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  • Krieg gegen die eigene Bevölkerung - Aktion Canchanabury
    noch erschwerend die Regenzeit hinzu oder S M Ja unser Ziel war es mit Hilfsmaßnahmen möglichst bis zum 30 April zu reagieren Wir haben versucht so viele Versorgungsgüter wie möglich hineinzubringen Medikamente Nahrungsmittel Sprit und Ersatzteile um unsere Hilfsmaßnahmen weiterlaufen zu lassen Denn die nächsten sechs Monate ist jetzt praktisch Pause da die Regenzeit die Bewegungs mög lich keiten auf dem Boden doch sehr stark einschränken bzw sogar unmöglich machen R M Stefan was sind eigentlich die Ursachen für den Konflikt Bei uns in den Medien taucht der ja so gut wie gar nicht auf Und wenn man etwas über die Nuba Mountains erzählt da fällt höchstens den Älteren noch Leni Riefenstahl ein S M Nach der Unabhängigkeit des Südens am 09 Juli 2011 hat Präsident Baschir für den Rest seines Staatsgebiets erklärt es wird jetzt nur noch einen Islamstaat geben Das heißt Es gibt keine Möglichkeit für Leute ihre eigene andere Religion auszuüben Das ist das Ziel Und nach der Arabisierung soll jetzt die Islamisierung vonstatten gehen Die Nuba wurden aufgefordert ihre Waffen abzugeben und sich in die nordsudanesische Armee zu integrieren Aber wer kann Khartum wer kann Baschir der vom internationalen Gerichtshof ja seit Jahren gesucht wird trauen Niemand Und dadurch war der Konflikt unausweichlich Seit dem 05 Juni 2011 wird wie ich eben schon erwähnte die Region bombardiert R M Also das hat ja alle Anzeichen eines Genozids S M Ja obwohl man mit Begriffen dieser Art vorsichtig sein sollte Wir können auch im Moment nur sagen dass die Leute keine Nahrungsmittel haben Wenn man Hunger erklärt hat das wieder andere Dimensionen Auf politischem Gebiet ist man da sehr zurückhaltend mit Erklärungen R M Okay du bist zurzeit mit Bischof Macram Max Gassis und einer Mitarbeiterin der Diözese El Obeid in der halben Welt unterwegs Kannst du

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2012/05/27/krieg-gegen-die-eigene-bevoelkerung.html (2016-02-14)
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  • Theater am Busbahnhof - Aktion Canchanabury
    Flecken bedeckt Erschreckt weichen viele zurück Da bricht plötzlich Gelächter aus Die weißen Flecken sind nur aufgemalt Schnell bildet sich eine große Menschentraube um diesen komischen Kerl der sich da am Boden windet Und genau das hat er beabsichtigt Er braucht die Aufmerksamkeit denn er gehört zur Schauspieltruppe Bu Tsome die von unserem togoischen Projektpartner 2 AD Amitié et Action pour le Développement engagiert wurde um AIDS Aufklärung zu betreiben Kein erhobener Zeigefinger Und sie tun dies überall dort wo Menschen zusammen kommen wo Menschen warten wo Menschen Zeit haben zuzuhören auf Busbahnhöfen auf Marktplätzen in Schulen und bei Festen Und es wird viel gelacht wenn die Truppe die vier eigens geschriebenen Sketches de Rue Straßentheater vorführt Denn eines haben 2 AD und Bu Tsome schnell gelernt Mit bierernster Belehrung und erhobenem Zeigefinger findet man kein Gehör und erreicht nicht die Herzen der Menschen Von Dorf zu Dorf So ziehen sie von Dorf zu Dorf und von Marktplatz zu Marktplatz um den Menschen die Gefahren von HIV AIDS vor Augen zu führen sie über die Ursachen und Übertragungswege der Krankheit zu informieren und wie man sich davor schützen kann Sie führen ihren Kampf gegen Aids ganz bewusst nicht in den großen Städten Sie führen ihn auf dem Land dort wo es kein Fernsehen und kaum Radios gibt und die Menschen wenig bis gar nichts wissen über die Krankheit der schon so viele ihrer Landsleute zum Opfer gefallen sind Sie haben zugehört Als der Bus endlich kommt will niemand einsteigen Bu Tsome ist noch in voller Aktion und keiner will das Ende versäumen Zum Schluss werden Kondome verteilt und unter großem Gelächter der richtige Gebrauch erklärt Dann kehrt wieder Ruhe ein in Niamtougou Aus dem abfahrenden Bus winkt man den Schauspielern und dem Team von 2 AD noch einmal zu Koumana

