archive-de.com » DE » B » BUEHLER-HD.DE

Total: 745

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Berlichingen
    Boden gilt er als zweiter Stifter Mit seinem Sohn Engelhard II um 1194 lässt sich die Familie lückenlos fortsetzen Ab etwa Mitte des 14 Jahrhunderts beginnend mit der Dörzbach Laybacher Hauptlinie lassen sich diverse Verzweigen und Hauptlinien sicher nachweisen Gegen Ende des 14 Jahrhundert erwerben die Berlichingen von den von Husen die Burg in Jagsthausen die nach Errichtung weiterer Herrensitze dort Altes Schloss bzw heute in Anlehnung an Goethes dort seit 1950 aufgeführtes Drama Götzenburg genannt wird Um 1430 wird von einer bedeutenden Fehde des Hans von Berlichingen welcher schon damals kurzfristig die Hälfte der späteren Götzenburg Hornberg besaß gemeinsam mit einigen Fürsten und Rittern gegen von Horneck zu Hornberg dem Alten berichtet Sie endete mit einem gütlichen Spruch von fünf Schiedsrichtern die von Horneck zu Hornberg zur Zahlung von 3800 Talern verurteilten wovon die Berlichingen 150 Taler erhielten 1441 blühen mit der Dörzbach Laybacher und der Bayerischen zwei Berlichingsche Hauptlinien neben dem Jagsthausener Hauptstamm der mit der Geburt des Kilian in demselben Jahr fortgesetzt wurde Durch den frühen Tod seines Vaters erbte Kilian noch minderjährig einen reichen Besitz und verstand es auch durch geschickte Zukäufe diesen noch zu vergrößern Mit seinen drei Ehefrauen Barbara von Wolmershausen Elisabeth von Steinau Steinrück und Margaretha von Thüngen hatte er fünf Töchter Margaretha Maria Helene Amalia und Lucia sowie fünf Söhne Kilian Philipp Hans Hans Wolf und schließlich Götz von Berlichingen der jüngste Sohn aus dritter Ehe und später berühmte Ritter mit der Eisernen Hand der fortan die Berlichingensche Familiengeschichte prägen sollte Götz ist laut Familienchronik 1480 81 in Jagsthausen geboren aber auch die Gemeinde Schöntal beansprucht im Ortsteil Berlichingen das Geburtshaus von Götz auf ihrer Gemarkung Gesichert ist dass Götz einige Jahre in seiner Jugend auf der Burg in Jagsthausen verbrachte 1517 kaufte er die Burg Hornberg und begründete dort mit seinem 1518 geborenen ältesten Sohn Hans Jakob die Hauptlinie Hornberg Rossach Er und seine Nachfahren unterschrieben seitdem mit von Berlichingen zu Hornberg Im Gegensatz zu Goethes Götz war der echte Götz nie Schlossherr zu Jagsthausen Götz verstarb 1562 auch auf Burg Hornberg und seine Söhne und Enkel begannen noch zu seinen Lebzeiten die Burg durch aufwendige Baumassnahmen in ein zeitgemäßes Schloss zu wandeln Um 1500 waren auch umfangreiche Um und Neubauten an der Burg Jagsthausen erfolgt Götz selbst wurde im Kloster Schöntal begraben wo noch heute sein Grabstein steht Götzens ältester Bruder Kilian trat in den Deutschen Orden ein Philipp der zweitälteste stand wie auch sein Bruder Hans in den Diensten des Ulrich von Württemberg und wurde von ihm mit Siebeneich belehnt Die jüngeren Brüder teilten sich schließlich den Besitz wobei Götz u a Rossach erhielt sich dort aber wohl nie länger aufhielt Bruder Hans Wolf bekam die Burg Jagsthausen und setzte dort den Hauptstamm fort dessen Linie jedoch mit seinem Sohn Thomas 1568 erlosch Mit dessen Tod wurden die Besitzungen der Stammlinie danach im Wesentlichen auf die Nachfahren von Götz und seinem Bruder Hans aufgeteilt mit der Folge dass Götzens Enkel Hans Reinhard wieder in den Besitz eines Teiles von

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/franken/geschichte/berlichingen/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Die Fränkischen Städte
    und gern besuchte musste sich die Queen von ihrem Premier anhören Majestät Sie können das Empire nicht von Coburg aus regieren 1056 bezeichnet der Name Coburg nur den Festungshügel der von einer der großartigsten Burganlagen Deutschlands bekrönt wird Als herzogliche Residenz ab 1540 wandelt sich das mittelalterliche Stadtbild Insbesondere Herzog Johann Casimir 1564 1633 setzt bauliche Akzente die zum Beispiel mit dem Residenzschloss Ehrenburg heute noch das Bild der Stadt prägen Coburg war zu allen Zeiten Anziehungspunkt für Künstler und Persönlichkeiten des Geisteslebens darunter Martin Luther der hier 1530 während des Augsburger Reichstages auf der Veste Zuflucht gefunden hatte Der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert wurde begeisterter Coburger der Walzerkönig Johann Strauß vermählte sich zum Verdruss der Wiener im Herzogtum Heute setzt das Internationale Sambafestival jedes Jahr im Juli einen lebensfrohen und farbenprächtigen Akzent im Coburger Veranstaltungskalender Dinkelsbühl zeigt sich jedes Jahr Mitte Juli genau so wie sich die meisten Reisenden die mittelalterliche Stadt an der Romantischen Straße vorstellen Zauberhafte Winkel und Gassen sind die Kulisse für die weltberühmte Dinkelsbühler Kinderzech Festwoche Das Historienspiel mit seiner Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg erzählt vom Türmerstöchterlein Lore das die Stadt durch ihren Liebreiz vor dem Einfall der Schweden gerettet hat Während der Festwoche lagern die Schweden wieder wie anno 1632 vor den Toren der Stadt beim Festzug ist das Türmerstöchterlein an der Spitze eines farbenprächtigen Umzuges zu finden und die berühmte Dinkelsbühler Knabenkapelle bestimmt mit Pauken und Trompeten den Takt der Festtage Auch zu anderen Zeiten macht Dinkelsbühl mit seinem mittelalterlichen Erscheinungsbild den Eindruck als sei dort die Uhr stehen geblieben Trotzdem ist Dinkelsbühl kein großes Museum sondern eine liebens und lebenswerte Stadt mit einer durch gehend erhaltenen 2 5 Kilometer langen Mauer und 18 Türmen Mitte des 15 Jahrhunderts wurde der Grundstein zum Münster St Georg gelegt das als eine der am schönsten Hallenkirchen Süddeutschlands gilt Das barocke Bild der Stadt und die zauberhafte Lage mitten im Naturpark Altmühltal machen Eichstätt zu einem ausgesprochen anmutigen und heiteren Gesamtkunstwerk Das spürt der Gast auf Anhieb wenn er durch die lebenslustige Stadt mit der einzigen katholischen Universität in Deutschland bummelt Das geistige und das geistliche Leben gehören in Eichstätt seit jeher zusammen Schließlich wurden das Kloster Achistadi und dessen Bischof Willibald schon 762 urkundlich genannt Im Jahre 1305 wurden die Eichstätter Bischöfe als Fürstbischöfe zugleich geistliche und weltliche Herren und statteten ihren Regierungssitz mit repräsentativen Bauten aus Der Residenzplatz gestaltet von den fürstbischöflichen Baumeistern Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti die Willibaldsburg mit ihren weltberühmten Versteinerungen der Dom der Marktplatz und die idyllischen Altmühlpromenaden prägen heute das charmante Bild der Stadt über die Theodor Heuss gesagt hat Eichstätt gehört nicht zu den großartigen doch zu den köstlichen Dingen in Deutschland Die Hugenottenstadt Erlangen 1002 erstmals in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs II an das neu gegründete Würzburger Stift Haug erwähnt gilt als eine der besterhaltenen barocken Planstädte Deutschlands Der eigentliche Aufstieg der Stadt begann 1686 mit der Ansiedlung der Hugenotten durch Markgraf Christian Ernst von Brandenburg Bayreuth und den Bau der barocken Neustadt Christian

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/franken/staedte/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Schwäbisch Hall
    der Grafen von Comburg im 12 Jh der Staufer Um 1156 Aufstieg zur städtischen Freiheit 1276 80 in Abwehr der Ansprüche der Schenken von Limpurg reichsfrei Im 14 und 15 Jh Herrschaft des Stadtadels dann bürgerlicher zunehmend akademisch gebildeter Familien Im Spätmittelalter Mittelpunkt eines ausgedehnten Territoriums 1522 Durchführung der Reformation 1802 durch Württemberg mediatisiert Bild Landesmedienzentrum B W Eberhard Spaeth im Detail Stadtkirche St Michael Altstadt Marktplatz weiter siehe auch

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/franken/staedte/schwhall/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Wertheim am Main
    Foto Dr P Wolff Frankfurt 1934 Archiv Badische Heimat Nr 4208 Wertheim Blick von der Mühlsteige im Detail weiter siehe auch Romantische Straße zurück Zurück Startseite Franken Register Impressum zur

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/franken/staedte/wertheim/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Aktivurlaub im Taubertal
    das Taubertal von Rothenburg ob der Tauber nach Wertheim bietet aber andererseits auch viele Möglichkeiten von Weikersheim als Standort aus das Land aktiv zu erkunden Taubertal aktiv Wandern Radwandern Radwandern klassisch Radwandern sportlich Radwandern auf dem Hohenloher Residenzenweg Aktiv an Flüssen Seen und Bächen Rad Bahn Rundwandern Streckenwandern Wandern Bahn Karten und Führer Taubertal zum Genießen Wein Taubertal kulturell Schwerpunktthema 2008 09 Burgen Schlösser Klöster und Gärten Erlebnisreise in die

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/franken/schloesser/weikersh/aktiv/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Geroldseck
    einen römischen Senator Geroldus zurück der mit Karl dem Großen ins Land gekommen sein soll Da die Familie mit dieser Herkunft nicht recht glücklich wurde nahm sie den Schwager Karls des Großen den Markgrafen Gerold für sich in Anspruch dem der Titel eines Herzogs von Schwaben beigelegt wurde Das Motiv der Wurzel Jesse aus der christlichen Bilderwelt ist hier aufgegriffen und in die adlig weltliche Sphäre übertragen im Detail weiter

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/territor/geroldseck/geroldseck01.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Geroldseck
    oberhalb der Passstraße zwischen Lahr und dem Kinzigtal gegründet von da an Stammburg der Herren von Geroldseck Nach 1594 durch die frühbarocke Residenz Schloss Dautenstein ersetzt 1688 durch französische Truppen zerstört ab da Ruine siehe auch Die Pass Straße Ludwigsstraße Der Burgberg in seiner ganzen Schönheit weiter Burgruine weitere Ansichten der Burg Zum virtuellen Museum der Geroldsecker zurück Übersicht Geroldsecker Land externe Links Die Gemeinden Seelbach Schuttertal Biberach Baden Die

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/territor/geroldseck/burg/index.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Die Geroldsecker und die Schlacht von Hausbergen
    Straßburg und ihre Verbündeten markiert das Aufkommen einer dauerhaften Ordnung auf beiden Ufern des Rheins und bereitet den Weg für Rudolf von Habsburg mit dem das Interregnum 1273 ein Ende fand Der 2012 gefeierte 750 Jahrestag ist die Gelegenheit zu einer wissenschaftlichen Begegnung die sowohl das bereits Erarbeitete präsentiert als auch den Blick in neue Richtungen lenkt Von dieser Schlacht ausgehend die eine erneute Beschäftigung verdient können die Quellen auf

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/territor/geroldseck/hausbergen2012.htm (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •