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  • AIDS: Todesursache Nummer zwei unter Teenagern - Aktion Canchanabury
    steht Aids gar an der Spitze der Todesursachen Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor Insgesamt starben 2012 weltweit 1 3 Millionen Menschen im Alter von zehn bis 19 Jahren die meisten davon an vermeid oder behandelbaren Ursachen Neben AIDS forderten Verkehrsunfälle 10 222 pro 100 000 Teenager und Selbstverletzung 6 992 pro 100 000 Teenager die meisten Leben Die WHO warnt vor den zerstörerischen Folgen mangelnder Gesundheit

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  • Bomben auf "unser" Hospital Gidel - Aktion Canchanabury
    Patienten und Mitarbeiter flüchteten in den Busch oder suchten Schutz in den Höhlen der Nuba Berge Hier der Filmbericht von Nuba Reports Das war kein Versehen Was zunächst für ein Versehen gehalten wurde denn niemand konnte sich bis dato vorstellen dass man gezielt ein Krankenhaus bombardieren könnte stellte sich am Tag darauf als geplanter Angriff heraus Nachdem in der Woche vorher bereits unbemannte Aufklärungsdrohnen über Gidel gesichtet worden waren tauchte nach dem Angriff des Vortages am 02 Mai auch eine der gefürchteten Antonovs am Himmel auf Die versuchte mit sechs Bomben das Krankenhaus zu treffen In Gidel gibt es keine militärischen Ziele Um nicht abgeschossen zu werden werfen die recht langsam fliegenden Antonovs ihre Bombenfracht immer aus sehr großer Höhe ab Das macht gezielte Abwürfe schwierig So gingen die Bomben zum Glück recht weit daneben und niemand kam zu Schaden Aber was wäre gewesen wenn eine dieser ungenau abgeworfenen Bomben mitten in Hospital gefallen wäre In Gidel gibt es keinerlei militärische Einrichtungen oder Camps der SPLA Rebellen dort gibt es nur das Krankenhaus die einzige funktionierende medizinische Versorgungsmöglichkeit für die über 150 000 dort lebenden Nubas Der Bomben Terror hat einen Namen In dem Konflikt abseits des Krieges im benachbarten

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  • Stolz wie Oscar! - Aktion Canchanabury
    hier Projekte Stolz wie Oscar Stolz wie Oscar Aktion unterstützt Fußballprojekt in den Slums von Kampala Thomas ist zurzeit stolz wie Oscar So ein tolles Trikot neue Stutzen und richtige Fußballschuhe waren schon immer sein Traum Aber halt nur ein Traum Als jüngstes von vier Geschwistern und als AIDS Waise das in Kibuti einem großen Slum der ugandischen Hauptstadt lebt wäre das sicher immer nur ein Traum geblieben Aber Thomas Der Kurze in der ersten Reihe hat echt Glück er ist eines von rund 180 Kindern die von unserem neuen Projektpartner PCCP People Concern Children s Project betreut werden und jetzt einer der jüngsten Kicker der drei PCCP Mannschaften in Kampala Dort versucht man neben schulischen sozialen und kreativen Angeboten auch mit dem Medium Fußball stark traumatisierten AIDS Waisen und Straßenkindern wieder Selbstvertrauen Selbstwertgefühl Teamgeist und Lebensfreude zurückzugeben bzw erstmals überhaupt erfahrbar zu machen Damit haben die Aktion und ihre Partner in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht Mit dem neuen Projekt mitten in Kibuti wollen wir 2014 dem Jahr der Fußball WM in Brasilien weitermachen zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda Indien

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  • Noch mal Glück gehabt - Aktion Canchanabury
    so viel Glück Während einer Nachtfahrt von Yida nach Gidel kam der Truck von der Strecke ab und legte sich auf die Seite Ob es nun an der schlechten Strecke eine Straße gibt es dort nicht der Übermüdung des Fahrers oder dem Deckung suchen vor einem angenommen Angriff lag wird sich wohl kaum endgültig klären lassen Von Gidel aus machte sich Aggrey der lokale Koordinator der Hilfsmaßnahmen mit einem Traktor auf um dem Transport zur Hilfe zu kommen Es gelang mit Hilfe des Traktors den LKW wieder aufzurichten und die Ladung sicher zu bergen Die LKW Crew schaffte es dann trotz erheblicher Schäden am Fahrzeug den Laster aus eigener Kraft wieder zurück nach Yida zu fahren Dort soll er nun möglichst schnell repariert und instandgesetzt werden Stefan Marx Koordinator der Diözese El Obeid sucht jetzt nach einem Ersatzfahrzeug um in der Zwischenzeit die restlichen 35 t Bohnen und Sorghum nach Gidel zu schaffen Heute kam dann auch für uns in Bochum das OK aus dem Südsudan unseren bereitstehenden und gepackten Hilfsgutcontainer mit dringend benötigtem Verbandsmaterial medizinischen Bedarf und Medikamenten sowie dem sehnsüchtig erwarteten neuen OP Tisch in der kommenden Woche endlich auf den Weg zu bringen Man hat jetzt wohl

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  • Teure Hilfe aus der Luft - Aktion Canchanabury
    Emergency Programs zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung der Bomben und Kriegsopfer und anderer Kranker im Hospital in Gidel Drei kamen bisher durch Es gelang uns auch trotz der mehr als schwierigen Lage bisher drei Container mit dringend benötigtem Dingen wie Verbandsmaterial klinischem Bedarf OP Instrumenten TB und Malaria Medikamenten sowie Ultraschall und anderen Geräten über den Landweg nach Gidel zu bringen Bereits seit Mitte Dezember 2013 steht vor unserer Geschäftsstelle ein weiterer Container versandbereit Darin sind neben dem üblichen Krankenhausbedarf diesmal auch einer neuer OP Tisch für Dr Tom Catena und viele Kisten mit Malaria Medikamenten Aber wann der Container seine lange Reise antreten kann ist noch völlig offen Denn im Südsudan kämpfen seit Mitte Dezember Anhänger des Präsidenten Salva Kiir gegen Rebellen die seinem ehemaligen Stellvertreter Riek Machar nahestehen Der Konflikt hat auch ethnische Hintergründe Dadurch ist der Weg für unseren Container bis auf weiteres blockiert denn er muss durch den Südsudan Zwar wurde jetzt ein Waffenstillstand ausgehandelt aber es gibt zahlreiche Hinweise darauf dass er nicht hält Einfach beschlagnahmt Ein weiteres noch schwerwiegenderes Problem ist hinzugekommen Und damit sind wir bei den oben bereits erwähnten 5 t Sorghum Vor rund drei Wochen hat die südsudanesische Armee 250 t Bohnen und Sorghum eine dort weitverbreitete Getreideart beschlagnahmt und aus einem Vorratslager der Diözese El Obeid in Rumbek Südsudan abtransportiert Diese Vorräte waren eigentlich für die Menschen in den Nuba Mountains bestimmt Aufgrund der regelmäßigen Bombardements durch den Norden istder Feldanbau dieser Grundnahrungsmittel fast zu Erliegen gekommen Da die vorhandenen Vorräte zur Versorgung der Bevölkerung der Nuba Berge lt Stefan Marx dem Emergency Coordinator der Diözese nur noch für rund zwei Wochen reichen würden war schnelle Hilfe angesagt Teure 5 t Sorghum Der Vorstand der Aktion genehmigte spontan eine Soforthilfe von 20 000 für die Ersatzbeschaffung von 5 t Sorghum

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  • Mehr AIDS-Todesfälle bei Jugendlichen - Aktion Canchanabury
    Sie befinden sich hier Projekte Mehr AIDS Todesfälle bei Jugendlichen Mehr AIDS Todesfälle bei Jugendlichen Neuer Bericht der Vereinten Nationen Children and AIDS In der Altersgruppe der Zehn bis 19 Jährigen stieg die Zahl der AIDS bezogenen Todesfälle zwischen 2005 und 2012 um 50 Prozent Das geht aus dem neuen Children and AIDS Bericht hervor den die Vereinten Nationen und die Weltbank anlässlich des Welt AIDS Tages am 1 Dezember herausgegeben haben 2012 waren weltweit 2 1 Millionen Heranwachsende zwischen zehn und 19 Jahren mit HIV infiziert 70 Prozent davon leben in Afrika südlich der Sahara der ärmsten Region der Welt Die Autoren des Berichts weisen darauf hin dass gerade junge Menschen besseren Zugang zu Aufklärung und Verhütung benötigen um sich vor einer Infektion zu schützen Der Bericht zeigt jedoch auch positive Entwicklungen auf Insgesamt sind die AIDS Todesfälle weltweit seit 2005 um 30 Prozent zurückgegangen Und Zwischen 2005 und 2012 wurden 850 000 Neuinfektionen unter Kindern bis zu 14 Jahren in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verhindert Zum Bericht www childrenandaids org zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem Rep Kongo Ghana Kenia Sambia Senegal Sudan Sueddsudan Togo Uganda Indien Projekte nach Themen

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  • The Sunrise-Doctor - Aktion Canchanabury
    Schatten des Outpatient Departments Ambulanz geduldig darauf warten behandelt zu werden Besuch bei den speziellen Fällen Doch bevor der Trubel losgeht dreht Dr Tom Cantena seine Visite Runde durchs Hospital Schon in grüner OP Bekleidung schaut er nach den Frischoperierten vom Vortag inspiziert die Unterkunftszelte der verwundeten SPLA Kämpfer bespricht mit Schwester Angelina die anstehenden OPs und nimmt sich etwas mehr Zeit für seine wie er es nennt speziellen Fälle in der Children s Ward Kinderstation Hier finden sich die jüngsten und unschuldigsten Opfer dieses nicht enden wollenden Krieges von dem man bei uns so gut wie nichts hört Überbelegt Dieser Krieg ist sein Thema und hat sein Leben verändert Der gebürtige New Yorker war Militärarzt bevor er zum Hospital nach Gidel kam Damals sah alles nach Aufbruch und Neuanfang im Sudan aus Doch der Krieg kommt zurück mit Bombenterror unter dem vor allem die Zivilbevölkerung zu leiden hat Das gesamte ausländische Fachpersonal des Hospitals wird evakuiert Nur Dr Tom und zwei Ordensschwestern aus Uganda und Mexiko blieben entgegen den Weisungen ihrer Vorgesetzten Zusammen mit angelernten einheimischen Hilfskräften halten sie den Betrieb des 80 Betten Hospitals aufrecht In Spitzenzeiten müssen sie fast 500 Patienten stationär versorgen Hinzu kommen täglich noch hunderte in die Ambulanz Es ist wieder etwas ruhiger obwohl der Krieg nicht vorbei ist Auch das Klinikpersonal wird gerade wieder aufgestockt Es gibt jetzt sogar einen zweiten Arzt Und der hält es schon länger als zwei Monate in Gidel aus Die Vorgänger waren meist nach wenigen Tagen wieder weg Feierabend Bier Die Visite ist vorbei Dr Tom geht hinüber zum Theatre wie man hier den OP nennt und bereitet sich auf einen langen OP Tag vor Etwas ärgerlich stellt er fest dass der alte OP Tisch sich nur noch schwer verstellen lässt Dann entspannt er sich die Aktion will

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  • Arbeitserleichterung - Aktion Canchanabury
    Für ihr Baby und fürs Essen ist es nicht mehr zu gebrauchen 30 kg auf dem Kopf Tja da kann sie nichts machen Resigniert schnappt sie sich den großen Eimer und macht sich auf den Weg zur Quelle Die liegt vier Kilometer von ihrem Dorf Kouma Konda entfernt und meist es geht steil bergauf Das einzig Positive Auf dem Rückweg läuft sie nur bergab dann allerdings mit rund 15 kg Wasser auf dem Kopf Vier Zapfstellen Diese Quälerei ist in Kouma Konda seit einigen Wochen endlich Geschichte In dem kleinen Dorf in den Bergen oberhalb von Kpalimé in Togo gibt es jetzt eine Wasserleitung von der Quelle bis ins Dorf Dort hat man vier Zapfstellen eingerichtet je eine auch an der Schule und der Gesundheitsstation Neben der Quelle wurde ein großer Tank ausgestellt In ihm wird das Wasser gesammelt um den nötigen Druck in der Leitung zu erzeugen und um für die Hauptentnahmezeiten immer genug Wasser vorhalten zu können Bevölkerung packt mit an Die Wasserleitung in Kouma Konda ist das fünfte Projekt der Aktion Canchanabury in Kooperation mit den Bochumer Stadtwerken um die Wasser und Energieversorgung im Einzugsbereich der Gesundheitsprojekte der Aktion zu verbessern Zusammen mit dem Dorfentwicklungskomitee und einem einheimischen Wasserbauingenieur hat unser lokaler Partner 2 AD die Sache geplant und umgesetzt letzteres unter tatkräftiger Beteiligung der Bevölkerung bei der Trassierung Das Wasser gibt s nicht umsonst alle müssen sich mit geringen Wassergebühren an der Wartung der Leitung beteiligen Francoise ist glücklich Wenn Francoise jetzt Wasser holt ist das keine Schinderei mehr sondern eher ein Vergnügen Es sind nur noch knapp 100 m und es bleibt immer genügend Zeit für ein kleines Schwätzchen mit den Nachbarinnen Und gelacht wird auch viel Francoise ist glücklich denn neben sauberem Trinkwasser für ihr Baby hat sie jetzt endlich auch einmal etwas mehr

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