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2012/05/24/theater-am-busbahnhof.html (2016-02-14)
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  • Zu Besuch bei Freunden - Aktion Canchanabury
    wieder live dabei sein als jetzt Henriette Roos und Reinhard Micheel von unserer Geschäftsstelle für zwei Wochen nach Ghana und Togo flogen Vom 27 April bis zum 12 Mai besuchten sie gemeinsam Projekte der Aktion und trafen unsere Partner Schon zweimal hat Reinhard Micheel von seinen Reisen in den Sudan und nach Uganda live berichtet in dem er alle zwei Tage über seine Eindrücke Erfahrungen und Erlebnisse per Email an die Daheimgebliebenen berichtete Diese Form der Live Berichterstattung ist bei vielen unserer Freunde so gut angekommen dass wir für die Reise nach Togo und Ghana den Empfängerkreis auf über 1 200 erweitert hatten Jetzt sind die beiden zurück Diesmal sind insgesamt 9 Berichte bei der Reise entstanden die wir auch Ihnen nicht vorenthalten wollen Wir haben diese bebildert und als PDF Dateien hier auf unserer Website zum Download bereitgestellt Viel Spaß bei der Lektüre Zu Besuch bei Freunden Bericht 1 Zu Besuch bei Freunden Bericht 2 Zu Besuch bei Freunden Bericht 3 Zu Besuch bei Freunden Bericht 4 Zu Besuch bei Freunden Bericht 5 Zu Besuch bei Freunden Bericht 6 Zu Besuch bei Freunden Bericht 7 Zu Besuch bei Freunden Bericht 8 Zu Besuch bei Freunden Bericht 9 Zu Besuch

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2012/05/12/zu-besuch-bei-freunden.html (2016-02-14)
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  • Startschuss für Yikpa - Aktion Canchanabury
    statt weil eine Kühlung der Impfstoffe nicht möglich ist Denn in Yikpa gibt es keinen Strom Auch ausreichend sauberes Trinkwasser ist Mangelware Das soll jetzt in wenigen Wochen anders werden Denn dann startet das mittlerweile vierte Kooperationsprojekt der Aktion Canchanabury und ihrer Partner in Togo und Ghana mit den Stadtwerken Bochum Gemeinsam hatte man vor zwei Jahren beschlossen die Energie und Wasserversorgung im Einzugsbereich der Projektpartner der Aktion nachhaltig zu verbessern Nach erfolgreichen Projekten in Bawena und Bole im Norden Ghanas und in Kara in Togo soll in diesem Jahr die Gesundheitsstation des kleinen Dorfes Yikpa in Togo grundlegend saniert die Energieversorgung mit angepasster Solartechnik sichergestellt und auch das Wasserproblem gelöst werden Anlässlich des Besuches von Jérome Fiayiwo von der togolesischen Partnerorganisation PROMO ORGAH in Bochum traf man sich in der Geschäftsstelle der Aktion um sich über den Sachstand zu informieren und notwendige Absprachen zu treffen Alle beteiligten Partner sollen und wollen zum Gelingen des Projektes ihre spezifischen Beiträge leisten Die Bevölkerung vor Ort beginnt in diesen Tagen in Eigenarbeit mit den erforderlichen baulichen Renovierungsmaßnahmen Im März April will man dann mit Unterstützung der Stadtwerke Bochum mit den erforderlichen Arbeiten zur Solarenergie und Wasserversorgung beginnen Abschließend wird die Aktion für

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2012/01/12/startschuss-fuer-yikpa.html (2016-02-14)
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  • Berichte der "laufenden" Ereignisse - Aktion Canchanabury
    auch noch in Afrika Bei der Aktion haben wir eine ganze Menge dieser Verrückten Genauer gesagt sind es mittlerweile über 380 Marathonis die regelmäßig ihre Laufbegeiste rung in den Dienst der guten Sache stellen Unter dem Motto Wir laufen für Aids Waisen starten sie bei Marathons und Halbmarathons im In und Ausland um Spenden für die Aids Waisen Projekte der Aktion zu erlaufen Jetzt waren 10 dieser Verrückten in Uganda um in Kampala den MTN Marathon zu laufen Natürlich ging es bei dieser Reise nicht nur ums Laufen Die zehn haben vor allem unsere Aids Waisen Projekte besucht und die Projekt partner der Aktion kennengelernt Denn nach der Reise sollen sie nämlich als Botschafter für die Sache der Aids Waisen werben Was sie so alles auf ihrer Tour durch Uganda und beim MTN Marathon erlebt und erfahren haben hat Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel in seinen Berichten der laufenden Ereignisse alle zwei drei Tage per Email an über 800 Freunde und Förderer der Aktion gemailt Diese Form der Live Berichterstattung ist so gut angekommen dass wir auf vielfachen Wunsch die Berichte bebildert haben und jetzt als PDF Dateien auf unsere Website stellen um sie auch anderen Interessierten zugänglich zu machen Viel Spaß

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2011/12/06/berichte-der-laufenden-ereignisse.html (2016-02-14)
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  • Hurra, die Schule ist aus?! - Aktion Canchanabury
    Gegenden starb fast 60 des Viehs in Folge der Dürre bzw der Flut Zucker Aufstand Als Konsequenz daraus kam es in den letzten Monaten zu extremen Preis steigerungen für Lebens mittel Transport Mieten und Saatgut Zucker ist eines der Beispiele für die Preisexplosion berichtet Nikola Küsters Leiterin der CIDI Gartenbauschule an der u a auch 20 Aids Waisen zu Gärtnern ausgebildet werden Zucker ist für die Leute hier ja viel viel wichtiger als bei uns Viele haben zum Frühstück nur Tee und der muss dann aber so süß wie möglich sein Am Anfang des Jahres kostete 1 kg Zucker noch 2 500 UgSh jetzt sind es ca 6 000 7 000 UgSh Das sind satte 2 Euro In Kampala gab es schon so etwas wie einen Zucker Aufstand eine Demo die die Polizei gewaltsam beendete Nicht nur auf fremde Hilfe verlassen In diesen Tagen fängt für die Kinder in Uganda das neue Schul jahr an Ob das aber für alle von unseren Partnern vor Ort betreuten Aids Waisen so sein wird ist noch offen In den letzten Wochen haben die meisten Schulen das Schul geld drastisch erhöhen müssen teilweise um bis zu 30 Unsere Partner haben die Betreuer Guardians ein ge laden um gemeinsam zu überlegen wie man mit der schwierigen Situation umgehen soll Einige Guardians erklärten sich bereit soweit sie über haupt dazu in der Lage sind einen Teil der Schul geld erhöhung zu übernehmen Beim Treffen am Rubaga Hospital gab es eine spontane Samm lung für besonders bedürftige Kinder Dabei kamen 120 000 UgSh zusammen das sind rund 35 00 Dies mag auf den ersten Blick sehr wenig erscheinen doch laut Resty Ndagano ist das angesichts der finanziellen Möglichkeiten der Guardians ein tolles Ergebnis und vor allem auch ein Zeichen der Solidarität sowie des erklärten Willens sich nicht

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2011/09/21/hurra-die-schule-ist-aus.html (2016-02-14)
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  • Nicht wieder schweigen - Aktion Canchanabury
    Kontakt mit unseren Partnern im Hospital in Gidel Der Norden setzt aktuell seine Bombardements weiter fort Hauptziel sind aktuell die vielen kleinen airstrips Landebahnen im Busch über die man versucht die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten aufrecht zu erhalten sowie Verletzte und Kranke auszufliegen Nach Auskunft unserer Partner finden sich fast keine Flieger mehr die bereit sind in die Nuba Mountains zu fliegen Im Hospital Gidel das hoffungslos mit Kranken und Verwundeten überfüllt ist sind nur noch Dr Tom und zwei Comboni Schwestern als einzig ausgebildetes medizinisches Fachpersonal geblieben sowie einige einheimische Hilfskräfte Wer sich einen Eindruck der Situation machen möchte findet unter folgendem Link http transcurrents com news views archives 2093 mehrere Reportagen der letzten Tage des Fernsehsenders Al Jarzeera aus den Nuba Mountains Darunter ist auch eine aus Gidel in der Dr Tom die Art der Bombardements offen als das bezeichnet was sie sind Völkermord Das ist sehr mutig aber auch sehr gefährlich Noch im März war unser Geschäftsführer Reinhard Micheel in den Nuba Mountains unterwegs und begeistert von der dort herrschenden Aufbruchsstimmung und dem Optimismus der Menschen Nach über 20 Jahren Bürgerkrieg freuten sich alle über den aufkeimenden Frieden und die sich auftuenden Perspektiven für eine bessere Zukunft Und jetzt geraten die Nubas wie damals wieder zwischen die Fronten widerstreitender Interessen Und diesmal versucht der Norden offensichtlich die schwarzafrikanische Bevölkerung vollends zu vertreiben bzw umzubringen Und das wirklich Schlimme darin ist dass wir hier kaum Notiz von dem dort beginnenden Völkermord nehmen Das erinnert fatal an den Genozid in Rwanda und die ethnischen Säuberungen auf dem Balkan Wir werden auf alle Fälle versuchen den Menschen in den Nubas mit unseren begrenzten Mitteln zu helfen und die Geschehnisse dort öffentlich zu machen Seit ein paar Wochen stehen wir bereits in Kontakt mit einigen anderen Organisationen die

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2011/07/12/nicht-wieder-schweigen.html (2016-02-14)
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  • Good News und Bad News aus Uganda - Aktion Canchanabury
    Projekte Projektberichte Good News und Bad News aus Uganda Good News und Bad News aus Uganda Gute und schlechte Nachrichten kommen zurzeit von unserer Projektkoordinatorin Ostafrika und Projektleiterin des CIDI Training Centre for Gardening and Landscaping Nikola Küsters Zunächst die gute An der von der Aktion geförderten Berufsschule für Gartenbau in Kampala an der die Hälfte der Schüler innen Aids Waisen sind ist jetzt der zusätzliche Aussenklassenraum mit Anpflanztischen fertig gestellt worden Er sei wunder schön geworden so Nikola Da er in erster Linie aus den Spenden von Sponsorenläufen finanziert wurde hat man ihn in der Farbe des Marathonteams der Aktion Pretty in Pink gestrichen Aufgrund der Preisexplosion im Bereich Transport Mieten und Lebensmittel in Uganda plagen die CIDI School aber auch große Sorgen Wie soll man die Schüler innen insbesondere die Aids Waisen die von außer halb Kampalas kommen weiterhin unterbringen und verpflegen Und wie soll das ab Sommer werden wenn der nächste 2 Jahres Kurs beginnt Wir suchen derzeit mit Nikola nach Finanzierungsmöglichkeiten und ggf neuen Sponsoren für dieses Pilotprojekt Hier gibt s weitere Infos zum Projekt zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2011/06/21/good-news-und-bad-news-aus-uganda.html (2016-02-14)
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