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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 3 - Aktion Canchanabury
    ich Karkadeh oder auch Bissap wie die senegalesische Variante heißt und ihn viele Canchanabury Fans aus unserer Geschäftsstelle kennen nur als Tee oder als durstlöschendes Erfrischungsgetränk Aber man lernt ja nie aus Das Zeug ist echt trinkbar und schmeckt mir sogar Es verursacht auch keinen stechenden Kopfschmerz am nächsten Tag wie so viele andere gefährliche selbsthergestellte Getränke die in der Regel auf den Weg über den Magen verzichten sofort in den Kopf steigen und häufig zum partiellen Verlust der Muttersprache führen Deo ist jedenfalls sichtbar stolz auf die Erfindung Jedenfalls kann man gut nach dem Genuss von Karkadeh Wein schlafen Donnerstag 04 02 2016 Heute Morgen steht eine kleine Wanderung an Zusammen mit Father Deo wollen wir auf den sogenannten Telephone Hill Das ist ein größerer Hügel in der Nähe des Hospitals von dessen Gipfel man bis vor gar nicht langer Zeit noch telefonieren konnte Es war der einzige Ort in Umkreis von nahezu hundert Kilometern an dem man die Chance hatte sich mit seinem Handy in ein Mobilfunknetz einzuwählen Besuch auf dem Telephone Hill Diese Möglichkeit gibt es nun leider nicht mehr Auch die dort seinerzeit zu Hunderten herumliegenden Telefonkarten mit verbrauchter Airtime sind mittlerweile weggeweht Wenn sich nicht gerade der ortsansässige Leopard dort sonnte konnte man besonders kurz vor Sonnenuntergang auf dem Gipfel Dutzende von Hospitalmitarbeitern und mobilen Patienten antreffen Ich habe mich für die kleine Wanderung extra mit Sonnenschutz eingecremt und meine Wasserflasche aufgefüllt Das ist allerdings überhaupt nicht erforderlich denn ich hätte daran denken sollen dass Afrikaner ungern zu Fuß gehen wenn ein Fahrzeug zur Verfügung steht So fahren wir mit dem Pick Up der Parish bis unmittelbar unter den Gipfel des Hügels und legen nur die letzten Höhenmeter zu Fuß zurück Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Landschaft der Nuba Berge und auf das Hospital Wir machen fleißig Fotos besonders von einem riesigen uralten Baobab Affenbrotbaum der an Fuß des Telephone Hills steht Besuch bei einer Nuba Familie Auf dem Rückweg lädt uns Father Deo ein mit ihm gemeinsam eine Nuba Familie zuhause zu besuchen um einmal zu sehen wie diese leben Freundlich werden wir von der Frau des Hauses und deren Kindern begrüßt Sie ist Lehrerin für Arabisch an der örtlichen Primary School Die moslemische Familie lebt hier in einer einfachen großen Strohhütte mit einem Wellblechdach Es gibt noch zwei kleinere Hütten daneben alles umgeben von einem Zaun aus trockenen Dornensträuchern zum nächtlichen Schutz gegen Tiere Derzeit bereitet man den Bau eines festen Hauses vor was man an der Lehmgruppe neben der Hütte erkennen kann in der Lehmziegel gefertigt werden Von Luftballons und Karnevaltröten Für uns Gäste bringt man extra eine geflochtene Liege heraus auf die ich mich sofort setzen muss Um die Atmosphäre etwa aufzulockern hole ich zunächst einen Luftballon aus der Tasche blase ihn unter großen Staunen der beiden kleinen Töchter auf und schenke ihn einem der Mädchen Beim zweiten Ballon brauche ich eine Weile bis das andere sehr schüchterne Mädchen mein Geschenk akzeptiert Als ich dann aber auch

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/02/05/liveberichte-aus-dem-sudan-teil-3.html (2016-02-14)
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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 2 - Aktion Canchanabury
    Fahrzeuge sind nicht betankt und eines springt erst nach längerem Anschieben endlich an Die Internetverbindung funktioniert ebenfalls nicht Und auch das angeblich vorhandene Satellitentelefon um Kontakt mit Gidel und Nairobi aufzunehmen ist nirgends zu finden Alles keine guten Voraussetzungen für eine Fahrt nach Gidel noch am heutigen Tag Zumal es immer später wird und wir sicherlich je nach Zustand der Piste sieben bis acht Stunden benötigen werden Das heißt das wir erst gegen 22 00 22 30 ankommen würden Bei meiner auf langjährigen schlechten Erfahrungen basierenden Abneigung gegen Nachtfahrten in Afrika sind das keine verlockenden Aussichten Ein Privileg genießen Wir stimmen ab und fast alle sind für eine möglichst baldige Abfahrt Keinen von uns reizt die Aussicht auf eine Übernachtung in diesem verlotterten Camp Ines und ich werden auf dem Rückweg aber nicht umhin können hier eine Nacht zu verbringen Ich freu mich schon jetzt darauf Zwischenzeitlich ist einer der Fahrer aufgetaucht Cathy wird also den zweiten Toyota fahren müssen da sie die Strecke einigermaßen kennt und mit Fahrten in diesem Gelände von uns allen am vertrautesten ist Ich habe das Privileg im vorderen Geländewagen vorne sitzen zu dürfen Das hat den Vorteil dass man nicht zu viel Staub fressen muss Die Strecke erweist sich jetzt in der Trockenzeit als verhältnismäßig okay aber halt staubig ohne Ende Bis zum Sonnenunter gang sitze ich da der Toyota rechtsgelenkt ist auf der Sonnenseite und werde entsprechend geröstet Eine Reifenpanne am 2 Toyota stoppt uns kurzfristig Die etwas andere Autobahnraststätte Alle paar Kilometer gibt es Checkpoints zunächst noch der südsudanesischen Armee später dann der SPLA an denen man unsere Papiere kontrolliert Manchmal winkt man uns auch sofort durch da die Soldaten bzw die SPLA Kämpfer unserer Fahrer gut kennen da er hier sehr häufig durchkommt Auf halber Strecke legen wir dann nach rund dreieinhalb Stunden den eine längere Pause ein Hier gibt es so etwas wie eine Autobahnraststätte Strohhütte mit Essens und Kaffeeangebot Wir nehmen uns alle einen äthiopischen Kaffee gewürzt mit Kardamom und Ingwer eine Spezialität des Hauses Und fürwahr das Gebräu holt einen wieder echt nach vorne Die weitere Fahrt bis zum Untergang der Sonne ist ein Erlebnis in satten Farben Das Licht ist zu dieser Tageszeit sehr weich und alles erscheint einem klarer und deutlicher Ich kann mich dann kaum sattsehen an den Farben der Landschaft und wie sie sich bei abnehmendem Licht immer weiter verändern Mit der beginnenden Dunkelheit zieht dann der unbeschreiblich schöne Sternenhimmel auf der hier durch keinerlei Lichtverseuchung beeinträchtig wird Dieser Sternenhimmel allein ist schon Grund genug einmal in die Nubaberge zu fahren Keine Sternenstunde auslassen Ich staune auch jedesmal von Neuem wie es den Fahrern hier im Dunkeln und ohne jegliche Hinweisschilder gelingt den Weg zu finden und ihre Fahrzeuge nicht in irgendwelchen Löchern und ausgetrockneten Flußbetten zu versenken Fetten Respekt vor deren Leistung und Konzentration Um 22 30 Uhr kommen wir dann endlich in Gidel an Es reicht jetzt wirklich Nur noch kurz den Staub abduschen und dann ab ins Bett Doch vorher kann

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/02/04/liveberichte-aus-dem-sudan-teil-2.html (2016-02-14)
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  • Liveberichte aus dem Sudan - Aktion Canchanabury
    beide gibt s beim anschließenden Frühstück mit Spiegeleiern Sausages und Toast als Beilage noch Interna aus dem Vatikan Den Vormittag verbringen wir mit Besorgungen für unsere Weiterreise Stefan Marx der mehrere Jahre für die Diözese El Obeid gearbeitet hat und jetzt zufällig auch in Nairobi ist holt uns ab Er hat bereits für uns kenianische Schillinge zu einem guten Kurs getauscht In einem der großen Einkaufszentren Nairobis will ich mir a eine neue Fleecejacke und b eine SIM Card besorgen um kommunikationstechnisch gerüstet zu sein Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Da es in der Vergangenheit mehrfach Bombenanschläge der Al Shabaab Milizen auf Einkaufszentren der kenianischen Hauptstadt gegeben hat wird jedes Auto und jede r Kunde in vor dem Betreten des Konsumtempels wie auf einem Flughafen kontrolliert Das Ganze soll wohl eher nur abschreckende Wirkung haben und den Kunden ein Gefühl von Sicherheit vermitteln Effektiv ist es jedenfalls nicht Jeder Terrorist mit etwas Geschick würde grinsend mit seiner Bombe hereinspazieren Der Kauf der SIM Card gerät erneut zu einer Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Auf Empfehlung von Stefan suche ich einen Vertriebsshop des Mobilfunkanbieters Safaricom auf Der Laden ist rappelvoll und ich stelle mich brav in der Reihe der Wartenden an Stefan betrachtet die Länge der Schlange grinst mich an meint Das schaffst du schon alleine und seilt sich wieder ab Während ich warte warte und warte mache ich mir so meine Gedanken über Arbeitsorganisation Kundenorientierung und Serviceangebote Ein Doofer muss arbeiten Da stehen doch satte 8 9 Jungs und Mädels in Safaricom Shirts herum betrachten ihre Smartphones oder Fingernägel und lassen einen Doofen für sich alle arbeiten Der allerdings macht seine Sache sehr professionell und bleibt trotz des Andrangs gelassen und freundlich Zwischendurch schaut Schwester Cathy mit der wir uns hier auf einen Kaffee getroffen haben und die morgen mit uns in die Nubaberge fliegen wird vorbei um zu schauen wo ich denn bleibe Es scheint wirklich außergewöhnlich lange zu dauern wenn schon eine seit vielen Jahren in Afrika lebende Nonne sich Sorgen um meinen Verbleib macht Aber irgendwann ist auch diese Warterei vorbei Als ich dann ausgestattet mit SIM Card und Airtime Very good Price Mister das Geschäft verlasse sehe ich 20 Meter weiter einen Mobilfunkladen von Airtel der fast völlig leer ist Cathy fragt mich warum ich denn nicht in den gegangen wäre Airtel sei doch auch ganz gut Meinen anschließenden Ausraster kann ich hier nicht wiedergeben Cathy äußert aber dafür ihr vollstes Verständnis Black German Schäferhund Beim Abendessen haben wir erneut ein spannendes Gespräch mit Bischof Macram bei dem wir während unserer Tage in Nairobi in Vollpension sind Als ich ihn frage wie man mit einer großen Klappe und obendrein solch aufsässigem Verhalten in der katholischen Kirche überhaupt Karriere machen kann habe ich wohl den roten Startknopf gedrückt Sehr ausführlich berichtet er uns von seiner Zeit als Theologiestudent und Seminarist in Italien England und den USA und seinen zahlreichen Auseinandersetzungen mit kirchlichen und weltlichen Autoritäten Erneut erfahren wir wieder einige Episoden aus dem Vatikan u a auch dass man

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/01/31/liveberichte-aus-dem-sudan.html (2016-02-14)
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  • Drei Wochen im Nirgendwo - Aktion Canchanabury
    Kontakt Sie befinden sich hier Projekte Projektberichte Drei Wochen im Nirgendwo Drei Wochen im Nirgendwo Dr Alfred Klassen über seine Erfahrungen und Erlebnisse als Arzt in den Nuba Mountains im Sudan Der Bochumer Arzt und Mitglied der Aktion Dr Alfred Klassen sagte vor einigen Monaten spontan seine Hilfe zu als wir einen afrikaerfahrenen Chirurgen suchten der Dr Tom Catena am Mother of Mercy Hospitalvertreten sollte damit dieser nach Bochum kommen und den Hans Reinhardt Preis entgegennehmen konnte Alfred der über mehrjährige Erfahrungen als Missionsarzt in verschiedenen Ländern Afrikas verfügt vertritt nun für drei Wochen Dr Tom in den noch immer umkämpften Nuba Bergen im Sudan Trotz seiner Komplettauslastung im Hospital nimmt er sich Zeit seine Erlebnisse Erfahrungen und Gedanken zu seinem Einsatz im Nirgendwo zu Papier zu bringen Wir möchten die bisher bei uns eingetroffenen Berichte mit seinen sehr persönlichen Gedanken und Überlegungen hier als PDF Dokument veröffentlichen Wir tun dies in ungekürzter und unredigierter Form obwohl nicht alle seine Überlegungen und Einschätzungen mit unseren übereinstimmen Wir wünschen eine interessante und spannende Lektüre zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda Indien Projekte nach Themen Thema

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/11/29/drei-wochen-im-nirgendwo.html (2016-02-14)
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  • Das hier ist genau mein Ding! - Aktion Canchanabury
    mbogi Zeitung Partner Kontakt Sie befinden sich hier Projekte Projektberichte Das hier ist genau mein Ding Das hier ist genau mein Ding Dr Alfred Klassen vertritt Hans Reinhardt Preisträger in den Nuba Mountains Die persönliche Übergabe des Hans Reinhardt Preises 2015 an Dr Tom Catena war eigentlich nur möglich weil ein anderer für drei Wochen seine Vertretung in Gidel übernommen hat Unser Freund Dr Alfred Klassen Mitglied der Aktion seit vielen Jahren Tom wollte keinen Lehrhauer sondern er hat auf einen erfahrenen Chirurgen mit Afrika Erfahrung bestanden Und Alfred mussten wir nicht lange bitten Er war schon in mehreren afrikanischen Ländern im Einsatz und verfügt über reichlich Erfahrungen darin auch unter schwierigsten Bedingungen zu operieren und so vielen Menschen das Leben zu retten Ohne Alfreds Bereitschaft Tom am Mother of Mercy Hospital in Gidel zu vertreten hätten wir Tom wohl kaum aus den Nuba Mountains zur Preisverleihung locken können Und Alfred scheint es dort zu gefallen Das hier ist genau mein Ding stand in einer seiner letzten E Mails aus Gidel zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda Indien Projekte nach Themen Thema auswählen HIV

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/11/24/das-hier-ist-genau-mein-ding.html (2016-02-14)
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  • And the Winner is ... - Aktion Canchanabury
    Preis 2015 im Kunstmuseum Bochum überreicht wurde Der mit 10 000 dotierte Preis ging in diem Jahr an den amerikanischen Arzt Dr Tom Catena für dessen mutigen und selbstlosen Einsatz für die unter Not und Krieg leidenden Menschen in den Nuba Mountains im Sudan Mit dem Preis wurde Dr Catena auch stellvertretend für die Frauen und Männer seines Teams am Mother of Mercy Hospital in Gidel geehrt die sich unter schwierigsten Bedingungen für das Volk der Nubas einsetzen die der sudanesische Diktator Baschir versucht mit Gewalt und Bombenterror aus ihrer angestammten Heimat zu vertreiben Der Preis der Hans Reinhardt Stiftung einer Gründung der Bochumer Hilfsorganisation Aktion Canchanabury wird verliehen an Persönlichkeiten die sich in herausragender Weise für Menschen einsetzen die wegen Krankheit oder Herkunft ausgegrenzt und marginalisiert werden Wie Hans Reinhardt Gründer der Aktion Canchanabury sollen sie Vorbild für andere und Motivation zu eigenem Handeln sein Überreicht wurde der Preis übrigens von Tom zu Tom vom frischgebackenen Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch Die Laudatio für Dr Tom hielt sein Chef Macram Max Gassis Bischof von El Obeid im Sudan Beim anschließenden Umtrunk im Foyer des Museums nutzten viele Gäste die Chance um mit Dr Tom Bischof Macram und den anderen Mitgliedern

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/11/22/honoring-a-hero.html (2016-02-14)
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  • Von Trommel und Smartphones - Aktion Canchanabury
    Berichte einer Reise durch Uganda Im September besuchten Projektkoordinatorin Henriette Roos und Geschäftsführer Reinhard Micheel Projekte der Aktion in Uganda Das ostafrikanische Land ist eines unserer Schwerpunktländer im Bereich der HIV Aids Arbeit Neben verschiedenen Präventionsprogrammen stehen hier besonders Projekte zur schulischen sozialen und medizinischen Betreuung von Aids Waisen im Vordergrund unseres Engagements Was die beiden dabei so alles erlebt und erfahren haben beschreibt Reinhard Micheel in einer neuen Serie seiner populären Live Berichte Unter dem Motto Von Trommeln und Smartphones schickte er regelmäßig alle zwei bis drei Tage E Mails an über 1 500 Freunde und Förderer der Aktion Aufgrund der erneut sehr positiven Reaktionen auf diese Art der Berichterstattung und vielfältiger Bitten unserer Förderer doch auch Fotos der Reise einzufügen haben wir jetzt alle sechs Berichte nachträglich bebildert und als PDF Dateien zum Download auf diese Seite gestellt Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 1 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 2 V on Trommeln und Smartphones Berichte Teil 3 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 4 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 5 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 6 Viel Spaß bei der Lektüre zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/10/02/von-trommel-und-smartphones.html (2016-02-14)
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  • Bernadette ist tot! - Aktion Canchanabury
    ist tot Wir alle sind noch völlig geschockt und fassungslos Heute Mittag erreichte uns die Nachricht aus Kampala Uganda dass in den frühen Morgenstunden Dr Bernadette Nakajja nach einer kurzen schweren Lungenerkrankung verstorben ist Die lebensfrohe Bernadette hatte es als Aids Waise geschafft ihren Traum zu verwirklichen Ärztin zu werden Mit ihrer offenen fröhlichen und selbstbewussten Art und ihrer Zielstrebigkeit war sie ein Supervorbild für viele andere Aids Waisen Sie zeigte ihnen dass man es auch als Aids Waise schaffen kann wenn man es will sich anstrengt und die nötige Förderung erfährt Bernadette arbeitete zuletzt als Assistenzärztin am General Referral Hospital in Masaka Anfang dieses Jahres berichteten wir stolz darüber dass sie auch noch ihre Promotion nachgelegt hat und jetzt Frau Dr med Bernadette Nakajja war Eine Erfolgsstory mit traurigem Ende Die Welt ist nicht fair Ihre Tante und unsere Projektpartnerin Resty Ndagano war die letzten Stunden bei Bernadette als diese nur noch künstlich beatmet werden konnte Unsere Gedanken sind jetzt bei Resty Jette Roos und Reinhard Micheel werden bei ihrer anstehenden Projektreise im September nach Uganda das Grab von Bernadette in Masaka besuchen zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2015/08/24/bernadette-ist-tot.html (2016-02-14)
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