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  • habe bei meinen zahlreichen Afrikareisen fast immer alles gegessen oder wenigstens probiert was mir selbst an ausgefallenen Speisen angeboten worden ist Aber bei Innereien erreiche ich meine lukullische No Go Area No Chance Es gab neben den gebackenen Fladen aus Sorghum tatsächlich nur Innereien Also schiebe ich mir den trockenen Fladen rein zunächst ohne Getränk denn dem angebotenen Wasser traut selbst Father Deo nicht Später gibt s dann selbstgebrautes Bier aus Sorghum säuerlich aber durchaus trinkbar und durstlöschend Ferner lerne ich heute auch noch eine echt verstörende Geste der Ehrerbietung kennen Eine ältere Frau kommt zu mir lächelt mich freundlich an gibt mir die Hand und spuckt mich an Wäre es ein jüngerer Kerl gewesen wäre ihm dies sicherlich schlecht bekommen Denn Anspucken ist für mich absolut entwürdigend und das schlimmste Zeichen von Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen Hier so lasse ich mich von Deo aufklären ist es in der Kultur der Nubas besonders bei den Älteren ein Zeichen allerhöchster Ehrerbietung und Dankbarkeit Tja andere Länder andere Sitten Dankbar für Spaghetti Es dauert noch eine ganze Weile bevor wir uns endlich verabschieden können ohne unhöflich zu wirken Als wir im Auto sitzen und in dieser weglosen Gegend über Stock und Stein unseren Weg zurück nach Gidel suchen winken uns lachend Hunderte von Menschen zum Abschied zu Das war für mich wieder einmal ein Tag in Afrika an dem ich viel Neuem und mir bisher Unbekanntem begegnet bin Abends sind Ines und ich allerdings froh das es Spaghetti mit Sauce gibt Vor dem abendlichen Sternentheater gönnen wir uns beide noch eine doppelte Portion Malariaprophylaxe Montag 09 02 2016 Ohne Frühstück geht s heute um 7 30 Uhr zur Visite mit Dr Tom ins Mother of Mercy Hospital was sich später noch als durchaus vorteilhaft herausstellen soll Wir besonders Ines wollen ihn einen ganzen Tag bei seinem Arbeitsprogramm begleiten Ob wir dies allerdings durchhalten werden daran kommen mir persönlich gleich zu Beginn unseres Rundgangs die ersten Zweifel Der Junge legt ein Tempo vor bei dem wir kaum mithalten können Wir bekommen in den folgenden Stunden viel Not und Elend zu sehen sehr häufig bedingt durch Armut mangelnde Hygiene sowie Fehl und Mangelernährung Bomben und Kriegsopfer sind im Gegensatz zum vergangenen Jahr glücklicherweise diesmal nicht dabei Man merkt hier die Monate ohne Bombardements und Bodenkämpfe Wir beginnen die Visite auf der Maternity Ward Entbindungs und Wöchnerinnenstation danach geht s weiter zur Children s Ward Kinderstation und zur Female Ward Frauenstation Komplett belegt In der Kinderabteilung sind selbst jetzt während der ruhigen Zeit des Jahres alle 80 Betten komplett belegt Während der Regenzeit sind es laut Tom aufgrund von Malaria und anderen Krankheiten Letztes Jahr war es eine Masern Epidemie oft dreimal so viele Dann liegen die Kids oft zu zweit in einem Bett und man muss zusätzliche Zelte aufstellen Ein Ausbau der Children s Ward ist bereits geplant Man will die Kinderstation mit der Frauenstation zusammenlegen und neben dem Hauptgebäude eine neue Female Ward bauen Das einzige was fehlt ist nicht das Geld sondern

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  • gibt es in Luere den guten Service bei Cap Anamur echten italienischen Espresso und leckere Kekse Wir tauschen Neuigkeiten aus unseren Organisationen aus und lernen eine der Neuen von Cap Anamur kennen Katrin Kinderärztin aus Essen Ralf berichtet von großen logistischen Problemen das benötigte Material für die Klinik immer in ausreichender Menge und zeitgenau nach Luere zu bekommen Die Airlines nehmen seit dem Absturz einer Frachtmaschine vor einigen Wochen die Gewichtsbegrenzungen für die Frachtzuladung sehr genau So bleibt jetzt meist immer etwas liegen was man früher mit guten Worten und gegen Zahlung eines kleinen Handgeldes immer noch in den Flieger bekam Begegnung mit einem Blindgänger Auf dem Rückweg zeigt uns Deo noch zwei der zahlreichen Blindgänger die hier absolut ungeschützt in der Gegend herumliegen Eine der nicht explodierten Bomben liegt direkt neben der Hauptstrecke zwischen Kauda und Gidel Einer unserer Begleiter tritt mit dem Fuß mehrfach gegen den Zünder Mir bleibt fast das Herz stehen Ist der denn total bekloppt Wir sch den Kerl ordentlich zusammen ob er vorhat uns alle umzubringen Der grinst nur völlig blöd zuckt mit den Schultern und erst als Fr Deo ihm auf Nuba erklärt was er mit seiner Leichtsinnigkeit fast ausgelöst hätte wird er ganz blaß Soweit man das bei einem Nuba angesichts der Gesichtsfarbe überhaupt sagen kann Die Unwissenheit die Uninformiertheit und der Analphabetismus sind nicht nur hier immer wieder die Ursache vieler Probleme und auch Katastrophen Noch bei der Weiterfahrt im Auto schlottern mir die Knie wenn ich mir vorstelle wie uns das Ding alle zerlegt und gleichmäßig über die Kauda Hochebene verteilt hätte Beim allabendlichen Sternentheater mit Malariaprophylaxe kaltem Tusker und guten Gesprächen komme ich wieder runter und freue ich dass ich auch heute Abend noch unter diesem fantastischen Sternenhimmel sitzen darf Asante Danke auf Suaheli Samstag 06 02 2016 In der Nacht hat s ordentlich gestürmt und auch morgens ist es noch sehr windig was hier bedeutet Die Luft ist voller Sand und Staub Aber im Vormittag normalisiert sich das Wetter und die Sonne strahlt von einem klaren blauen Himmel Nach dem Frühstück habe ich gleich den ersten Diensttermin Father Deo stellt mir noch einmal ausführlich seine Pläne für sein Orphan s Centre Waisen Zentrum vor dass er hier in Gidel errichten will Er übergibt mir auch den schriftlichen Projektantrag mit der Bitte ihm in den nächsten Tagen zu sagen ob er ihn so einreichen kann Schon nach dem ersten Querlesen steht fest Kann er nicht Da kommt einiges an Arbeit auf mich zu Bis zu 12 Stunden Fußmarsch Heute ist Markttag in Gidel Der Markt ist der größte in den gesamten Nuba Bergen und ein wichtiges soziales und gesellschaftliches Ereignis Aus allen vier Himmelsrichtungen kommen die Händler und Kunden Einige nehmen sogar Fußmärsche bis zu 12 Stunden in Kauf um beim Wochenmarkt in Gidel dabei zu sein und das meist mit reichlich Kopflasten bei den Frauen Die Atmosphäre ist im Gegensatz zum vergangenen Jahr meinem Eindruck nach erheblich lockerer und entspannter als noch regelmäßig der besorgte Blick gen Himmel

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  • und so zum Fermentieren gebracht werden Bisher kannte ich Karkadeh oder auch Bissap wie die senegalesische Variante heißt und ihn viele Canchanabury Fans aus unserer Geschäftsstelle kennen nur als Tee oder als durstlöschendes Erfrischungsgetränk Aber man lernt ja nie aus Das Zeug ist echt trinkbar und schmeckt mir sogar Es verursacht auch keinen stechenden Kopfschmerz am nächsten Tag wie so viele andere gefährliche selbsthergestellte Getränke die in der Regel auf den Weg über den Magen verzichten sofort in den Kopf steigen und häufig zum partiellen Verlust der Muttersprache führen Deo ist jedenfalls sichtbar stolz auf die Erfindung Jedenfalls kann man gut nach dem Genuss von Karkadeh Wein schlafen Donnerstag 04 02 2016 Heute Morgen steht eine kleine Wanderung an Zusammen mit Father Deo wollen wir auf den sogenannten Telephone Hill Das ist ein größerer Hügel in der Nähe des Hospitals von dessen Gipfel man bis vor gar nicht langer Zeit noch telefonieren konnte Es war der einzige Ort in Umkreis von nahezu hundert Kilometern an dem man die Chance hatte sich mit seinem Handy in ein Mobilfunknetz einzuwählen Besuch auf dem Telephone Hill Diese Möglichkeit gibt es nun leider nicht mehr Auch die dort seinerzeit zu Hunderten herumliegenden Telefonkarten mit verbrauchter Airtime sind mittlerweile weggeweht Wenn sich nicht gerade der ortsansässige Leopard dort sonnte konnte man besonders kurz vor Sonnenuntergang auf dem Gipfel Dutzende von Hospitalmitarbeitern und mobilen Patienten antreffen Ich habe mich für die kleine Wanderung extra mit Sonnenschutz eingecremt und meine Wasserflasche aufgefüllt Das ist allerdings überhaupt nicht erforderlich denn ich hätte daran denken sollen dass Afrikaner ungern zu Fuß gehen wenn ein Fahrzeug zur Verfügung steht So fahren wir mit dem Pick Up der Parish bis unmittelbar unter den Gipfel des Hügels und legen nur die letzten Höhenmeter zu Fuß zurück Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Landschaft der Nuba Berge und auf das Hospital Wir machen fleißig Fotos besonders von einem riesigen uralten Baobab Affenbrotbaum der an Fuß des Telephone Hills steht Besuch bei einer Nuba Familie Auf dem Rückweg lädt uns Father Deo ein mit ihm gemeinsam eine Nuba Familie zuhause zu besuchen um einmal zu sehen wie diese leben Freundlich werden wir von der Frau des Hauses und deren Kindern begrüßt Sie ist Lehrerin für Arabisch an der örtlichen Primary School Die moslemische Familie lebt hier in einer einfachen großen Strohhütte mit einem Wellblechdach Es gibt noch zwei kleinere Hütten daneben alles umgeben von einem Zaun aus trockenen Dornensträuchern zum nächtlichen Schutz gegen Tiere Derzeit bereitet man den Bau eines festen Hauses vor was man an der Lehmgruppe neben der Hütte erkennen kann in der Lehmziegel gefertigt werden Von Luftballons und Karnevaltröten Für uns Gäste bringt man extra eine geflochtene Liege heraus auf die ich mich sofort setzen muss Um die Atmosphäre etwa aufzulockern hole ich zunächst einen Luftballon aus der Tasche blase ihn unter großen Staunen der beiden kleinen Töchter auf und schenke ihn einem der Mädchen Beim zweiten Ballon brauche ich eine Weile bis das andere sehr schüchterne Mädchen

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  • zwei Toyota Geländewagen vorhanden aber keine Fahrer Beide Fahrzeuge sind nicht betankt und eines springt erst nach längerem Anschieben endlich an Die Internetverbindung funktioniert ebenfalls nicht Und auch das angeblich vorhandene Satellitentelefon um Kontakt mit Gidel und Nairobi aufzunehmen ist nirgends zu finden Alles keine guten Voraussetzungen für eine Fahrt nach Gidel noch am heutigen Tag Zumal es immer später wird und wir sicherlich je nach Zustand der Piste sieben bis acht Stunden benötigen werden Das heißt das wir erst gegen 22 00 22 30 ankommen würden Bei meiner auf langjährigen schlechten Erfahrungen basierenden Abneigung gegen Nachtfahrten in Afrika sind das keine verlockenden Aussichten Ein Privileg genießen Wir stimmen ab und fast alle sind für eine möglichst baldige Abfahrt Keinen von uns reizt die Aussicht auf eine Übernachtung in diesem verlotterten Camp Ines und ich werden auf dem Rückweg aber nicht umhin können hier eine Nacht zu verbringen Ich freu mich schon jetzt darauf Zwischenzeitlich ist einer der Fahrer aufgetaucht Cathy wird also den zweiten Toyota fahren müssen da sie die Strecke einigermaßen kennt und mit Fahrten in diesem Gelände von uns allen am vertrautesten ist Ich habe das Privileg im vorderen Geländewagen vorne sitzen zu dürfen Das hat den Vorteil dass man nicht zu viel Staub fressen muss Die Strecke erweist sich jetzt in der Trockenzeit als verhältnismäßig okay aber halt staubig ohne Ende Bis zum Sonnenunter gang sitze ich da der Toyota rechtsgelenkt ist auf der Sonnenseite und werde entsprechend geröstet Eine Reifenpanne am 2 Toyota stoppt uns kurzfristig Die etwas andere Autobahnraststätte Alle paar Kilometer gibt es Checkpoints zunächst noch der südsudanesischen Armee später dann der SPLA an denen man unsere Papiere kontrolliert Manchmal winkt man uns auch sofort durch da die Soldaten bzw die SPLA Kämpfer unserer Fahrer gut kennen da er hier sehr häufig durchkommt Auf halber Strecke legen wir dann nach rund dreieinhalb Stunden den eine längere Pause ein Hier gibt es so etwas wie eine Autobahnraststätte Strohhütte mit Essens und Kaffeeangebot Wir nehmen uns alle einen äthiopischen Kaffee gewürzt mit Kardamom und Ingwer eine Spezialität des Hauses Und fürwahr das Gebräu holt einen wieder echt nach vorne Die weitere Fahrt bis zum Untergang der Sonne ist ein Erlebnis in satten Farben Das Licht ist zu dieser Tageszeit sehr weich und alles erscheint einem klarer und deutlicher Ich kann mich dann kaum sattsehen an den Farben der Landschaft und wie sie sich bei abnehmendem Licht immer weiter verändern Mit der beginnenden Dunkelheit zieht dann der unbeschreiblich schöne Sternenhimmel auf der hier durch keinerlei Lichtverseuchung beeinträchtig wird Dieser Sternenhimmel allein ist schon Grund genug einmal in die Nubaberge zu fahren Keine Sternenstunde auslassen Ich staune auch jedesmal von Neuem wie es den Fahrern hier im Dunkeln und ohne jegliche Hinweisschilder gelingt den Weg zu finden und ihre Fahrzeuge nicht in irgendwelchen Löchern und ausgetrockneten Flußbetten zu versenken Fetten Respekt vor deren Leistung und Konzentration Um 22 30 Uhr kommen wir dann endlich in Gidel an Es reicht jetzt wirklich Nur noch kurz den Staub abduschen

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  • Liveberichte aus dem Sudan - Aktion Canchanabury
    gibt s beim anschließenden Frühstück mit Spiegeleiern Sausages und Toast als Beilage noch Interna aus dem Vatikan Den Vormittag verbringen wir mit Besorgungen für unsere Weiterreise Stefan Marx der mehrere Jahre für die Diözese El Obeid gearbeitet hat und jetzt zufällig auch in Nairobi ist holt uns ab Er hat bereits für uns kenianische Schillinge zu einem guten Kurs getauscht In einem der großen Einkaufszentren Nairobis will ich mir a eine neue Fleecejacke und b eine SIM Card besorgen um kommunikationstechnisch gerüstet zu sein Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Da es in der Vergangenheit mehrfach Bombenanschläge der Al Shabaab Milizen auf Einkaufszentren der kenianischen Hauptstadt gegeben hat wird jedes Auto und jede r Kunde in vor dem Betreten des Konsumtempels wie auf einem Flughafen kontrolliert Das Ganze soll wohl eher nur abschreckende Wirkung haben und den Kunden ein Gefühl von Sicherheit vermitteln Effektiv ist es jedenfalls nicht Jeder Terrorist mit etwas Geschick würde grinsend mit seiner Bombe hereinspazieren Der Kauf der SIM Card gerät erneut zu einer Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Auf Empfehlung von Stefan suche ich einen Vertriebsshop des Mobilfunkanbieters Safaricom auf Der Laden ist rappelvoll und ich stelle mich brav in der Reihe der Wartenden an Stefan betrachtet die Länge der Schlange grinst mich an meint Das schaffst du schon alleine und seilt sich wieder ab Während ich warte warte und warte mache ich mir so meine Gedanken über Arbeitsorganisation Kundenorientierung und Serviceangebote Ein Doofer muss arbeiten Da stehen doch satte 8 9 Jungs und Mädels in Safaricom Shirts herum betrachten ihre Smartphones oder Fingernägel und lassen einen Doofen für sich alle arbeiten Der allerdings macht seine Sache sehr professionell und bleibt trotz des Andrangs gelassen und freundlich Zwischendurch schaut Schwester Cathy mit der wir uns hier auf einen Kaffee getroffen haben und die morgen mit uns in die Nubaberge fliegen wird vorbei um zu schauen wo ich denn bleibe Es scheint wirklich außergewöhnlich lange zu dauern wenn schon eine seit vielen Jahren in Afrika lebende Nonne sich Sorgen um meinen Verbleib macht Aber irgendwann ist auch diese Warterei vorbei Als ich dann ausgestattet mit SIM Card und Airtime Very good Price Mister das Geschäft verlasse sehe ich 20 Meter weiter einen Mobilfunkladen von Airtel der fast völlig leer ist Cathy fragt mich warum ich denn nicht in den gegangen wäre Airtel sei doch auch ganz gut Meinen anschließenden Ausraster kann ich hier nicht wiedergeben Cathy äußert aber dafür ihr vollstes Verständnis Black German Schäferhund Beim Abendessen haben wir erneut ein spannendes Gespräch mit Bischof Macram bei dem wir während unserer Tage in Nairobi in Vollpension sind Als ich ihn frage wie man mit einer großen Klappe und obendrein solch aufsässigem Verhalten in der katholischen Kirche überhaupt Karriere machen kann habe ich wohl den roten Startknopf gedrückt Sehr ausführlich berichtet er uns von seiner Zeit als Theologiestudent und Seminarist in Italien England und den USA und seinen zahlreichen Auseinandersetzungen mit kirchlichen und weltlichen Autoritäten Erneut erfahren wir wieder einige Episoden aus dem Vatikan u a auch dass man den

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/news-detail/datum/2016/01/31/liveberichte-aus-dem-sudan.html (2016-02-14)
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  • Geschäftsführer/in gesucht - Aktion Canchanabury
    ihn näher kennen sind allerdings schon jetzt der Meinung dass es sich wohl eher um einen Unruhestand handeln wird Um die Frage der Nachfolge möglichst weit im Vorfeld zu klären und so den Übergang vernünftig planen zu können hat der Vorstand der Aktion die Stelle für die den neue n Geschäftsführer in bereits jetzt ausgeschrieben Die ausführliche Stellenausschreibung kann hier als PDF heruntergeladen werden Bewerbungen nur per E Mail sind

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/news-detail/datum/2016/01/13/geschaeftfuehrerin-gesucht.html (2016-02-14)
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  • Frohe Weihnachten - Aktion Canchanabury
    lung ihrer Länder selbst in die Hand zu nehmen Dafür möchten unsere Partner und wir ganz ganz herzlich Danke sagen Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes und fried volles Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2016 Bleiben Sie an unserer Seite Ihre Aktion Canchanabury und Projektpartner Marco Malcherek Schwiderowski Reinhard Micheel Vorsitzender Geschäftsführer Für unsere Projektpartner Äthiopien Dr Rita Schiffer Hospital Attat Attat Burundi Fr Benno Baumeister Aids Waisen Nouvelle Espérance Bujumbura Fr Elias Mwebembezi Action Batwa Bujumbura Ghana John Kipo Kaara Rural Education Shelter Environmental Program Damongo Anacletus Tinper St Kizito Technicakl and Vocational Schole Bole Kenia Rose Kasina Aids Waisen KASKAM Community Development Mwingi Aids Waisen Hosea House of Hope Achor Valley D R Kongo Dr Jean Marie Mpapa Coordination Provinciale Lèpre et T B Bunia Sudan Dr Tom Catena Mother of Mercy Hospital Gidel Nuba Mountains Südsudan Sr Mary Mumbi Aids Waisen Rainbow Children s Sunshine Nzara Togo Koumana Bogra Amitié et Action pour les Développement 2 AD Lomé Jérôme Fiayiwo Promo OrgaH Lomé und Kopeme Group Vogan Dr Sadicou Yakoubou Centre Hospitalier Régional Lomé Lomé Uganda Resty Ndagano Aids Waisen Lubaga Hospital Kampala Maria Nantege Aids Waisen Kitovu Grail Centre Masaka Angelica Nsiimenta

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/news-detail/datum/2015/12/21/-1cabecebf9.html (2016-02-14)
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  • Schutzengel zwischen Weihnachtsbäumen - Aktion Canchanabury
    Afrika Die gute Zusammenarbeit zwischen dem TV Wattenscheid 01 und der Aktion Canchanabury bei der Vorbereitung und Durchführung des Stadtwerke Halbmarathons Bochum kommt im Nachhin ein wieder den AIDS Waisen in Afrika zugute Einige Spitzenathleten des Vereins werden jetzt Schutzengel Guardian Angels für Aids Waisen Sie übernehmen erneut 20 Paten schaften mit denen der Schul besuch der Kinder sowie deren soziale und medizinische Betreuung ermöglicht werden soll Und einige Athletinnen kamen heute persönlich bei der Aktion in Altenbochum vorbei um sich ihre Patenkarten mit den Namen der AIDS Waisen abzuholen Dabei gerieten sie prompt in unsere diesjährige Weihnachtsbaum Aktion und konnten spontan beweisen dass sie Weihnachtsbäume genauso gut verkaufen und einnetzen können wie sie ansonsten schnell laufen hoch springen und weit werfen Respekt Übrigens Die Weihnachtsbaum Aktion 2015 zugunsten unserer Aids Waisen Projekte läuft noch bis kommenden Mittwoch Vor zwei Tagen haben wir auch noch einmal frische Bäume bekommen Geöffnet haben wir immer werktags von 10 00 bis 18 00 Uhr und am morgigen Samstag von 9 30 14 00 Uhr Sie können auch gerne unseren Lieferservice in Anspruch nehmen wenn Sie keine Lust haben sollten den Baum selbst nach Hause zu tragen zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/news-detail/datum/2015/12/18/schutzengel-zwischen-weihnachtsbaaeumen.html (2016-02-14)
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