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  • Schulbesuch stärkt das Selbstwertgefühl - Aktion Canchanabury
    mehr Kinder verlieren ihre Eltern die der Krankheit zum Opfer fallen Ein Teil dieser Kinder ist bereits von Geburt an selbst infiziert Nachdem die Regierung 1987 das nationale AIDS Programm ins Leben gerufen hat ist die Zahl der HIV Infektionen in Uganda leicht zurückgegangen Doch nachdem die Gelder für AIDS Prävention wieder zurückgefahren wurden und die Regierung den Richtungswechsel in der Aufklärungsstrategie anstrebt wo nicht mehr der Kondomgebrauch sondern die Abstinenz im Vordergrund steht steigen die Infektionszahlen wieder Ziel der Arbeit des Grail Centre Kitovu ist es durch gezielte Präventionsarbeit im Rahmen der Community Based Health Care die Quote der HIV Infektionen im Einzugsbereich des Projektes langfristig zu senken Ferner geht es darum die medizinischen sozialen und ökonomischen Auswirkungen für die Betroffenen zu mildern wobei ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit mit AIDS Waisen zukommt Zielgruppe des Projektes sind Kinder in der Region Masaka die durch AIDS ihre Eltern verloren haben so genannte AIDS Waisen Bisher wurde jährlich bereits über 230 Kindern der Schulbesuch ermöglicht Im Grail Centre leben zeitweise auch einige Kinder und Jugendliche die ihre Eltern und Verwandten durch AIDS verloren haben Sie bleiben im Zentrum bis die Schwestern eine Möglichkeit gefunden haben diese wieder in ihrer gewohnten Umgebung unterzubringen Viele dieser Kinder sind durch den Verlust ihrer gesamten Familie traumatisiert und bedürfen intensiver Betreuung und Seelsorge Schwerpunkt der Arbeit ist die so genannte Community Based Health Care Gemeindeorientierte Gesundheitsfürsorge Hierzu gehören neben der Ausbildung und Begleitung von ehrenamtlichen Gesundheitshelfern in den Dörfern dem Angebot von Kursen zur Gesundheits und Hygieneerziehung und dem organischem Landbau vor allem auch die Betreuung von AIDS Waisen und die AIDS Prävention in sechs Communities rings um Masaka Dabei bilden wiederum die Bereitstellung von Schulgeld die medizinische Betreuung der Waisen und so genannte Behaviour Change Programs Programme zur Verhaltensänderung die zentralen Arbeitsfelder des Grail

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/uganda/news-detail/datum/1970/01/01/schulbesuch-staerkt-das-selbstwertgefuehl.html (2016-02-14)
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  • Chance auf eine bessere Zukunft - Aktion Canchanabury
    Im stationären Bereich sind über 80 der aufgenommenen Patienten HIV positiv Monatlich sterben etwa 30 Patienten an den Folgen der Immun schwächekrankheit Neben der medizinischen Arbeit engagiert sich das Krankenhaus mit seiner Counselling Home Care Section bei verschiedenen Maßnahmen und Projekten im sozialen Bereich speziell bei der Betreuung von AIDS Waisen Die Counselling Home Care Section des Rubaga Hospitals in Kampala bietet seit vielen Jahren verschiedenste Maßnahmen zur medizinischen und sozialen Betreuung von AIDS Waisen an Die Einrichtungen vor Ort reagieren damit auf eine Entwicklung die sich im letzten Jahrzehnt zu einer nationalen Katastrophe ausweitete In Uganda starben und sterben jedes Jahr Tausende Menschen an AIDS Die rasante Ausbreitung ist u a eine Folge des langjährigen Bürgerkrieges und der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse Es leben ca 1 Millionen Kinder in Uganda die wenigstens einen Elternteil durch AIDS verloren haben Ein Teil von ihnen ist bereits von Geburt an selbst infiziert In den letzten Jahren war die Zahl der HIV Neuinfektionen in Uganda aufgrund der offensiven Aufklärungs und Präventionsarbeit zurückgegangen Doch nachdem die Gelder für AIDS Prävention wieder zurückgefahren wurden und die Regierung einen Richtungswechsel in der Aufklärungsstrategie vollzog bei dem nicht mehr der Gebrauch von Kondomen sondern die Abstinenz im Vordergrund steht steigen die Infektionszahlen erneut an Demzufolge steigt auch die Zahl der AIDS Waisen In Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfegruppen versucht unser Projektpartner dass die Kinder möglichst in ihrer vertrauten Umgebung weiterleben können und nicht in Waisenhäuser aufgenommen werden müssen Ziel ist die Unterbringung bei Verwandten oder in Pflegefamilien Doch bei der großen Zahl der Waisen ist dies nicht immer möglich Die Selbsthilfegruppen in den umliegenden Stadtteilen und Kommunen aber auch Verwandte und Nachbarn sog Guardians unterstützen die älteren Waisen die sich um ihre jüngeren Geschwister kümmern Die Eigentumsrechte der Kinder werden nach dem Tod der Eltern vom ugandischen Staat garantiert

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  • Mushanga-Health-Unit - Aktion Canchanabury
    Arbeit des Grail Teams ist es durch gezielte Informations und Präventionsarbeit die Quote der HIV Neuinfektionen im Einzugsbereich des Projektes langfristig zu senken Ferner geht es darum die medizinischen sozialen und ökonomischen Auswirkungen für die Betroffenen zu mildern wobei ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit mit AIDS Waisen zukommt Im Moment werden rund 150 Patienten betreut die mit dem HI Virus und AIDS leben Ca 450 Kinder von AIDS Kranken und Opfern der Krankheit sind zurzeit registriert sowohl Vollwaisen als auch Halbwaisen im Alter von 5 18 Jahren Wenn bei den Eltern die Krankheit ausbricht können die Kinder oft nicht weiter zur Schule gehen Viele müssen zu Hause bleiben und sich um ihre Eltern kümmern andere werden von Verwandten aufgenommen Es gibt nicht eine Familie in der Region die nicht von HIV AIDS betroffen ist Die AIDS Waisen brauchen Aufmerksamkeit Betreuung und ganz praktische Unterstützung Denn schlechte Ernährung katastrophale hygienische Bedingungen und armselige Schlafmöglichkeiten führen dazu dass viele der Kinder häufig krank werden und unregelmäßig bzw nicht zur Schule gehen Viele der Kinder sind durch den Verlust ihrer Eltern stark traumatisiert und bedürfen intensiver Betreuung und Seelsorge Über die AIDS Patienten kommen die Mitarbeiter des Grail mit den betroffenen Kindern in Kontakt Sie lernen sie u a bei den Hausbesuchen kennen andere treffen sie bei schulübergreifenden Aufklärungskampagnen des Grail und die die sich um ihre HIV AIDS erkrankten Eltern kümmern in den Gesundheitszentren Für diese Kinder bietet das Grail Team das Programm Bildung für das Leben der Jugend an In dem kommen die Jugendlichen zusammen um sich über ihre Sorgen im Alltag auszutauschen Es werden beaufsichtigte Bildungsprogramme angeboten in denen Jugendliche sich gegenseitig während der Ferien unterrichten Auf der Ebene der Gemeinde werden Freiwillige ausgebildet die als Berater in den Gemeinden arbeiten und jeweils 10 Familien betreuen Sie schreiben auch regelmäßige

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/uganda/news-detail/datum/1970/01/01/mushanga-health-unit.html (2016-02-14)
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  • Eine Berufschance für AIDS-Waisen - Aktion Canchanabury
    denen es danach nicht mehr weiterging da sich das Schulgeld bekanntlich ab der Sekundarschule drastisch erhöht Oder auch um Kinder aus Slums die sich das Lehrgeld für andere Ausbildungen nicht leisten können In Uganda zahlt man für eine Lehrausbildung Projektkurzname CIDI School Kampala Uganda Projektnummer AC 5904 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in Kampala der Hauptstadt Ugandas Projektpartner Community Integrated Development Initiatives CIDI Trainig Centre for Gardening and Landscaping Nikola Küsters Kampala Uganda Die Gartenbauschule ist ein Projekt das durchgeführt wird von CIDI Community Integrated Development Initiatives Dies ist eine ugandische NGO Nichtregierungsorganisation die sich 1996 in Kampala gegründet hat und verschiedene Entwicklungsprojekte durchführt wie z B Wasserversorgung in Slums Verbesserung der Lebens bedingungen von Bauern auf dem Land oder Aufklärungskampagnen zum Thema AIDS und Gesundheit betreibt Projektbeschreibung In diesem Projekt des Training Centers for Gardening and Landscaping geht es darum Jugendliche die aus verschiedenen Gründen keinen Schulabschluss haben einen neuen Berufseinstieg zu eröffnen indem sie eine zweijährige Lehre erhalten während der sie alles über Pflanzenanzucht Gemüseproduktion und das Anlegen von Nutz oder Ziergärten lernen Bislang gibt es in Uganda als Lehrberufe nur relativ wenige Wahlmöglichkeiten wie Schreiner Schneider Sekretärin Frisör Koch Die Gartenbauschule versucht ein neues Berufsfeld abzudecken denn in Uganda wachsen und gedeihen eine unglaubliche Anzahl von tropischen Pflanzen und da es oft regnet muss man nicht so oft wertvolles Trinkwasser zum Gießen verbrauchen Warum gerade eine Gärtnerausbildung Viele Jugendliche aus der Stadt kommen aus Lebensumständen die beherrscht sind von Enge Armut Dreck und Müllbergen In der Gartenbauschule kommen sie in ein naturnahes Umfeld Dies hilft Selbstvertrauen und Kontakt zur Natur aufzubauen Sie lernen auch Gemüsegärten auf kleinem Raum anzulegen um so Nahrungsmittel für wenig Geld in beengten Slumgebieten zu produzieren und diese Methoden an ihre Verwandten und Freunde weiterzugeben Was lernen die Schüler sonst noch Einmal im

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/uganda/news-detail/datum/1970/01/01/eine-berufschance-fuer-aids-waisen.html (2016-02-14)
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  • Kleinkinder bis zu fünf Jahre alt aufzunehmen deren Eltern bei den Massakern der Rebellen umgekommen waren Heute nimmt das Zentrum vor allem Kinder auf die weiterlesen Sharing Kampala Uganda AC 5616 Aufklärung ist die beste Waffe gegen AIDS Das Jugendzentrum bemüht sich Jugendliche mit verschiedensten Angeboten von der Straße zu holen ihnen eine sinnvolle Aufgabe zu geben und eine berufliche Perspektive zu eröffnen Es gibt vielfältige Angebote in den Bereichen weiterlesen AIDS Waisen Masaka Uganda AC 5614 Schulbesuch stärkt das Selbstwertgefühl Die intensive Betreuung der oft stark traumatisierten Kinder ist einer der Schwerpunkte der Arbeit Die Schwestern versuchen die Waisen möglichst in ihrer gewohnten Umgebung in Pflegefamilie unterzubringen Die Unterstützung weiterlesen AIDS Waisen Rubaga Uganda AC 5610 Chance auf eine bessere Zukunft Das Team sorgt in Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfegruppen und Dorfkomitees dafür dass die Kinder zur Schule gehen Zahlung des Schulgeldes Schuluniform und Bücher die medizinische Versorgung und die Wahrung der weiterlesen AIDS Waisen Mushanga Uganda AC 5606 Mushanga Health Unit Jedes Jahr sterben in Uganda ca 80 000 Menschen an AIDS Eine nationale Katastrophe Es stirbt eine ganze Generation Auch die damit verbundene ökonomische Situation des Landes ist fatal Es fehlen immer mehr Lehrer Ärzte weiterlesen CIDI School

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/index.php?id=67&no_cache=1&type=98 (2016-02-14)
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  • St. Joseph Leprosy Rehabilitation Centre - Aktion Canchanabury
    leben könnten Es werden ca 40 Leprainvaliden und teilweise deren Kinder im Zentrum stationär betreut Projektkurzname Nidadavole Indien Projektnummer AC 5600 Geograpische Lage Das St Joseph Leprosy Rehabilitation Centre arbeitet in Nidadavole im Distrikt West Godavari im Staat Andhra Pradesh im Südosten Indiens Projektpartner Sisters of the Holy Cross St Joseph Leprosy Rehabilitation Centre Sr Anice Pangola Nidadavole Indien Projektbeschreibung Vor einigen Jahren wurde von der Aktion der Bau eines neuen Behandlungszentrums finanziert Durch die Verlagerung des Zentrums auf einen nahegelegenen Hügel sind die Mitarbeiter und Patienten nicht mehr durch die regelmäßigen Überschwemmungen des Erra Flusses gefährdet Diese Naturkatastrophen hinterließen in den vergangenen Jahren regelmäßig große Verwüstungen Vor einiger Zeit traf es das Leprazentrum Nidadavole und seine Bewohner besonders hart Viele Patientenhäuser stürzten bei einem schweren Zyklon ein In Zusammenarbeit mit unserer Schweizer Partnerorganisation Fondation des Fonctionnaires Suisses konnten die zerstörten Häuser in wesentlich stabilerer Bauweise neu errichtet werden Auch später richteten Zyklone immer wieder Schäden an die aber dank der stabileren Bauweise der Gebäude nur gering ausfielen Konkrete Zusammenarbeit mit dem Projekt Aktuelle Unterstützung Beteiligung an den laufende Kosten für Medikamente Gehälter Ausbildungsmaßnahmen Finanzierung 13 500 00 EUR 2012 2014 In Kontakt seit 1981 Seit 1981 besteht Kontakt zum

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  • Nirmala Clinic & Rural Rehabilitation Centre - Aktion Canchanabury
    werden stationär und ambulant behandelt darüber hinaus werden Rehabilitationsmaßnahmen angeboten Für die Patienten gibt es außerdem Programme im Bereich der Gesundheitserziehung Eine Außenstation in Jogipet ist seit 1996 in Betrieb Projektkurzname Sangareddy Indien Projektnummer AC 5640 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in Sangareddy Der Ort liegt im Medek Distrikt im Bundesstaat Andhra Pradesh Projektpartner Nirmala Dasi Seva Society für Nirmala Clinic Rural Rehabilitation Centre Sangareddy Indien Projektbeschreibung Im letzten Jahr wurden rund 5 000 Menschen behandelt 23 Leprakranke wurden stationär untergebracht Weitere 332 Leprapatienten wurden ambulant betreut Ein Arzt hält regelmäßig Sprechstunden im Zentrum ab Schwerere Erkrankungen wie Tuberkulose Malaria Augenerkrankungen etc werden an das staatliche Krankenhaus in Hyderabad überwiesen Da für viele Menschen auf dem Land der Weg zum Zentrum zu weit ist und noch immer ein großes Informationsdefizit über die Krankheit Lepra besteht haben die Schwestern einen mobilen Leprakontrolldienst eingerichtet Dieser ist in den Dörfern rund um Sangareddy und Jogipet unterwegs Ziel ist das Aufspüren neuer Leprafälle die Behandlung der Patienten sowie die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung Maßnahmen wie die Zucht von Milchkühen und die Errichtung einer Geflügelfarm sollen einerseits der Rehabilitation und andererseits der Finanzierung des Zentrums dienen Konkrete Zusammenarbeit mit dem Projekt Aktuelle Unterstützung Übernahme der

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  • an Pakistan die chinesische autonome Region Tibet Nepal Bhutan Myanmar Birma und Bangladesch Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven Indien ist ein multiethnischer Staat und mit 1 2 Milliarden Einwohnern 2009 das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde Indien wird als größte Demokratie der Welt angesehen Nidadavole Indien AC 5600 St Joseph Leprosy Rehabilitation Centre Die meisten Patienten sind allerdings so stark von der Lepra gezeichnet und

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