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  • Uganda - Aktion Canchanabury
    Nikola Küsters unsere Projekt Koordinatorin in Ostafrika erstmals von ihrer Idee erzählte Sie wollte in Kampala eine Berufsschule für Garten und Landschaftsbau einrichten weiterlesen Kampala 21 Juni 2011 Good News und Bad News aus Uganda Gute und schlechte Nachrichten kommen zurzeit von unserer Projektkoordinatorin Ostafrika und Projektleiterin des CIDI Training Centre for Gardening and Landscaping Nikola Küsters Zunächst die gute An der von der Aktion weiterlesen Kampala 06 Dezember 2011 Berichte der laufenden Ereignisse Oft sind es ja gerade die verrückten Ideen die sofort richtig zünden So passiert mit der Idee zum Abschluss unserer Aktivitäten zum 50 Geburtstag der Aktion in Afrika einen Marathon zu laufen Geneigte Zeitgenossen weiterlesen Uganda 22 Juni 2012 Kampf gegen HIV AIDS gefährdet In Uganda ist die Häufigkeit von HIV Aids Erregern die gegen antiretrovirale Medikamente ARV unempfindlich sind in den letzten fünf Jahren von 8 6 auf 12 Prozent aller HIV Infektionen gestiegen Auf die zunehmenden weiterlesen Kampala 12 September 2012 Ordentlich was auf die Gabel Mit sichtlichem Stolz präsentierte jetzt Schulleiter Dirisa Muwayira die neue Schulküche des Kasubi Children s Centre Besonders stolz ist er auf den Energiesparherd der mit deutlich weniger Brennmaterial auskommt als weiterlesen Kampala 12 September 2012 Gärtner mit Diplom Überglücklich sind derzeit 10 AIDS Waisen in Kampala Sie haben mit finanzieller Unterstützung der Aktion ihre Ausbildung am CIDI Centre for Gardening and Landscaping der ersten Schule für Garten und weiterlesen Kampala 07 Mai 2014 Stolz wie Oscar Thomas ist zurzeit stolz wie Oscar So ein tolles Trikot neue Stutzen und richtige Fußballschuhe waren schon immer sein Traum Aber halt nur ein Traum Als jüngstes von vier Geschwistern und als AIDS Waise das in weiterlesen Kampala 24 August 2015 Bernadette ist tot Wir alle sind noch völlig geschockt und fassungslos Heute Mittag erreichte uns die Nachricht aus Kampala Uganda dass

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  • Kenia - Aktion Canchanabury
    Spenden Siegel Aktion Aktuell Aktion Aktuell Terminkalender Lokalteil Bochum Marathon Team Laufkalender mbogi Zeitung Partner Kontakt Sie befinden sich hier Projekte Projektberichte Kenia Projektberichte in Kenia Keine Artikel in dieser Ansicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda Indien Projekte nach Themen Thema auswählen HIV AIDS Prävention AIDS Waisen Lepra und TB Projekte Wege zu mehr Gesundheit Ausbildung

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/kenia.html (2016-02-14)
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  • Dem.Rep. Kongo - Aktion Canchanabury
    an die Zentralafrikanische Republik den Südsudan Uganda Ruanda Burundi Tansania Sambia Angola Republik Kongo und den Atlantik Es ist an Fläche der drittgrößte und an Bevölkerung der viertgrößte Staat Afrikas Das Land wird vom Äquator durchzogen daher herrscht tropisches Klima Große Teile des Staatsgebietes sind von tropischem Regenwald bedeckt Varsenare Belgien 14 Juni 2011 Der Stier von Badiya Die Menschen in Ituri nannten ihn respektvoll und nicht ohne Bewunderung den

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/demrep-kongo.html (2016-02-14)
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  • Burundi - Aktion Canchanabury
    Republika y Uburundi ist ein für afrikanische Verhältnisse dicht bevölkerter Staat in Ostafrika Er grenzt im Norden an Ruanda im Osten an Tansania und im Westen an die Demokratische Republik Kongo Der größte Teil der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo liegt im Tanganjika See Im Human Development Index liegt Burundi im Jahr 2009 auf Platz 174 von 182 Keine Artikel in dieser Ansicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien

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  • Sambia - Aktion Canchanabury
    of Zambia ˈzæmbɪə vormals Nordrhodesien ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika Er grenzt an Angola die Demokratische Republik Kongo Tansania Malawi Mosambik Simbabwe Botsuana und Namibia Der Name leitet sich vom Fluss Sambesi ab Sambia wurde am 24 Oktober 1964 vom Vereinigten Königreich unabhängig Im Human Development Index 2010 liegt Sambia auf Platz 150 von 169 Keine Artikel in dieser Ansicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem

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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 6 - Aktion Canchanabury
    bereits bekannten Karkadeh Weins Es werden viele Anekdoten aus den Nuba Mountains erzählt und Dr Thomas Holland steuert eine Reihe Stories von seinen verschiedenen Einsätzen bei den Flying Doctors und auf einem Mercy Ship bei Es wird viel gelacht und es herrscht eine lockere und entspannte Atmosphäre und das mitten in einer War Zone Ehrlich geteilt Drei Dosen Bier haben Ines und ich uns aufgespart für unser letztes Sternentheater Das lassen wir uns natürlich auch am letzten Abend in den Nuba Bergen nicht entgehen Das Bier wird ehrlich geteilt Ines bekommt die 0 33 l Dose und ich die zwei 0 5 l Dosen Es lassen sich sogar noch zwei Sternschnuppen blicken so dass ich meine beiden bisher aufgesparten Wünsche noch los werde Na geht doch Mittwoch 10 02 2016 Das Verständnis von Zeit und Pünktlichkeit ist etwas bei dem die Vorstellungen zwischen dem afrikanisch sudanischen und dem europäisch deutschem Kulturkreis weit auseinandergehen In der Regel zwischen einer halben und einer Stunde Ausgemacht war extra 6 00 Uhr German Time und alle hatten eifrig genickt Herausgekommen ist eine Half African Time sprich Es war 6 30 Uhr als wir nach Dankesworten Umarmungen und guten Wünschen endlich losfahren Ines und ich haben das Vergnügen im Unimog mitfahren zu dürfen Der gilt zwar als Rückkehrversicherung aus jedem Gelände schaukelt allerdings dafür gewaltig Wir fahren vorne weg Das verspricht wenigstens eine verhältnismäßig staubarme Tour Bei der Abfahrt in Gidel ist es noch stockfinster und nur am Horizont ist der neue Tag zu erahnen Wir haben zwar gehört das die Lichtanlage unseres Unimog nicht mehr ganz in Ordnung sein soll aber dass sie komplett ausfallen kann hat keiner gesagt Ab in die dunkle Wand Denn wenn auf einer Sandpiste bei voller Fahrt ca 80 km h im Dunkeln das Licht ausgeht bekommt man es schon mit der Angst zu tun Man fährt dann in eine dunkle Wand Und dunkel heißt hier pechschwarze Nacht Unser Driver bekommt den Wagen gerade noch rechtzeitig zum Stehen bevor wir ungebremst in ein ausgetrocknetes Flussbett geknallt wären Er probiert anschließend alle Schalter durch aber außer dem Fernlicht bei der Lichthupe funktioniert nichts mehr Was folgt ist eine artistische Glanzleistung denn er schafft es die nächste Viertelstunde mit zwei Händen gleichzeitig die Lichthupe gedrückt zu halten das Lenkrad zu bedienen und zu schalten Zu unser aller Beruhigung wird es dann endlich hell und er kann sich wieder aufs Lenken und Schalten konzentrieren Das ist beim Zustand der Piste schon Herausforderung genug Wir genießen in der folgenden halbe Stunden den Sonnenaufgang über den Nuba Bergen der die Landschaft in sich ständig verändernde Farben taucht Wie fetter Themsenebel Was macht denn der verrückte Fahrer des Toyotas hinter uns in dem der Rest unserer Truppe Dr Thomas Father Robert und ein kenianischer Consultant der hier eine Straße bauen soll sitzt Plötzlich überholt der einfach und setzt sich frech vor uns Vorbei ist s mit der klaren Sicht und für uns beginnt das Staubfressen In der Trockenzeit verwandeln sich große Abschnitte der Strecke in

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/02/12/liveberichte-aus-dem-sudan-teil-6.html (2016-02-14)
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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 5 - Aktion Canchanabury
    gegessen oder wenigstens probiert was mir selbst an ausgefallenen Speisen angeboten worden ist Aber bei Innereien erreiche ich meine lukullische No Go Area No Chance Es gab neben den gebackenen Fladen aus Sorghum tatsächlich nur Innereien Also schiebe ich mir den trockenen Fladen rein zunächst ohne Getränk denn dem angebotenen Wasser traut selbst Father Deo nicht Später gibt s dann selbstgebrautes Bier aus Sorghum säuerlich aber durchaus trinkbar und durstlöschend Ferner lerne ich heute auch noch eine echt verstörende Geste der Ehrerbietung kennen Eine ältere Frau kommt zu mir lächelt mich freundlich an gibt mir die Hand und spuckt mich an Wäre es ein jüngerer Kerl gewesen wäre ihm dies sicherlich schlecht bekommen Denn Anspucken ist für mich absolut entwürdigend und das schlimmste Zeichen von Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen Hier so lasse ich mich von Deo aufklären ist es in der Kultur der Nubas besonders bei den Älteren ein Zeichen allerhöchster Ehrerbietung und Dankbarkeit Tja andere Länder andere Sitten Dankbar für Spaghetti Es dauert noch eine ganze Weile bevor wir uns endlich verabschieden können ohne unhöflich zu wirken Als wir im Auto sitzen und in dieser weglosen Gegend über Stock und Stein unseren Weg zurück nach Gidel suchen winken uns lachend Hunderte von Menschen zum Abschied zu Das war für mich wieder einmal ein Tag in Afrika an dem ich viel Neuem und mir bisher Unbekanntem begegnet bin Abends sind Ines und ich allerdings froh das es Spaghetti mit Sauce gibt Vor dem abendlichen Sternentheater gönnen wir uns beide noch eine doppelte Portion Malariaprophylaxe Montag 09 02 2016 Ohne Frühstück geht s heute um 7 30 Uhr zur Visite mit Dr Tom ins Mother of Mercy Hospital was sich später noch als durchaus vorteilhaft herausstellen soll Wir besonders Ines wollen ihn einen ganzen Tag bei seinem Arbeitsprogramm begleiten Ob wir dies allerdings durchhalten werden daran kommen mir persönlich gleich zu Beginn unseres Rundgangs die ersten Zweifel Der Junge legt ein Tempo vor bei dem wir kaum mithalten können Wir bekommen in den folgenden Stunden viel Not und Elend zu sehen sehr häufig bedingt durch Armut mangelnde Hygiene sowie Fehl und Mangelernährung Bomben und Kriegsopfer sind im Gegensatz zum vergangenen Jahr glücklicherweise diesmal nicht dabei Man merkt hier die Monate ohne Bombardements und Bodenkämpfe Wir beginnen die Visite auf der Maternity Ward Entbindungs und Wöchnerinnenstation danach geht s weiter zur Children s Ward Kinderstation und zur Female Ward Frauenstation Komplett belegt In der Kinderabteilung sind selbst jetzt während der ruhigen Zeit des Jahres alle 80 Betten komplett belegt Während der Regenzeit sind es laut Tom aufgrund von Malaria und anderen Krankheiten Letztes Jahr war es eine Masern Epidemie oft dreimal so viele Dann liegen die Kids oft zu zweit in einem Bett und man muss zusätzliche Zelte aufstellen Ein Ausbau der Children s Ward ist bereits geplant Man will die Kinderstation mit der Frauenstation zusammenlegen und neben dem Hauptgebäude eine neue Female Ward bauen Das einzige was fehlt ist nicht das Geld sondern der notwendige Zement der eingeflogen werden muss da

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/02/10/liveberichte-aus-dem-sudan-teil-5.html (2016-02-14)
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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 4 - Aktion Canchanabury
    bei Cap Anamur echten italienischen Espresso und leckere Kekse Wir tauschen Neuigkeiten aus unseren Organisationen aus und lernen eine der Neuen von Cap Anamur kennen Katrin Kinderärztin aus Essen Ralf berichtet von großen logistischen Problemen das benötigte Material für die Klinik immer in ausreichender Menge und zeitgenau nach Luere zu bekommen Die Airlines nehmen seit dem Absturz einer Frachtmaschine vor einigen Wochen die Gewichtsbegrenzungen für die Frachtzuladung sehr genau So bleibt jetzt meist immer etwas liegen was man früher mit guten Worten und gegen Zahlung eines kleinen Handgeldes immer noch in den Flieger bekam Begegnung mit einem Blindgänger Auf dem Rückweg zeigt uns Deo noch zwei der zahlreichen Blindgänger die hier absolut ungeschützt in der Gegend herumliegen Eine der nicht explodierten Bomben liegt direkt neben der Hauptstrecke zwischen Kauda und Gidel Einer unserer Begleiter tritt mit dem Fuß mehrfach gegen den Zünder Mir bleibt fast das Herz stehen Ist der denn total bekloppt Wir sch den Kerl ordentlich zusammen ob er vorhat uns alle umzubringen Der grinst nur völlig blöd zuckt mit den Schultern und erst als Fr Deo ihm auf Nuba erklärt was er mit seiner Leichtsinnigkeit fast ausgelöst hätte wird er ganz blaß Soweit man das bei einem Nuba angesichts der Gesichtsfarbe überhaupt sagen kann Die Unwissenheit die Uninformiertheit und der Analphabetismus sind nicht nur hier immer wieder die Ursache vieler Probleme und auch Katastrophen Noch bei der Weiterfahrt im Auto schlottern mir die Knie wenn ich mir vorstelle wie uns das Ding alle zerlegt und gleichmäßig über die Kauda Hochebene verteilt hätte Beim allabendlichen Sternentheater mit Malariaprophylaxe kaltem Tusker und guten Gesprächen komme ich wieder runter und freue ich dass ich auch heute Abend noch unter diesem fantastischen Sternenhimmel sitzen darf Asante Danke auf Suaheli Samstag 06 02 2016 In der Nacht hat s ordentlich gestürmt und auch morgens ist es noch sehr windig was hier bedeutet Die Luft ist voller Sand und Staub Aber im Vormittag normalisiert sich das Wetter und die Sonne strahlt von einem klaren blauen Himmel Nach dem Frühstück habe ich gleich den ersten Diensttermin Father Deo stellt mir noch einmal ausführlich seine Pläne für sein Orphan s Centre Waisen Zentrum vor dass er hier in Gidel errichten will Er übergibt mir auch den schriftlichen Projektantrag mit der Bitte ihm in den nächsten Tagen zu sagen ob er ihn so einreichen kann Schon nach dem ersten Querlesen steht fest Kann er nicht Da kommt einiges an Arbeit auf mich zu Bis zu 12 Stunden Fußmarsch Heute ist Markttag in Gidel Der Markt ist der größte in den gesamten Nuba Bergen und ein wichtiges soziales und gesellschaftliches Ereignis Aus allen vier Himmelsrichtungen kommen die Händler und Kunden Einige nehmen sogar Fußmärsche bis zu 12 Stunden in Kauf um beim Wochenmarkt in Gidel dabei zu sein und das meist mit reichlich Kopflasten bei den Frauen Die Atmosphäre ist im Gegensatz zum vergangenen Jahr meinem Eindruck nach erheblich lockerer und entspannter als noch regelmäßig der besorgte Blick gen Himmel ging um nach Antonovs und MIG Jägern

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/projektberichte/news-detail-reisebericht/datum/2016/02/08/zurueck-im-nirgendwo-teil-5.html (2016-02-14)
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