei wählbar erklärt Karen Mendelin Das Servicewohnen richtet sich an Menschen die bei der Haushaltsführung und Alltagsstrukturierung Begleitung brauchen um einem Versorgungsdefizit oder soziale Isolation vorzubeugen Durch die Angebotserweiterung will der

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    107 Geburtstag Sie wird früh aufstehen und sich von einer guten Bekannten abholen lassen denn sie mag keinen Rummel um ihre Person Ach es ist doch jedes Jahr dasselbe sagt die rüstige Frau und das jetzt schon zum 107 Mal Ich bin ein zufriedener Mensch so Anneliese Wiechmann Schlechte Laune kenne ich nicht Entspannt sitzt sie in der offenen Wohnküche denkt über ihr Leben nach und erzählt Und es drängt sich der Verdacht auf dass diese Ausgeglichenheit ein Geheimrezept für ihr langes Leben ist Hinzu kommen die fast täglichen langen Spaziergänge auch heute noch Sowie eine gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse Ihre Lieblingsspeisen Chicorée und Spargel Ihre Kindheit beschreibt die Seniorin als sehr glücklich Als Nesthäkchen wurde ich verhätschelt Ich war zart und wegen einer Rachitis kränklich Die Familie lebte in der westlichen Vorstadt und reiste gerne Unter anderem nach Berlin dort erlebte Anneliese Wiechmann Kaiser Wilhelm II Er hat mir als Kind sehr imponiert Vor allem die Uniform Eine Jugendtorheit nennt Anneliese Wiechmann ihre erste Ehe Den Mann habe sie beim Schlittschuhlaufen in Amsterdam kennen gelernt Nach der Scheidung folgte eine zweite Ehe die bis zum Tod ihres Mannes sehr glücklich war 43 Jahre Im zweiten Weltkrieg musste Anneliese Wiechmann dreimal umziehen weil ihre Wohnungen jeweils durch Bomben zerstört wurden Kinder hatten die Wiechmanns nicht aber Hunde Erst Struppi dann Tessi beide waren Spitze und zuletzt den Rauhaardackel Butcher Seit 2 ½ Jahren lebt die nun 107 jährige im Altenpflegeheim St Birgitta in Bremen Lesum Ihre Augen sind nicht mehr so gut und sie bedauert dass sie nicht fernsehen und vor allem dass sie nicht mehr lesen kann Früher hatte sie gerne Rätsel gelöst Das hält den Kopf fit sagt sie Auch Chicorée und Spargel kann sie nicht mehr so genießen wie damals Das Essen muss püriert werden

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    Lebensqualität Nicht mehr die Heilung der Erkrankung steht im Mittelpunkt der ärztlichen und pflegerischen Bemühungen sondern die Linderung der oft vielfältigen und belastenden Symptome Die psychosoziale Betreuung und Begleitung der schwerstkranken Menschen und ihrer Angehörigen wird durch das enge Zusammenwirken mit dem Ökumenisch ambulanten Hospiz sicher gestellt Durch die ganzheitliche bedürfnisorientierte Versorgung gelingt es zunehmend besser dass die Betreuten so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können Die beiden Trägerverbände das Diakonische Werk Tecklenburg vertreten durch den Vorsitzenden Stefan Zimmermann und der Caritasverband Rheine vertreten durch Caritasdirektorin Irene Reddmann machten ihr Anliegen deutlich ein gutes und verlässliches Unterstützungsnetz für schwerstkranke Menschen aufzubauen Wir vertiefen mit dieser Kooperationsvereinbarung die bewährte gute Zusammenarbeit waren sich die Vertreter von Diakonie und Caritas einig Auch Manfred Hänel Gründer der Frieda und Manfred Hänel Stiftung die die Hospizarbeit in Rheine unterstützt freute sich über die Kooperation Unser Anliegen ist es dass sterbenden Menschen eine würdige letzte Lebensphase ermöglicht wird so Hänel Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Herausgegeben von Caritasverband Rheine e V Presse und Öffentlichkeitsarbeit Redaktion Stefan Gude Telefon 05971 862 404 Telefax 05971 862 410 E Mail presse caritas rheine de Internet www caritas rheine de Caritas Haus Lingener Straße 11 13 48429 Rheine Weitere Infos zu diesen Themen Ehrenamtliche Tätigkeit Übernachtungsangebot für Transitflüchtlinge endet 16 03 2016 Caritasverband Hamburg e V Wir suchen neue freiwillige Helferinnen 16 07 2015 Caritasverband Bremen e V Partner bei der Suche nach ehrenamtlich Engagierten 20 04 2015 Diözesan Caritasverband Rottenburg Stuttgart Hospizbewegung Einladung zum Gedenkgottesdienst 08 11 2012 Caritasverband Brilon e V Herbstlicher Nachmittag des Hospizverein Brilon 05 11 2012 Caritasverband Brilon e V Hospizverein Brilon lädt zum herbstlichen Nachmittag ein 19 10 2012 Caritasverband Brilon e V Diakonie Für Alter in Würde und Generationensolidarität 11 04 2016 Diözesan Caritasverband Eichstätt Fast 10 000 Hilfeleistungen

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Presse
    Rat und der Caritasrat in Sachsen erstmals in ihrer Geschichte getroffen um über die sozialpolitischen Rahmenbedingungen der gemeinsamen Arbeit zu beraten Im Mittelpunkt stand der Sächsische Sozialbericht 2006 sowie die Konzeption der Landesregierung zur Vermeidung von Armutsrisiken und zur Förderung von Teilhabechancen An dem Treffen nahm auch der Staatssekretär im Sächsischen Sozialministerium Albert Hauser CDU teil Während die christlichen Verbände dem Sozialbericht ausdrücklich zustimmen sehen sie in der Konzeption zur Armutsbekämpfung erhebliche Lücken Die dort gemachten Vorschläge lassen nur den Schluss zu dass sich die Politik offenbar damit abgefunden hat dass ein bestimmer Teil der Bevölkerung dauernd in Armut lebt kritisiert der Direktor des Diakonischen Werkes Christian Schönfeld das Papier Die vielfältigen Problemlagen von Armut betroffener Menschen würden offensichtlich nicht in vollem Umfang gesehen Es fehle eine langfristige Strategie Mit zeitlich eng begrenzten Projekten ist nach den Worten Schönfelds den strukturellen Defiziten und verfestigter Armut nicht beizukommen Die christlichen Sozialverbände fordern deshalb wirksame Kontinuität besonders bei der Hilfe für allein Erziehende für einkommensschwache Familien und für die Ausbildung und Förderung von Jugendlichen Gemeinsame Anstrengungen notwendig Wir erwarten von der Landesregierung langfristige Strategien wie langzeitarbeitslose Menschen wieder dauerhaft integriert werden können sagt der Caritasdirektor im Bistum Dresden Meißen Matthias Mitzscherlich Mitzscherlich plädierte dafür die Rolle der Wohlfahrtsverbände als Arbeitgeber und politischer Akteur nicht unterzubewerten sondern die Förderungen auch auf deren Einrichtungen und Dienste auszudehnen Das Diakonische Werk und der Caritasverband regen weiterhin eine breite gesellschaftliche Diskussion über die sozialen Problemlagen in Sachsen an Dazu sei noch mehr Transparenz erforderlich Diskussionsgrundlagen wie der Sozialbericht müssten in vereinfachter Form einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden Sigrid Winkler Diakonisches Werk der Evangelisch Lutherischen Landeskirche Sachsen Andreas Schuppert Caritasverband im Bistum Dresden Meißen Ansprechpartner Oberkirchenrat Christian Schönfeld Diakonisches Werk der Evangelisch Lutherischen Landeskirche Sachsen e V Diakonisches Amt Obere Bergstr 1 01445 Radebeul Tel 03

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