archive-de.com » DE » C » CANCHANABURY.DE

Total: 387

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Khartoum will not win by guns! - Aktion Canchanabury
    Dr Tom Catena über den vergessenen Krieg in den Nuba Bergen im Sudan Wie versprochen möchten wir bereits vor Fertigstellung der filmischen Dokumentation unserer Reise in die Nuba Mountains zwei Menschen zu Wort kommen lassen die sich wie kaum jemand anderes für die unter Krieg und Gewalt leidenden Menschen in den Nuba Bergen des Sudan einsetzen Bischof Macram Max Gassis der ehemalige Bischof der Diözese El Obeid im Nord Sudan und Träger des Mother of Mercy Hospitals in Gidel und Dr Tom Catena amerikanischer Chirurg und Chef des Mother of Mercy Hospitals in Gidel Während ihrer Reise führten Gerd Stegemann und Reinhard Micheel Interviews mit den beiden über die Situation in den Nuba Bergen die Ursachen dieses Konfliktes die Arbeit des Hospitals unter Bedingungen des Krieges sowie Ihre ganz persönliche Sicht der Dinge und wie sie sich Lösungen für die Menschen in den Nuba Mountains vorstellen könnten Herausgekommen sind zwei sehr interessante und spannende Interviews in Englisch die einen Blick hinter die Kulissen dieses von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen Konfliktes in der Mitte von Nirgendwo erlauben Hier das Interview mit Bischof Macram Max Gassis https vimeo com 121976471 und das Interview mit Dr Tom Catena https vimeo com 121976121 zurück

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/03/12/khartoum-will-not-win-by-guns.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive


  • Zurück aus dem Nirgendwo - Aktion Canchanabury
    sie jetzt zurück von ihrer Reise zu Projektpartnern in der Mitte von Nirgendwo Fast völlig unbeachtet von der Weltöffentlichkeit und abseits der Konflikte im Südsudan führt dort seit Juni 2011 der Nord Sudan einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung Die Nuba Mountains sind ein Gebiet dass eigentlich zum muslimischen Norden des Sudan gehört aber von der christlich süd sudanesischen SPLA Sudanese People s Liberation Army kontrolliert wird In dem kleinen Ort Gidel unterstützt die Aktion Canchanabury das Mother of Mercy Hospital das für Zehntausende von Menschen die einzig funktionierende Gesund heitsversorgung anbietet In regelmäßigen E Mails an weit über 1 500 Freunde der Aktion berichtete Reinhard Micheel fast alle zwei Tage über den Besuch den Bombenterror der sudanesischen Luftwaffe die Ursachen des Konfliktes und die Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen in der Middle of Nowhere am Ende der legalen Welt Auf vielfachen Wunsch haben wir die Berichte jetzt nachträglich bebildert und als PDF Dateien zum Download auf unsere Website gestellt Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 1 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 2 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 3 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 4 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 5

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/03/01/zurueck-aus-dem-nirgendwo.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Hilfe für die "Mitte von Nirgendwo" - Aktion Canchanabury
    der Bochumer Hilfsorganisation gleichzeitig zwei Container mit Hilfsgütern für Gidel in den Nuba Mountains im Sudan laden Dort unterstützen die Bochumer das Mother of Mercy Hospital Es ist das einzige Kranken haus der Region und für die Versorgung zigtausender Menschen in dieser entlegenen Gegend zuständig die man auch The Middle of Nowhere Die Mitte von Nirgendwo nennt Die Nuba Mountains die zwar völkerrechtlich zum Nordsudan gehören aber den Rebellen der SPLA Sudanese People Liberation Army aus dem Süden kontrolliert werden sind nach der Unabhän gig keit des Südsudan erneut zum Konfliktgebiet geworden Mit Bombardierungen der Dörfer durch die Luftwaffe des Nordens wird seitdem systematisch versucht die schwarzafrika nische Bevölkerung aus den Nubabergen zu vertreiben Bisher ist es der Aktion bereits viermal gelungen Container mit medizinischen Hilfsgütern in die umkämpfte Region durchzubringen Neben dringend benötigtem Verbandsmaterial OP Produkten und chirurgischen Instrumenten enthält der Container diesmal auch 500 Solarlampen und 100 Solarradios sowie elektronisches Equipment für die lokale Radiostation Voice of Peace in Gidel Aber auch Spielzeug für die Kinderstation und sogar Fußballausstattungen für zwei Mannschaften enthält der Container Damit wollen Chefarzt Dr Tom Catena und die ugandische Comboni Schwester Angelina den vielen Kindern im und um das Hospital etwas Normalität und kindliche Unbeschwertheit ermöglichen Ein großes Problem für den Transport stellt auch immer das enge Zeitfenster bis zur nächsten Regenzeit dar Die Pisten und Wege sind dann für Wochen und Monate für schwere LKWs unpassierbar Dies ist u a auch ein Grund für die Aktion gleich zwei Container zu schicken um den durch die vielen Bombenopfer erhöhten Bedarf des Hospital zu decken Das Team der Aktion hofft jetzt darauf dass auch die beiden Container vor Beginn der nächsten Regenzeit heile in Gidel ankommen werden Im Februar werden Geschäftsführer Reinhard Micheel und Gerd Stegemann von der Aktion selbst in die Nuba Berge

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/01/16/hilfe-fuer-die-mitte-von-nirgendwo-3.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Energiegeladen - Aktion Canchanabury
    ist in Kouma Konda seit einigen Monaten Geschichte In dem kleinen Dorf in Togo gibt es jetzt eine Wasserleitung von der Quelle bis ins Dorf Die Wasserleitung in Kouma Konda ist das fünfte Projekt der Aktion Canchanabury in Kooperation mit den Bochumer Stadtwerken Ziel der Zusammenarbeit war es von Beginn an den Menschen im Einzugsbereich der Gesundheitsprojekte des Bochumer Hilfswerkes den Zugang zu sauberem Trinkwasser und die Versorgung mit notwendiger Energie zu eröffnen und so dazu beizutragen die Lebensbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern Bei einer gemeinsamen Erkundungsreise von Fachleuten der Stadtwerke und der Aktion im Jahr 2010 nach Togo und Ghana wurde schnell deutlich dass die Versorgung mit Strom und Wasser ein elementares Problem in den Dörfern Ghanas und Togos darstellt Die Menschen haben häufig keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser Dies führt wiederum zu einer Reihe von Erkrankungen und Infektionen Aufgrund des fehlenden Stroms können z B Impfstoffe und Medikamente nicht ausreichend gekühlt und operative Eingriffe in Krankenstationen nachts nur bei Kerzenschein durchgeführt werden Mit den lokalen Partnern der Aktion verständigte man sich deshalb zunächst auf fünf besonders dringende Maßnahmen Diese wurden in der Folgezeit Zug um Zug verwirklicht Bawena u Kotito Ghana Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten in zwei weit abgelegenen Gesundheitsstationen im Norden Ghanas Installation von Solarlicht und zwei Solarkühlschränken Kara Togo Schaffung einer ausreichenden Wasserversorgung für drei Dörfer in der Region Kara Brunnenbohrung und Installation einer mechanischen Pumpe Bole Ghana Unterstützung beim Aufbau einer technischen Berufsschule im Norden Ghanas Netzanbindung Brunnenbau Installation elektr Pumpe Bau eines Wasserspeichers und von Sanitäranlagen Yikpa Togo Wasser und Solarstromversorgung für eine Gesundheitsstation in den Bergen Brunnenbohrung Installation einer Solaranlage und Solarpumpe Kouma Konda Togo Bau einer 2 km Wasserleitung mit Wasserspeicher und Zapfstellen im Dorf Um die Bevölkerung aktiv an der Umsetzung der Projekte zu beteiligen wurden vor Ort Dorf entwicklungskomitees gegründet

