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  • Traumaheilung im Sudan - Aktion Canchanabury
    Afrikamissionare Weiße Väter Nairobi Kenia Projektbeschreibung In den Dörfern Kommunen und Gemeinschaften herrschen häufig gegenseitiges Misstrauen und Angst ethnische Gegensätze brechen auf das Zusammenleben ist schwierig Eine ganze Generation hat nur Krieg und Gewalt kennen gelernt Diese Erfahrungen und Erlebnisse sind natürlich auch an den Mitarbeitern der Kirche nicht spurlos vorübergegangen Viele von ihnen sind durch das Erlebte schwer traumatisiert und kommen mit ihrem Alltag nicht mehr zurecht Sie leiden an Angstzuständen sind aggressiv oder haben Zuflucht in Alkohol und Drogen gesucht Diesen kirchlichen Mitarbeitern aber auch Lehrern Dorfchefs und anderen in den Gemeinwesen Verantwortlichen also all denen die vor Ort dringend für den Wiederaufbau der sudanesischen Gesellschaft benötigt werden will das Projekt Heilung der Heiler helfen Aufbauend auf Erfahrungen mit der Behandlung und Betreuung von traumatisierten Menschen nach dem verheerenden Bombenanschlag auf die US Botschaft in Kenia wurde zusammen mit dem Kenya Institute for Professional Counselling ein Konzept für die Ausbildung von Trauma Healern entwickelt In einer Pilotphase wurden lokale nebenamtliche Trauma Healing Counseller Berater für Traumaheilung ausgebildet Sie wurden darauf vorbereitet in den Dörfern und Gemeinden mit Betroffenen wie Einzelpersonen Gruppen Ehepaaren Kindern Jugendlichen und Familien zu arbeiten und ihnen zu helfen mit dem Erlebten fertig zu werden Sie sollen lernen die verschiedenen Formen der Traumata zu erkennen und in besonders schweren Fällen Betroffene einer professionellen Behandlung zuzuführen Insbesondere die Probleme persönlicher Vergebung und der kommunalen Konfliktbearbeitung und der Aussöhnung werden im Rahmen des Trainings thematisiert Die Ausbildung ist gegliedert in zwei mehrwöchige Kurse ein dreimonatiges Zwischenpraktikum und einer sechsmonatigen regelmäßigen Supervisionsbegleitung im Anschluss an die Ausbildung Bei der Auswahl der Teilnehmer wird besonderer Wert darauf gelegt dass die angehenden Trauma Healer möglichst aus den Kommunen und Gemeinschaften der Betroffenen kommen und die lokalen Sprachen der Menschen sprechen denen sie später helfen sollen Nach dem Erfolg der Pilotphase

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/traumaheilung-im-sudan.html (2016-02-14)
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  • Education for Life - Aktion Canchanabury
    Ausmaß der Probleme wird immer deutlicher Viele Menschen sind durch die Erlebnisse des Krieges stark traumatisiert Ethnische Feindseligkeiten unter den verschiedenen Stämmen aber auch innerhalb der Stämme die schon lange vor dem Bürgerkrieg existierten sind begünstigt durch den bewaffneten Konflikt zu Flammpunkten von Gewalt und Aggression geworden Das Team des Projektpartners Healing the Healers nennt vor allem folgende Probleme die die Ausbreitung von HIV AIDS begünstigen Alkohol und Drogenmissbrauch bei Jugendlichen und Erwachsenen aufgrund von Arbeitslosigkeit Armut Fehlen von Perspektiven Fehlen schulischer Bildung Enttäuschung über unerfüllte Versprechungen ihrer Führer Hiervon ist fast jeder Haushalt betroffen Verfügbarkeit von billigem Alkohol der lokal von jungen wie alten Frauen als Einkommen schaffende Maßnahme gebraut wird Zunahme der Prostitution da Rumbek als Garnisonsstadt mit vielen Soldaten und deren sexuellen Bedürfnissen viele vor allem junge Frauen in die Stadt lockt um ihre Körper