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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    der beschäftigten Menschen hat sich vervielfacht Die Anzahl der im Caritas Markt betreuten und öffentlich geförderten Menschen hat sich nach der einrichtungseigenen Statistik in den zehn Jahren vervielfacht Nach dieser waren dort 2001 rund 50 langzeitarbeitslose psychisch kranke suchtkranke und ehemals obdachlose Menschen unter Anleitung von vier Stammmitarbeitern beschäftigt 2009 waren es hingegen bereits knapp 260 die von 16 festen Mitarbeitern angeleitet wurden Hinzu kommt seit einigen Jahren eine sozialpädagogische Betreuerin die sich vor allem den Sorgen der jungen Menschen mit Handicaps in der Recyclingwerkstatt und der psychisch kranken Menschen im Zuverdienstprojekt annimmt Grundsätzlich haben nach unserem Caritas Selbstverständnis aber alle Stammmitarbeiter ein offenes Ohr für alle zu betreuenden und qualifizierenden Menschen betont Michael Rinnagl Gesamtleiter der Caritas Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt zu denen der Caritas Markt mit seinen verschiedenen Angeboten gehört Politische und gesetzliche Veränderungen haben es Rinnagl zufolge der Einrichtung sowie den in ihr geförderten Menschen in den letzten Jahren allerdings nicht immer leicht gemacht Früher hatten wir viele über zwei Jahre lang laufende ABM Stellen Seit es die neuen Bestimmungen im Sozialgesetzbuch nach dem sogenannten Hartz IV gibt arbeiten zahlreiche Leute bei uns in Arbeitsgelegenheiten mit einer geringfügigen Zusatzvergütung die in der Regel nur ein halbes Jahr dauern Da ist die Zeit oft nach einer Einarbeitung schon wieder vorbei und es lässt sich kaum konstant arbeiten und länger planen bedauert Rinnagl Wir merken auch dass diese Menschen es finanziell schwerer haben als die früheren ABMler Heute vermitteln wir deshalb auch mehr zur Schuldnerberatung ergänzt Marktleiter Bortenhauser Dass sich für viele in der Einrichtung geförderte Menschen dennoch neue Perspektiven ergeben haben liegt nach Ansicht der beiden Caritasverantwortlichen auch an deren guter Zusammenarbeit mit dem Ingolstädter Jobcenter sowie der Beschäftigungsförderungsgesellschaft in arbeit Von den heutigen 16 Stammmitarbeitern im Caritas Markt hatte der Großteil früher bei uns eine öffentlich geförderte Arbeit so Michael Rinnagl Seinem Kollegen Alois Bortenhauser ist auch besonders wichtig dass wir 14 benachteiligten Jugendlichen zusammen mit der Regens Wagner Berufsschule zu einem Berufsabschluss verholfen und das weitere vier eine Verkäuferausbildung vor der Industrie und Handelskammer München abgeschlossen haben Auch wenn es im Caritas Markt in erster Linie darum geht Menschen mit Schwierigkeiten wieder Arbeitschancen zu geben hat sich die Einrichtung auch wirtschaftlich in einem laut Rinnagl einst kaum vorstellbaren Ausmaß entwickelt Der Einrichtungsstatistik zufolge stieg die Anzahl der Besucher des Marktes von rund 100 000 im ersten kompletten Jahr 2001 in Gaimersheim auf etwa 250 000 im Jahr 2009 Die Menge des angelieferten Sperrmülls verdoppelte sich fast von rund 40 000 Anlieferungen in 2001 auf 78 000 in 2009 Dabei verdreifachte sich die Gesamtmenge nahezu von etwa 1 500 auf 4 450 Tonnen Nach einer Vereinbarung mit den Ingolstädter Kommunalbetrieben nach welcher die Caritaseinrichtung als offizielle Sperrmüllsammelstelle der Stadt fungiert können Ingolstädter Bürger ihren Sperrmüll dort kostenfrei abliefern Der Vorstand der Ingolstädter Kommunalbetriebe Dr Thomas Schwaiger sieht die Lösung in Gaimersheim sowohl für die zwischenkommunale Zusammenarbeit als auch für die dadurch erzielte Müllreduzierung als Erfolg Bei der kommunalen Sperrmüllabfuhr sind die Mengen die verbrannt werden rückläufig da

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=27532&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Recyclingfirma von Michael Oblinger an die Caritas Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt gespendet Oblinger übergab deren Leiter Michael Rinnagl dafür einen symbolischen Scheck Laut Rinnagl soll das Geld vor allem für den Umbau und die Neueinrichtung von Räumlichkeiten für die seit 2008 bestehende Ergotherapeutische Kreativwerkstatt in der Einrichtung verwendet werden Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern sollen geeignete Werktische und Arbeitsplatzausstattungen zum Beispiel ein Tonbrennofen angeschafft werden In der Ergotherapeutischen Kreativwerkstatt mit dem Namen kunst bunt erhalten psychisch kranke und suchtkranke Menschen die Möglichkeit sich nach ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen kreativ zu betätigen und auszudrücken Mit verschiedenen Materialien stellen sie Produkte wie zum Beispiel Halsketten oder Korb sowie Lederwaren her Dadurch entwickeln und trainieren die hilfebedürftigen Menschen Kompetenzen wie Geschicklichkeit und handwerkliche Begabung Doch auch Geduld Ausdauer und Selbstbewusstsein werden dadurch gefördert nennt Rinnagl persönliche Eigenschaften die über das Praktische hinausgehen Eine Ergotherapeutin und eine Arbeitserzieherin begleiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei ihren Beschäftigungen Informationen über die Kreativwerkstatt sowie deren Produkte finden sich im Internet unter www kunst und bunt de Die Mitwirkenden freuen sich aber auch über persönlichen Besuch von Interessierten und Kunden in ihrer Werkstatt in der Gaimersheimerstraße 15 1 2 in Ingolstadt Michael Oblinger links übergab dem Leiter

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=28265&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    angegliederter Sperrmüllsammelstelle besucht Das geht aus dem jetzt erschienenen Jahresbericht 2008 der Einrichtung hervor Dies waren in etwa genauso viele wie im Jahr 2007 Nach dem Bericht lieferten die Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger über 3 500 Tonnen Sperrmüll an Dieser Müll musste somit nicht durch die Stadt abgeholt werden Im Durchschnitt erfolgten laut der Auswertung in 2008 täglich 230 Anlieferungen Dies waren acht Prozent weniger als im Jahr zuvor Hingegen erhöhten sich die angelieferten Sperrmüllmengen um etwa 500 Tonnen auf insgesamt 3 500 Tonnen im ganzen Jahr Davon konnte erneut ein gutes Viertel wiederverwertet werden Diese wiederverwerteten Waren werden zum Teil im Caritas Markt verkauft etwa Möbel Geschirr oder andere Haushaltswaren sowie angeliefertes Altholz für die Hackschnitzelheizung der Einrichtung verarbeitet Über 480 sozial bedürftige Menschen erhielten mit einem Warengutschein der Caritas Kreisstelle Ingolstadt kostenfrei Gebrauchsgegenstände zum Großteil Kleidung im Wert von insgesamt 19 000 Euro Tätig waren im Caritas Markt der zu den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt gehört im vergangenen Jahr laut dem Bericht zehn Stammmitarbeiter in Vollzeit sowie sechs weitere in Teilzeit Über 290 Menschen waren dort zudem im Wechsel schichtweise sowie zeitlich befristet beschäftigt Diese Menschen die zuvor zum Großteil langzeitarbeitslos waren haben erfahrungsgemäß auf dem ersten Arbeitsmarkt meist keine Chance mehr Hinzu kamen acht Zivildienstleistende 30 Praktikanten und fünf Ehrenamtliche Neu eröffnet wurde im Juni des Jahres 2008 auf dem Gaimersheimer Caritasgelände eine Fahrradwerkstatt In dieser sind drei mit öffentlichen Geldern geförderte Beschäftigte unter Anleitung eines angestellten Zweiradmechanikermeisters tätig Seit der Eröffnung sind nach Angaben der Einrichtung bereits rund 200 Fahrräder repariert worden Zudem seien etwa 1 200 im Wertstoffhof abgegebene alte Fahrräder aufbereitet und wieder verkauft worden In der Fahrradwerkstatt kann man auch gebrauchte Ersatzteile erwerben Insbesondere für Liebhaberfahrräder finden sich immer wieder einmal Dinge die nicht mehr im gewöhnlichen Handel sind Zurück zur Liste

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=20226&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    zu stemmen die resigniert sind und irgendwann aufgeben haben beschreibt sie Sozialpädagogin Mathilde Funk die in St Alfons solche Menschen betreut Menschen die berufliche wie private Schicksalsschläge an den Rand drängten So wie Manfred S Der aus der Opferpfalz stammende Mann war 13 Jahre lang Bus und LKW Fahrer Dieser Job brannte ihn körperlich wie psychisch aus erklärt Mathilde Funk die sich auch Manfred S angenommen hat Seine Ehe aus der ein Sohn hervorging zerbrach Ich war ja ständig von zu Hause weg begründet er selbst Er machte sich mit einer Kneipe selbstständig die er allerdings nur rund zwei Jahre lang unterhalten konnte Anschließend versuchte es der alte Autobastler bei einer Autofirma musste dies aber aufgrund gesundheitlicher Beschwerden vor allem Bandscheiben und Knieproblemen aufgeben Seit rund sieben Jahren ist er nun arbeitslos Manfred S wohnte vier Jahre lang mit einer Lebensgefährtin zusammen Aufgrund einer heftigen Auseinandersetzung verließ er Ende 2007 die gemeinsame Wohnung Er suchte Unterschlupf bei einem Freund fühlte sich jedoch von diesem ausgenutzt Manfred S hatte das Gefühl alles verloren zu haben Er fiel in eine Depression und kümmerte sich nicht mehr um seine persönlichen Belange Er aß kaum noch und wurde Ende 2007 in eine stationäre psychiatrische Behandlung überführt berichtet Mathilde Funk Kurze Zeit später wurde er zu allem Übel wegen Fahrens ohne Führerschein zwei Monate lang in der Justizvollzugsanstalt Ingolstadt inhaftiert Deren Sozialdienst überwies ihn anschließend ins Caritas Wohnheim Haftentlassen wohnungslos ohne soziale Anbindung ohne gesicherte materielle Grundlage langzeitarbeitslos überschuldet und psychisch instabil Mit diesen Schlagwörtern beschreibt Mathilde Funk die Situation von Manfred S bei seiner Aufnahme im April 2008 Seitdem hat dieser einen geregelten Tagesablauf Anfangs brachte er innerhalb seiner Arbeitstherapie in der einrichtungseigenen KFZ Werkstatt seine Kenntnisse ein Wegen seiner Bandscheibenprobleme musste er allerdings auch dort aufhören Derzeit beteiligt er sich an Montagearbeiten verpackt zum Beispiel Glühbirnen und sortiert Plastikteile Sobald das Wetter es zulässt will er im Hof und Garten des Wohnheims mithelfen Mit der Hilfe von Mathilde Funk strebt er an eine Erwerbsminderungsrente zu bekommen Das ist erst einmal abgelehnt worden doch Manfred S ist in Widerspruch gegangen Denn für ihn wie für seine Betreuerin ist klar dass er keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen kann Er wünscht sich dass mein Leben so weitergeht wie es jetzt ist Auch wenn die Betreuungsgespräche mit Mathilde Funk nicht immer ohne Reibungspunkte verlaufen weiß er dass er ihr zum Großteil seine Wende zum Besseren verdankt Mit ihr kann ich über Gott und die Welt reden So eine Person habe ich lange Zeit vermisst beschreibt er an seiner eigenen Person ein Beispiel wie in einer Caritaseinrichtung das Sammlungsmotto Schenken Sie Geborgenheit verwirklicht wird Größtes Ziel wieder in eine eigene Wohnung ziehen Die Caritasbetreuerin sieht ihn unterdessen nach langer Zeit endlich wieder zur Ruhe gekommen Er konnte Druck und Belastung abbauen und hat nun wieder einen klareren Blick auf seine Lebensumstände und Ziele Größtes Ziel ist dass der Wohnungslose wieder in eine eigene Wohnung ziehen und sein Leben erneut eigenständig bewältigen kann Mathilde Funk ist zuversichtlich dass er

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=19912&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    belegt Längere Ausfallzeiten habe es in den zehn Jahren nie gegeben Ältere Leute wie etwa die 78 jährige Edeltraut K oder die bereits 91 jährige Margarete G schätzen vor allem die ruhige Wohnlage sowie dass sie die Möglichkeit haben das Caritas Restaurant im selben Haus zu besuchen auch wenn sie sich derzeit noch selbst kochen Andere wie der 65 jährige Wolfgang B gehen jetzt schon immer wieder einmal in das Restaurant weil sie den Kontakt mit anderen suchen Der Mensch braucht den Menschen bringt er es auf den Punkt Die 88 jährige Maria S ist froh dass auf Wunsch im Haus auch die eigene Wäsche gewaschen getrocknet und gebügelt wird Durch den ständigen Kontakt den man hier hat wirken wir einer Anonymität entgegen Dass hier mal jemand stirbt und man bekommt es nicht mit das ist nahezu ausgeschlossen beschreibt Durm ein wesentliches Anliegen im Haus Doch funktioniert das auch im Umgang mit therapiebedürftigen Menschen Viele Außenstehende reagierten vor allem in den ersten Jahren dementsprechend misstrauisch wenn sie von den Mietapartmentbewohnern hörten dass sie dort wohnen Was in die Telemannstraße 8 wollen Sie wurde die heute 62 jährige Evelyn G beispielsweise von einem Taxifahrer ungläubig gefragt Sie war seinerzeit als erste Bewohnerin eingezogen Das liegt hier zentral und außerdem im Grünen war sie von Anfang an von den praktischen Vorteilen der Wohnlage überzeugt Doch die für viele nicht vorstellbare Kombination Wohnungslosenhilfe und Mietapartments unter einem Dach eröffnete Evelyn G sogar ungeahnte wertvolle persönliche Lebenserfahrungen Als ehrenamtliche Hospizhelferin kümmerte sie sich einmal eine Zeit lang um einen sterbenden Heimbewohner der keinen Kontakt mehr zu seinen Angehörigen hatte Der war so ergeben und bescheiden dass mich dieser Fall wirklich sehr berührt hat erzählt sie Evelyn G begleitete den Mann zunächst im Caritas Wohnheim und später auch noch in der Klinik Auch die 83

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=20006&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    caritative Umweltprojekte im Bistum gelten als vorbildhaft Großes Lob erhielten kirchlich caritative Umweltschutzprojekte aus der Diözese Eichstätt bei einer Fachtagung des Landes Caritasverbandes in der Katholischen Akademie in München Der Amtschef des Bayerischen Umweltministeriums Wolfgang Lazik sagte der Eichstätter Dözesan Caritasverband habe in seinen Pflegeheimen umfassende Umweltmanagement Maßnahmen eingeführt die vorbildlich für andere Heime seien Ein perfektes Nachhaltigkeitsmanagement bescheinigte Lazik der Regens Wagner Stiftung in Zell Bei der Münchner Tagung an der rund 90 Führungskräfte aus der bayerischen Caritas teilnahmen waren die Mitarbeiter aus der Diözese Eichstätt viel gefragte Ratgeber Bei der Tagung nahm Ministerialdirektor Lazik den Landes Caritasverband Bayern offiziell in den Umweltpakt Bayern auf der von der Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft gegründet worden war um den freiwilligen betrieblichen Umweltschutz zu fördern Zur Begründung des Caritas Engagements erklärte Landes Caritasdirektor Prälat Karl Heinz Zerrle die Caritas fühle sich als katholischer Verband verpflichtet für die Bewahrung der Schöpfung Gottes Verantwortung zu übernehmen Wir müssen und wollen unsere Einrichtungen vom Kindergarten bis zum Pflegeheim dazu anhalten Strom und Wasser zu sparen die Heizkosten zu senken und beim Einkauf von Lebensmitteln Baustoffen und anderen Gütern auf die Regeln umweltgerechter und menschenfreundlicher Produktion sowie fairen Handels zu achten sagte Prälat Zerrle Der Landes Caritasverband startet im Januar 2010 mit zunächst 16 größeren Einrichtungen aus ganz Bayern ein Projekt um dort ein systematisches Umweltmanagement einzuführen Nach und nach sollen immer mehr Einrichtungen folgen Die Projekte aus der Diözese Eichstätt sollen dabei als Vorbild dienen Bettina Mühlbauer vom Diözesan Caritasverband Eichstätt und Dominik Kieser von den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt informierten bei der Tagung über Umweltschutzprojekte Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Caritasverband Mit Umsicht und Weitblick geleitet 21 04 2016 Diözesan Caritasverband Eichstätt Im Herbst wieder neue Freiwilligendienste möglich 14 04 2016 Diözesan Caritasverband Eichstätt Achtung wichtiger Hinweis

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=21299&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    und Benjamin Stegmüller 17 aus Ingolstadt Sebastian startet eine Ausbildung als Verkäufer im Caritas Kleidermarkt in Gaimersheim die von der Deutschen Rentenversicherung innerhalb der Rehabilitationsmaßnahme Teilhabe am Arbeitsleben finanziert wird Mode interessiert mich einfach begründet er seine Motivation im Kleidermarkt tätig zu sein Ferner habe er bereits in einem früheren Praktikum im Verkaufsbereich eines Elektromarktes festgestellt dass es mir liegt mit Kunden umzugehen Sebastian hofft nach der zweijährigen Ausbildung eine Stelle als Verkäufer im Textilbereich zu bekommen Benjamin Stegmüller beginnt eine von der Agentur für Arbeit teilgeförderte Ausbildung in der KFZ Werkstatt als Servicemechaniker Zuvor hatte er in einem Berufsvorbereitungsjahr für Schüler mit Problemen einen Ausbildungsplatz zu finden in Schrobenhausen bereits ein Praktikum im KFZ Bereich absolviert Verschiedene Fahrzeugmodelle haben mich schon immer fasziniert sagt Benjamin der nach der Ausbildung zum Servicemechaniker möglichst noch ein gutes Jahr zum Mechatroniker anhängen will Anschließend könnte ich umfassend in einer Autowerkstatt arbeiten wünscht er sich Nach Information der für den Bereich zuständigen Sozialpädagogin Barbara Hopp gibt es in den Caritas Wohnheimen und Werkstätten derzeit 35 Jugendliche in verschiedenen Ausbildungsmaßnahmen 32 geförderte und drei mit einer regulären Lehrstelle Von 15 jungen Leuten die bis vor kurzem ihr letztes Lehrjahr absolvierten haben Barbara Hopp zufolge zwölf die Abschlussprüfung bestanden Von diesen habe ein als Bauten und Objektbeschichter qualifizierter junger Mann eine Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma bekommen Zwei Frauen hätten Teilzeitanstellungen in der Gastronomie mit Aussicht auf Vollzeit gefunden Ein ausgebildeter Recyclingmonteur erhielt ein gefördertes Beschäftigungsverhältnis in seinem Beruf so die Caritasmitarbeiterin Ein junger Maler und Lackierer werde zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr antreten und ein Bauten und Objektbeschichter ein weiteres Jahr anhängen um sich zum Maler und Lackierer weiterzuqualifizieren Es zeigt sich dass die Ausbildung von jungen benachteiligten Menschen mit Schwierigkeiten nicht einfach ist Doch sie macht Spaß und wir sind froh durch sie mehreren

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=22030&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    vor dieser neuen Anlage die wir vor wenigen Wochen in Betrieb genommen haben freute er sich Nach seinen Informationen die auch in einer kleinen Ausstellung gegeben wurden kostete die Hackschnitzelheizung rund 300 000 Euro Einen Großteil davon habe die Diözese Eichstätt bezuschusst den größten Teil habe der Caritasverband Eichstätt als Träger aufgebracht Angaben der Einrichtung zufolge gibt es nun insgesamt drei Hackschnitzelheizungen in den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt Bereits seit einigen Jahren gibt es weitere im Wohnheim in der Hugo Wolfstraße und im Caritas Markt in Gaimersheim Letztere versorgt die beiden großen Markthallen den Wertstoffhof und auch die angrenzenden restlichen Werkstätten wie Schlosserei Haustechnik sowie Garten und Landschaftsbau Eine Erneuerung der Heizung in St Alfons war grundsätzlich notwendig Bei der Neuanschaffung wollten wir besonderen Wert auf den Umweltschutz legen erklärt Dominik Kieser Er ist in der Caritaseinrichtung für das Umweltmanagement nach dem EU weit anerkannten System EMAS zuständig Wir sind sehr froh nun alle drei Standorte mit Wärmeenergie aus erneuerbaren Rohstoffen zu versorgen so Kieser Auch zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen Wesentlicher Grund für die Umstellung von bisher überwiegend Gas auf jetzt vollständige Holzverbrennung in der ganzen Einrichtung war nach Kiesers Worten dass sich dadurch ökologische und wirtschaftliche Vorteile ergeben hätten Denn das Holz stamme aus Überbleibseln der eigenen Caritas Schreinerei und aus brauchbarem Altholz des angeschlossenen Wertstoffhofs in Gaimersheim Das Caritas Wohnheim einschließlich der angrenzenden Großküche spare somit die Energiekosten Ferner schaffe es zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen die in der Einrichtung eine therapeutische Arbeitsmaßnahme durchlaufen Sie häckseln das brennfähige Altholz auf dem Gelände des Wertstoffhofes in Gaimersheim und liefern es dann in die beiden Wohnheime nach Ingolstadt erklärt Kieser Dem Umweltmanagementbeauftragten zufolge sind Hackschnitzelheizungen umweltfreundlicher als die Verbrennung von fossilen Stoffen wie Heizöl oder Erdgas Zum einen handelt es sich bei Holz um einen nachwachsenden Brennstoff und zum anderen ist

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=22250&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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