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  • Volker-Brumme - Bürgerstiftung Braunschweig
    erstmalig haben Sport im Alter Wii hilft dabei lautet bereits seit 2009 der Titel eines aufwendigen Projektes bei dem ehrenamtliche Helfer in verschiedenen Seniorenheimen Braunschweigs tätig sind Mit der Wii Spielkonsole wird gebowlt und alle haben dabei viel Spaß Das Sportartenkarussell und Sport Stipendien für Kinder sind seit 2013 ein Thema der Stiftung In 2011 beginnt die zunächst vierjährige Unterstützung des Gesundheits und Präventionsprojektes Klasse 2000 an der Grundschule Altmühlstrasse In 2010 unterstützte die Stiftung die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr in Veltenhof 2009 wurden Sportpatenschaften für Kinder aus sozial schwachen Familien übernommen Im Jahr 2008 übernahm die Stiftung die Anschaffung von Sportwesten die bei Radprüfungen von Schülern hier in Braunschweig ihren Einsatz finden Gremium Das Gremium der Volker Brumme Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit den beiden Stiftern wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Volker Brumme Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 3 Einzelheiten der Treuhand Verwaltung durch die Bürgerstiftung Braunschweig werden in einem Treuhand Vertrag geregelt 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Bildung und Erziehung b Jugendhilfe und Altenhilfe c Kunst Kultur und Denkmalschutz d Wissenschaft und Forschung e Umweltschutz und Naturschutz f Heimatpflege und Völkerverständigung g Sport und Gesundheit zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke 3 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht in gleichem Maße verwirklicht werden Solange das Stiftungsvermögen nicht mehr als 500 000 beträgt sollen nur die in 2 Buchstabe a c und g genannten Stiftungszwecke verfolgt werden 4 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 5 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 6 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken nach einvernehmlicher Abstimmung mit den Gründungsstiftern frei auszuwählen Die Gründungsstifter haben das Recht durch schriftlicheErklärung und zwar auch für den Fall des Todes aus ihren Verwandten und deren Ehepartner eine n Nachfolger in zu benennen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig

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  • Wagner - Bürgerstiftung Braunschweig
    Mai 2013 gegründet Die Stiftung hat die Zwecke Bildung und Erziehung benachteiligter Kinder und Jugendlicher Förderung und Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher durch Maßnahmen auf dem Gebiet der musischen Erziehung und in medizinischen Bereichen zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden Projekte Die Stiftung fördert von 2014 bis 2016 das Bläserprojekt in der Hoffmann von Fallersleben Schule Gremium Das Gremium der Dr M Wagner Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit der Stifterin wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Dr M Wagner Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Bildung und Erziehung benachteiligter Kinder und Jugendlichen b Förderung und Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher durch Maßnahmen auf dem Gebiet der musischen Erziehung und in medizinischen Bereichen zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Die aufgeführten Zwecke sollten jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 4 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung inseinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Durch Vermögensumschichtungen anfallende Gewinne z B Wertpapier Kursgewinne können bei einer entsprechenden

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  • WelfenAkademie - Bürgerstiftung Braunschweig
    der Lehre und Forschung an der WelfenAkademie zu Gute kommt 2 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten an der WelfenAkademie die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen die der Lehre und Forschung an der WelfenAkademie sowie ihrer Verankerung im Bewusstsein der Bevölkerung dienen die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung an der WelfenAkademie 3 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 4 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden Die Stifter und ihre Rechtsnachfolger erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln der Stiftung 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich Zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Eventuell anfallende Kosten der Stiftungserrichtung sowie die im Zusammenhang mit Zustiftungen anfallenden Kosten hat die Stiftung zu tragen 4 Zustiftungen und Spenden sind zulässig 5 Die Stiftung darf für einzelne Projekte Stiftungsfonds auflegen zu denen Zustiftungen in beliebiger Höhe getätigt werden dürfen Die Mittel eines solchen Stiftungsfonds und die Erträge daraus dürfen nur für das betreffende Projekt verwendet werden wenn und soweit dies vor Errichtung eines Stiftungsfonds von der Stiftungstreuhänderin beschlossen ist dürfen die Mittel eines Stiftungsfonds auch innerhalb eines bestimmten Zeitraums der nicht kürzer als 3 Jahre ist für das betreffende Projekt verwendet werden 5 Stiftungsrat 1 Der Stiftungsrat besteht aus 5 Personen Ihm gehören an Der jeweilige Vorstandsvorsitzende und der jeweilige hauptberufliche Geschäftsführer der WelfenAkademie Diese sind persönlich berechtigt durch eine schriftliche Erklärung entweder einen Bevollmächtigten für eine einzelne Sitzung des Stiftungsrates oder einen ständigen Vertreter für sich im Stiftungsrat zu benennen Das Amt des Vorstandsvorsitzenden und das des hauptberuflichen Geschäftsführers der WelfenAkademie im Stiftungsrat enden automatisch zu dem Zeitpunkt in welchem sie ihr Amt an der WelfenAkademie verlieren Für den Fall dass der Vorstandsvorsitzende oder der hauptberufliche Geschäftsführer der WelfenAkademie die Übernahme des Amtes im Stiftungsrat ablehnt oder es niederlegt ist an seine Stelle vom Stiftungsrat ein neues Stiftungsratsmitglied zu kooptieren dessen Amtszeit zu dem Zeitpunkt endet zu welchem ein neuer Vorstandsvorsitzender der WelfenAkademie oder der stellvertretende Vorstandsvorsitzende sein Amt antritt Der jeweilige Vorsitzende

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  • Wittmaak - Bürgerstiftung Braunschweig
    F Hannelore Wittmaak Stiftung Die Stiftung wurde am 14 April 2015 mit einem Kapital von 50 000 unter der Treuhänderschaft der Bürgerstiftung Braunschweig gegründet Die Stiftung fördert oder initiiert gemeinnützige Projekte die in den Städten Regionen Braunschweig und Magdeburg in den Bereichen Gesundheit Begabtenförderung und Forschung im Bereich des Gesundheitswesens u a auch Krebsforschung durchgeführt werden die Altenhilfe insbesondere durch Projekte in der Hospizarbeit und in sozialen Pflegeeinrichtungen zum Wohl der in den Städten Braunschweig und Magdeburg lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Projekte Gremium Das Gremium der Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit der Stifterin wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Hannelore Wittmaak Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung fördert oder initiiert gemeinnützige Projekte die in den Städten Regionen Braunschweig und Magdeburg in den Bereichen Gesundheit Begabtenförderung und Forschung im Bereich des Gesundheitswesens u a auch Krebsforschung durchgeführt werden die Altenhilfe insbesondere durch Projekte in der Hospizarbeit und in sozialen Pflegeeinrichtungen zum Wohl der in den Städten Braunschweig und Magdeburg lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln 2 Diese Stiftungszwecke werden auch durch die Umsetzung folgender Maßnahmen verwirklicht die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 4 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Durch Vermögensumschichtungen anfallende Gewinne z B Wertpapier Kursgewinne können bei einer entsprechenden Treuhänder Entscheidung auch der freien Mittelverwendung dienen Die alternative bzw

    Original URL path: http://www.buergerstiftungbraunschweig.de/index.php/wittmaak.html (2016-02-14)
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  • Wohlgehagen - Bürgerstiftung Braunschweig
    USA finanziell gefördert In 2010 begann die fortlaufende Förderung eines Studentenaustauschs der TU Braunschweig mit dem MIT Zusätzlich übernahm die Stiftung die Finanzierung zur Erstellung einer Datenbank die wissenschaftliche Projekte der TU Braunschweig unterstützen soll In den ersten Jahren nach Gründung hat die Stiftung für 20 Studierende der TU Braunschweig Stipendien in Höhe von je 500 zur Verfügung gestellt Gremium Der Stiftungsrat der Ecki Wohlgehagen Stiftung besteht aus drei Mitgliedern Geborenes Mitglied ist der Stifter Zur Zeit gehören dem Stiftungsrat folgende Personen an Eckard Wohlgehagen Prof Dr J Uwe Varchmin Ulrich E Deissner Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Ecki Wohlgehagen Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 3 Einzelheiten der Treuhand Verwaltung durch die Bürgerstiftung Braunschweig werden in einem Treuhand Vertrag geregelt 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Wissenschaft und Forschung b Bildung und Erziehung c Sport und Gesundheit d Jugendhilfe zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils in gleichem Maße verwirklicht werden Vielmehr sollen solange das Stiftungsvermögen nicht mehr als 1 000 000 beträgt die Stiftungszwecke durch Schaffung und Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen und Projekten sowie weiterer gemeinnütziger Maßnahmen des Braunschweigischen Hochschulbundes zum Wohle der Technischen Universität Braunschweig verwirklicht werden Ingenieur und Naturwissenschaften 3 Beträgt das Stiftungsvermögen mehr als 1 000 000 werden die Stiftungszwecke entsprechend Punkt 1 ausgedehnt Die gemeinnützige Förderung im Einzelnen legt der Stiftungsrat fest 4 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Eventuell anfallende Kosten der Stiftungserrichtung sowie die im Zusammenhang mit Zustiftungen anfallenden Kosten hat die Stiftung zu tragen 4 Zustiftungen und Spenden sind zulässig 5 Stiftungsmittel 1 Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben a aus den Erträgen des Stiftungsvermögens b aus Zuwendungen soweit sie vom Zuwendenden nicht zur Aufstockung des Grund stockvermögens bestimmt sind 2 Die Stiftungsmittel sind zur Erfüllung des Stiftungszweckes zeitnah zu verwenden 3 Es dürfen Rücklagen in steuerrechtlich zulässigem Umfang gebildet

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  • Satzung - Bürgerstiftung Braunschweig
    Stiftungen ausgestattet worden Seite 125 der Gesetz und Verordnungssammlung für die Braunschweigischen Lande 105 Jahrgang 1918 Die damals errichteten und genehmigten Satzungsbestimmungen wurden seitdem mehrfach an die jeweils bestehenden Verhältnisse angepasst Als nunmehr geltende Satzung hat die zuständige Stiftungsbehörde der Regierungsvertretung Braunschweig Niedersächsisches Ministerium für Inneres Sport und Integration die folgende Fassung am 29 10 2009 genehmigt 1 Name Sitz und Rechtsform Die Stiftung führt den Namen Gerloff Stiftung Sie ist eine selbstständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts mit örtlich begrenztem Wirkungsbereich Die Stiftung hat ihren Sitz in der Stadt Braunschweig 2 Zweck der Stiftung 1 Die Stiftung hat den Zweck aus den Erträgnissen der ihr gehörenden Grundstücke bedürftige Kinder durch Gewährung von Beihilfen zu unterstützen Diese Beihilfen sollen in erster Linie zum Unterhalt und zur Erziehung der Kinder dienen In zweiter Linie sollen die Erträge für die Sozialarbeit von karitativen und kirchlichen Verbänden verwendet werden 2 Die zur Verfügung stehenden Gelder werden damit für gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung in der jeweils geltenden Fassung verwendet Die Stiftung ist selbstlos tätig 3 Für andere Zwecke dürfen die Erträgnisse der Stiftung nicht verwandt werden 4 Ein Anspruch auf Stiftungsleistungen besteht nicht 3 Vermögen der Stiftung Das Vermögen der Stiftung besteht aus den Grundstücken Hugo Luther Str 51 und 52 in Braunschweig eingetragen im Grundbuch von Braunschweig Band 138 A Blatt 2345 4 Stiftungsvorstand 1 Der Stiftungsvorstand als einziges Organ besteht aus 3 Mitgliedern nämlich 1 der dem jeweiligen Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung Braunschweig 2 der dem jeweiligen stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung Braunschweig 3 einer weiteren Person bei der es sich möglichst um einen Nachkommen des Stifters Louis Gerloff handeln soll die Amtszeit dieses Mitgliedes bei Inkrafttreten dieser Satzungsbestimmung handelt es sich um Herrn Karl Ralph Gerloff ist unbegrenzt Soweit die in Satz Nr 1 und 2 genannten Funktionsträger zur Übernahme des Vorstandsamtes nicht bereit sind haben die beiden anderen Vorstandsmitglieder bzw das Vorstandsmitglied gem Satz 1 Nr 3 allein für die Dauer der Amtszeit der betreffenden Person en im Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig ersatzweise ein anderes Mitglied andere Mitglieder des Vorstandes der Gerloff Stiftung zu bestimmen 2 Scheidet das Mitglied gem Abs 1 Satz 1 Nr 3 aus dem Vorstand aus so haben die beiden anderen Vorstandsmitglieder einen Nachfolger zu wählen 3 Sofern dem Vorstand ein Nachkomme des Stifters angehört ist dieser Vorsitzender des Vorstandes Anderenfalls wählen die Vorstandsmitglieder aus ihrer Mitte den Vorsitzenden 5 Vertretung und Verwaltung der Stiftung 1 Der Stiftungsvorstand verwaltet die Stiftung und vertritt sie gerichtlich und außergerichtlich Zum An und Verkauf und zur Belastung von Grundstücken bedarf es der Genehmigung der Stiftungsbehörde Der Stiftungsvorstand kann die Vertretungsmacht für gewisse Geschäfte auch auf einzelne Vorstandsmitglieder übertragen Den Nachweis seiner Vertretungsbefugnis führt der Vorstand durch eine Bescheinigung Legitimationsattest der Stiftungsbehörde Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes hat jede Änderung in der Zusammensetzung des Vorstandes der Stiftungsbehörde anzuzeigen 2 Urkunden rechtserheblichen Inhalts bedürfen der Unterschrift sämtlicher Vorstandsmitglieder es sei denn dass die Vorstandsmitglieder einer Person Vollmacht erteilen 3 Die Rechnungsführung kann vom Stiftungsvorstand

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  • Gremium - Bürgerstiftung Braunschweig
    Ostfalia Pape Papke Perschmann PharmHuman Pingel Bredemeier Praschack Raspe Rettich Smala Thönebe Tiere helfen Menschen Volker Brumme Wagner WelfenAkademie Wittmaak Wohlgehagen Gerloff Stiftung Satzung Gremium Projekte Zillmer Stiftung Satzung Gremium Projekte Stiftungsverwaltung Bürgerstiftung als Treuhänder Grundsätze guter Treuhandstiftungsverwaltung Gründung einer Stiftung Gründung eines Stifter Fonds Bürgerstiftungsfonds Geschützter Bereich Software F Projekte Projektbereiche Bildung und Erziehung 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Integration Gewaltprävention und Konfliktberatung 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Mobilisierung bürgerschaftlichen Engagements 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Sport und Gesundheit 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Natur und Umwelt 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Kunst Kultur und Denkmalschutz 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Alle Projekte Projektantrag stellen Förderrichtlinien Antragsformular Infos Aktuelles Stiftungsbrief Downloads Wir suchen Jahresberichte Veranstaltungen Kontakt Impressum Bürgerstiftung Braunschweig Über uns Gerloff Stiftung Gremium So können Sie MitMachen oder Spenden Navigation überspringen Über uns Bürgerstiftung Leitbild und Ziele Jahresabschluss berichte Organisation Fakten und Zahlen Satzung Strategie Kooperationen Anerkennungen Selbstverpflichtung Stifter Sponsoren Treuhandstiftungen Alleine war gestern Brandes Fanconi Anämie Heinze Heuer Hilfreich Immenrodt Künstler von morgen Klingenspohr Maue Nebes Ostfalia

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  • Projekte - Bürgerstiftung Braunschweig
    Treuhänder Grundsätze guter Treuhandstiftungsverwaltung Gründung einer Stiftung Gründung eines Stifter Fonds Bürgerstiftungsfonds Geschützter Bereich Software F Projekte Projektbereiche Bildung und Erziehung 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Integration Gewaltprävention und Konfliktberatung 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Mobilisierung bürgerschaftlichen Engagements 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Sport und Gesundheit 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Natur und Umwelt 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Kunst Kultur und Denkmalschutz 2015 Heute 2012 2014 2009 2011 2006 2008 2003 2005 Alle Projekte Projektantrag stellen Förderrichtlinien Antragsformular Infos Aktuelles Stiftungsbrief Downloads Wir suchen Jahresberichte Veranstaltungen Kontakt Impressum Bürgerstiftung Braunschweig Über uns Gerloff Stiftung Projekte So können Sie MitMachen oder Spenden Navigation überspringen Über uns Bürgerstiftung Leitbild und Ziele Jahresabschluss berichte Organisation Fakten und Zahlen Satzung Strategie Kooperationen Anerkennungen Selbstverpflichtung Stifter Sponsoren Treuhandstiftungen Alleine war gestern Brandes Fanconi Anämie Heinze Heuer Hilfreich Immenrodt Künstler von morgen Klingenspohr Maue Nebes Ostfalia Pape Papke Perschmann PharmHuman Pingel Bredemeier Praschack Raspe Rettich Smala Thönebe Tiere helfen Menschen Volker Brumme Wagner WelfenAkademie Wittmaak Wohlgehagen Gerloff Stiftung Satzung Gremium Projekte Zillmer Stiftung Satzung Gremium Projekte Stiftungsverwaltung Bürgerstiftung als Treuhänder

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