archive-de.com » DE » C » CANCHANABURY.DE

Total: 387

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Der Krieg ist noch nicht vorbei - Aktion Canchanabury
    Hilfsgütern nach Gidel durchzubringen In den Folgemonaten als selbst die Versorgung über den Luftweg nicht mehr möglich war stellte sich dieser Container und sein Inhalt insbesondere das Verbands und OP Material als wahrer Segen für die Versorgung der Kriegsopfer heraus Die Lepra kehrt zurück Nach dem Besuch unseres Geschäftsführers im März 2011 wollte die Aktion dem Hospital in Gidel eigentlich beim Aufbau einer mobilen Primary Health Care und dem Kampf gegen die Lepra helfen Denn neben allen anderen Problemen bereitet dem Hospital der drastische Anstieg der Lepra Neuinfek tionen einige Kopfschmerzen So hatte es in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 bereits 17 neue Fälle gegeben und bis auf einen Fall handelte es sich ausschließlich um multi bazilläre Lepra Was den Verantwortlichen besondere Sorge bereitet ist die Tatsache dass darunter auch vier Kinder unter 14 Jahren sind Die Hauptgründe für den Anstieg der Lepraerkrankungen in der Region liegen vor allem in dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg Lepra ist eine Armutskrankheit die sich verbreitet wenn Hunger und Kriegssituationen die Lebensbedingungen der Menschen drastisch verschlechtern Nimmt man noch die sehr langen Inkubationszeiten der Krankheit hinzu und die Tatsache dass es während des Krieges fast keine medizinische Versorgung in Südkordufan gab erklärt sich der sprunghafte Anstieg der Neuinfektionen Mobil werden Zurzeit kann das Krankenhaus nur die Patienten medikamentös behandeln die von sich aus ins Krankenhaus kommen Die notwendigen Medikamente sind vorhanden Was aber viel wichtiger wäre ist eine gezielte Ausbildung lokaler Gesundheitshelfer die im Rahmen mobiler Primary Health Care und Präventionsarbeit in den Dörfern die Menschen aufsuchen Das betrifft nicht nur die Lepra auch viele andere Krankheiten könnten so verhindert bzw schon im Frühstadium erkannt und behandelt werden HIV AIDS ist hier zwar noch nicht das große Thema aber auch hier steigen die Infektionszahlen Aber aufgrund der aktuellen Situation haben die Verantwortlichen die Aktion

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2012/01/16/der-krieg-ist-noch-nicht-vorbei.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive


  • Good News und Bad News aus Uganda - Aktion Canchanabury
    Projekte Good News und Bad News aus Uganda Good News und Bad News aus Uganda Gute und schlechte Nachrichten kommen zurzeit von unserer Projektkoordinatorin Ostafrika und Projektleiterin des CIDI Training Centre for Gardening and Landscaping Nikola Küsters Zunächst die gute An der von der Aktion geförderten Berufsschule für Gartenbau in Kampala an der die Hälfte der Schüler innen Aids Waisen sind ist jetzt der zusätzliche Aussenklassenraum mit Anpflanztischen fertig gestellt worden Er sei wunder schön geworden so Nikola Da er in erster Linie aus den Spenden von Sponsorenläufen finanziert wurde hat man ihn in der Farbe des Marathonteams der Aktion Pretty in Pink gestrichen Aufgrund der Preisexplosion im Bereich Transport Mieten und Lebensmittel in Uganda plagen die CIDI School aber auch große Sorgen Wie soll man die Schüler innen insbesondere die Aids Waisen die von außer halb Kampalas kommen weiterhin unterbringen und verpflegen Und wie soll das ab Sommer werden wenn der nächste 2 Jahres Kurs beginnt Wir suchen derzeit mit Nikola nach Finanzierungsmöglichkeiten und ggf neuen Sponsoren für dieses Pilotprojekt Hier gibt s weitere Infos zum Projekt zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2011/06/21/good-news-und-bad-news-aus-uganda.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Nur Dr. Tom bleibt noch - Aktion Canchanabury
    lokalen Hilfskräften bei den Kranken und Verwundeten geblieben Sie sind jetzt die einzigen ausgebildeten medizinischen Fachkräfte vor Ort und versuchen den Betrieb des 120 Betten Krankenhauses irgendwie aufrecht zu erhalten Das ist so gut wie unmöglich Bomben auf Dörfer Und täglich werden neue Verwundete der Kämpfe und Bombenangriffe in den Nuba Mountains hergebracht darunter auch viele zivile Opfer Denn die Armee des moslemischen Nordens setzt massiv auf Bombenterror Die bereits während des zwanzigjährigen Bürgerkrieges so gefürchteten Antonovs bombardieren wieder die Dörfer und Städte in den von Christen und Moslems gleichermaßen bewohnten Nuba Mountains Und sie machen auch vor Schulen und Kirchen nicht halt Der Beginn eines Genozids Es gibt erste konkrete Hinweise auf den Beginn eines Genozids Der Norden versucht offensichtlich wenige Wochen vor der Unabhängigkeit des Südsudan am 09 Juli große Teile der schwarzafrikanischen Bevölkerung der eigentlich zum Nordsudan gehörenden Nuba Mountains im Rahmen einer ethnischen Säuberung zu vertreiben Es gibt Berichte von Massenverhaftungen und hinrichtungen Soldaten des Nordens sollen nach Augenzeugenberichten regelrecht Jagd auf die schwarzafrikanische Bevölkerung machen selbst auf Frauen und Kinder Nicht wegschauen In unseren Medien liest hört und sieht man nur sehr wenig über die Situation in den Nuba Mountains Die internationale Gemeinschaft muss jetzt reagieren und dem Töten dort Einhalt gebieten Wir dürfen nicht wieder wie in Rwanda oder dem ehemaligen Jugoslawien zu lange wegschauen Der international gesuchte sudanesische Staatspräsident Al Baschir und seine mordende Armee muss gestoppt werden bevor es diesmal wieder zu spät ist Wie geht s weiter Die Aktion fühlt sich den Menschen in den Nuba Mountains besonders verbunden Erst vor wenigen Wochen war unser Geschäftsführer Reinhard Micheel dort um mit den Verantwortlichen vor Ort über Möglichkeiten der Unterstützung beim Wiederaufbau der Gesundheitsversorgung zu sprechen Ein erster Hilfgutcontainer mit medizinischer Ausrüstung und klinischem Bedarf erreichte das Hospital in Gidel noch wenige

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2011/06/16/nur-dr-tom-bleibt-noch.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Aktion Canchanabury
    in Gegenden und traf Menschen von denen wir hier nur sehr wenig bis gar nichts wissen Besonders beeindruckt haben ihn die Begegnungen mit den Menschen in der Middle of Nowhere am Ende der legalen Welt Die Nuba Mountains sind ein Gebiet dass eigentlich zum muslimischen Norden des Sudan gehört aber von der christlich süd sudanesischen SPLA Sudanese People s Liberation Army befreit besetzt bzw annektiert ist je nach politischer Sichtweise Mitten in den Nubas in dem Ort Gidel unterstützt die Aktion Canchanabury ein kleines Hospital dass für Zehntausende von Menschen die einzig funktionierende Gesundheitsversorgung bietet Was ist ein Bull Jump Seine Eindrücke Erlebnisse und Erfahrungen vor Ort hat er in fünf Berichten niedergeschrieben Er erzählt darin u a was es mit dem Telephone Hill auf sich hat was ein Bull Jump ist warum ein katholischer Bischof eine Moschee bauen soll wieso ein Nuba Baby fast seinen Namen bekommen hat es zwar keine Infrastruktur aber ein WLAN in Gidel gibt und was die Aktion Canchanabury gemeinsam mit ihren Partnern zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung plant Die Resonanz auf seine Emailberichte war so groß das wir uns entschlossen haben die Berichte aus der Mitte von Nirgendwo zu bebildern und als PDF Dateien auf

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2011/03/26/berichte-aus-der-mitte-von-nirgendwo.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Braucht Uganda Gärtner? - Aktion Canchanabury
    Schreiner Koch Frisör Schneiderin Sekretärin In diese Berufe strömen deshalb sehr viele junge Menschen Dadurch besteht ein Überangebot an Arbeitskräften in diesen Bereichen Da haben Jugendliche ohne guten Schulabschluss da oft nur wenig Chancen Start mit 20 Schülern Auf der anderen Seite ist in den letzten Jahren ein wachsender Bedarf an ausgebildeten Gärtnern und Landschaftsbauern besonders in der Hauptstadt Kampala festzustellen Und hierfür gab es bisher keine Schule Zusammen mit der lokalen Organisation CIDI Community Integrated Development Initiatives hat Nicola selbst studierte Gartenbauingenieurin zum neuen Schuljahr das CIDI Training Center for Gardening and Landscaping mit zunächst 20 Schülerinnen und Schülern eröffnet Wenn s nicht weitergeht Der zweijährige Ausbildungsgang richtet sich besonders an Jugendliche ab 15 Jahre die zu früh von der Schule abgehen mussten Entweder weil sie das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnten oder durch andere Schwierigkeiten seit längerer Zeit chancenlos waren Das sind in vielen Fällen Aids Waisen die einen Grundschul Abschluss geschafft haben aber bei denen es danach nicht mehr weiterging Oder auch um Kinder aus Slums die sich das Lehrgeld für andere Ausbildungen nicht leisten können In Uganda zahlt man für eine Lehrausbildung Chance für 10 Unter den ersten 20 Lehrlingen sind auch 10 Aids Waisen Zu

