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  • Liveberichte aus dem Sudan - Teil 2 - Aktion Canchanabury
    Fahrzeuge sind nicht betankt und eines springt erst nach längerem Anschieben endlich an Die Internetverbindung funktioniert ebenfalls nicht Und auch das angeblich vorhandene Satellitentelefon um Kontakt mit Gidel und Nairobi aufzunehmen ist nirgends zu finden Alles keine guten Voraussetzungen für eine Fahrt nach Gidel noch am heutigen Tag Zumal es immer später wird und wir sicherlich je nach Zustand der Piste sieben bis acht Stunden benötigen werden Das heißt das wir erst gegen 22 00 22 30 ankommen würden Bei meiner auf langjährigen schlechten Erfahrungen basierenden Abneigung gegen Nachtfahrten in Afrika sind das keine verlockenden Aussichten Ein Privileg genießen Wir stimmen ab und fast alle sind für eine möglichst baldige Abfahrt Keinen von uns reizt die Aussicht auf eine Übernachtung in diesem verlotterten Camp Ines und ich werden auf dem Rückweg aber nicht umhin können hier eine Nacht zu verbringen Ich freu mich schon jetzt darauf Zwischenzeitlich ist einer der Fahrer aufgetaucht Cathy wird also den zweiten Toyota fahren müssen da sie die Strecke einigermaßen kennt und mit Fahrten in diesem Gelände von uns allen am vertrautesten ist Ich habe das Privileg im vorderen Geländewagen vorne sitzen zu dürfen Das hat den Vorteil dass man nicht zu viel Staub fressen muss Die Strecke erweist sich jetzt in der Trockenzeit als verhältnismäßig okay aber halt staubig ohne Ende Bis zum Sonnenunter gang sitze ich da der Toyota rechtsgelenkt ist auf der Sonnenseite und werde entsprechend geröstet Eine Reifenpanne am 2 Toyota stoppt uns kurzfristig Die etwas andere Autobahnraststätte Alle paar Kilometer gibt es Checkpoints zunächst noch der südsudanesischen Armee später dann der SPLA an denen man unsere Papiere kontrolliert Manchmal winkt man uns auch sofort durch da die Soldaten bzw die SPLA Kämpfer unserer Fahrer gut kennen da er hier sehr häufig durchkommt Auf halber Strecke legen wir dann nach rund dreieinhalb Stunden den eine längere Pause ein Hier gibt es so etwas wie eine Autobahnraststätte Strohhütte mit Essens und Kaffeeangebot Wir nehmen uns alle einen äthiopischen Kaffee gewürzt mit Kardamom und Ingwer eine Spezialität des Hauses Und fürwahr das Gebräu holt einen wieder echt nach vorne Die weitere Fahrt bis zum Untergang der Sonne ist ein Erlebnis in satten Farben Das Licht ist zu dieser Tageszeit sehr weich und alles erscheint einem klarer und deutlicher Ich kann mich dann kaum sattsehen an den Farben der Landschaft und wie sie sich bei abnehmendem Licht immer weiter verändern Mit der beginnenden Dunkelheit zieht dann der unbeschreiblich schöne Sternenhimmel auf der hier durch keinerlei Lichtverseuchung beeinträchtig wird Dieser Sternenhimmel allein ist schon Grund genug einmal in die Nubaberge zu fahren Keine Sternenstunde auslassen Ich staune auch jedesmal von Neuem wie es den Fahrern hier im Dunkeln und ohne jegliche Hinweisschilder gelingt den Weg zu finden und ihre Fahrzeuge nicht in irgendwelchen Löchern und ausgetrockneten Flußbetten zu versenken Fetten Respekt vor deren Leistung und Konzentration Um 22 30 Uhr kommen wir dann endlich in Gidel an Es reicht jetzt wirklich Nur noch kurz den Staub abduschen und dann ab ins Bett Doch vorher kann

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  • Liveberichte aus dem Sudan - Aktion Canchanabury
    gibt s beim anschließenden Frühstück mit Spiegeleiern Sausages und Toast als Beilage noch Interna aus dem Vatikan Den Vormittag verbringen wir mit Besorgungen für unsere Weiterreise Stefan Marx der mehrere Jahre für die Diözese El Obeid gearbeitet hat und jetzt zufällig auch in Nairobi ist holt uns ab Er hat bereits für uns kenianische Schillinge zu einem guten Kurs getauscht In einem der großen Einkaufszentren Nairobis will ich mir a eine neue Fleecejacke und b eine SIM Card besorgen um kommunikationstechnisch gerüstet zu sein Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Da es in der Vergangenheit mehrfach Bombenanschläge der Al Shabaab Milizen auf Einkaufszentren der kenianischen Hauptstadt gegeben hat wird jedes Auto und jede r Kunde in vor dem Betreten des Konsumtempels wie auf einem Flughafen kontrolliert Das Ganze soll wohl eher nur abschreckende Wirkung haben und den Kunden ein Gefühl von Sicherheit vermitteln Effektiv ist es jedenfalls nicht Jeder Terrorist mit etwas Geschick würde grinsend mit seiner Bombe hereinspazieren Der Kauf der SIM Card gerät erneut zu einer Lehrstunde in afrikanischer Gelassenheit Auf Empfehlung von Stefan suche ich einen Vertriebsshop des Mobilfunkanbieters Safaricom auf Der Laden ist rappelvoll und ich stelle mich brav in der Reihe der Wartenden an Stefan betrachtet die Länge der Schlange grinst mich an meint Das schaffst du schon alleine und seilt sich wieder ab Während ich warte warte und warte mache ich mir so meine Gedanken über Arbeitsorganisation Kundenorientierung und Serviceangebote Ein Doofer muss arbeiten Da stehen doch satte 8 9 Jungs und Mädels in Safaricom Shirts herum betrachten ihre Smartphones oder Fingernägel und lassen einen Doofen für sich alle arbeiten Der allerdings macht seine Sache sehr professionell und bleibt trotz des Andrangs gelassen und freundlich Zwischendurch schaut Schwester Cathy mit der wir uns hier auf einen Kaffee getroffen haben und die morgen mit uns in die Nubaberge fliegen wird vorbei um zu schauen wo ich denn bleibe Es scheint wirklich außergewöhnlich lange zu dauern wenn schon eine seit vielen Jahren in Afrika lebende Nonne sich Sorgen um meinen Verbleib macht Aber irgendwann ist auch diese Warterei vorbei Als ich dann ausgestattet mit SIM Card und Airtime Very good Price Mister das Geschäft verlasse sehe ich 20 Meter weiter einen Mobilfunkladen von Airtel der fast völlig leer ist Cathy fragt mich warum ich denn nicht in den gegangen wäre Airtel sei doch auch ganz gut Meinen anschließenden Ausraster kann ich hier nicht wiedergeben Cathy äußert aber dafür ihr vollstes Verständnis Black German Schäferhund Beim Abendessen haben wir erneut ein spannendes Gespräch mit Bischof Macram bei dem wir während unserer Tage in Nairobi in Vollpension sind Als ich ihn frage wie man mit einer großen Klappe und obendrein solch aufsässigem Verhalten in der katholischen Kirche überhaupt Karriere machen kann habe ich wohl den roten Startknopf gedrückt Sehr ausführlich berichtet er uns von seiner Zeit als Theologiestudent und Seminarist in Italien England und den USA und seinen zahlreichen Auseinandersetzungen mit kirchlichen und weltlichen Autoritäten Erneut erfahren wir wieder einige Episoden aus dem Vatikan u a auch dass man den

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  • Von Trommel und Smartphones - Aktion Canchanabury
    Berichte einer Reise durch Uganda Im September besuchten Projektkoordinatorin Henriette Roos und Geschäftsführer Reinhard Micheel Projekte der Aktion in Uganda Das ostafrikanische Land ist eines unserer Schwerpunktländer im Bereich der HIV Aids Arbeit Neben verschiedenen Präventionsprogrammen stehen hier besonders Projekte zur schulischen sozialen und medizinischen Betreuung von Aids Waisen im Vordergrund unseres Engagements Was die beiden dabei so alles erlebt und erfahren haben beschreibt Reinhard Micheel in einer neuen Serie seiner populären Live Berichte Unter dem Motto Von Trommeln und Smartphones schickte er regelmäßig alle zwei bis drei Tage E Mails an über 1 500 Freunde und Förderer der Aktion Aufgrund der erneut sehr positiven Reaktionen auf diese Art der Berichterstattung und vielfältiger Bitten unserer Förderer doch auch Fotos der Reise einzufügen haben wir jetzt alle sechs Berichte nachträglich bebildert und als PDF Dateien zum Download auf diese Seite gestellt Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 1 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 2 V on Trommeln und Smartphones Berichte Teil 3 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 4 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 5 Von Trommeln und Smartphones Berichte Teil 6 Viel Spaß bei der Lektüre zurück zur Übersicht Projektfinder Projekte nach Ländern Land auswählen Äthiopien Burundi Dem

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  • Khartoum will not win by guns! - Aktion Canchanabury
    Dr Tom Catena über den vergessenen Krieg in den Nuba Bergen im Sudan Wie versprochen möchten wir bereits vor Fertigstellung der filmischen Dokumentation unserer Reise in die Nuba Mountains zwei Menschen zu Wort kommen lassen die sich wie kaum jemand anderes für die unter Krieg und Gewalt leidenden Menschen in den Nuba Bergen des Sudan einsetzen Bischof Macram Max Gassis der ehemalige Bischof der Diözese El Obeid im Nord Sudan und Träger des Mother of Mercy Hospitals in Gidel und Dr Tom Catena amerikanischer Chirurg und Chef des Mother of Mercy Hospitals in Gidel Während ihrer Reise führten Gerd Stegemann und Reinhard Micheel Interviews mit den beiden über die Situation in den Nuba Bergen die Ursachen dieses Konfliktes die Arbeit des Hospitals unter Bedingungen des Krieges sowie Ihre ganz persönliche Sicht der Dinge und wie sie sich Lösungen für die Menschen in den Nuba Mountains vorstellen könnten Herausgekommen sind zwei sehr interessante und spannende Interviews in Englisch die einen Blick hinter die Kulissen dieses von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen Konfliktes in der Mitte von Nirgendwo erlauben Hier das Interview mit Bischof Macram Max Gassis https vimeo com 121976471 und das Interview mit Dr Tom Catena https vimeo com 121976121 zurück

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  • Zurück aus dem Nirgendwo - Aktion Canchanabury
    sie jetzt zurück von ihrer Reise zu Projektpartnern in der Mitte von Nirgendwo Fast völlig unbeachtet von der Weltöffentlichkeit und abseits der Konflikte im Südsudan führt dort seit Juni 2011 der Nord Sudan einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung Die Nuba Mountains sind ein Gebiet dass eigentlich zum muslimischen Norden des Sudan gehört aber von der christlich süd sudanesischen SPLA Sudanese People s Liberation Army kontrolliert wird In dem kleinen Ort Gidel unterstützt die Aktion Canchanabury das Mother of Mercy Hospital das für Zehntausende von Menschen die einzig funktionierende Gesund heitsversorgung anbietet In regelmäßigen E Mails an weit über 1 500 Freunde der Aktion berichtete Reinhard Micheel fast alle zwei Tage über den Besuch den Bombenterror der sudanesischen Luftwaffe die Ursachen des Konfliktes und die Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen in der Middle of Nowhere am Ende der legalen Welt Auf vielfachen Wunsch haben wir die Berichte jetzt nachträglich bebildert und als PDF Dateien zum Download auf unsere Website gestellt Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 1 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 2 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 3 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 4 Neues aus der Mitte von Nirgendwo Teil 5

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  • Hilfe für die "Mitte von Nirgendwo" - Aktion Canchanabury
    Bochumer Hilfsorganisation gleichzeitig zwei Container mit Hilfsgütern für Gidel in den Nuba Mountains im Sudan laden Dort unterstützen die Bochumer das Mother of Mercy Hospital Es ist das einzige Kranken haus der Region und für die Versorgung zigtausender Menschen in dieser entlegenen Gegend zuständig die man auch The Middle of Nowhere Die Mitte von Nirgendwo nennt Die Nuba Mountains die zwar völkerrechtlich zum Nordsudan gehören aber den Rebellen der SPLA Sudanese People Liberation Army aus dem Süden kontrolliert werden sind nach der Unabhän gig keit des Südsudan erneut zum Konfliktgebiet geworden Mit Bombardierungen der Dörfer durch die Luftwaffe des Nordens wird seitdem systematisch versucht die schwarzafrika nische Bevölkerung aus den Nubabergen zu vertreiben Bisher ist es der Aktion bereits viermal gelungen Container mit medizinischen Hilfsgütern in die umkämpfte Region durchzubringen Neben dringend benötigtem Verbandsmaterial OP Produkten und chirurgischen Instrumenten enthält der Container diesmal auch 500 Solarlampen und 100 Solarradios sowie elektronisches Equipment für die lokale Radiostation Voice of Peace in Gidel Aber auch Spielzeug für die Kinderstation und sogar Fußballausstattungen für zwei Mannschaften enthält der Container Damit wollen Chefarzt Dr Tom Catena und die ugandische Comboni Schwester Angelina den vielen Kindern im und um das Hospital etwas Normalität und kindliche Unbeschwertheit ermöglichen Ein großes Problem für den Transport stellt auch immer das enge Zeitfenster bis zur nächsten Regenzeit dar Die Pisten und Wege sind dann für Wochen und Monate für schwere LKWs unpassierbar Dies ist u a auch ein Grund für die Aktion gleich zwei Container zu schicken um den durch die vielen Bombenopfer erhöhten Bedarf des Hospital zu decken Das Team der Aktion hofft jetzt darauf dass auch die beiden Container vor Beginn der nächsten Regenzeit heile in Gidel ankommen werden Im Februar werden Geschäftsführer Reinhard Micheel und Gerd Stegemann von der Aktion selbst in die Nuba Berge fliegen

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  • Energiegeladen - Aktion Canchanabury
    in Kouma Konda seit einigen Monaten Geschichte In dem kleinen Dorf in Togo gibt es jetzt eine Wasserleitung von der Quelle bis ins Dorf Die Wasserleitung in Kouma Konda ist das fünfte Projekt der Aktion Canchanabury in Kooperation mit den Bochumer Stadtwerken Ziel der Zusammenarbeit war es von Beginn an den Menschen im Einzugsbereich der Gesundheitsprojekte des Bochumer Hilfswerkes den Zugang zu sauberem Trinkwasser und die Versorgung mit notwendiger Energie zu eröffnen und so dazu beizutragen die Lebensbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern Bei einer gemeinsamen Erkundungsreise von Fachleuten der Stadtwerke und der Aktion im Jahr 2010 nach Togo und Ghana wurde schnell deutlich dass die Versorgung mit Strom und Wasser ein elementares Problem in den Dörfern Ghanas und Togos darstellt Die Menschen haben häufig keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser Dies führt wiederum zu einer Reihe von Erkrankungen und Infektionen Aufgrund des fehlenden Stroms können z B Impfstoffe und Medikamente nicht ausreichend gekühlt und operative Eingriffe in Krankenstationen nachts nur bei Kerzenschein durchgeführt werden Mit den lokalen Partnern der Aktion verständigte man sich deshalb zunächst auf fünf besonders dringende Maßnahmen Diese wurden in der Folgezeit Zug um Zug verwirklicht Bawena u Kotito Ghana Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten in zwei weit abgelegenen Gesundheitsstationen im Norden Ghanas Installation von Solarlicht und zwei Solarkühlschränken Kara Togo Schaffung einer ausreichenden Wasserversorgung für drei Dörfer in der Region Kara Brunnenbohrung und Installation einer mechanischen Pumpe Bole Ghana Unterstützung beim Aufbau einer technischen Berufsschule im Norden Ghanas Netzanbindung Brunnenbau Installation elektr Pumpe Bau eines Wasserspeichers und von Sanitäranlagen Yikpa Togo Wasser und Solarstromversorgung für eine Gesundheitsstation in den Bergen Brunnenbohrung Installation einer Solaranlage und Solarpumpe Kouma Konda Togo Bau einer 2 km Wasserleitung mit Wasserspeicher und Zapfstellen im Dorf Um die Bevölkerung aktiv an der Umsetzung der Projekte zu beteiligen wurden vor Ort Dorf entwicklungskomitees gegründet die

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  • Die Farbe geht einfach nicht ab! - Aktion Canchanabury
    Reise durch Westafrika in Zeiten von Ebola Wie bereiten sich Länder wie Ghana und Togo die bisher noch nicht von Ebola betroffen sind auf die Seuche vor Gibt es dort schon eine Ebola Hysterie wie bei uns Im September war Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel zusammen mit Vorstandsmitglied Hans Voß und der Bochumer Studentin Sarah Hofmann zwei Wochen in Togo und Ghana unterwegs Wie bei vergangenen Reisen hat er auch diesmal wieder regelmäßig Live Berichte als E Mails an Freunde Förderer und Fans der Aktion geschickt Darin berichtet er von Eindrücken Erlebnissen und Erfahrungen die er bei dieser Reise dort gesammelt hat Und dies wie immer mit seiner bewusst sehr subjektiven Sichtweise und einer gehörigen Prise Humor Auf Wunsch vieler Freunde und Förderer der Aktion haben wir die Berichte jetzt nachträglich bebildert und als PDF Dateien hier auf unsere Website zum Download gestellt Viel Vergnügen bei der Lektüre Wer hat Angst vor Ebola Teil 1 Wer hat Angst vor Ebola Teil 2 Wer hat Angst vor Ebola Teil 3 Wer hat Angst vor Ebola Teil 4 Wer hat Angst vor Ebola Teil 5 Wer hat Angst vor Ebola Teil 6 Wer hat Angst vor Ebola Teil 7 Wer hat Angst vor Ebola

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