zu verkaufen Auf der neuen Straße zwischen Uganda und dem Sudan hat der transnationale LKW Verkehr stark zugenommen LKW Fahrer die oft wochenlang mit Ihren Wagen unterwegs sind gelten als Hauptverursacher der Ausbreitung von HIV AIDS in Afrika Fast in jedem Ort gibt es Raststätten für die Fahrer wo sie trinken und ungeschützten Sex mit einheimischen Frauen haben Die Heimkehrer bzw die sog Internally Displaced Persons Flüchtlinge im eigenen Land kommen aus dem Norden des Sudan und von Kenia Uganda oder aus dem Kongo wo HIV Infektionen stark verbreitet sind Einige von ihnen tragen das Virus in sich wissen aber selbst nichts davon Das Projekt Education for Life hat es sich zum Ziel gesetzt möglichst schnell zu intervenieren damit die HIV AIDS Situation nicht außer Kontrolle gerät Deshalb will man mit verschiedenen Maßnahmen in Rumbek ein Bewusstsein für die HIV AIDS Problematik schaffen Man will den Menschen die Ansteckungswege aufzeigen und wie sie sich selbst vor einer Infektion schützen können Um die

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/education-for-life.html (2016-02-14)
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  • Kaskam Community Development - Aktion Canchanabury
    Development c o Mrs Rose M Kasina Nairobi Kenya Projektbeschreibung Eines der größten Probleme denen sie zu Beginn der Arbeit begegnete war die Stigmatisierung und Ausgrenzung der HIV Infizierten und ihrer Familien Ängste und der im ländlichen Raum noch sehr stark verbreitete Aberglauben führten sogar häufig dazu dass selbst Familien mit ihren eigenen infizierten Angehörigen nichts mehr zu tun haben wollten Frauen deren Männer an AIDS starben wurden die Kinder abgenommen und als Hexen von Haus und Hof gejagt Gegen Aberglauben Unwissenheit und Analphabetismus hilft nur Bildung Das ist das Credo von Rose Kasina Mit einigen ersten freiwilligen Helferinnen begann sie die Menschen über die Krankheit ihre Ursachen und Ansteckungswege aufzuklären und die Möglichkeiten zu erklären wie man sich vor einer Infektion schützen kann Zwei Freiwilligenteams für die sich immer mehr aktive Helfer innen fanden besuchen betroffene Familien in den Dörfern überzeugen Betroffene sich testen zu lassen organisieren medizinische Betreuung und Behandlung betreuen und beraten HIV Infizierte und ihre Angehörigen organisieren Pflegefamilien für AIDS Waisen sowie gefährdete Kinder sorgen dafür dass die Kinder zur Schule gehen etc Dabei verlor Rose nie ihr Hauptziel aus den Augen durch Bildung und Wissen den Aberglauben und das Stigma zu besiegen Sie baute ein kleines Zentrum um dort Alphabetisierungskurse für Erwachsene abzuhalten Dort werden auch Kurse für Buchhaltung und Kleingewerbe veranstaltet um die Familien für eigene Einkommen schaffende Aktivitäten Kleintierzucht Obstanbau Schneiderei Kunstgewerbe etc zu trainieren Nach den Kursen erhalten die Familien als Starthilfe kleine Darlehen die sie in einen Gemeinschaftsfonds zurückzahlen müssen Ferner wurde eine Bibliothek eingerichtet die allen Bewohnern offen steht Sie wird von Schülern wie Erwachsenen gleichermaßen genutzt Schüler innen können hier ihre Hausaufgaben machen und erhalten ggf von Mitschülern Nachhilfeunterricht Das Projekt legt großen Wert auf seine Eigenständigkeit und ist besonders stolz darauf dass es bisher ohne Hilfe von außen

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/kaskam-community-development.html (2016-02-14)
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  • Hosea Home – Haus der Hoffnung - Aktion Canchanabury
    Kasina mit der wir seit Jahren erfolgreich und vertrauensvoll in verschiedenen Projekten zusammenarbeiten haben wir dann nach einer länger fristigen Lösung gesucht Projekt Kurzname AIDS Waisen Achor Valley Kenia Projektnummer AC 5708 Geographische Lage Die AIDS Initiative hat ihr Zentrum in der Stadt Ruiru ca 5 km entfernt von der Hauptstadt Nairobi Projektpartner Achor Valley Ministries c o Mrs Rose M Kasina Nairobi Kenya Projektbeschreibung Als 2011 die Lebens haltungs kosten und das Schulgeld zu explo dieren begannen zog sich die amerikanische Organisation die das Projekt bisher unterstützt hatte ohne Vorankündi gung zurück Da zunächst keine anderen Finanzquellen in Sicht waren musste Rose die Mädchen regel recht vor die Tür setzen Dabei vereinbarten wir eine längerfristige Zusammenarbeit mit der kenianischen NRO Achor Valley Ministries Die Organisation wurde 1995 in den Mathare Slums in der kenianischen Hauptstadt Nairobi gegründet 1998 wurde ein eigenes Zentrum in Ruiru nur 5 km von Nairobi entfernt gebaut Hauptarbeitsfeld von Achor Valley Ministries ist die Gemeinwesenentwicklung Dabei arbeitet die NRO mit staatlichen und privaten Institutionen und Organisationen zusammen Arbeitsschwerpinkte sind die Armutsreduzierung durch gezielte schulische und berufliche Bildungsmaßnahmen für straffällig gewordene Frauen und Mütter Unterstützung beim Schulbesuch für Aids Waisen und bedürftige Kinder ökonomische Stärkung von Frauen Haftentlassene HIV Betroffene Witwen durch Einkommen schaffende Maßnahmen Mikrokredite und Training on the Job Daneben bietet Achor Valley verschiedene Beratungsdienste sowie medizinische und psychologische Betreuung an Die NRO betreibt in ihrem Zentrum in Ruiru das Hosea Home für Aids Waisen eine Primary 7nd eine Secondary School eine Farm mit Gemüseanbau und Milchwirtschaft sowie ein Trainingszentrum für berufliche Bildung Schneiderei und Training in Small Business Achor Valley Ministries wird von unserer langjährigen Projektpartnerin Rose Kasina geleitet Sie kommt aus einer recht einflussreichen und wohlhabenden Familie aus der Gegend von Mwingi Sie lebte viele Jahre mit ihrem Mann der Botschafter Kenias

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/hosea-home-haus-der-hoffnung.html (2016-02-14)
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  • Unterstützung von Leprainvaliden - Aktion Canchanabury
    et Action pour le Développement 2 AD Koumana Bogra und Jean Koffi Toussah Lomé TOGO Die NRO Amitié et Action pour le Développement wurde von ehemaligen Mitgliedern der Nationalleitung des Pfadfinderverbandes von Togo der Association Scoute du Togo gegründet Die Mitglieder verfügen über langjährige Erfahrungen der Gesundheits und Gemeinwesenarbeit Projektbeschreibung Der togolesische Pfadfinderverband in Zusammenarbeit mit der Aktion Canchanabury startete 1993 im Rahmen des vom Weltpfadfinderverband propagierten Scout Leprosy Awareness Programme eine umfassende Informations und Aufklärungskampagne über Lepra Das Programm sah vor über gut ausgebildete Multiplikatoren ein landesweites Netz zu schaffen um über die Krankheit zu informieren Hierzu wurden Pfadfinderleiter in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium intensiv geschult Diese haben ihr Wissen in den Dörfern an die Bevölkerung weitergegeben und die Pfadfinder vor Ort für diese Aufgabe sensibilisiert und ausgebildet Nach sieben Jahren war das Projektkomitee der AST zu der Überzeugung gelangt dass die Ziele der Aufklärungskampagne weitgehend erreicht worden sind Deshalb erhielt die Lepraarbeit einen anderen Schwerpunkt Die Kampagne wurde auf die sozialen Belange der Kranken vor allem in den ehemaligen Lepradörfern ausgerichtet Rehabilitation Schaffung von Einkommen Hilfe bei der Bewältigung der alltäglichen Arbeit Ausstattung der Lepradörfer usw Neben der Renovierung der Patientenhäuser und der Wiederherstellung der Infrastrukturen in den Lepradörfern Akata und Koloware konnten durch die Vergabe von Kleinkrediten Einkommensmöglichkeiten für Leprakranke geschaffen werden Mit dem Geld erhielten die ehemaligen Patienten die Möglichkeit zur Gründung von Kleinstbetrieben Gartenbau Kleintierzucht Schneiderei Kunsthandwerk etc um eigene Einnahmen zu erzielen Ein Komitee vergibt die Kredite entscheidet über die Projektideen berät die Leprainvaliden bei der Umsetzung und schließt auch den entsprechenden Kreditvertrag mit ihnen ab Mitarbeiter vor Ort begleiten die Kreditnehmer während der Umsetzungsphase und haben auch Kontrollfunktion in Hinblick darauf ob der Kredit vertragsgemäß eingesetzt und zurückgezahlt wird Ein Teil des zurückgezahlten Geldes steht für weitere Kredite zur Verfügung Der andere Teil

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/unterstuetzung-von-leprainvaliden.html (2016-02-14)
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  • Lepra- und TB-Kontrolle in der Provinz Ituri - Aktion Canchanabury
    Mpapa lokaler Projektleiter Bunia Dem Rep Kongo Projektbeschreibung Allen drei Behandlungszentren waren Centres de Santè Gesundheitszentren und teilweise Maternités Entbindungsstationen angegliedert die die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen Das Projekt ALTI stellte hierfür Personal Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung und gewährleistet die medizinische Betreuung Diese Centres de Santé konnten sich bis vor einigen Jahren durch die Beiträge der Patienten selbst tragen Durch den langen Bürgerkrieg seit 1998 der zwar offiziell bereits seit 2003 beendet ist aber im Osten des Landes immer noch Opfer forderte mussten auch viele der oben beschriebenen Aktivitäten von ALTI eingestellt bzw ausgesetzt werden Unsere Zentren Bunia und Badiya waren davon direkt betroffen Bereits vor den Wahlen im Jahr 2006 hatte ALTI damit begonnen die geplünderten und zerstörten Gebäude der beiden Zentren in Bunia und Badiya wieder zu renovieren bzw soweit herzurichten dass eine vernünftige und sachgerechte Versorgung der Patienten wieder möglich wurde Allerdings mussten wir schnell feststellen dass unsere begrenzten finanziellen Ressourcen es uns kaum erlauben würden in größerem Umfang den Wiederaufbau ALTIs und die von den Behörden gewünschte Reorganisation und Ausweitung des Lepra und TB Kontrollprogramms auf die gesamte Provinz zu betreiben Deshalb haben wir ab 2007 die Verantwortung für die Lepra und Tuberkulose Koordination in der Provinz Ituri an die belgische Fondation Damien die im Kongo auch für die Gesamtkoordination der Lepra und TB Arbeit verantwortlich zeichnet übergeben Die beiden Behandlungszentren in Bunia und Badiya wurden zu eigenständigen Centres des Santé Sie sichern die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung Die Verantwortung liegt nun in den Händen der Caritas der Diözese Bunia Das Zentrum in Aru wurde der Kongregation der Soeurs Canossiennes übertragen die es schon vorher verwalteten und das medizinische Personal stellten Im Rahmen von Kooperationsverträgen mit der Fondation Damien und der Diözese Bunia kommen wir aber unseren Verpflichtungen gegenüber unseren neuen Partnern bzw

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/lepra-und-tb-kontrolle-in-der-provinz-ituri.html (2016-02-14)
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  • St. Joseph Leprosy Rehabilitation Centre - Aktion Canchanabury
    könnten Es werden ca 40 Leprainvaliden und teilweise deren Kinder im Zentrum stationär betreut Projektkurzname Nidadavole Indien Projektnummer AC 5600 Geograpische Lage Das St Joseph Leprosy Rehabilitation Centre arbeitet in Nidadavole im Distrikt West Godavari im Staat Andhra Pradesh im Südosten Indiens Projektpartner Sisters of the Holy Cross St Joseph Leprosy Rehabilitation Centre Sr Anice Pangola Nidadavole Indien Projektbeschreibung Vor einigen Jahren wurde von der Aktion der Bau eines neuen Behandlungszentrums finanziert Durch die Verlagerung des Zentrums auf einen nahegelegenen Hügel sind die Mitarbeiter und Patienten nicht mehr durch die regelmäßigen Überschwemmungen des Erra Flusses gefährdet Diese Naturkatastrophen hinterließen in den vergangenen Jahren regelmäßig große Verwüstungen Vor einiger Zeit traf es das Leprazentrum Nidadavole und seine Bewohner besonders hart Viele Patientenhäuser stürzten bei einem schweren Zyklon ein In Zusammenarbeit mit unserer Schweizer Partnerorganisation Fondation des Fonctionnaires Suisses konnten die zerstörten Häuser in wesentlich stabilerer Bauweise neu errichtet werden Auch später richteten Zyklone immer wieder Schäden an die aber dank der stabileren Bauweise der Gebäude nur gering ausfielen Konkrete Zusammenarbeit mit dem Projekt Aktuelle Unterstützung Beteiligung an den laufende Kosten für Medikamente Gehälter Ausbildungsmaßnahmen Finanzierung 13 500 00 EUR 2012 2014 In Kontakt seit 1981 Seit 1981 besteht Kontakt zum Projektpartner

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/st-joseph-leprosy-rehabilitation-centre.html (2016-02-14)
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  • Nirmala Clinic & Rural Rehabilitation Centre - Aktion Canchanabury
    werden stationär und ambulant behandelt darüber hinaus werden Rehabilitationsmaßnahmen angeboten Für die Patienten gibt es außerdem Programme im Bereich der Gesundheitserziehung Eine Außenstation in Jogipet ist seit 1996 in Betrieb Projektkurzname Sangareddy Indien Projektnummer AC 5640 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in Sangareddy Der Ort liegt im Medek Distrikt im Bundesstaat Andhra Pradesh Projektpartner Nirmala Dasi Seva Society für Nirmala Clinic Rural Rehabilitation Centre Sangareddy Indien Projektbeschreibung Im letzten Jahr wurden rund 5 000 Menschen behandelt 23 Leprakranke wurden stationär untergebracht Weitere 332 Leprapatienten wurden ambulant betreut Ein Arzt hält regelmäßig Sprechstunden im Zentrum ab Schwerere Erkrankungen wie Tuberkulose Malaria Augenerkrankungen etc werden an das staatliche Krankenhaus in Hyderabad überwiesen Da für viele Menschen auf dem Land der Weg zum Zentrum zu weit ist und noch immer ein großes Informationsdefizit über die Krankheit Lepra besteht haben die Schwestern einen mobilen Leprakontrolldienst eingerichtet Dieser ist in den Dörfern rund um Sangareddy und Jogipet unterwegs Ziel ist das Aufspüren neuer Leprafälle die Behandlung der Patienten sowie die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung Maßnahmen wie die Zucht von Milchkühen und die Errichtung einer Geflügelfarm sollen einerseits der Rehabilitation und andererseits der Finanzierung des Zentrums dienen Konkrete Zusammenarbeit mit dem Projekt Aktuelle Unterstützung Übernahme der

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