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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Archiv Presseberichte Aktuelle Meldungen Archiv Suche Seiteninhalt Diözesan Caritasverband Freiburg 02 05 2012 Keine Praxisgebühr für Einkommensschwache Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg fordert die Abschaffung für Empfänger von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung Freiburg cpi Angesichts der aktuellen Debatte um die Verwendung der Milliardenüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenkassen fordert der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg die Abschaffung der Praxisgebühr für Empfänger von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung Die Praxisgebühr geht eindeutig zu Lasten von einkommensschwachen Versicherten die notwendige Arztbesuche deshalb aufschieben oder gänzlich vermeiden erklärte Diözesan Caritasdirektor Bernhard Appel am Mittwoch 2 Mai in Freiburg Sie habe die ursprünglich angezielte Steuerungswirkung übermäßige Arztbesuche einzudämmen und die hausärztliche Erstverantwortung zu stärken verfehlt Stattdessen entfalte die Praxisgebühr einzig und allein bei Menschen mit geringem Einkommen eine abschreckende Wirkung unterstrich Appel Er verwies auf die Erfahrungen aus den Caritas Diensten und Beratungsstellen die diese Entwicklung eindrücklich unterstreichen Mit ihrer Jahreskampagne Armut macht krank Jeder verdient Gesundheit weist die Caritas in Deutschland auf den deutlichen Zusammenhang zwischen Armut und gesundheitlicher Benachteiligung hin Sozial benachteiligte Menschen zum Beispiel in Langzeitarbeitslosigkeit Wohnungslosigkeit oder Verschuldung mit der Folge sozialer Ausgrenzung leiden infolge ihrer Lebenssituation oft unter akuten und chronischen Erkrankungen Umgekehrt sind diese Erkrankungen oftmals auch ursächlich für ihre Lebenslage denn langfristige Krankheiten sind ein Armutsfaktor Die betroffenen Menschen sind häufiger auf Arztbesuche bzw Krankenhausaufenthalte angewiesen Gleichzeitig treffen Praxisgebühr und Zuzahlungsregelungen einkommensschwache Haushalte deutlich stärker als andere Bevölkerungsschichten Die soziale Ungleichheit im Hinblick auf die gesundheitliche Vorsorge wird durch die Praxisgebühr verschärft Notwendige medizinische Hilfen werden aus dem regulären Gesundheitssystem in medizinische Ambulanzen zum Beispiel auch der Caritas Wohnungslosenhilfe verlagert die wiederum vorrangig durch Spenden und ehrenamtliches Engagement getragen sind Nicht selten werde in akuten Notlagen die Praxisgebühr für betroffene Menschen aus Nothilfefonds gezahlt so der Freiburger Diözesan Caritasdirektor Bernhard Appel Das sei angesichts von Milliardenüberschüssen bei den Krankenkassen

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Teilstationäre Hilfe Sozialpädagogische Unterstützung Finanzierung Berufliche Integration Übersicht Arbeitstherapie und Tagesstruktur Beschäftigungstherapie Zuverdienst Berufsfindung und erprobung Ausbildung und Umschulung Praktikum Arbeitsgelegenheiten Gemeinnützige Arbeit Übersicht der Arbeitsbereiche Produkte und Service Übersicht Kreativwerkstatt Werkstätten Gebrauchtwarenmärkte Wertstoffhof Essen auf Rädern Restaurant Wohnungsauflösungen Konferenzräume So können Sie helfen Spenden Ehrenamtliche Mitarbeit Freiwilligendienste Kontakt Sie sind hier Aktuelles Presseberichte Archiv Presseberichte Aktuelle Meldungen Archiv Suche Seiteninhalt Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung 19 02 2009 PM Mehrfachbelastung macht Mütter krank Download dieses Beitrags PDF 37 341 Byte Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Gesundheitsvorsorge Armut schränkt die Gesundheit von Kindern ein 09 02 2012 Diözesan Caritasverband Freiburg Der Norden stärkt Mütter 30 08 2010 Caritasverband für Schleswig Holstein e V Damit die Wünsche für Mütter sich erfüllen 29 04 2009 Caritasverband für Schleswig Holstein e V Krankheit Krankheit als Schuldenfalle 23 07 2012 Diözesan Caritasverband Osnabrück Keine Praxisgebühr für Einkommensschwache 02 05 2012 Diözesan Caritasverband Freiburg Frauengesundheit Pressemitteilung Essen St Altfrid Bestwig Berlar 21 06 2006 Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung Kurberatung und vermittlung PM Spezielle Mütter Kuren für Frauen die Angehörige pflegen 08 03 2010 Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung Pressemitteilung Essen St Altfrid Bestwig Berlar 21 06 2006 Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung Kuren

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    hier Aktuelles Presseberichte Archiv Presseberichte Aktuelle Meldungen Archiv Suche Seiteninhalt Caritas Koblenz 13 06 2014 Deutscher Caritasverband würdigt CarMen als innovatives und integratives Unternehmen Integrationspreis für Beschäftigungsgesellschaft des Caritasverbandes Koblenz Download dieses Beitrags DOC 1 715 200 Byte Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Integration Lesewettbewerb in der Schule für alle in Neuzelle 26 04 2016 Diözesan Caritasverband Görlitz Schnelle Integration in Arbeitsmarkt ist Schlüssel für

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    heute ist aufgrund der demografischen Entwicklung in einzelnen Berufen Branchen und Regionen ein deutlicher Mangel an Fachkräften spürbar Im Wettbewerb um die besten Köpfe haben familienfreundliche Arbeitgeber einen Vorsprung Investitionen in familienfreundliche Arbeitsbedingungen sind damit gleichzeitig Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ergänzt Iris Gleicke Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Aufgabe der Führungsspitze Betriebskultur der Gerechtigkeit prägen Bei der Bewältigung der Herausforderungen kommt der Unternehmensspitze eine Schlüsselrolle zu Die mittlerweile 17 jährige Erfahrung aus den Auditierungen zeigt dass die gewünschte Änderung hin zu einer mitarbeiter und ergebnisorientierten Unternehmenskultur in den Betrieben nur dann gelingt wenn die oberste Führungsebene das Thema für sich einnimmt Dr h c Frank Jürgen Weise Vorsitzender des Vorstands der Gemeinnützigen Hertie Stiftung erläutert Klare Kommunikation und Signale von der Unternehmensspitze sind notwendig Denn die operativen Führungskräfte die die Kultur am stärksten prägen orientieren sich an diesen Vorgaben Familienbewusstsein muss im doppelten Sinne zur Chefsache erklärt werden Führungskräfte gewinnen und dem Verdacht der Bevorzugung entgegenwirken das gelingt u a indem Familienbewusstsein Bestandteil von Leitlinien wird Zudem muss für eine stringente fortlaufende Kommunikation über familienbewusste Angebote durch alle Betriebsebenen hinweg gesorgt sein Dazu gehört auch deutlich zu machen dass jeder Beschäftigte Anspruch auf die Nutzung der familienbewussten Lösungen hat Angebote sind auch von Führungskräften zu nutzen die eine wichtige Beispielfunktion einnehmen Eine Neiddebatte ist zu verhindern indem aufgezeigt wird dass jeder schnell in die Situation kommen kann Unterstützung zu benötigen Viele der heute ausgezeichneten Arbeitgeber sind seit langem um Nachhaltigkeit bemüht und haben das audit zum wiederholten Mal als Managementinstrument genutzt 89 werden zum zweiten 76 zum dritten 44 zum vierten und 8 bereits zum fünften Mal zertifiziert Von der ersten Zertifikatsverleihung im Jahr 1999 bis heute haben sich insgesamt 1 574 Arbeitgeber mit rund 2 57 Millionen Beschäftigten und 1

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    im Alltag in ihrer Doppelrolle als Mitarbeiterin und Mutter einer Familie herausgefordert sind Wenn wir in Zeiten eines immer härter werdenden Wettbewerbs weiterhin die besten Fachkräfte haben wollen dürfen wir uns auf den Lorbeeren des Zertifikats aus dem Jahr 2011 nicht ausruhen Unser Ziel ist die Arbeitsbedingungen mit Hilfe unserer Mitarbeitenden so stressfrei wie möglich zu gestalten Um dieses Ziel zu erreichen sind die Mitarbeitenden selbst gefragt Sie sollen ihre Bedarfe Ideen und Anregungen mit einbringen In einer Impuls Veranstaltung kamen dazu 250 Mitarbeitende ins Caritas Zentrum Bremen Das Gute ist dass wir sowohl für pflegende Angehörige als auch im Bereich Kinder und Jugendliche die geballte Fachkompetenz im eigenen Haus haben sagt Martina kleine Bornhorst Sie gehört zum zweiköpfigen Vorstand der Caritas Bremen Wir müssen die Mitarbeitenden für das Thema sensibilisieren Oft nehmen Mitarbeitende ihre angespannte Situation einfach so hin uns sprechen die Einrichtungsleitung gar nicht an Diese können allerdings nur helfen wenn sie wissen ob der Schuh drückt und falls ja wo so Martina kleine Bornhorst Zwei Tage ging es in jeweils neun Gruppen um Fragen weit über Kinderbetreuungsmöglichkeiten hinaus Wie kann ich Überstunden auf ein Langzeitarbeitskonto schieben Was habe ich vom Einspringen für eine Kollegin deren Kind krank ist Wie schaffe ich einen Ausgleich in meiner Freizeit Ich fand das sehr informativ sagt Mitarbeiterin Claudia Papenhausen Ich habe zum Beispiel gelernt dass ich bei einer Ansammlung von Überstunden unter Umständen ein Jahr früher in Rente gehen kann Carola Pentzek meint Das Sabbatjahr interessiert mich Ich habe das heute nicht beschlossen aber zumindest kenne ich die Möglichkeiten und die Kontaktadressen bei weiteren Fragen Ein großes Thema war auch die Gesundheitsförderung Wie können Mitarbeitende gerade im körperlich anspruchsvollen Beruf Pflege auch in späten Jahren noch gesund arbeiten Was brauchen Mitarbeitende um nach längerer Krankheit schonend wieder in den Beruf zurückfinden

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Bahn FOTOS KINDERGARTEN Brilon Unter den Top Ten der Berufswünsche von Kindern rangiert neben Polizei und Feuerwehr seit jeher auch der Lokführer auf den obersten Plätzen Dass ein Wunsch jetzt Wirklichkeit werden konnte dafür sorgte das engagierte Team vom Caritas Kindergarten St Andreas mit dem Erlebnistag Deutsche Bahn In Kooperation mit der Deutschen Bahn konnten die Kindergartenkinder einen Tag lang hinter die Kulissen des Schienenbetriebs gucken Das facettenreiche Programm hatte Carina Schulz von der Marketingabteilung der Deutschen Bahn ausgearbeitet Gestartet wurde am Bahnhof Brilon mit Zielstation Bestwig Unterwegs begleiteten die Kinder den Zugbegleiter auf seiner Tour durch die Waggons und durften dabei auch selbst die Fahrkarten der Reisenden kontrollieren Ein weiterer Höhepunkt während der Fahrt war der Blick aus dem Führerstand dabei war den Kindern der Traumberuf Lokführer zum Greifen nah Blick hinter die Kulissen Die St Andreas Kinder zu Besuch im Stellwerk Bestwig Nach der Ankunft am Bestwiger Bahnhof wurde eine weitere für die normalen Passagiere verschlossene Tür den jungen Besuchern geöffnet Im Stellwerk erklärten die DB Mitarbeiter ihren jungen Besuchern wozu die vielen Knöpfe und Schalter da sind Auf der Rückfahrt erhielt die Kindergartengruppe noch wichtige Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten auf dem Bahnhof und am Bahnsteig Nach der ereignisreichen Fahrt bekamen die Kinder noch tolle Überraschungen geschenkt Ein spannender Tag der in Erinnerung bleiben wird Durch solche Aktionstage wollen wir unseren Kindern schon ganz früh einen Einblick in die verschiedenen Berufsgruppen bieten betonte Kindergartenleiterin Birgit Kürmann Ein frühes Bildungsprogramm der Extraklasse das im kommenden Jahr im St Andreas Kindergarten in Brilon wiederholt werden wird Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Sandra Wamers Caritasverband Brilon e V Weitere Infos zu diesen Themen Kindergarten Anmeldung im Caritas Bewegungskindergarten 05 12 2014 Caritasverband Brilon e V Das einzig Gleiche ist verschieden zu sein 06 11 2014 Caritasverband Brilon e V

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Elternschaft wichtig ist Daher bieten wir seit vielen Jahren für werdende und frische Eltern dreimal jährlich Gruppen dazu an Seit einigen Jahren erhalten wir dafür eine Projektförderung der Diözese Augsburg Ohne dieses Geld wäre die sehr wichtige aber zeitaufwändige Arbeit zusätzlich zur Beratungsarbeit nicht möglich WM Was bietet ihr Kurs inhaltlich E Wolf Unser Kurs dauert zwei Tage und heißt Auf den Anfang kommt es an bzw Elternstart Er wurde von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Universität Ulm entwickelt Grundlage bilden Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie und Säuglingsforschung Eltern werden durch Informationen Gespräche und Videos in Wissen und Fähigkeiten geschult die sie kompetenter und sicherer machen für ihren veränderten Alltag Wissen über die Bedürfnisse des Babys und darüber wie diese die Welt sehen und Eindrücke verarbeiten Wissen über die Bedeutung der Signale von Babys Anregungen wie man Alltag und Umgang miteinander organisiert und Belastungen bewältigt WM Können alle Beraterinnen solche Gruppen leiten E Wolf An unserer Beratungsstelle wird der Kurs von mir und einer weiteren Beraterin jeweils in Zusammenarbeit mit unserer Honorarpsychologin angeboten Wir Beraterinnen haben beide eine Zusatzausbildung zur Entwicklungspsychologischen Beraterin Der Kurs wird übrigens von allen vier Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen in der Diözese Augsburg regelmäßig durchgeführt WM Welche Zielgruppen erreichen Sie damit E Wolf Mit unseren Kursen erreichen wir über unterschiedliche Wege sehr unterschiedliche Eltern Anmeldungen kommen aufgrund der Werbung in der Presse über Frauenärzte Hebammen u a Besonders freut es uns wenn Eltern oder Alleinerziehende aus unserer Beratung oder über das Jugendamt in unsere Kurse kommen Eltern die solche Veranstaltungen eher nicht besuchen würden Die Schwangerenberatung bietet hier eine niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit Im Zeitraum um die Geburt sind Eltern gegenüber Hilfsangeboten sehr offen WM Im Rahmen der Kurse kann auf tiefergehende Fragestellungen nicht eingegangen werden Welche Optionen können Sie bei einem solchen Bedarf anbieten E Wolf Für Eltern oder Alleinerziehende die eine intensivere und längerfristige Unterstützung benöti gen besteht die Möglichkeit einer persönlichen Beratung insbesondere unserer Entwicklungs psychologischen Beratung Diese individuelle Beratung hat zum Ziel eine entwicklungs förder liche Eltern Kind Beziehung zu unterstützen die als wirksamer Schutzfaktor gegenüber Belastungen und Risikofaktoren bei der Entwicklung