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  • Famille pour vaincre le SIDA FVS hat sich zum Ziel gesetzt den AIDS Waisen in der Hauptstadt Bujumbura und darüber hinaus zu helfen Oberste Priorität hat dabei der Versuch weiterlesen Action Batwa Burundi AC 5704 Action Batwa Die traditionelle Einkommensquelle der Batwa Pygmäen war die Töpferei Damit ist es ihnen aber heute nicht mehr ermöglicht sich zu nähren zu kleiden zu wohnen und sich medizinisch versorgen zu lassen Dies trägt

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/index.php?id=59&no_cache=1&type=98 (2016-02-14)
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  • Lepra- und TB-Kontrolle in der Provinz Ituri - Aktion Canchanabury
    Jean Marie Mpapa lokaler Projektleiter Bunia Dem Rep Kongo Projektbeschreibung Allen drei Behandlungszentren waren Centres de Santè Gesundheitszentren und teilweise Maternités Entbindungsstationen angegliedert die die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen Das Projekt ALTI stellte hierfür Personal Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung und gewährleistet die medizinische Betreuung Diese Centres de Santé konnten sich bis vor einigen Jahren durch die Beiträge der Patienten selbst tragen Durch den langen Bürgerkrieg seit 1998 der zwar offiziell bereits seit 2003 beendet ist aber im Osten des Landes immer noch Opfer forderte mussten auch viele der oben beschriebenen Aktivitäten von ALTI eingestellt bzw ausgesetzt werden Unsere Zentren Bunia und Badiya waren davon direkt betroffen Bereits vor den Wahlen im Jahr 2006 hatte ALTI damit begonnen die geplünderten und zerstörten Gebäude der beiden Zentren in Bunia und Badiya wieder zu renovieren bzw soweit herzurichten dass eine vernünftige und sachgerechte Versorgung der Patienten wieder möglich wurde Allerdings mussten wir schnell feststellen dass unsere begrenzten finanziellen Ressourcen es uns kaum erlauben würden in größerem Umfang den Wiederaufbau ALTIs und die von den Behörden gewünschte Reorganisation und Ausweitung des Lepra und TB Kontrollprogramms auf die gesamte Provinz zu betreiben Deshalb haben wir ab 2007 die Verantwortung für die Lepra und Tuberkulose Koordination in der Provinz Ituri an die belgische Fondation Damien die im Kongo auch für die Gesamtkoordination der Lepra und TB Arbeit verantwortlich zeichnet übergeben Die beiden Behandlungszentren in Bunia und Badiya wurden zu eigenständigen Centres des Santé Sie sichern die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung Die Verantwortung liegt nun in den Händen der Caritas der Diözese Bunia Das Zentrum in Aru wurde der Kongregation der Soeurs Canossiennes übertragen die es schon vorher verwalteten und das medizinische Personal stellten Im Rahmen von Kooperationsverträgen mit der Fondation Damien und der Diözese Bunia kommen wir aber unseren Verpflichtungen gegenüber unseren neuen

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  • Centres de Santé Bunia et Badiya - Aktion Canchanabury
    Rep Kongo Die Kooperation mit der Caritas Bunia bezüglich der beiden Gesundheitszentren ist als Nachfolgeprojekt Teil des bisher in unserer Trägerschaft befindlichen Projektes ALTI Aides aux Lépreux et Tuberculeux de l Ituri Projektbeschreibung Allen drei Behandlungszentren waren Centres de Santé Gesundheitszentren und teilweise Maternités Entbindungsstationen angegliedert die die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen Das Projekt ALTI stellte hierfür Personal Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung und gewährleistet die medizinische Betreuung Diese Centres de Santé konnten sich bis vor einigen Jahren durch die Beiträge der Patienten selbst tragen Durch den langen Bürgerkrieg seit 1998 der zwar offiziell bereits seit 2003 beendet ist aber im Osten des Landes immer noch Opfer forderte mussten auch viele der oben beschriebenen Aktivitäten von ALTI eingestellt bzw ausgesetzt werden Unsere Zentren Bunia und Badiya waren davon direkt betroffen Bereits vor den Wahlen im Jahr 2006 hatte ALTI damit begonnen die geplünderten und zerstörten Gebäude der beiden Zentren in Bunia und Badiya wieder zu renovieren bzw soweit herzurichten dass eine vernünftige und sachgerechte Versorgung der Patienten wieder möglich wurde Allerdings mussten wir schnell feststellen dass unsere begrenzten finanziellen Ressourcen es uns kaum erlauben würden in größerem Umfang den Wiederauf bau ALTIs und die von den Behörden gewünschte Reorganisation und Ausweitung des Lepra und TB Kontrollprogramms auf die gesamte Provinz zu betreiben Deshalb haben wir ab 2007 die Verantwortung für die Lepra und Tuberkulose Koordination in der Provinz Ituri an die belgische Fondation Damien die im Kongo auch für die Gesamtkoordination der Lepra und TB Arbeit verantwortlich zeichnet übergeben Die beiden Behandlungszentren in Bunia und Badiya wurden in eigenständige Centres des Santé Gesundheitszentren zur medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung umgewandelt und in die Verantwortung der Caritas der Diözese Bunia überführt Das Zentrum in Aru wurde der Kongregation der Soeurs Canossiennes übertragen die es schon vorher seit Beginn des Bürgerkrieges