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2010/11/20/braucht-uganda-gaertner.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Wasser ist Leben - Aktion Canchanabury
    Projektpartner liegt im Bereich der Wasserversorgung Mit Koumana Bogra und Koffi Toussah von Amitié et Action pour le Développement 2AD und Jerome Fiayiwo von Promotion des Organisation Humaines Promo OrgaH besuchte man u a die Leprazentren Akata und Nyuiamabu sowie mehrere Dörfer und Gesundheitseinrichtungen in der Mitte und im Norden des Landes Um dorthin zu gelangen ging es oft mit dem Geländewagen über abenteuerliche Pisten oder zu Fuß über die Berge Besonders schweißtreibend war die Tour in Yigpa Dort musste das Erkundungsteam in der Mittagshitze 400 Höhenmeter bergauf marschieren Im Gespräch mit der Bevölkerung Überall gab es Gespräche und Diskussionen mit den Dorf Chiefs und den Verantwortlichen der lokalen Entwicklungskomitees aber oft auch direkt mit der Bevölkerung in den Dörfern Bereitwillig standen sie Rede und Antwort und erläuterten ihre eigenen Ideen zur Verbesserung der Versorgung Sie zeigten den Bochumern die vorhandenen Wasserstellen Brunnen und Bohrlöcher Wasser in ausreichender Menge ist besonders während der Trockenzeit die je nach Region sehr unterschiedlich lang ausfällt meist ungenügend bis gar nicht mehr vorhanden von der Qualität des Wassers ganz zu schweigen Bis zu 30 Liter auf dem Kopf Traditionell ist es Aufgabe der Frauen und Mädchen für den Wassernachschub zu sorgen Während der Trockenzeit sind sie oft viele Stunden am Tag damit beschäftigt das nötige Wasser von weit entfernten Quellen und Brunnen bzw direkt aus Flüssen herbeizuschaffen Dabei tragen sie teilweise bis zu 30 Liter in Kanistern und großen Schüsseln auf dem Kopf Nach einer Woche ging es zurück nach Accra und von dort direkt weiter mit einem kleinen Flugzeug nach Tamale im Norden des Landes Dort wurde das Team von John Kipo Kaara dem Chef der Partnerorganisation RESEP Rural Education Shelter and Environmental Programme abgeholt und nach 120 Kilometer teilweise übler Pistenfahrt kam man ziemlich gerädert in Damongo an Mit Solarenergie Wasser fördern Auch in dieser besonders trockenen Region mit nur durchschnittlich drei Monaten Regenzeit stellt die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend sauberem Trinkwasser ein Hauptproblem dar Das zeigte sich sehr schnell beim Besuch des West Gonja Hospitals und der St Ann s Girls Secondary School in Damongo und der St Kizito Vocational and Technical School in Bole Hier würde man gerne tiefere Brunnen bohren und das Wasser mittels einer Kombination von Solarenergie und Normalstrom in Vorratsbehälter pumpen Damit könnte man eine gleichmäßige Versorgung auch zu Spitzenzeiten sicherstellen Zu Gast in der Oversea Region Besondere Betroffenheit hinterließ beim Erkundungsteam der Besuch des Dorfes Bawena Der Ort mit rund 2 500 Einwohnern liegt rund 50 km abseits der Piste zwischen Damongo und Bole Er ist nur mit Geländewagen über Wege zu erreichen zu denen im Vergleich deutsche Feldwege wie vierspurige Autobahnen erscheinen Man nennt die Gegend auch Oversea Region weil sie während der Regenzeit vollständig von der Außenwelt abgeschnitten ist Ganz oben auf der Liste Dort entdeckte das Team sogar eine Gesundheitsstation mit Solaranlage Allerdings lieferte diese tagsüber nur noch etwas Licht in der Station Ihre eigentliche Funktion einen Kühlschrank für dringend benötigte Medikamente während der Regenzeit zu betreiben konnte sie aufgrund mangelnder Wartung

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/2010/03/26/wasser-ist-leben-1.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Zeig AIDS die rote Karte - Aktion Canchanabury
    wird von unserem Partner Healing the Healers von Nairobi Kenia aus koordiniert Projektpartner Healing the Healers Sudan Catholic Bishops Conference Projektbeschreibung Um möglichst viele junge Menschen mit HIV AIDS Präventions Programmen zu erreichen machen wir uns die Fußballbegeisterung der Kinder und Jugendlichen in Afrika nutzbar Unsere sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre mit Fußballprojekten für AIDS Waisen Straßenkinder und kriegstraumatisierten Jugendlichen haben uns dazu bewogen eine weitere Initiative in diese Richtung zu starten Mit Partnern in Kenia Burundi D R Kongo und im Sudan haben wir die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika als Medium genutzt um Bewusstsein für die Gefahren von HIV AIDS zu schaffen und notwendige Verhaltensänderungen Behaviour Change zu initiieren In über 150 Pfarreien Dörfern und Schulen fanden selbst organisierte Fußballturniere für Jungen und Volleyballturniere für Mädchen Behaviour Change Programme sind auf die Mitwirkung von Mädchen angewiesen um effektiv zu sein statt An den Abenden wurden ferner soweit dies technisch und organisatorisch möglich war Public Viewings der Fußballspiele der WM organisiert Wir haben diese Veranstaltungen genutzt um Informationen zu HIV und AIDS den Teilnehmer näherzubringen Dies geschah entweder durch öffentliche Information in Form von Durchsagen Interviews oder lustigen Werbespots vor und nach den Turnieren oder mit Theateraufführungen direkt vor den Live Übertragungen der Spiele aus Südafrika Wir wollten damit das Interesse der jungen Leute für den Fußball als Kanal nutzen sie anzuregen sich über HIV und Aids informieren zu lassen vor während und nach der Übertragung der Spiele Allen Turnieren haben wir Lederfußbälle mit speziellen den jeweiligen Ländern angepassten Logos unserer Kampagne Red Card for AIDS bzw Card Rouge au SIDA zur Verfügung gestellt Die Bälle wurden von Alive and Kicking einem Einkommen schaffenden Projekt von HIV AIDS Betroffenen in Nairobi Kenia in Handarbeit hergestellt und an die beteiligten Diözesen verschickt Die Koordination des Projektes sowie die Verteilung und

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/zeig-aids-die-rote-karte.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Rainbow Children's Sunshine - Aktion Canchanabury
    Kranke Projektkurzname AIDS Waisen Nzara Südsudan Projektnummer AC 569 6 Geographische Lage Das Projekt arbeitet in der Diözese Tobura Yambio im äußersten Südwesten des Landes im Länderdreieck Sudan Kongo und Zentralafrikanische Republik Projektpartner Rainbow Community Sr Giovanna Calabria Comboni Schwester Nzara Süd Sudan Die Rainbow Community ist eine HIV AIDS Selbsthilfeinitiative Sie wurde im Januar 2004 von der italienischen Comboni Schwester Giovanna gegründet als in Nzara erstmals HIV Testmöglichkeiten zur Verfügung standen Projektbeschreibung Aber alle Betroffenen drängt am allermeisten die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder Wer wird sich um sie kümmern Wer wird sie ernähren Wer kümmert sich um ihre Erziehung und sorgt für ihre Ausbildung Wer wird die medizinische Betreuung der Kinder bezahlen Viele der Waisen verbleiben bei ihren Großeltern von denen wiederum viele zu alt und gebrechlich sind um sich noch richtig um die Kinder kümmern zu können Andere leben bei Verwandten die selbst viele Kinder haben und kaum wissen wie sie diese ernähren sollen Um diese AIDS Waisen und um Kinder deren Eltern sich im Endstadium der Krankheit befinden bemühen sich die Mitglieder der Initiative mit ihrem Programm Rainbow Children s Sunshine Sie versuchen die Kinder möglichst in ihrer vertrauten Umgebung unterzubringen Viele dieser Kinder sind durch den Krieg und den Verlust ihrer teilweise gesamten Familie traumatisiert und bedürfen intensiver Betreuung und Seelsorge Ziel ist die Unterbringung in Pflegefamilien doch bei der immer größer werdenden Zahl der Waisen ist dies nicht immer möglich Rainbow Community berät und betreut diese Familien und unterstützt sie finanziell und mit Sachleistungen wie Zucker Milchpulver und anderen Lebensmitteln Eine weitere Herausforderung ist die schulische Ausbildung dieser Kinder Für den Schulbesuch muss im Sudan wie in den meisten anderen afrikanischen Ländern auch Schulgeld bezahlt werden Ferner müssen alle Kinder eine Schuluniform tragen Dies ist weder für die Waisen und deren Pflegefamilien noch

    Original URL path: http://www.canchanabury.de/projekte/alle-projekte-im-ueberblick/projekte-nach-laendern/news-detail/datum/1970/01/01/rainbow-childrens-sunshine.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •