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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Jugendlichen der die Lehre abgebrochen hat und sich neu orientieren will über den Abiturienten der noch nicht weiß was er studieren möchte bis zum Hochschulabsolventen der vor dem Berufseinstieg im sozialen Bereich eine praktische Erfahrung sucht so Jakob Streller Dieser Dienst startet jedes Jahr zum 1 September also erneut in wenigen Wochen Nach Mitteilung von Jakob Streller sind bereits zwanzig Plätze fest besetzt und stehen für mehrere weitere Dienste Vertragsabschlüsse kurz bevor Es gibt nur noch in wenigen Einrichtungen freie Plätze Dies ist vor allem im Bereich Altenhilfe der Fall zum Beispiel in den Caritas Seniorenheimen St Marien Herrieden St Stilla Heilsbronn St Magdalena Greding und Bruder Balthasar Werner Dietfurt Wer sich für eine Arbeit in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung interessiert kann sich an die Offene Behindertenarbeit des Caritas Zentrums St Vinzenz Ingolstadt und Regens Wagner Zell wenden Auch in den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt die Menschen in schwierigen Lebenslagen vielfältige Hilfen zum Wohnen und Arbeiten bieten ist noch ein FSJ Platz frei Im BFD der jeden Monat von Menschen in jedem Alter gestartet werden kann gibt es laut Streller zum 1 September derzeit bereits 30 Engagierte über die Hälfte davon neue BFDler Es finden sich immer wieder neue Leute die den Dienst als eine sinnvolle Möglichkeit für sich entdecken Mehrere bereits Aktive haben zudem ihren zunächst für ein Jahr vereinbarten Dienst verlängert freut sich der Caritas Koordinator Für den BFD gibt es im Moment noch 15 freie Plätze Das Caritas Frauenhaus Ingolstadt sucht eine ältere lebenserfahrene Person Noch drei BFDler können sich in St Vinzenz Ingolstadt sowie insgesamt sieben bei Regens Wagner Zell und Absberg engagieren Drei freie Plätze gibt es in den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt und ein Platz ist noch im Caritas Seniorenheim Heilbronn zu vergeben Jakob Streller steht für Auskünfte gerne zur

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=39898&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    der Caritasverband vor mehr als 20 Jahren das Kloster und Internat der Redemptoristen kaufte und umbauen ließ zum Großteil in Eigenleistung durch unsere Caritas Werkstätten erklärt Michael Rinnagl Leiter der Caritas Wohnheime und Werkstätten Die Gesamtzahl an 74 Plätzen ist bis heute erhalten geblieben doch konnten durch 44 neue Plätze in St Alfons alle in Einzelzimmer umgewandelt werden Unsere Wohnungsloseneinrichtung war nach meinem Wissen eine der ersten Häuser in Bayern die vollständig auf Einzelzimmer umgestellt hatte Das ist übrigens auch heute noch nicht überall selbstverständlich informiert Stephan Knitl König Abteilungsleiter des Sozialdienstes der Einrichtung Die Einzelzimmer hätten zum einen viele Konfliktherde entschärft und zum anderen ein menschenwürdigeres Wohnen ermöglicht Durch die gleichzeitige Eröffnung des Restaurants im Haus St Alfons sei zudem die Versorgung verbessert worden Der behindertengerechte Umbau habe sich für Menschen mit Handicaps vorteilhaft erwiesen All dies hat nach Erfahrung von Knitl König auch eine professionellere Sozialarbeit gewährleistet Während früher vielleicht mehr das Unterbringen im Vordergrund stand ist inzwischen mehr die persönliche Betreuung und Bearbeitung von Problembereichen und deren Hintergründen in den Vordergrund getreten Tendenz zu älteren Bewohnern macht die Arbeit schwieriger Da zu jedem Zimmer auch eine Nasszelle und Kochnische gehört bot sich St Alfons auch für wohnungslose Frauen an Allerdings hat es in den 20 Jahren nur wenige Bewohnerinnen gegeben Derzeit gibt es in beiden Wohnheimen zusammen nur eine Als Grund wird vermutet dass Frauen in der Regel weniger auffallen als Männer sowie sich aufgrund ihrer meist besseren hauswirtschaftlichen Kenntnisse besser behelfen können und ihre Wohnungslosigkeit insofern zum Teil verdeckt ist Ferner gibt es für Frauen spezifische Angebote wenn andere Problematiken hinzukommen bei erlebten Gewalterfahrungen in der Familie zum Beispiel Frauenhäuser Stephan Knitl König fällt als neue Tendenz hingegen auf dass unsere Klienten älter geworden sind und es bei diesen schwieriger wird sie wieder auf ein eigenständiges Leben Wohnen und Arbeiten vorzubereiten Eine Vermittlung auf dem Wohnungsmarkt sei freilich auch deshalb immer schwieriger weil bekanntlich günstiger Wohnraum fehlt Um die Bewohner der Caritas Wohnheime so gut wie möglich betreuen zu können führt die Einrichtung jährlich eine Zufriedenheitsstudie bei ihnen durch Bei der letzten Befragung bezeichneten 52 Teilnehmer die Betreuung im Durchschnitt als gut Als besonders positiv bewertet wurden Unterstützung bei persönlichen Angelegenheiten und Anleitung im Arbeitsbereich viele der Bewohner sind in den Caritas Werkstätten tätig Schlechter als die Unterkunft und Betreuung wird von den Bewohnern der Ruf der Einrichtung in der Öffentlichkeit beurteilt Dies führen viele offenbar auf das Fehlverhalten weniger zurück zum Beispiel bei Ruhestörungen oder Konflikten Und sie meinen dass vor allem das dann auch außerhalb der Einrichtung wahrgenommen wird Wir können das aber nicht bestätigen denn wir haben kaum Beschwerden von Nachbarn und einen guten Kontakt zur Polizei so Stephan Knitl König Als ein wirklich gutes Miteinander erfährt der Abteilungsleiter des Sozialdienstes das Zusammenleben mit den Mietern im Haus St Alfons Man geht respekt und rücksichtsvoll miteinander um schätzt und nutzt zum Beispiel die Möglichkeit gemeinsam im Caritas Restaurant zu essen und sich zu unterhalten Diese Nachbarschaft mit regulären Mietern ist eine Besonderheit des

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=40273&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    einen günstigeren Preis erzielen erklärt und freut sich der Verwaltungsleiter des Caritas Zentrums St Vinzenz Ludwig Wittmann Dieser führte die Verhandlungen gemeinsam mit der Referentin für Altenpflege des Caritasverbandes Eichstätt Eva Maria Schork die beide Ingolstädter Altenheime vertrat und Josef Heiß Verwaltungsleiter der Caritas Wohnheime und Werkstätten Wir haben eine Art Caritas Energieverbund Ingolstadt ins Leben gerufen der Synergien und auch ein gemeinsames großes Lernfeld schafft Obwohl es unterschiedliche Einrichtungen sind gehen diese nun auch in Energieanliegen mit einem Wir Gefühl vor beschreibt Eva Maria Schork die neue Strategie die mit den ersten gemeinsamen Verhandlungen für die großen Caritashäuser in Ingolstadt im vergangenen Herbst gestartet wurde In der gegründeten gemeinsamen Arbeitsgruppe erkannten die drei Caritas Energieverantwortlichen bei Preisvergleichen dass so Wittmann sich die Angebote nur marginal unterschieden Deshalb intensivierten wir die Verhandlungen mit dem örtlichen Anbieter Schließlich ist es von Vorteil wenn man sich bei Gesprächsbedarf kurzfristig treffen kann Vorgesehen ist laut Caritas dass ab 2013 auch kleinere Häuser in Ingolstadt wie zum Beispiel die Caritas Sozialstation die Caritas Kreisstelle deren Frauenhaus und die Heilpädagogische Tagesstätte von St Vinzenz ausschließlich Ökostrom beziehen Sie sollen in unseren Vertrag eingebunden werden wenn deren Einzelverträge auslaufen kündigt Wittmann an Nach den Worten von Altenpflegereferentin Schork ist der neue Stromsatz in Ingolstadt ein weiterer Meilenstein im Umweltmanagement des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt In den vergangenen fünf Jahren wurden bereits sämtliche Caritaseinrichtungen im Bistum Eichstätt deren Dächer nach Süden ausgerichtet sind mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet für den Umweltschutz sowie für wirtschaftliche Rentabilität informiert sie Josef Heiß verweist darauf dass die Caritas Wohnheime und Werkstätten aus Umweltgründen an allen drei Standorten Hackschnitzelheizungen installiert haben In Zukunft will sich der Caritas Energieverbund Ingolstadt auch einen Schwerpunkt darin setzen dass man gemeinsam auslotet wie in den Einrichtungen Stromlastspitzen gesenkt werden können Wir wollen zum Beispiel durch eine elektronische

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=33528&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    hat seinen Arbeitsumfang in den zehn Jahren stark ausgeweitet Während wir im Jahr 2002 im Durchschnitt 12 Wohnungsauflösungen monatlich durchführten sind es im Moment rund 30 informiert Geschäftsführer Michael Rinnagl Neben dem Kerngeschäft Wohnungsauflösungen kommen Rinnagl zufolge auch immer einmal wieder Hilfen bei Umzügen selbst hinzu wenn Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II Empfänger betroffen sind Aufgrund der erhöhten und in den letzten Jahren konstanten Auftragslage konnten in den vergangenen zehn Jahren immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt werden Im Jahr 2002 waren es laut Rinnagl über das Jahr verteilt sieben Personen inzwischen sind es 25 Davon sind 3 Stammmitarbeiter Alle weiteren Beschäftigten für Wohnungsauflösungen und Hilfen bei Umzügen kommen über Maßnahmen mit öffentlicher Förderung Arbeitsgelegenheiten und Arbeit statt Strafe Hinzu kommen bei Prodie noch weitere 20 Menschen die über Programme des Jobcenter Ingolstadt sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind Diese Personen arbeiten nicht im Kerngeschäft der Firma mit sondern werden in den Caritas Werkstätten qualifiziert Ziel ist dass sie anschließend möglichst auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen Seit der Gründung waren aus diesem Personenkreis bei Prodie nach eigenen Angaben insgesamt über 90 Personen beschäftigt Davon haben in den letzten Jahren knapp 20 bei den Caritas Werkstätten ein reguläres Arbeitsverhältnis begonnen Fast alle sind bis heute dort geblieben und haben ein unbefristetes Arbeitsverhältnis informiert und freut sich Michael Rinnagl der auch Leiter der Caritas Wohnheime und Werkstätten ist Gesellschafter von Prodie sind der Caritasverband für die Diözese Eichstätt die Marktgemeinde Gaimersheim das Kolping Bildungswerk im Bistum Eichstätt das Diakonische Werk Ingolstadt sowie die Privatpersonen Wolfgang Schmid Dr Werner Richler Hans Amler und Karl Heinz Katzki Prodie finanziert sich neben den Erlösen aus den Aufträgen und Eingliederungszuschüssen des Jobcenters Ingolstadt aus Spenden Seit zehn Jahren ist die gemeinnützige Gesellschaft zur Integration in das Arbeitsleben Prodie in Betrieb Dies haben Gesellschafter derzeitige sowie frühere Beschäftigte vor kurzem

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=34355&page=1&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    habe zwar noch nicht erlebt dass dadurch eine Lebensgefahr entstanden ist wohl aber dass Grippen verschleppt werden und Zahnprobleme sich dadurch verschlimmern so Gruber Allerdings sieht der Caritasberater in der Praxisgebühr nur eine Facette des Problems für finanzschwache Menschen Ebenso kritisch beurteilt er Zuzahlungen für Krankenhausbehandlungen Medikamente oder Kosten für Brillen für diese Vor kurzem sei die alleinerziehende Mutter eines Kindes in seiner Beratung gewesen das sehbehindert ist öfters eine neue Brille braucht aber dafür keinen Zuschuss von der Krankenkasse bekommt Gruber sucht für sie derzeit nach einer Lösung Ein aus dem Ausland zugewanderter Klient habe aufgrund einer chronischen Herzerkrankung ins Krankenhaus gemusst Jetzt müsse er laufend Medikamente nehmen für die er aber selbst nicht die Zuzahlungen leisten könne Ich habe ihn in diesem Härtefall mit Geld aus Caritasmitteln unterstützt so der Sozialberater Zwar können sich Sozialleistungsempfänger von der Zuzahlung befreien lassen wenn sie anhand von Belegen nachweisen dass sie eine Belastungsgrenze von 89 76 Euro bei chronisch Kranken 44 88 Euro erreicht haben Diese Regelung erweist sich in der Praxis für viele Betroffene nach Erfahrung Grubers jedoch als schwierig zumal sie nicht verschreibungspflichtige Medikamente für leichte Schmerzen Grippemittel Vitaminpräparate oder viele Salben ja auch ohnehin selbst zahlen müssen Daher fordert der Caritasberater neben der Praxisgebühr auch Zuzahlungen für Empfänger von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung abzuschaffen Wenn es möglich ist dass sie sich von den Rundfunkgebühren befreien lassen ist es unverständlich warum das nicht auch von Zahlungen für die Gesundheit möglich sein soll erklärt Gruber Problematische Erfahrungen mit der Praxisgebühr und Zuzahlungen machen auch die Caritas Wohnheime und Werkstätten bei den von ihnen betreuten wohnungslosen Menschen von denen viele chronische Erkrankungen haben Nach Information des Abteilungsleiters des Sozialdienstes dieser Einrichtung Stephan Knitl König erhalten sie vom Bezirk Oberbayern einen monatlichen Barbetrag zur persönlichen Verfügung von 100 98 Euro Davon müssen

    Original URL path: http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/51394.asp?id=34214&page=2&area=dicveic (2016-04-28)
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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Wohlfahrtsverbänden sowie Sozialämtern bei einem Praxistag Prävention von Wohnungslosigkeit in Bayern auseinander Die Koordination Wohnungslosenhilfe Nord und Südbayern und die gastgebende Ingolstädter Caritas Einrichtung werden die Tagung gemeinsam ausrichten das Bayerische Sozialministerium fördert sie finanziell Vor dem Hintergrund steigender Mieten und knappen Wohnraums für insbesondere einkommensschwache Menschen wollen wir darüber sprechen wie verschiedene Stellen vor Ort effizienter zusammenarbeiten können und betroffene Menschen besser erreichen können beschreibt Michael Rinnagl Leiter der Caritas Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt das Grundanliegen Dafür werden zunächst der Amtsleiter des Jobcenters Ingolstadt Isfried Fischer über Wohnungssicherung im Sozialgesetzbuch II und der Leiter der Abteilung für Wohnungsfragen und Obdachlosigkeit der Stadt Nürnberg Reinhard Hofmann über Die Aufgaben der kommunalen Fachstelle Wohnungslosenhilfe in der Prävention in Nürnberg sprechen Anschließend erfolgen eine Bestandsaufnahme mit Erfahrungsaustausch anhand von Praxisberichten aus bayerischen Präventionsstellen Ein positives Beispiel wie Wohnungslosigkeit verhindert werden kann schilderte vorab unter anderem die Aufsuchende Sozialarbeit ASA des Ambulanten Fachdienstes Wohnen München im Katholischen Männerfürsorgeverein einem Caritas Fachdienst Dieser gelang es im vergangenen Jahr durch effizientes Zusammenwirken mit anderen Fachdiensten Jobcenter und einem Sozialdienst einer Justizvollzugsanstalt für einen entlassenen Strafgefangenen die Obdach und Mittellosigkeit zu verhindern und damit auch unnötige Folgekosten Gemeinsam fanden sie eine Lösung indem unter anderem die Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit der Landeshauptstadt München vorübergehend Mietschulden übernahm obwohl der Vermieter bereits eine Zwangsräumung für die alte Wohnung des Betroffenen vor Gericht erwirkt hatte Der Erfolg ist nach Information der ASA umso höher zu bewerten als es sich um einen Multiproblemfall handelte Bei diesem hatten Arbeitslosigkeit Suchtproblematik Verschuldung Verwahrlosungstendenzen und Haftstrafe eine Rolle gespielt Nötig war hier eine intensivere Betreuung als es der ASA im Rahmen ihres Auftrages möglich ist betont der zuständige Ambulante Fachdienst in seinem Jahresbericht 2011 die Bedeutung enger Zusammenarbeit aller Verantwortung tragenden Stellen um Wohnungslosigkeit zu verhindern Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    hier noch besser wohnungslosen Menschen helfen zu können Nach Information Duschingers gibt es derzeit 13 Fachstellen zur Prävention für Wohnungslosigkeit in verbandlicher Trägerschaft in Bayern Diese hätten im Jahr 2011 etwa 5 000 Familien und Einzelpersonen persönlich betreut und damit einen Großteil vor dem Verlust des Wohnraums geschützt Großes persönliches Leid der Familien sowie Umzugs und Unterbringungskosten seien unter anderem durch rechtzeitiges Einschreiten verhindert worden Einige präsentierten Erfolgsmodelle Einige dieser Fachstellen präsentierten ihre Erfolgsmodelle bei der Tagung In München wird zum Beispiel die Aufsuchende Sozialarbeit ASA des Ambulanten Fachdienstes Wohnen des Caritas Fachverbandes Katholischer Männerfürsorgeverein von Sozialbürgerhäusern frühzeitig beauftragt aktiv zu werden wenn einem Menschen Wohnungslosigkeit aufgrund einer Räumungsklage droht Die ASA leistet zudem sechs Monate lang eine präventive Nachsorge um gegebenenfalls weitere Probleme mit Vermietern oder Nachbarn und neue Mietschulden zu verhindern Melanie Eisenberger vom Diakonischen Werk Weißenburg Gunzenhausen erläuterte anhand eines 2011 initiierten Modellprojektes innerhalb eines Netzwerkes sozialer Dienste dass auch im ländlichen Bereich Bedarf besteht und gut angenommen wird Von bisher knapp 280 betreuten Personen hätten zwei Drittel selbst Kontakt zur Beratungsstelle aufgenommen Angela Pfister Resch vom Kreisverband München Land der Arbeiterwohlfahrt stellte unter anderem ein Datenbanksystem vor mit dem ihre Stelle Bürgermeistern in 29 Gemeinden passgenaue Informationen über unter anderem Anzahl der Wohnungsnotfälle Zugangswege Erwerbssituationen und Lebenslagen Betroffener liefert Eine gute Information gegenüber Bürgermeistern und Verwaltungsmitarbeitern wurde bei der Tagung grundsätzlich als ein Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit dargestellt Der Leiter des Sozialdienstes der Caritas Wohnheime Ingolstadt Stephan Knitl König plädierte dafür auch einmal an den Bayerischen Städtetag heranzutreten Thomas Duschinger sagte Politikern und Verantwortlichen in Behörden müssten mehr direkte Unterstützungsangebote für eine engere Zusammenarbeit mit der Wohnungslosenhilfe vorgetragen werden sowie konkrete Fallberechnungen Auch Vermietern sollte öfters hochgerechnet werden was eine Zwangsräumung kostet um sie für Konfliktschlichtungsgespräche zu motivieren Duschinger und sein Kollege für die Koordination

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  • Caritas-Wohnheime und Werkstätten - Archiv
    Azubis in Caritas Wohnheimen und Werkstätten Mehrere Qualifizierungen für vor allem benachteiligte Jugendliche Elf junge Menschen haben in diesem Monat eine Ausbildung in den Caritas Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt begonnen Sie starten neu in ein Lehrverhältnis setzen eine abgeschlossene Werkerausbildung mit einer verkürzten höherwertigen Vollausbildung fort oder beginnen eine Einstiegsqualifizierung als Vorstufe einer regulären Ausbildung In den meisten Fällen wird die Einrichtung mit einer öffentlichen Förderung zum Beispiel durch die Arbeitsagentur Ingolstadt unterstützt um eine sozialpädagogische Begleitung sicherzustellen Die jungen Menschen sind nach Auskunft der zuständigen Sozialpädagogin Barbara Hopp in den Bereichen Malerei Schreinerei Kfz Werkstatt Verkauf Recycling und Schlosserei eingesetzt Auch in diesem September haben wieder mehrere junge zum Großteil benachteiligte Menschen eine Ausbildung und Qualifizierung bei den Caritas Wohnheimen und Werkstätten in Ingolstadt gestartet Gemeinsam mit ihren Ausbildern und Betreuerinnen in der Einrichtung freuen sie sich auf ihre neuen Aufgaben Foto Caritas Wohnheime und Werkstätten Zurück zur Liste der Pressemitteilungen Weitere Infos zu diesen Themen Jugend Jungen in der Pubertät Krieger Kuschler Grobmotoriker 27 05 2014 Caritas Koblenz Gesellschaftliche Ausgrenzung überwinden 13 03 2014 Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e V Vom Segeltörn bis zum Ranger Waldtag 14 01 2014 Caritasverband Brilon e V Ausbildung 1000 neue Chancen stehen

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