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/demrep-kongo/news-detail/datum/1970/01/01/centres-de-sante-bunia-et-badiya.html (2016-02-14)
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  • Groupe d'Accompagnement des Malades - Aktion Canchanabury
    im Kampf gegen AIDS ist weder wirksam noch effizient weil nur weniger als 1 000 Menschen die mit dem Virus leben bekannt sind und von dem Programm erfasst werden Projektkurzname GRAM Goma Dem Rep Kongo Projektnummer AC 5525 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in der Stadt Goma in der Provinz Nord Kivu im Osten der Dem Rep Kongo an der Grenze zu Ruanda Die Stadt Goma hat ca 600 000 Einwohner die 34 verschiedenen Volksgruppen angehören Projektpartner Groupe d Accompagnement des Malades GRAM Diocese de Goma Dem Rep Congo Goma Dem Rep Congo Der Projektpartner GRAM Groupe d Accompagnement des Malades ist eine Initiative von engagierten Männern und Frauen in der Diözese Goma die es sich zum Ziel gesetzt hat chronisch Kranke AIDS TBC Menschen mit körperlichen und mentalen Behinderungen zu begleiten und zu unterstützen Schwerpunkte der Arbeit bilden dabei die Begleitung von AIDS Kranken und die Betreuung von AIDS Waisen Projektbeschreibung Besonders die Zahl der AIDS Waisen in Goma ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen Trotz aller Bemühungen unseres Projektpartner GRAM wird zum Beispiel die Warteliste für die Einschulung von Waisen immer länger Heute sind es über 200 AIDS Waisen davon 50 zwischen 2 und 20 Jahren die HIV positiv sind und einer speziellen anti retroviralen Behandlung bedürfen Projektleiter Jean Paul Steenackers Ein Opfer von AIDS zu sein ist kein Grund jemanden zu marginalisieren Im Gegenteil man muss besonders fürsorgende Begleitung und Zuwendung erfahren damit man sich geborgen in der Gemeinschaft und angenommen in der Gesellschaft fühlt Im Rahmen seines Engagements möchte GRAM diesen Kindern noch gezielter helfen sich möglichst normal zu entwickeln und sich durch eine gute Schulausbildung eine Chance für eine bessere Zukunft zu eröffnen Im November 2008 geriet Goma erneut in den Fokus von Bürgerkrieg und der Gewalt wovon auch unser Partner GRAM betroffen war

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/demrep-kongo/news-detail/datum/1970/01/01/groupe-daccompagnement-des-malades.html (2016-02-14)
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  • Education à la Paix par le Sport - Aktion Canchanabury
    Jugendlichen für Aktivitäten zur Friedenserziehung und AIDS Prävention zu nutzen und die Jugendlichen selbst aktiv daran zu beteiligen Projektkurzname Bukavu Dem Rep Kongo Projektnummer AC 5516 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in Buhira in der Diözese Bukavu im Osten des Landes Projektpartner Pfarrei Sainte Thérèse Burhiba P Freddy Mwamba lokaler Projektleiter Bukavu Dem Rep Kongo Projektbeschreibung Wir glauben dass der Sport zum Beispiel der Fußball durch seinen gemeinschaftlichen Charakter das Aufblühen eines Geistes der Zusammenarbeit und der Einigkeit fördert was uns dabei helfen kann ein großes Friedensbewusstsein sowie Bildung für unsere Jugendlichen zu schaffen so Freddy Mwamba Verantwortlicher vor Ort Fußball hat einen sehr hohen Stellenwert unter den Jugendlichen Deshalb wollen Freddy Mwamba und sein Team die Zeit der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika nutzen um mit von den Jugendlichen selbstorganisierten Fußballturnieren den Jugendlichen die Werte des Friedens durch den Sport näher zu bringen und gleichzeitig gezielte HIV AIDS Prävention zu betreiben Ziele des Projektes Den Jugendlichen beibringen die eigene Wut zu kontrollieren Den Jugendlichen beibringen ihre Meinungsverschiedenheiten auf ruhige und vernünftige Weise beizulegen Die Jugend zu einem Leben in Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt ermuntern Die Jugendlichen sollen sich kennen und in ihrer Verschiedenheit akzeptieren lernen Die Jugendlichen über die Gefahren von HIV AIDS aufklären und Wege Aufzeigen wie man sich davor schützen kann Freddy Mwamba und sein Team wollen die ganze Jugend der Gemeinde Sainte Thérèse an der Organisation der geplanten Veranstaltungen beteiligen und damit möglichst viele Kinder und Jugendliche auch aus anderen Bereichen mit einbeziehen Besonders von einer Sache verspricht sich das Projekt besonders viele Jugendliche zu erreichen Denn während der Zeit der Fußballweltmeisterschaft will man versuchen die Spiele der WM in Südafrika über einen Videoprojektor auf eine riesige Leinwand zu übertragen So erhält eine große Gruppe Jugendlicher die bei den Aktivitäten mithilft ca 350 Personen Gelegenheit die

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  • Zeig AIDS die rote Karte - Aktion Canchanabury
    Es wird von unserem Partner Healing the Healers von Nairobi Kenia aus koordiniert Projektpartner Healing the Healers Sudan Catholic Bishops Conference Projektbeschreibung Um möglichst viele junge Menschen mit HIV AIDS Präventions Programmen zu erreichen machen wir uns die Fußballbegeisterung der Kinder und Jugendlichen in Afrika nutzbar Unsere sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre mit Fußballprojekten für AIDS Waisen Straßenkinder und kriegstraumatisierten Jugendlichen haben uns dazu bewogen eine weitere Initiative in diese Richtung zu starten Mit Partnern in Kenia Burundi D R Kongo und im Sudan haben wir die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika als Medium genutzt um Bewusstsein für die Gefahren von HIV AIDS zu schaffen und notwendige Verhaltensänderungen Behaviour Change zu initiieren In über 150 Pfarreien Dörfern und Schulen fanden selbst organisierte Fußballturniere für Jungen und Volleyballturniere für Mädchen Behaviour Change Programme sind auf die Mitwirkung von Mädchen angewiesen um effektiv zu sein statt An den Abenden wurden ferner soweit dies technisch und organisatorisch möglich war Public Viewings der Fußballspiele der WM organisiert Wir haben diese Veranstaltungen genutzt um Informationen zu HIV und AIDS den Teilnehmer näherzubringen Dies geschah entweder durch öffentliche Information in Form von Durchsagen Interviews oder lustigen Werbespots vor und nach den Turnieren oder mit Theateraufführungen direkt vor den Live Übertragungen der Spiele aus Südafrika Wir wollten damit das Interesse der jungen Leute für den Fußball als Kanal nutzen sie anzuregen sich über HIV und Aids informieren zu lassen vor während und nach der Übertragung der Spiele Allen Turnieren haben wir Lederfußbälle mit speziellen den jeweiligen Ländern angepassten Logos unserer Kampagne Red Card for AIDS bzw Card Rouge au SIDA zur Verfügung gestellt Die Bälle wurden von Alive and Kicking einem Einkommen schaffenden Projekt von HIV AIDS Betroffenen in Nairobi Kenia in Handarbeit hergestellt und an die beteiligten Diözesen verschickt Die Koordination des Projektes sowie die Verteilung

