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  • Bamberg, Kaiserdom
    Bamberg Kaiserdom im Detail weiter siehe auch zurück Startseite Franken Register Impressum zur ZUM Badische Heimat Landeskunde online 2005

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  • Oberschüpf - Gotische Wandmalereien
    hübsche ornamentale Kapitelle die einstens ein von den Schenken von Schüpf errichtetes Bauwerk geziert haben Frühestens aus der bischöflichen Zeit wahrscheinlich aus den Tagen der Herren von Schüpf stammt die kleine Kirche mit einem einschiffigen flachgedeckten Langhause und einem gewölbten quadratischen Chorraume über dem sich ein mäßig hoher Turm erhebt Das schlichte Rundbogenfenster über dem Eingang die derben Kämpferprofile des Chorbogens und die Steine des Bogens selbst lassen auf eine

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  • Kloster Bronnbach
    der Kirche eine zweite in der Wohnung des Abtes und eine dritte im Refektorium Philipp Trunk Novize in Bronnbach 1510 Das Kloster Bronnbach wurde 1151 durch vier fränkische Adlige an der Stelle des alten castrum burnebach gegründet und 1153 durch den Papst bestätigt Mit Zisterziensermönchen aus dem Kloster Waldsassen wurde das Kloster aber erst besiedelt als 1157 die Schenkung des Weilers im Tal der Tauber selbst mehr Möglichkeikten der Emtfaltung versprach Die Unterstellung unter Maulbronn als Mutterkloster 1167 dürfte Spannungen zwischen dem Erzbistum Mainz und dem Bistum Würzburg widerspiegeln Mit der Verlegung des Konvents 1157 ins Tal begannen die Mönche auch mit dem Bau der Kirche die 1222 geweiht wurde Die Vogtei über das Kloster kam 1354 1367 vom Reich an die Grafen von Wertheim woran sich der wirtschaftliche Wiederaufstieg mit dem Übergang von der Grangien zur Pachtwirtschaft anschloss Nach der Reformation des Klosters 1552 durch Abt Clemens Leusser wurde es 1559 unter dem gegenreformatorischen Einfluss des Bistums Würzburg wiederhergestellt erlebte im 18 Jahrhundert eine neue Blüte und wurde 1803 säkularisiert Die Anlage blieb bis 1986 im Besitz des Fürstenhauses Löwenstein Wertheim Rosenberg Das Kloster präsentiert sich auch nach dem Umbauten des 18 Jahrhunderts als ein geschlossener Komplex der vollständig

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  • Kloster Groß-Comburg
    1086 und 1088 Anschluss an die Hirsauer Reform Nach dem Aussterben der Grafen von Comburg Übergang der Schutzvogtei an die Staufer und Blütezeit des Klosters unter Abt Hartwig 1104 39 Der wirtschaftliche Niedergang im 14 und 15 Jh führte schließlich zur Aufhebung des Klosters und zur Umwandlung in ein weltliches Chorherrenstift Neue wirtschaftliche Blüte seit der Mitte des 16 Jh führte zu erneuter Bautätigkeit Das Kloster wurde in der Säkularisation

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  • Heilsbronn
    Klosterkirche 1149 geweiht Vom späten 14 bis ins frühe 17 Jahrhundert war das Kloster Familiengrablege der Burggrafen von Nürnberg Mittelschiff mit romanischen säulengestützten Arkaden im vorderen Bereich vermutlich im Bereich des Chorgestühls nach Hirsauer Muster geschlossene glatte Wand zum Seitenschiff

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  • Hohenlohe
    unter Hohenlohe im Allgemeinen unter Einschließung auch ehemals nicht hohenlohischer Gebiete die Gegend rings um die Flüsse Jagst Kocher und Tauber verstanden die vom Hohenlohekreis dem östlich daran anschließenden Landkreis Schwäbisch Hall sowie dem südlichen Teil des Main Tauber Kreises um Bad Mergentheim Creglingen und Weikersheim dem früheren Landkreis Mergentheim abgedeckt wird Auch ehemals hohenlohische Besitzungen im heutigen Bayern wie Schillingsfürst Baldersheim und Uffenheim werden manchmal zum heutigen Hohenlohe gezählt

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  • Deutschordensmuseum Bad Mergentheim
    des 18 Jahrhunderts Puppenstubensammlung 40 Puppenstuben Küchen und Kaufläden des 19 Jahrhunderts Stadtgeschichte von den Ursprüngen der fränkischen Ansiedlung bis zur Gegenwart mit Stadtmodell im Zustand der Zeit um 1750 Engel Apotheke Adelsheim sche Sammlung Holzschnitzereien und Kunstgewerbe dazu bäuerliche und bürgerliche Möbel des 19 Jahrhunderts Ausstellungsinformationen Führungen und Veranstaltungen Termine des laufenden und kommenden Monats aktuell Neue Dauerausstellung Vor 4 500 Jahren Im Taubertal zuhause Neue Dauerausstellung Deutscher Orden

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  • Hällisch Fränkisches Museum Schwäbisch Hall
    den 1238 39 errichteten staufischen Keckenturm und modernste Museumsarchitektur Themen des Museums sind Geschichte Kunst und Kultur der Stadt sowie der Region Hohenlohe Franken von den erdgeschichtlichen Anfängen bis zur Gegenwart Zu der großen Zahl an Exponaten von überregionaler Bedeutung gehören etwa die Elfenbeinfiguren des Leonhard Kern aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges oder die Synagogenvertäfelung des Eliezer Sussmann von 1738 39 Hällisch Fränkisches Museum Im Keckenhof 74523 Schwäbisch Hall

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