des Kindes gilt WM Herzlichen Dank für das Gespräch Insgesamt erreichten 2009 die Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen des SkF und der Caritas in Bayern 27000 Menschen Etwa 16000 davon nahmen die Angebote der persönlichen Beratung in Anspruch Zusätzlich zu den erwähnten Gruppen angeboten bieten die Beratungsstellen auch Präventionsangebote an Schulen aller Ausrichtungen in Jugendverbänden und gruppen u Ä an Mit der gleichbleibend hohen Zahl an Präventionsangeboten 490 wurden 2009 fast 10000 Jugendliche angesprochen München 17 September 2010 Elisabeth Maskos Silvia Wallner Moosreiner Landesvorsitzende Fachreferentin Die Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen verfügen seit mehr als dreißig Jahren über große Erfahrung in der Beratung von Frauen und Paaren rund um die Schwan gerschaft 2009 profitierten etwa 16000 Frauen und Männer von dieser Erfahrung Informationen zur katholischen Schwangerenberatung des SkF und der Caritas in Bayern erhalten Sie unter www skfbayern de Fragen beantwortet Ihnen gerne Silvia Wallner Moosreiner zuständige Referentin des SkF Landesstelle Bayern e V

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    die Schwangerschaft erreicht werden Diese relativ neue Form der Beratung hat sich gut etabliert Der niedrigschwellige Zugang und die schnelle Erreichbarkeit ohne zeitlichen Mehraufwand werden besonders von jüngeren Frauen und Männern geschätzt und genutzt Eine Ausweitung des Angebots ist geplant Sie ersetzt jedoch nicht das persönliche Beratungsgespräch Im Bereich der Prävention in Schulklassen und Jugendgruppen zeigte sich auch 2007 dass nach wie vor großer Bedarf an ergänzender Sexualpädagogik bestand Rund 10 000 Jugendliche wurden mit Angeboten zu unterschiedlichen Themenstellungen erreicht Die Arbeit mit den Mädchen und Jungen ist ein wichtiger und ergänzender Baustein in der Gewissens und Wertebildung der jungen Menschen Als neues Thema wurde in 2007 die Frage des spezifischen Beitrags der Schwangeren beratung im Netzwerk früher Hilfen aufgegriffen Ganz im Sinne der Frühen Hilfen erreichen die Beratungsstellen Familien zu einem sehr frühen Zeitpunkt und können so Belastungs situationen erkennen und kritischen Entwicklungen entgegensteuern Die Schwangeren beratungsstellen verfolgen hierbei das Ziel ihre Kompetenz in die Netzwerke früher Hilfen zu verorten Hierdurch entstehen unter anderem neue Kooperationsformen zur Kinder und Jugendhilfe wie auch neue Kooperationen mit dem Gesundheitssystems z B den Hebammen München 14 April 2008 Elisabeth Maskos Landesvorsitzende Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Schwangerschaftskonfliktberatung Schwangerschaftsberaungsstellen der Caritas in Brandenburg haben Anspruch auf öffentliche Förderung 18 12 2013 Diözesan Caritasverband Görlitz Land muss katholische Schwangerenberatung in Cottbus fördern 27 01 2009 Diözesan Caritasverband Görlitz Der Diözesancaritasrat informiert sich über den Sachstand der Förderung der Schwangerschaftsberatungsstelle Cottbus 30 04 2007 Diözesan Caritasverband Görlitz Schwangerschaftsberatung Seelsorgeamt und Beratungsdienste der Caritas wollen künftig zusammenarbeiten 04 11 2015 Diözesan Caritasverband Görlitz Caritas hat Anspruch auf Förderung der Schwangerschaftsberatung in Brandenburg 25 06 2015 Diözesan Caritasverband Görlitz Caritas fordert mehr Unterstützung für Frauen bei Familienarbeit 07 03 2014 Diözesan Caritasverband Rottenburg Stuttgart Statistik Gruppenangebote bieten ein Mehr an Unterstützung 17

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