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/demrep-kongo/news-detail/datum/1970/01/01/zeig-aids-die-rote-karte.html (2016-02-14)
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  • ist an Fläche der drittgrößte und an Bevölkerung der viertgrößte Staat Afrikas Das Land wird vom Äquator durchzogen daher herrscht tropisches Klima Große Teile des Staatsgebietes sind von tropischem Regenwald bedeckt CPLT Ituri Dem Rep Kongo AC 5512 Lepra und TB Kontrolle in der Provinz Ituri Drei Lepra und TB Behandlungszentren in Bunia Zentrale und in Badiya sowie Aru bis 2002 koordinierten die Arbeit des Projekts In diesen Zentren wurden Patienten ambulant wie stationär behandelt Von Bunia Badiya und Aru weiterlesen Caritas Bunia Dem Rep Kongo AC 5514 Centres de Santé Bunia et Badiya Drei Lepra und TB Behandlungszentren in Bunia Zentrale und in Badiya sowie Aru koordinierten die Arbeit des Projekts In diesen Zentren wurden Patienten ambulant wie stationär behandelt Von Bunia Badiya und Aru aus betreuten weiterlesen GRAM Goma Dem Rep Kongo AC 5525 Groupe d Accompagnement des Malades Der Bericht des Bureau Provincial de Lutte contre le SIDA Provinzbüros zum Kampf gegen AIDS spricht von einer HIV Prävalenz Ansteckungsquote von ca 10 Da die Stadt Goma ungefähr 600 000 Bewohner hat bedeutet weiterlesen Bukavu Dem Rep Kongo AC 5516 Education à la Paix par le Sport Die Pfarrgemeinde in Burhiba bei Bukavu hat sich dazu etwas einfallen

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/index.php?id=62&no_cache=1&type=98 (2016-02-14)
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  • Eine Krankenkasse im afrikanischen Busch - Aktion Canchanabury
    Trägerschaft der Diözese Damongo Die Verarmung weiter Teile der Bevölkerung brachte Anfang der 90er Jahre das Hospital in enorme finanzielle Probleme Da ein immer größer werdender Teil der Patienten die Behandlungsrechnungen nicht mehr bezahlen konnte kam es für das West Gonja Hospital zu großen Einnahmeausfällen und das Defizit wuchs beständig Außerdem kamen viele Menschen trotz eigentlich notwendiger stationärer Behandlung nicht mehr ins Hospital da sie es sich nicht leisten konnten Um der Bevölkerung eine qualifizierte bezahlbare Behandlung anbieten zu können und gleichzeitig die finanzielle Lage des Hospitals zu konsolidieren begann man die Idee einer regionalen Krankenversicherung für die stationäre Behandlung zu entwickeln und umzusetzen Nach intensiven Vorbereitungen hatte ein Mitarbeiterteam viele Dorfchefs und lokale Autoritäten zur Mitar beit gewinnen können Vorausgegangen waren die Erarbeitung einer Satzung die Konzeption von Programmen zur Gewinnung von Mitgliedern und zahllose Informationsveranstaltungen Mit der Registrierung von Mitgliedern wurde im Oktober 1995 begonnen Zuerst konnten sich die Menschen einschreiben die im Umkreis von 15 km zum Krankenhaus wohnten In den Folgejahren wurde das Versicherungssystem in mehreren Schritten auf alle Dörfer des gesamten Distrikts ausgedehnt Als Mitgliedsbeleg erhielten die Mitglieder eine Versicherungskarte mit Foto und persönlichen Daten Für einen Jahresbeitrag von seinerzeit rund 2 50 waren sie gegen das Risiko einer stationär notwendigen Behandlung versichert 2004 wurde das System von Einzel auf Familienmitgliedschaften umgestellt 2006 hatte HIS über 45 000 Mitglieder HIS war mit das erste seiner Art in Ghana und galt als erfolgreiches Modellprojekt Die in Damongo gemachten Erfahrungen führten zur Gründung weiterer 59 regionaler Krankenversicherungen und sind Vorbild für die Einführung der Nationalen Krankenversicherung National Health Insurance Scheme NHIS die für alle Ghanaer seit Anfang 2006 jetzt verpflichtend ist Eben die Einführung des NHIS stellte HIS vor viele neue Probleme wurde aber gleichzeitig auch als große Herausforderung begriffen Die nationale Krankenversicherung sollte bereits im Herbst

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