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  • PharmHuman - Bürgerstiftung Braunschweig
    widmen wir unsere Energie unsere Zeit und Kreativität unseren Enthusiasmus unseren Einfluß und unsere finanziellen Mittel 1 Name Rechtsform und Treuhandverwaltung 1 Die Stiftung führt den Namen PharmHuman 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der treuhänderischen Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig 3 Die Treuhänderin verwaltet das Stiftungsvermögen getrennt von ihrem Vermögen nach Maßgabe dieser Satzung Sie hat jährlich Rechenschaft über ihre Verwaltungstätigkeit die Mittelverwendung sowie die Anlageform des Sondervermögens abzulegen durch Vorlage eines entsprechenden Jahresabschlusses Dieser muss in den ersten fünf Monaten des Folgejahres dem Stiftungsrat vorgelegt werden 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung fördert oder initiiert Projekte der öffentlichen Gesundheitspflege auch außerhalb der Stadt Braunschweig z B in Entwicklungsländern 2 Der Stiftungszweck wird durch Maßnahmen verfolgt wie beispielsweise Förderung der Zusammenarbeit von Apothekern und Ärzten Versorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Bedarfsartikeln z B im Katastrophenfall die Unterstützung von Selbsthilfe und Eigeninitiative mit welchen nachteilige Gesundheitsumstände überwunden werden sollen die Weiter und Neuentwicklung von Projekten die der Umsetzung des Stiftungszweckes dienlich sind Unterstützung gemeinnütziger Körperschaften die die vorgenannten Aufgaben ganz oder teilweise fördern und verfolgen 3 Die Stiftung dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 4 Über die Vergabe der Stiftungsmittel entscheidet der Stiftungsrat der Stiftung 5 Der Stiftungsrat ist frei in der Auswahl der Stiftungszwecke und deren Verwirklichung 6 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 7 Einspruchsrechte der Treuhänderin sind im Treuhandvertrag geregelt 3 Stiftungsvermögen Zustiftungen Spenden 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Vermögen der Stiftung ist in seinem Bestand ungeschmälert zu erhalten Es ist möglichst ertragreich jedoch risikoarm anzulegen Es kann zur Werterhaltung bzw Stärkung der Erträge umgeschichtet werden Ein Rückgriff auf die Substanz des Stiftungsvermögens ist nur zulässig wenn der Stifterwille anders nicht zu verwirklichen und der Bestand der Stiftung für angemessene Zeit gewährleistet ist 3 Die Stiftung kann Zuwendungen Zustiftungen oder Spenden der Stifter oder Dritter entgegennehmen ist hierzu aber nicht verpflichtet 4 Erbschaften und Vermächtnisse gelten grundsätzlich als Zustiftungen 4 Erträge des Stiftungsvermögens Zuwendungen 1 Sämtliche verfügbaren Mittel der Stiftung dürfen nur zur Verwirklichung der Stiftungszwecke verwendet werden Für die Anlage des Stiftungsvermögens ist Seriosität das oberste Gebot 2 Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben aus den Erträgen des Stiftungsvermögens und aus Zuwendungen soweit diese nicht ausdrücklich zur Stärkung des Stiftungsvermögens bestimmt sind 3 Die Stiftung kann ihre Mittel ganz oder teilweise einer Rücklage zuführen soweit dies erforderlich ist um ihre steuerbegünstigten Zwecke nachhaltig erfüllen zu können und soweit für die Verwendung der Rücklage konkrete Ziel und Zeitvorstellungen bestehen 4 Im Rahmen des steuerrechtlich Zulässigen können zur Werterhaltung Teile der jährlichen Erträge einer freien Rücklage zugeführt werden 5 Ein Rechtsanspruch Dritter auf Gewährung der jederzeit widerruflichen Förderleistungen aus der Stiftung besteht aufgrund dieser Satzung nicht 6 Es darf keine Person durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 5 Stiftungsorgan 1 Einziges Organ der Stiftung ist der Stiftungsrat

    Original URL path: http://www.buergerstiftungbraunschweig.de/index.php/pharmhuman.html (2016-02-14)
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  • Pingel-Bredemeier - Bürgerstiftung Braunschweig
    erhält bei der Durchführung des Projektes EX IN in 2014 und 2015 Hilfe In 2012 unterstützte die Stiftung ein Hörspielprojekt an der Nibelungen Realschule 2008 unterstützte die Stiftung verschiedene Projekte von AntiRost Braunschweig e V finanziell Gremium Das Gremium der Pingel Bredemeier Stiftung setzt sich zusammen aus Frau Ursula Pingel Herr Manfred Sauter Herr Dirk Bartsch Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Pingel Bredemeier Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 3 Einzelheiten der Treuhand Verwaltung durch die Bürgerstiftung Braunschweig werden in einem Treuhand Vertrag geregelt 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Jugend und Altenhilfe b Bildung und Erziehung für Jugendliche zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils in gleichem Maße verwirklicht werden Vielmehr sollen solange das Stiftungsvermögen nicht mehr als 500 000 beträgt der Stiftungszweck gemäß Pos a verfolgt werden Beträgt das Stiftungsvermögen mehr als 500 000 werden die Stiftungszwecke entsprechend Punkt 1 ausgedehnt Die gemeinnützige Förderung im Einzelnen legt der Stiftungsrat fest 3 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinnedes Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Eventuell anfallende Kosten der Stiftungserrichtung sowie die im Zusammenhang mit Zustiftungen anfallenden Kosten hat die Stiftung zu tragen 4 Zustiftungen und Spenden sind zulässig 5 Stiftungsmittel 1 Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben a aus den Erträgen des Stiftungsvermögens b aus Zuwendungen soweit sie vom Zuwendenden nicht zur Aufstockung des Grundstockvermögens bestimmt sind 2 Die Stiftungsmittel sind zur Erfüllung des Stiftungszweckes zeitnah zu verwenden 3 Es dürfen Rücklagen in steuerrechtlich zulässigem Umfang gebildet werden 6 Rechnungslegung 1 Die Stiftungstreuhänderin hat jährlich eine Jahresabrechnung mit einer Vermögensübersicht und einen Bericht über die Erfüllung des Stiftungszweckes zu erstellen und der Stifterin beziehungsweise ihrer Erben vorzulegen Die Wahl der Form dieses Jahresabschlusses ist in das Ermessen der Stiftungstreuhänderin gestellt 2 Die Amtszeit gekorener Mitglieder beträgt 4 Jahre Ein Mitglied bleibt allerdings solange im Amt bis ein Nachfolger bestimmt ist 3 Die Stifterin hat das

    Original URL path: http://www.buergerstiftungbraunschweig.de/index.php/pingel-bredemeier.html (2016-02-14)
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  • Praschack - Bürgerstiftung Braunschweig
    Zwecke Altenhilfe und Mildtätigkeit gegründet worden Insbesondere die individuelle Unterstützung älterer bedürftiger Personen steht im Vordergrund Die Förderung soll jährlich bezogen auf die einzelne Person 500 fünfhundert Euro nicht überschreiten Die Förderung erfolgt zum Wohl der in der Region Braunschweig und Hildesheim lebenden Menschen wobei die Landkreise bevorzugt behandelt werden sollen Projekte Gremium Das Gremium der Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit dem Stifter wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Heinz Praschack Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke Altenhilfe Mildtätigkeit hier insbesondere die individuelle Unterstützung älterer bedürftiger Personen Die Förderung soll jährlich bezogen auf die einzelne Person 500 fünfhundert Euro nicht überschreiten Der Wert ist jeweils anzupassen wenn sich bezogen auf den Lebenshaltungsindex des Jahres 2015 oder ein vergleichbarer Index eine Erhöhung von 5 ergibt Bei der Auswahl der bedürftigen Personen ist zu beachten dass Kürzungen von anderen Bezügen des Empfängers weitestgehend ausgeschlossen werden In Notfällen und bei besonderen Umständen ist eine Förderung jedoch zulässig Die Förderung erfolgt zum Wohl der in der Region Braunschweig und Hildesheim lebenden Menschen wobei die Landkreise bevorzugt behandelt werden sollen 2 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern aber nur bis zu 20 der Erträge des Stiftungsvermögens Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 4 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 5 Sollte der Zinsertrag des Stiftungsvermögens unter 4 pa sinken ist die Aufstockung der auszuschüttenden Erträge durch die Entnahme von bis zu 5 des Stiftungsvermögens pro Jahr zulässig Bei einem Ertrag von über 1 000 pa wird diese Regelung außer Kraft gesetzt 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage

    Original URL path: http://www.buergerstiftungbraunschweig.de/index.php/praschack.html (2016-02-14)
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  • Raspe - Bürgerstiftung Braunschweig
    Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten insbesondere auch die Stärkung und Förderung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke Projekte In 2012 begann die Stiftung mit Förderungen In der Grundschule Lamme konnte mehrsprachige Kinderliteratur angeschafft werden Die OBS bekam Fotoapparate für die verschiedenen Fotosafaris durch die Weststadt Das Kindervorlesecafé im Kinder und Familienzentrum SPATZ 21 konnte durch die Stiftung eingereichtet werden Regelmäßig findet dort Lesungen für Kinder unterschiedlicher Altersstufen statt Gremium Das Gremium der Familie Raspe Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit dem Stifter wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Familie Raspe Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck Die Stiftung hat die Zwecke a Bildung und Erziehung b Kinder und Jugendhilfe zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 1 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten insbesondere auch die Stärkung und Förderung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 2 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 3 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist

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  • Rettich - Bürgerstiftung Braunschweig
    anbieten die Schüler profitierten von dessen ERfahrungen Von 2008 bis 2010 wurde das Projekt Schule Eltern Beratung in der Margret und Rolf Rettich Schule finanziell unterstützt Im Jahr 2008 begann die Margret und Rolf Rettich Stiftung mit der Unterstützung des Projektes Theater in die Schule Dieses Projekt führt Fach übergreifend alle Schüler eines Jahrgangs an das Theater heran und wird zunächst bis 2012 an der Realschule Sidonienstrasse und der IGS Volkmarode durchgeführt Seit dem Schuljahr 2011 2012 wird das Projekt Teilhabe von SchülerInnen an Kunst und Kultur gefördert Verschiedene kleinere Aktionen wie etwa der Bilderbuchsonntag im Magniviertel konnten bisher realisiert werden Gremium Das Gremium der Margret und Rolf Rettich Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Margret und Rolf Rettich Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 3 Einzelheiten der Treuhand Verwaltung durch die Bürgerstiftung Braunschweig werden in einem Treuhand Vertrag geregelt 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke die Kreativität Begabung und Ausbildung von Kindern zu fördern diese Zwecke sollen u a durch folgende Maßnahmen erreicht werden Zeichnen malen schreiben lesen zusehen mitmachen Museumsund Ausstellungsbesuche Exkursionen und Besichtigungen Besuchen von Theater und Musikaufführungen Lesungen Anschaffung von Bücher für Bibliotheken usw zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Die Zwecke können auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils in gleichem Maße verwirklicht werden Sie sollen u a erreicht werden durch Schaffung und Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen und Projekten die Förderung der Kooperation des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen durch die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen durch Anschaffungen Zahlung von Honoraren Reisekosten Finanzierung von Wettbewerben Stipendien usw verwirklicht werden 3 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigenanderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Eventuell anfallende Kosten der Stiftungserrichtung sowie die im Zusammenhang mit Zustiftungen anfallenden Kosten hat die Stiftung zu

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  • Smala - Bürgerstiftung Braunschweig
    Renate und Dieter Smala hatten den gemeinsamen Wunsch elternlosen Kindern zu helfen Ihre Idee haben sie in der Stiftung verwirklicht Projekte Durch die Förderung der Stiftung wird das über 60 Jahre alte historische Schulsegelflugzeug Bergfalke II 55 wird mit Hilfe von Schülern der Waldorfschule restauriert Fast jede Woche wird über den Fortschritt im Projekt auf der Homepage https braunschweigerschulprojektbergfalke wordpress com berichtet Eine Schülerin aus sozial schwierigen Verhältnissen wurde in der Schule wegen ihrere abgetragenen Kleidung gemobbt Sie durfte sich mit Hilfe der Stiftung neu einkleiden Gremium Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Renate und Dieter Smala Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Unterstützung elternloser Kinder b Bildung und Erziehung c Jugendhilfe und Altenhilfe zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden 2 Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körper schaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 3 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 4 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaft liche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stif tung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Durch Vermögensumschichtungen anfallende Gewinne z B Wertpapier Kursgewinne können auch der freien Mittelverwendung dienen Die alternative bzw ergänzende Dotierung einer Kapitalerhaltungs Umschichtungsrücklage bleibt davon unberührt 4 Eventuell anfallende Kosten der Stiftungserrichtung sowie die im Zusammenhang mit Zustiftungen anfallenden Kosten hat die Stiftung zu tragen 5 Zustiftungen und Spenden sind zulässig

    Original URL path: http://www.buergerstiftungbraunschweig.de/index.php/smala.html (2016-02-14)
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  • Thönebe - Bürgerstiftung Braunschweig
    bis zum 18 Lebensjahr sowie die Förderung von Kunst Kultur und Denkmalschutz zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen Projekte Der Tagestreff IGLU steht seit einigen Jahren im Fokus finanzieller Hilfe Das kommunikative Frühstück das Donnerstagscafé und Geschenke für Geburtstagskinder können durch die Unterstützung der Stiftung realisiert werden Wald im Ranzen heißt es an der GS Hohestieg u a gefördert durch die Thönebe Stiftung Kleinere Projekte wie etwa die Anschaffung eines Brennofens in der Grundschule Mascheroder Holz und dem Gymnasium Hoffmann von Fallersleben runden das Bild ab Der BIldungsatlas für Braunschweig konnte von 2011 bis 2013 durch die finanzielle Unterstützung realisiert werden In 2010 und 2011 unterstützte die Stiftung Projekt Kinder forschen Gremium Das Gremium der Thönebe Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit dem Stifter wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Thönebe Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der treuhänderischen Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 3 Einzelheiten der Treuhand Verwaltung durch die Bürgerstiftung Braunschweig werden in einem Treuhand Vertrag geregelt 2 Stiftungszweck 1 Die Stiftung hat die Zwecke a Jugendhilfe b Bildung und Erziehung für Jugendliche bis zum 18 Lebensjahr c Kunst Kultur und Denkmalschutz zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln In Ausnahmefällen können die Zwecke auch in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Gemeinden gefördert werden 2 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils in gleichem Maße verwirklicht werden 3 Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 4 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Stiftungszwecken frei auszuwählen 5 Die Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekte die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Vergabe von Stipendien Beihilfen oder ähnliche Zuwendungen zur Förderung der Fort und Ausbildung von Jugendlichen auf dem Gebiet der Stiftungszwecke 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im Rahmen des steuerrechtlich zulässigen Teile der jährlichen Vermögenserträge einer freien Rücklage oder dem Stiftungsvermögen zugeführt werden Vermögensumschichtungen sind zulässig 3 Durch Vermögensumschichtungen anfallende Gewinne z B Wertpapier

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  • Tiere helfen Menschen - Bürgerstiftung Braunschweig
    der Tiertrainer und Therapeuten einer Tier gestützten Therapie sowie der künftigen Tierhalter Dazu zählt auch die Unterstützung bei der Anschaffung von Therapietieren zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen Projekte Tiere in der Schule helfen im Schuljahr 2014 2015 Kindern bei Konzentration und sozialem Verhalten In 2011 begann die Ausbildung einer Besuchshundestaffel durch die Malteser in Braunschweig Nach und nach sollen Seniorenheime später auch Einrichtungen für Kinder und Behinderte besucht werden In 2010 wurde ein Besuchshundeprojekt in einem Seniorenwohnheim in Salzgitter gefördert Die Stiftung unterstützte im Jahr 2009 eine Studie der Lebenshilfe Braunschweig zu der Frage Wie wirkt sich der Kontakt mit einem Therapiehund auf Menschen mit geistiger Behinderung aus Gremium Das Gremium der Tiere helfen Menschen Stiftung setzt sich aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Braunschweig zusammen Mit der Stifterin wird vor jeder Entscheidung Rücksprache gehalten Satzung 1 Name Rechtsform 1 Die Stiftung führt den Namen Tiere helfen Menschen Stiftung 2 Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung der Bürgerstiftung Braunschweig und wird folglich von dieser als Stiftungstreuhänderin im Rechts und Geschäftsverkehr vertreten 2 Stiftungszweck Die Stiftung hat die Zwecke Aus und Weiterbildung von Tieren insbesondere Hunden für den Dienst an hilfebedürftigen und kranken Menschen wie Rettungshunde Therapie und Begleithunde Aus und Fortbildung der Tiertrainer und Therapeuten einer tiergestützten Therapie sowie der künftigen Tierhalter unter der Berücksichtigung der artgerechten Haltung und des Wohlergehens der Tiere finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Therapietieren und anderen tiergestützten therapeutischen Maßnahmen zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen und Tieren nachhaltig selbstlos zu fördern und zu entwickeln Im Einzelfall können die Zwecke auch außerhalb der Stadt Braunschweig insbesondere in den an die Stadt Braunschweig angrenzenden Landkreisen und Städten gefördert werden Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von 58 Nr 2 AO die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen die ebenfalls diese Zwecke verfolgen die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw öffentlicher Veranstaltungen um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden 1 Die aufgeführten Zwecke müssen nicht jeweils im gleichen Maße verwirklicht werden 2 Die Stiftungstreuhänderin hat das Recht bei der Zweckverwirklichung aus den aufgeführten Satzungszwecken frei auszuwählen 3 Gemeinnützigkeit 1 Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung AO 2 Die Stiftung ist selbstlos tätig Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke 3 Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden 4 Es dürfen keine Personen durch Ausgaben die dem Zweck der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden 4 Stiftungsvermögen Zustiftungen 1 Die Höhe des Grundstockvermögens ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft 2 Das Stiftungsvermögen ist im Interesse des langfristigen Bestandes der Stiftung in seinem Werte ungeschmälert zu erhalten Zu diesem Zweck können im

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