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2014/12/17/energiegeladen-1.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Unsere Hilfe für Gidel geht weiter! - Aktion Canchanabury
    Gidel geht weiter Weiter Bombenabwürfe in den Nuba Mountains Nach dem Ende der Regenzeit konnten jetzt die restlichen Materialien aus unserem Container nach Gidel in die Nuba Mountains im Sudan geliefert werden Aber auch die Luftwaffe des Sudan hat die wahllose Bombardierung ziviler Ziele wieder aufgenommen Bei Bombenabwürfen auf den Marktplatz von Heiban in der Nähe von Gidel kamen acht Menschen davon sechs Kinder ums Leben Dutzende wurden zum Teil schwer verletzt Dieser Konflikt von dem die Weltöffentlichkeit kaum Notiz nimmt fordert Woche für Woche neue unschuldige Opfer Die Aktion unterstützt das Mother of Mercy Hospital in Gidel das einzige Hospital in dem die Menschen dort Hilfe finden mit medizinischem Material und Ausrüstung Jetzt hat uns Chefchirurg Dr Tom Catena zwei aktuelle Bedarfslisten geschickt eine für Gidel und eine zweite um eine weitere kleine Klinik in einer anderen Ecke der Nuba Berge einzurichten Wir wollen den Container mit den benötigten Dingen möglichst noch vor Weihnachten auf den Weg bringen damit er vor der nächsten Regenzeit in Gidel ankommt Wenn Sie uns bei der Beschaffung helfen können schicken wir Ihnen gerne die Listen zu Infos zum Mother of Mercy Hospital zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2014/12/01/unsere-hilfe-fuer-gidel-geht-weiter.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Die Farbe geht einfach nicht ab! - Aktion Canchanabury
    Reise durch Westafrika in Zeiten von Ebola Wie bereiten sich Länder wie Ghana und Togo die bisher noch nicht von Ebola betroffen sind auf die Seuche vor Gibt es dort schon eine Ebola Hysterie wie bei uns Im September war Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel zusammen mit Vorstandsmitglied Hans Voß und der Bochumer Studentin Sarah Hofmann zwei Wochen in Togo und Ghana unterwegs Wie bei vergangenen Reisen hat er auch diesmal wieder regelmäßig Live Berichte als E Mails an Freunde Förderer und Fans der Aktion geschickt Darin berichtet er von Eindrücken Erlebnissen und Erfahrungen die er bei dieser Reise dort gesammelt hat Und dies wie immer mit seiner bewusst sehr subjektiven Sichtweise und einer gehörigen Prise Humor Auf Wunsch vieler Freunde und Förderer der Aktion haben wir die Berichte jetzt nachträglich bebildert und als PDF Dateien hier auf unsere Website zum Download gestellt Viel Vergnügen bei der Lektüre Wer hat Angst vor Ebola Teil 1 Wer hat Angst vor Ebola Teil 2 Wer hat Angst vor Ebola Teil 3 Wer hat Angst vor Ebola Teil 4 Wer hat Angst vor Ebola Teil 5 Wer hat Angst vor Ebola Teil 6 Wer hat Angst vor Ebola Teil 7 Wer hat Angst vor Ebola

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2014/11/10/die-farbe-geht-einfach-nicht-ab.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Bomben auf "unser" Hospital Gidel - Aktion Canchanabury
    meisten Patienten und Mitarbeiter flüchteten in den Busch oder suchten Schutz in den Höhlen der Nuba Berge Hier der Filmbericht von Nuba Reports Das war kein Versehen Was zunächst für ein Versehen gehalten wurde denn niemand konnte sich bis dato vorstellen dass man gezielt ein Krankenhaus bombardieren könnte stellte sich am Tag darauf als geplanter Angriff heraus Nachdem in der Woche vorher bereits unbemannte Aufklärungsdrohnen über Gidel gesichtet worden waren tauchte nach dem Angriff des Vortages am 02 Mai auch eine der gefürchteten Antonovs am Himmel auf Die versuchte mit sechs Bomben das Krankenhaus zu treffen In Gidel gibt es keine militärischen Ziele Um nicht abgeschossen zu werden werfen die recht langsam fliegenden Antonovs ihre Bombenfracht immer aus sehr großer Höhe ab Das macht gezielte Abwürfe schwierig So gingen die Bomben zum Glück recht weit daneben und niemand kam zu Schaden Aber was wäre gewesen wenn eine dieser ungenau abgeworfenen Bomben mitten in Hospital gefallen wäre In Gidel gibt es keinerlei militärische Einrichtungen oder Camps der SPLA Rebellen dort gibt es nur das Krankenhaus die einzige funktionierende medizinische Versorgungsmöglichkeit für die über 150 000 dort lebenden Nubas Der Bomben Terror hat einen Namen In dem Konflikt abseits des Krieges im

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2014/05/07/bomben-auf-unser-hospital-im-sudan.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Stolz wie Oscar! - Aktion Canchanabury
    hier Projekte Projektberichte Stolz wie Oscar Stolz wie Oscar Aktion unterstützt Fußballprojekt in den Slums von Kampala Thomas ist zurzeit stolz wie Oscar So ein tolles Trikot neue Stutzen und richtige Fußballschuhe waren schon immer sein Traum Aber halt nur ein Traum Als jüngstes von vier Geschwistern und als AIDS Waise das in Kibuti einem großen Slum der ugandischen Hauptstadt lebt wäre das sicher immer nur ein Traum geblieben Aber Thomas Der Kurze in der ersten Reihe hat echt Glück er ist eines von rund 180 Kindern die von unserem neuen Projektpartner PCCP People Concern Children s Project betreut werden und jetzt einer der jüngsten Kicker der drei PCCP Mannschaften in Kampala Dort versucht man neben schulischen sozialen und kreativen Angeboten auch mit dem Medium Fußball stark traumatisierten AIDS Waisen und Straßenkindern wieder Selbstvertrauen Selbstwertgefühl Teamgeist und Lebensfreude zurückzugeben bzw erstmals überhaupt erfahrbar zu machen Damit haben die Aktion und ihre Partner in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht Mit dem neuen Projekt mitten in Kibuti wollen wir 2014 dem Jahr der Fußball WM in Brasilien weitermachen zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2014/05/07/stolz-wie-oscar.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •