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  • Landesärztekammern | BVDH
    Berlin Tel 030 40806 0 Fax 030 40806 126 Email kammer aerztekammer berlin de Landesärztekammer Brandenburg Dreifertstr 12 03044 Cottbus Tel 0355 78010 0 Fax 0355 78010 36 Email post laekb de Ärztekammer Bremen Schwachhauser Heerstr 30 28209 Bremen Tel 0421 340420 0 Fax 0421 340420 9 Email info aekhb de Ärztekammer Hamburg Humboldtstr 56 22083 Hamburg Tel 040 228020 Fax 040 2209980 Email aekhh aerztekammer hamburg de Landesärztekammer Hessen Im Vogelsgesang 3 60488 Frankfurt Tel 069 97672 0 Fax 069 97672 128 Email laek hessen laekh de Ärztekammer Mecklenburg Vorpommern Humboldtstr 6 18055 Rostock Tel 0381 49280 0 Fax 0381 49280 44 Email info aek mv de Ärztekammer Niedersachsen Berliner Allee 20 30175 Hannover Tel 0511 38002 Fax 0511 3802240 Email info aekn de Ärztekammer Nordrhein Tersteegenstr 31 40474 Düsseldorf Tel 0211 43020 Fax 0211 4302200 Email aerztekammer aekno de Landesärztekammer Rheinland Pfalz Deutschhausplatz 3 55116 Mainz Tel 06131 288220 Fax 06131 2882288 Email kammer laek rlp de Ärztekammer des Saarlandes Faktoreistr 4 66111 Saarbrücken Tel 0681 4003 0 Fax 0681 4003340 Email info aeks aeksaar de Sächsische Landesärztekammer Schützenhöhe 16 01099 Dresden Tel 0351 82670 Fax 0351 8267412 Email dresden slaek de Ärztekammer Sachsen Anhalt Doctor Eisenbart Ring

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  • QS genetische Beratung | BVDH
    Wolff Freiburg Mit den Ergebnissen einer ersten Umfrage liegen erstmals Daten zur Strukturqualität genetischer Beratung in Deutschland vor Mit knapp 50 aller geschätzten Stellen können diese Daten eine gewisse Repräsentativität beanspruchen Bei teilweise hoher Übereinstimmung zum Beispiel Information mit oder nachbehandelnder Ärzte nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Ratsuchenden zeigt sich durchaus eine große Variabilität in der Praxis Beispiel schriftliche Einverständniserklärung für genetische Untersuchungen Ohne die Ergebnisse hier im Detail zu

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  • Ringversuche | BVDH
    unter anderem Zweck des Verbandes IIa die praktische Durchführung von humangenetischer Diagnostik und Beratung zu fördern IIb die Grundlagen für die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung in der Bundesrepublik mit humangenetischer Diagnostik und Beratung zu erarbeiten und IIc die Ausbildung in der Medizinischen Genetik mitzugestalten Maßgeblich für die Erbringung humangenetischer Leistungen für die Festlegung von Standards und Ausbildungskriterien ist die Sicherung der Qualitätsstandards auf allen Ebenen humangenetischer Tätigkeit Dazu gehört auch die regelmäßige Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen im Bereich der zytogenetischen molekulargenetischen und molekularzytogenetischen diagnostischen Dienstleistungen Der BVDH bietet qualitätssichernde Maßnahmen all jenen Laboreinrichtungen an die humangenetische Dienstleistungen anbieten Die qualitätssichernden Maßnahmen Ringversuche Probenzusendung Adressverwaltung Listenaufstellung etc werden vom BVDH nicht gegenüber einzelnen Mitgliedern erbracht Ansprechpartner der qualitätssichernden Maßnahmen sind vielmehr Laboreinrichtungen Wirtschaftliche Eigeninteressen der teilnehmenden Labore finden in der Qualitätssicherung keine Berücksichtigung da die Abrechnung der zytogenetischen molekulargenetischen und molekularzytogenetischen Leistungen gem des EBM einheitlicher Bewertungsmaßstab erfolgt Um diese qualitätssichernden Maßnahmen von Seiten des BVDH finanziell realisieren zu können wird von den teilnehmenden Laboreinrichtungen eine Pauschalgebühr erhoben die ausschließlich dazu dient in einer Art Umlageverfahren die entstandenen Kosten zur Durchführung der Ringversuche und Tests zu finanzieren Diejenigen Mitglieder des BVDH die sich bereit erklären diese Ringversuche und Testverfahren durchzuführen erhalten wiederum

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  • Akkreditierung und Zertifizierung | BVDH
    angebotenen genetischen Analysen qualifiziertes Personal einzusetzen und d die vom Gesetzgeber hinsichtlich Aufbewahrung und Vernichtung von genetischen Proben und genetischen Daten vorgeschriebenen Maßnahmen wirkungsvoll umzusetzen Diese Gesetze schreiben nicht vor welche QM Modelle zum Einsatz kommen sollen Vielmehr wird in 136a und b SGB V ausgeführt dass der neu geschaffene Gemeinsame Bundesausschuss definiert welche Anforderungen an ein einrichtungsinternes QM gestellt werden sollen Er bestimmt auch die Kriterien für die indikationsbezogene Notwendigkeit und Qualität der durchgeführten diagnostischen und therapeutischen Leistungen insbesondere aufwendiger medizintechnischer Leistungen FAQ Häufig gestellte Fragen Was ist der Unterschied zwischen Akkreditierung und Zertifizierung Zertifizierung wird verstanden als das Resultat einer Prüfung durch einen unabhängigen Dritten z B Auditor eines Zertifizierungsanbieters der die Übereinstimmung der Arbeitsabläufe mit den Kriterien der Güte mit anerkannten Standards und Normen z B nach DIN EN ISO für einen bestimmten Zeitraum bestätigt Zertifizierer sind Experten für QM Systeme sie prüfen in erster Linie die Strukturqualität Akkreditierung heißt die formelle Anerkennung der Kompetenz einer Einrichtung z B eines Labors unter Berücksichtigung der Struktur Prozess und Ergebnisqualität Die hierfür ausgebildeten und von den Fachgesellschaften empfohlenen Fachgutachter bringen neben ihren Kenntnissen über QM Prozesse und Systeme ihre dezidierte Fachkenntnis in die Prüfung mit ein Wer muss am

    Original URL path: http://www.bvdh.de/public.php?id=24 (2016-02-08)
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  • Human Genetics Quality Network | BVDH
    Human Genetics Quality Network HGQN Human Genetics Quality Network In der neuen HGQN Datenbank des BVDH findet sich ein umfassendes Verzeichnis der humangenetischen Laboreinrichtungen im deutschsprachigen Raum die genetische Diagnostik der gegenwärtig diagnostizierbaren genetisch bedingten Erkrankungen durchführen Zur HGQN Datenbank

    Original URL path: http://www.bvdh.de/public.php?id=34 (2016-02-08)
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  • Next Generation Sequencing | BVDH
    neurologischer Symptome z B Myopathie Sehstörungen Hörstörungen Epilepsie Ataxie Progressive Familiäre Intrahepatische Cholestase PFIC erniedrigte oder normale GGT Werte im Serum bei intrahepatischer Cholestase Cholestaseerkrankungen mit Gallengangshypoplasie Leberhistologie verminderte Anzahl der Gallengänge und klinischer Hinweis auf syndromale Grunderkrankung z B Alagille Syndrom unklassifizierte prolongierte frühkindliche und oder juvenile Cholestase ggf auch mit zusätzlichen Organfehlbildungen auch syndromal metabolisch oder mitochondrial vorher obligat fachärztliche pädiatrisch gastroenterologische Untersuchung und klinisch genetische Syndromdiagnostik unter Berücksichtigung der klinischen Befunde entsprechend EBM GOP 11232 neu 11234 ohne Hinweis auf spezifische syndromale oder monogene Erkrankung die kostengünstiger mittels anderen Untersuchungsmethoden erfasst werden kann z B Morbus Wilson Morbus Meulengracht CF Erbliche Netzhaut dystrophien Indikationsstellung für Indexpatient in der Familie durch Facharzt für Augenheilkunde mit Dokumentation seitengleicher bilateraler Netzhautläsionen anhand richtungsweisender Befunde der retinalen Bildgebung Ophthalmoskopie Fundusautofluoreszenz hochauflösende Optische Kohärenztomographie und oder der retinalen Funktionsdiagnostik ERG Flicker EOG Bei Krankheitsbeginn Abgrenzung zentraler Netzhautdystrophien Morbus Best X gebundene juvenile Retinoschisis von generalisierten Zapfen Stäbchendystrophien Hinweis auf Verlauf der Erkrankung Abgrenzung stationärer von progredienten Formen der Netzhautdystrophien Obligat vorher Ausschluss erworbener Formen einer Netzhautdegeneration Bei typischer Befundkonstellation für eine Norrie Erkrankung obligat vorher molekulargenetischer Ausschluss NDP Mutationen mittels konventioneller Sanger Sequenzierung und ggf MLPA In begründeten Ausnahmefällen bei Verdacht auf X gebundenem rezessiven Erbgang und fehlendem Untersuchungsmaterial eines männlichen Indexpatienten auch Untersuchung weiblicher Risikopersonen mit fehlender klinischer Manifestation bei bekannter reduzierter Penetranz und variabler Expressivität bilaterale Retinitis pigmentosa bilaterale Zapfen Stäbchen Dystrophie Kongenitale Leber Amaurose Usher Syndrom obligat Retinitis pigmentosa mit progredienter Hörminderung ohne Beeinträchtigung des vestibulären Systems Bardet Biedl Syndrom obligat Rod cone Dystrophie und mindestens 2 weitere extraretinale Manifestationen wie Polydaktylie mentale Retardierung Stamm Fettleibigkeit mit Gewicht P97 Nierenfehlbildungen und oder Nierenfunktionsstörungen Skelettdysplasien Obligat prä bzw perinatal oder bis zum vollendeten 5 Lebensjahr richtungsweisende biometrische Befunde incl symmetrisch dysproportioniertem Körperbau und oder Knochenstruktur obligat verifiziert in Bildgebung mittels pränatalem Ultraschall und oder fetalem MRT oder obligat postnatal mittels Röntgendiagnostik CT und ggf histologischer Befunde post mortem isoliert oder gemeinsam mit Fehlbildungen außerhalb des Skelettsystems bei jeder vorgeburtlichen Diagnostik obligat Befundsicherung durch Organultraschall entsprechend Qualifikation DEGUM II oder III ggf auch an Untersuchungsmaterial eines auffälligen Feten oder verstorbenen Indexpatienten in begründeten Ausnahmefällen auch bei der Mutter des Indexpatienten oder anderen Angehörigen 1 Grades bei konkretem Kinderwunsch Chondrodysplasien prä oder perinatal mit oder ohne Thoraxdystrophie bei Rhizomelie und oder engem Thorax vorher obligat Ausschluss spezifische Hotspot Mutationen in FGFR3 für Achondroplasie und oder Thanatophore Dysplasie Skelettdysplasien mit multiplen Gelenk Luxationen Osteogenesis imperfecta und andere Skelettdysplasien mit verringerter Knochendichte Skelettdysplasien bei Mukopolisaccharidosen und anderen Speicherkrankheiten Skelettdysplasien mit erhöhter Knochendichte Syndromale Skelettdysplasien mit mindestens einer zusätzlichen strukturellen Organfehlbildung z B renal kardial cerebral vorher obligat fachärztliche pädiatrische und oder pränatalmedizinische Diagnostik und Dokumentation der zusätzlichen Organfehlbildungen mittels bildgebender z B Ultraschall MRT und ggf Funktionsdiagnostik und obligat fachärztliche klinisch genetische Syndromdiagnostik unter Berücksichtigung der klinischen Befunde entsprechend EBM GOP 11232 neu 11234 Schwere primäre Immundefekte im Kindesalter fachärztliche pädiatrisch hämato onkologische Untersuchung mit richtungsweisender laborchemischer hämatologischer Befundkonstellation und ggf typischem Befund im Knochenmarkspunktat sowie weitestgehendem Ausschluss exogener ursächlicher Faktoren oder monogener syndromaler

    Original URL path: http://www.bvdh.de/public.php?id=92 (2016-02-08)
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  • Abrechnungssystematik NGS | BVDH
    BVDH seine Kalkulation für die Durchführung einer NGS Analyse zur Verfügung und empfiehlt den Leistungserbringern diese als Grundlage für Abrechnungen gegenüber Patienten und Versicherungen zu verwenden Die Kalkulation setzt sich aus einem technischen Anteil der gleichbleibend ist und einem variablen Anteil für die Auswertung und Beurteilung der entsprechend der Größe der ausgewerteten Sequenzen zunimmt zusammen Dabei wurden die in der Kostenstudie Humangenetik 2012 ermittelten Werte für Personal Geräteinvestitionen und Verbrauchsmaterial

    Original URL path: http://www.bvdh.de/public.php?id=91 (2016-02-08)
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  • Next Generation Sequencing | BVDH
    dass eine solche Diagnostik keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen ist sondern bisher noch jeweils als Einzelfallleistung beantragt werden muss Andere Aussagen die insbesondere von Einsendelaboren aus Süddeutschland getätigt werden sind falsch Die KV Baden Württemberg hat in einem Rundschreiben an die Vertragsärzte in Ihrem Bereich vom April 2014 ausdrücklich darauf hingewiesen dass eine NGS Sequenzierung nicht als Regelleistung über einen Überweisungsschein abgerechneten werden kann Ergänzend wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Folgendes betont Nachdem nun solche Diagnostik Panels außerhalb Abschnitt 11 4 EBM nicht abrechenbar sind dürfen die ausführenden Labore auch nicht anbieten auf eine Abrechnung der Panels zu verzichten dafür jedoch die konventionelle Nachsequenzierung zu übernehmen und diese dann vertragsärztlich abzurechnen Es ist daher vertragsärztlich auch nicht zulässig entsprechende Untersuchungen zu beauftragen Die Erbringung von NGS Analysen über eine Überweisung führt im Moment zu einem massiven Punktwertverfall in der Humangenetik Dies führt dazu dass kurzfristig insbesondere kleinere klinisch orientierte humangenetische Einrichtungen schließen müssen und damit auch nicht mehr für die klinischgenetischen Untersuchungen und Beratungen vor Ort zur Verfügung stehen Wir möchten Sie eindringlich bitten den Erhalt der humangenetischen Krankenversorgung in der Fläche zu unterstützen und rechtswidrige und unsolidarische Abrechnungspraktiken nicht zu tolerieren oder gar zu fördern Wir sind wie Sie der Meinung dass die NGS Panel Sequenzierung ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik für schwererkrankte Kinder ist Der BVDH hat zusammen mit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik GfH Indikationskriterien für typische NGS Analysen formuliert Diese können Sie hier finden und für die Antragstellung bei den Krankenkassen verwenden Im Moment erlebt die Humangenetik eine große Umwälzung dabei führt eine exzessive Ausweitung der molekulargenetischen Diagnostik in vielen Bereichen zum Beispiel auch der Tumorgenetik und der Pharmagenetik zu einem massiven Verfall der Punktwerte Es ist entgegen verschiedener Äußerungen nicht richtig dass die NGS Diagnostik zu Einsparungen führt Vielmehr wird mit dem

    Original URL path: http://www.bvdh.de/public.php?id=93 (2016-02-08)
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