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  • Aufklärung ist die beste Waffe gegen AIDS - Aktion Canchanabury
    Slums und sozialer Brennpunkte Projektpartner Sharing Youth Centre Father Michael Mawelera Kampala UGANDA Projektbeschreibung Das Sharing Youth Centre ist das größte Jugendzentrum in Kampala Es ist eine Einrichtung der Erzdiözese Kampala und wurde bereits vor fast 30 Jahren von einem Missionar des Ordens der Afrikamissionare Weiße Väter gegründet Es liegt direkt in einem der größten sozialen Brennpunkte der ugandischen Hauptstadt Das Sharing Youth Centre bemüht sich Jugendliche mit verschiedensten Angeboten von der Straße zu holen ihnen eine sinnvolle Aufgabe zu geben und obendrein eine berufliche Perspektive zu eröffnen Es gibt vielfältige Angebote in den Bereichen Sport Musik und Theater Die Basketballmannschaft gehört zu den erfolgreichsten in Uganda Das Jugendzentrum bietet auch Ausbildungsplätze für Schreiner Metallarbeiter Köche Hauswirtschaftlerinnen und Schneiderinnen Durch den eigenen Catering Betrieb kann sich das Zentrum teilweise selbst finanzieren Ferner werden auch Nachhilfeunterricht und Computerkurse angeboten Eine Bibliothek mit einem stillen Studierzimmer steht allen Besuchern des Hauses offen Sie ist oft die einzige Rückzugsmöglichkeit für die Jugendlichen um in Ruhe lernen zu können Das Jugendzentrum finanziert sich zum größten Teil selbst denn die hauseigenen Handwerks und Ausbildungsbetriebe erhalten zahlreiche Aufträge aus der Region Daneben ist vor allem die große Veranstaltungshalle des Zentrums ständig für Hochzeiten Empfänge und viel andere Veranstaltungen gebucht Das Catering für die Veranstaltungen wird dabei natürlich von den angehenden Köche innen und Hauswirtschaftler innen gewährleistet Die HIV Infektionsrate bei den Jugendlichen in Kampala ist sehr hoch Viele Jugendliche haben Verwandte durch HIV AIDS verloren und müssen sich zusätzlich um Familienmitglieder kümmern Durch Alkoholmissbrauch Drogen und Prostitution sind Kinder und junge Erwachsene auf der Straße ständig der Gefahr der Ansteckung mit dem Virus ausgesetzt Um dieser großen Gefährdung der Zielgruppe des Jugendzentrums zu begegnen bietet die Leitung des Hauses so genannte Behaviour Change Programs Programme zur Verhaltensänderung an Mit dieser Form der Präventionsarbeit hat man in

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-themen/hivaids-praevention/news-detail/datum/1970/01/01/aufklaerung-ist-die-beste-waffe-gegen-aids.html (2016-02-14)
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  • Schulbesuch stärkt das Selbstwertgefühl - Aktion Canchanabury
    Immer mehr Kinder verlieren ihre Eltern die der Krankheit zum Opfer fallen Ein Teil dieser Kinder ist bereits von Geburt an selbst infiziert Nachdem die Regierung 1987 das nationale AIDS Programm ins Leben gerufen hat ist die Zahl der HIV Infektionen in Uganda leicht zurückgegangen Doch nachdem die Gelder für AIDS Prävention wieder zurückgefahren wurden und die Regierung den Richtungswechsel in der Aufklärungsstrategie anstrebt wo nicht mehr der Kondomgebrauch sondern die Abstinenz im Vordergrund steht steigen die Infektionszahlen wieder Ziel der Arbeit des Grail Centre Kitovu ist es durch gezielte Präventionsarbeit im Rahmen der Community Based Health Care die Quote der HIV Infektionen im Einzugsbereich des Projektes langfristig zu senken Ferner geht es darum die medizinischen sozialen und ökonomischen Auswirkungen für die Betroffenen zu mildern wobei ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit mit AIDS Waisen zukommt Zielgruppe des Projektes sind Kinder in der Region Masaka die durch AIDS ihre Eltern verloren haben so genannte AIDS Waisen Bisher wurde jährlich bereits über 230 Kindern der Schulbesuch ermöglicht Im Grail Centre leben zeitweise auch einige Kinder und Jugendliche die ihre Eltern und Verwandten durch AIDS verloren haben Sie bleiben im Zentrum bis die Schwestern eine Möglichkeit gefunden haben diese wieder in ihrer gewohnten Umgebung unterzubringen Viele dieser Kinder sind durch den Verlust ihrer gesamten Familie traumatisiert und bedürfen intensiver Betreuung und Seelsorge Schwerpunkt der Arbeit ist die so genannte Community Based Health Care Gemeindeorientierte Gesundheitsfürsorge Hierzu gehören neben der Ausbildung und Begleitung von ehrenamtlichen Gesundheitshelfern in den Dörfern dem Angebot von Kursen zur Gesundheits und Hygieneerziehung und dem organischem Landbau vor allem auch die Betreuung von AIDS Waisen und die AIDS Prävention in sechs Communities rings um Masaka Dabei bilden wiederum die Bereitstellung von Schulgeld die medizinische Betreuung der Waisen und so genannte Behaviour Change Programs Programme zur Verhaltensänderung die zentralen Arbeitsfelder des

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-themen/hivaids-praevention/news-detail/datum/1970/01/01/schulbesuch-staerkt-das-selbstwertgefuehl.html (2016-02-14)
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  • Chance auf eine bessere Zukunft - Aktion Canchanabury
    Betten Im stationären Bereich sind über 80 der aufgenommenen Patienten HIV positiv Monatlich sterben etwa 30 Patienten an den Folgen der Immun schwächekrankheit Neben der medizinischen Arbeit engagiert sich das Krankenhaus mit seiner Counselling Home Care Section bei verschiedenen Maßnahmen und Projekten im sozialen Bereich speziell bei der Betreuung von AIDS Waisen Die Counselling Home Care Section des Rubaga Hospitals in Kampala bietet seit vielen Jahren verschiedenste Maßnahmen zur medizinischen und sozialen Betreuung von AIDS Waisen an Die Einrichtungen vor Ort reagieren damit auf eine Entwicklung die sich im letzten Jahrzehnt zu einer nationalen Katastrophe ausweitete In Uganda starben und sterben jedes Jahr Tausende Menschen an AIDS Die rasante Ausbreitung ist u a eine Folge des langjährigen Bürgerkrieges und der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse Es leben ca 1 Millionen Kinder in Uganda die wenigstens einen Elternteil durch AIDS verloren haben Ein Teil von ihnen ist bereits von Geburt an selbst infiziert In den letzten Jahren war die Zahl der HIV Neuinfektionen in Uganda aufgrund der offensiven Aufklärungs und Präventionsarbeit zurückgegangen Doch nachdem die Gelder für AIDS Prävention wieder zurückgefahren wurden und die Regierung einen Richtungswechsel in der Aufklärungsstrategie vollzog bei dem nicht mehr der Gebrauch von Kondomen sondern die Abstinenz im Vordergrund steht steigen die Infektionszahlen erneut an Demzufolge steigt auch die Zahl der AIDS Waisen In Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfegruppen versucht unser Projektpartner dass die Kinder möglichst in ihrer vertrauten Umgebung weiterleben können und nicht in Waisenhäuser aufgenommen werden müssen Ziel ist die Unterbringung bei Verwandten oder in Pflegefamilien Doch bei der großen Zahl der Waisen ist dies nicht immer möglich Die Selbsthilfegruppen in den umliegenden Stadtteilen und Kommunen aber auch Verwandte und Nachbarn sog Guardians unterstützen die älteren Waisen die sich um ihre jüngeren Geschwister kümmern Die Eigentumsrechte der Kinder werden nach dem Tod der Eltern vom ugandischen Staat

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-themen/hivaids-praevention/news-detail/datum/1970/01/01/chance-auf-eine-bessere-zukunft.html (2016-02-14)
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