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  • Hilfe für Leprainvaliden in Kasama - Aktion Canchanabury
    durch die Krankheit so stark behindert dass sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst erarbeiten können Die beiden Gemeinden helfen ihnen so gut es geht Doch viel ist das aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der vielen anderen Probleme insbesondere AIDS nicht Projektkurzname Leprainvaliden Kasama Sambia Projektnummer AC 5592 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in den Kirchengemeinden St John und Malole des Bistums Kasama im Nordosten von Sambia in der Stadt Kasama Projektpartner St John s Cathedral Parish Archdiocese of Kasama Father Rudolph Chilleshe Pikiti Kasama Sambia Projektbeschreibung Bei einem Besuch 2002 berichtete uns Father Justin Mulenga der damalige Pfarrer an der St Johns Kathedrale von Kasama über die schwierige Situation der Kranken und die mangelnden Ressourcen der Gemeinde zu helfen Er bat uns für die Betreuung dieser Menschen um finanzielle Unterstützung Besonders lagen ihm die Kinder der Leprainvaliden am Herzen Ihnen soll durch eine gute Ausbildung eine Perspektive gegeben werden damit sie nicht wie ihre Eltern als Bettler leben müssen Von der finanziellen Unterstützung der Aktion werden notwendige Dinge für den Alltag wie Salz Seife Decken Lampen Kerosin etc sowie Medikamente gekauft Die Verpflegung wird von den beiden Gemeinden übernommen Zudem wird von der finanziellen Unterstützung der Aktion das Schulgeld für

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  • Centres de Santé Bunia et Badiya - Aktion Canchanabury
    Die Kooperation mit der Caritas Bunia bezüglich der beiden Gesundheitszentren ist als Nachfolgeprojekt Teil des bisher in unserer Trägerschaft befindlichen Projektes ALTI Aides aux Lépreux et Tuberculeux de l Ituri Projektbeschreibung Allen drei Behandlungszentren waren Centres de Santé Gesundheitszentren und teilweise Maternités Entbindungsstationen angegliedert die die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen Das Projekt ALTI stellte hierfür Personal Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung und gewährleistet die medizinische Betreuung Diese Centres de Santé konnten sich bis vor einigen Jahren durch die Beiträge der Patienten selbst tragen Durch den langen Bürgerkrieg seit 1998 der zwar offiziell bereits seit 2003 beendet ist aber im Osten des Landes immer noch Opfer forderte mussten auch viele der oben beschriebenen Aktivitäten von ALTI eingestellt bzw ausgesetzt werden Unsere Zentren Bunia und Badiya waren davon direkt betroffen Bereits vor den Wahlen im Jahr 2006 hatte ALTI damit begonnen die geplünderten und zerstörten Gebäude der beiden Zentren in Bunia und Badiya wieder zu renovieren bzw soweit herzurichten dass eine vernünftige und sachgerechte Versorgung der Patienten wieder möglich wurde Allerdings mussten wir schnell feststellen dass unsere begrenzten finanziellen Ressourcen es uns kaum erlauben würden in größerem Umfang den Wiederauf bau ALTIs und die von den Behörden gewünschte Reorganisation und Ausweitung des Lepra und TB Kontrollprogramms auf die gesamte Provinz zu betreiben Deshalb haben wir ab 2007 die Verantwortung für die Lepra und Tuberkulose Koordination in der Provinz Ituri an die belgische Fondation Damien die im Kongo auch für die Gesamtkoordination der Lepra und TB Arbeit verantwortlich zeichnet übergeben Die beiden Behandlungszentren in Bunia und Badiya wurden in eigenständige Centres des Santé Gesundheitszentren zur medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung umgewandelt und in die Verantwortung der Caritas der Diözese Bunia überführt Das Zentrum in Aru wurde der Kongregation der Soeurs Canossiennes übertragen die es schon vorher seit Beginn des Bürgerkrieges verwaltete hatte

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  • Groupe d'Accompagnement des Malades - Aktion Canchanabury
    gegen AIDS ist weder wirksam noch effizient weil nur weniger als 1 000 Menschen die mit dem Virus leben bekannt sind und von dem Programm erfasst werden Projektkurzname GRAM Goma Dem Rep Kongo Projektnummer AC 5525 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in der Stadt Goma in der Provinz Nord Kivu im Osten der Dem Rep Kongo an der Grenze zu Ruanda Die Stadt Goma hat ca 600 000 Einwohner die 34 verschiedenen Volksgruppen angehören Projektpartner Groupe d Accompagnement des Malades GRAM Diocese de Goma Dem Rep Congo Goma Dem Rep Congo Der Projektpartner GRAM Groupe d Accompagnement des Malades ist eine Initiative von engagierten Männern und Frauen in der Diözese Goma die es sich zum Ziel gesetzt hat chronisch Kranke AIDS TBC Menschen mit körperlichen und mentalen Behinderungen zu begleiten und zu unterstützen Schwerpunkte der Arbeit bilden dabei die Begleitung von AIDS Kranken und die Betreuung von AIDS Waisen Projektbeschreibung Besonders die Zahl der AIDS Waisen in Goma ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen Trotz aller Bemühungen unseres Projektpartner GRAM wird zum Beispiel die Warteliste für die Einschulung von Waisen immer länger Heute sind es über 200 AIDS Waisen davon 50 zwischen 2 und 20 Jahren die HIV positiv sind und einer speziellen anti retroviralen Behandlung bedürfen Projektleiter Jean Paul Steenackers Ein Opfer von AIDS zu sein ist kein Grund jemanden zu marginalisieren Im Gegenteil man muss besonders fürsorgende Begleitung und Zuwendung erfahren damit man sich geborgen in der Gemeinschaft und angenommen in der Gesellschaft fühlt Im Rahmen seines Engagements möchte GRAM diesen Kindern noch gezielter helfen sich möglichst normal zu entwickeln und sich durch eine gute Schulausbildung eine Chance für eine bessere Zukunft zu eröffnen Im November 2008 geriet Goma erneut in den Fokus von Bürgerkrieg und der Gewalt wovon auch unser Partner GRAM betroffen war Das Projekt

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  • Education à la Paix par le Sport - Aktion Canchanabury
    Aktivitäten zur Friedenserziehung und AIDS Prävention zu nutzen und die Jugendlichen selbst aktiv daran zu beteiligen Projektkurzname Bukavu Dem Rep Kongo Projektnummer AC 5516 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in Buhira in der Diözese Bukavu im Osten des Landes Projektpartner Pfarrei Sainte Thérèse Burhiba P Freddy Mwamba lokaler Projektleiter Bukavu Dem Rep Kongo Projektbeschreibung Wir glauben dass der Sport zum Beispiel der Fußball durch seinen gemeinschaftlichen Charakter das Aufblühen eines Geistes der Zusammenarbeit und der Einigkeit fördert was uns dabei helfen kann ein großes Friedensbewusstsein sowie Bildung für unsere Jugendlichen zu schaffen so Freddy Mwamba Verantwortlicher vor Ort Fußball hat einen sehr hohen Stellenwert unter den Jugendlichen Deshalb wollen Freddy Mwamba und sein Team die Zeit der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika nutzen um mit von den Jugendlichen selbstorganisierten Fußballturnieren den Jugendlichen die Werte des Friedens durch den Sport näher zu bringen und gleichzeitig gezielte HIV AIDS Prävention zu betreiben Ziele des Projektes Den Jugendlichen beibringen die eigene Wut zu kontrollieren Den Jugendlichen beibringen ihre Meinungsverschiedenheiten auf ruhige und vernünftige Weise beizulegen Die Jugend zu einem Leben in Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt ermuntern Die Jugendlichen sollen sich kennen und in ihrer Verschiedenheit akzeptieren lernen Die Jugendlichen über die Gefahren von HIV AIDS aufklären und Wege Aufzeigen wie man sich davor schützen kann Freddy Mwamba und sein Team wollen die ganze Jugend der Gemeinde Sainte Thérèse an der Organisation der geplanten Veranstaltungen beteiligen und damit möglichst viele Kinder und Jugendliche auch aus anderen Bereichen mit einbeziehen Besonders von einer Sache verspricht sich das Projekt besonders viele Jugendliche zu erreichen Denn während der Zeit der Fußballweltmeisterschaft will man versuchen die Spiele der WM in Südafrika über einen Videoprojektor auf eine riesige Leinwand zu übertragen So erhält eine große Gruppe Jugendlicher die bei den Aktivitäten mithilft ca 350 Personen Gelegenheit die WM auf

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  • In Afrika stirbt eine ganze Generation - Aktion Canchanabury
    und der näheren Umgebung zu helfen Da die Kinder nicht aus ihrem sozialen Umfeld herausgerissen werden sollen vermeidet man die Unterbringung in Waisenhäusern Oberste Priorität ist für die Waisen eine Ersatzfamilie zu finden die sie unterstützt und in der sie sich geborgen fühlen und die sie anhält weiter zur Schule zu gehen Im Jahr 1992 begann die Arbeit mit vier Kindern In der Zwischenzeit fördert FVS ca 7 000 Kinder mit Schulgeld uniformen und materialien Hinzu kommen die soziale Betreuung der Familien die Beköstigung von täglich etwa 200 Kindern und die Unterbringung von im Schnitt 100 Kindern für die keine Pflegefamilie zu finden ist Hierbei handelt es sich meist um HIV positive oder behinderte Kinder Ein weiteres großes Arbeitsfeld von FVS ist die medizinische Versorgung der Kinder die oft in einer schlechten körperlichen und psychischen Verfassung sind Viele Kinder tragen von Geburt an das schwere Erbe der Eltern in sich Sie sind HIV positiv Die anderen leiden vor allem unter Malaria Wurm Haut und Lungenerkrankungen die umgehend behandelt werden müssen Der psychische Zustand der Kinder ist instabil Sie sind traumatisiert durch den AIDS Tod ihrer Eltern Über 1 000 Kinder werden psychologisch betreut um ihre Trtaumata aufzuarbeiten und sie für die Schule und das Leben mit HIV AIDS vorzubereiten Mit Unterstützung der Aktion erhalten rund 750 Kinder die Möglichkeit die Schule zu besuchen und medizinisch versorgt zu werden Außerdem erhalten Pflegefamilien bei Bedarf finanzielle Unterstützung In der beschriebenen Situation ist die Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen eine vorrangige Aufgabe FVS klärt intensiv über HIV AIDS auf denn nur so lässt sich der Teufelskreis aus Ansteckung Krankheit und Tod durchbrechen Schwerpunkt der Kampagne ist Bujumbura und die Stadt Gitega Später sollen andere Gebiete einbezogen werden Am dringendsten ist es aber die Jugend in den Städten zu informieren denn hier liegt die

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  • Action Batwa - Aktion Canchanabury
    Projekt der Action Batwa wird in den Batwa Siedlungen der Provinzen Bujumbura Rual Gitega und Bubanza durchgeführt Projektpartner Action Batwa c o Missionnaires d Afrique Père Elias Mwebembezi Bujumbura Burundi Projektbeschreibung Aufgrund ihrer prekären wirtschaftlichen Lage sind die Batwa Pygmäen nicht in der Lage sich medizinisch behandeln zu lassen Somit ist die Kindersterblichkeitsrate bei den Batwa sehr hoch Wenn es vorkommt dass sich ein Pygmäe behandeln lässt und ein Krankenpfleger ihn für eine stationäre Behandlung ins Krankenhaus schickt kann er meist die entstehenden Kosten nicht aufbringen Dies hat zur Folge dass manche von Ihnen in Krankenhäusern gefangen gehalten werden oder das Krankenhaus vor Abschluss der verschriebenen Behandlung verlassen entweder um Medizinmänner oder traditionelle Heiler aufzusuchen Um die Situation zu verbessern und den Batwas einen Zugang zur Gesundheitsversorgung zu eröffnen setzt die Action Batwa auf eine gesundheitliche und medizinische Grundversorgung Hygiene Ernährungs und Gesundheitserziehung und beratung die bereits in den Siedlungen der Batwas beginnt Diese Betreuung wird von Sozialarbeitern und Mitgliedern der Gemeinden übernommen die unter den Batwa Pygmäen selber ausgesucht werden wobei die Wahl auf die aufgeschlossenen und die fortschrittlichsten Mitglieder fällt Bei der Betreuung und Beratung geht es z B um die richtige Ernährung der Kinder die Unbedenklichkeit der Qualität von Wasser und Nahrungsmitteln die Sauberkeit der Kleider der Körperhygiene und der Verwendung von Toiletten und die Sauberkeit der Häuser Ein anderer wichtiger Aspekt liegt in der Tatsache die Menschen daran zu erinnern zum Arzt zu gehen wenn sie krank werden oder die schwangeren Frauen dazu zu bewegen zu pränatalen Untersuchungen zu gehen und für Babys erforderliche Impfungen durchzuführen Ein besonderes Augenmerk legt das Projekt auch auf eine gezielte HIV AIDS Prävention da durch die notwendige Öffnung der Batwa Gesellschaft und aufgrund des tradierten Sexualverhaltens eine besonders hohe Gefährdung für HIV Infektionen zu erwarten ist Das Gesamtziel des Projekts

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  • Projekte - Aktion Canchanabury
    Bujumbura Burundi AC 5722 Neue Hoffnung für über 3 000 Kinder Den Menschen die aufgrund von HIV Aids ausgegrenzt werden oder durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg traumatisiert sind neue Hoffnung zu geben und ihnen ganz praktisch zu helfen das war das Ziel von Pater Dr Ludwig weiterlesen Attat Äthiopien AC 5550 Wasser ist Leben Dazu gehören u a Schaffung einer einwandfreien Trinkwasserversorgung Aufbau selbstverwalteter und finanzierter Gesundheitsstationen in den Dörfern Ausbildung und Supervision einheimischer Gesundheitshelfer Impfprogramme für weiterlesen KICC Kitgum Uganda AC 5618 Hilfe für elternlose Babys Das Infant Orhan Care Centre wurde seinerzeit gegründet um Babys und Kleinkinder bis zu fünf Jahre alt aufzunehmen deren Eltern bei den Massakern der Rebellen umgekommen waren Heute nimmt das Zentrum vor allem Kinder auf die weiterlesen Sharing Kampala Uganda AC 5616 Aufklärung ist die beste Waffe gegen AIDS Das Jugendzentrum bemüht sich Jugendliche mit verschiedensten Angeboten von der Straße zu holen ihnen eine sinnvolle Aufgabe zu geben und eine berufliche Perspektive zu eröffnen Es gibt vielfältige Angebote in den Bereichen weiterlesen AIDS Waisen Masaka Uganda AC 5614 Schulbesuch stärkt das Selbstwertgefühl Die intensive Betreuung der oft stark traumatisierten Kinder ist einer der Schwerpunkte der Arbeit Die Schwestern versuchen die Waisen möglichst in ihrer gewohnten Umgebung in Pflegefamilie unterzubringen Die Unterstützung weiterlesen AIDS Waisen Rubaga Uganda AC 5610 Chance auf eine bessere Zukunft Das Team sorgt in Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfegruppen und Dorfkomitees dafür dass die Kinder zur Schule gehen Zahlung des Schulgeldes Schuluniform und Bücher die medizinische Versorgung und die Wahrung der weiterlesen AIDS Waisen Mushanga Uganda AC 5606 Mushanga Health Unit Jedes Jahr sterben in Uganda ca 80 000 Menschen an AIDS Eine nationale Katastrophe Es stirbt eine ganze Generation Auch die damit verbundene ökonomische Situation des Landes ist fatal Es fehlen immer mehr Lehrer Ärzte weiterlesen CIDI School Kampala Uganda AC 5604 Eine Berufschance für AIDS Waisen Die Schule richtet sich in allererster Linie an Jugendliche ab 15 Jahre die zu früh von der Schule abgehen mussten da sie das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnten oder durch andere Schwierigkeiten seit längerer Zeit weiterlesen HIS Damongo Ghana AC 5680 Eine Krankenkasse im afrikanischen Busch Die in Damongo gemachten Erfahrungen führten in der Folgezeit zur Gründung weiterer 59 regionaler Krankenversicherungen und sind u a mit Vorbild für die Einführung der Nationalen Krankenversicherung National Health Insurance weiterlesen RESEP Damongo Ghana AC 5690 Motoren der Entwicklung Ausweitung und Qualifizierung der Bildungs und Betreuungsangebote für Kinder Schaffung von geeignetem Wohnraum Verbesserung der Gesundheitsversorgung Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten und nicht zu letzt der Umwelt und weiterlesen GRAIF Thiès Senegal AC 5504 Reproduktive Gesundheit und AIDS Prävention Die Schwerpunkte dieser Strategien liegen in der Information der Erziehung und der Kommunikation um möglichst nachhaltige Verhaltensänderungen bei der betroffenen Bevölkerung zu erreichen Hierzu wurden Beratungszentren für weiterlesen ASM Dakar Senegal AC 5686 Action Sociale et Médicale au Sénégal In einem ersten Schritt hatte Dr Sibomana und sein Team das medizinisches und soziales Fachpersonal umfasst bereits 1998 Kontakt zu diesen Frauen aufgenommen In der Zwischenzeit steht das Team mit etwa 11 000

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  • nach Gidel Diese Frage bereitet zurzeit den Mitarbeitern der Diözese El Obeid und der Aktion Canchanabury einiges Kopfzerbrechen Eigentlich hatte sich die Aktion ihr Engagement weiterlesen New York 19 Dezember 2013 Mehr AIDS Todesfälle bei Jugendlichen In der Altersgruppe der Zehn bis 19 Jährigen stieg die Zahl der AIDS bezogenen Todesfälle zwischen 2005 und 2012 um 50 Prozent Das geht aus dem neuen Children and AIDS Bericht hervor den die Vereinten Nationen und die weiterlesen Gidel Sudan 25 Oktober 2013 The Sunrise Doctor In wenigen Minuten wird die Sonne in Gidel im Sudan aufgehen Der Horizont über den Nuba Mountains strahlt glutrot Es verspricht erneut ein sehr heißer Tag zu werden Noch ist nichts los im Innenhof des Mother of Mercy weiterlesen Kouma Konda Togo 20 Oktober 2013 Arbeitserleichterung Besorgt schaut Francoise Bowanda in die Zisterne ihres Hauses Was sie dort sieht schaut ekelig aus und stinkt Nein das Restwasser der letzten Regenzeit kann man höchstens noch für den Gemüsegarten benutzen Für ihr Baby weiterlesen Gidel Sudan 19 März 2013 Wir impfen Obama Mein erstes Treffen mit Obama fand im November letzten Jahres an einem der derzeit unruhigsten Orte der Welt statt und zwar mitten in den umkämpften Nuba Mountains im Sudan Was macht Obama in den Nuba Bergen Nun die weiterlesen Gidel 21 November 2012 Zurück aus der Mitte von Nirgendwo Seit vergangenem Sonntag ist Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel wieder zurück von einer zwei wöchigen Reise zu Projektpartnern in den Nuba Mountains im Sudan Dort führt seit Juni letzten Jahres der Nordsudan einen Krieg weiterlesen Kampala 12 September 2012 Gärtner mit Diplom Überglücklich sind derzeit 10 AIDS Waisen in Kampala Sie haben mit finanzieller Unterstützung der Aktion ihre Ausbildung am CIDI Centre for Gardening and Landscaping der ersten Schule für Garten und weiterlesen Kampala 12 September 2012 Ordentlich was auf die Gabel Mit sichtlichem Stolz präsentierte jetzt Schulleiter Dirisa Muwayira die neue Schulküche des Kasubi Children s Centre Besonders stolz ist er auf den Energiesparherd der mit deutlich weniger Brennmaterial auskommt als weiterlesen Nyuiamaba Togo 30 Juli 2012 Besuch im Dorf der Vergessenen Im Mai besuchten Mitarbeiter der Aktion das Lepradorf Nyuiamabu in Togo In einem seiner Reiseberichte beschreibt Reinhard Micheel seine Erlebnisse im Dorf der Vergessenen Ich erinnere mich gut daran als mir vor über 20 weiterlesen Uganda 22 Juni 2012 Kampf gegen HIV AIDS gefährdet In Uganda ist die Häufigkeit von HIV Aids Erregern die gegen antiretrovirale Medikamente ARV unempfindlich sind in den letzten fünf Jahren von 8 6 auf 12 Prozent aller HIV Infektionen gestiegen Auf die zunehmenden weiterlesen Yikpa 06 Juni 2012 Endlich sauberes Wasser Schon der erste Bohrversuch war erfolgreich In rund 80 Meter Tiefe traf man auf Wasser Ausreichend sauberes Trinkwasser darauf hatte man in Yikpa im Westen Togos an der Grenze zu Ghana lange gewartet Beim weiterlesen Anrath 27 Mai 2012 Krieg gegen die eigene Bevölkerung Nur wenig hören wir in Europa über den Krieg im Sudan Dort sterben täglich Menschen weil der vom internationalen Gerichtshof in Den Haag gesuchte sudanesische Präsident Baschir

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