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  • Limesmuseum Aalen
    der Menschen in den Grenzprovinzen werden die vielfältigen Bereiche der römischen Militärherrschaft mit Herrschaftsideologie Gliederung und Bewaffnung der Armee Funktion und Aussehen des Limes mit Kastellen und Wachtürmen und den Soldaten vom einfachen Reiter bis zum Kommandeur dargestellt im Detail

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  • Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
    auf dessen Anger sich die Schweine tummeln Hofanlagen mit Schmiede und Töpferei Seilerei Weber und Taglöhnerhaus lassen die Lebens und Arbeitsweise auf dem Land vor dem Einbruch von Industrialisierung und Verstädterung lebendig werden Daneben gibt eine Baugruppe aus dem Schwarzwald mit Schwarzwaldhof und wassergetriebener Mahl und Sägmühle einen Einblick in die von Holz und Wasserkraft geprägte Arbeitswelt der Wäldler Die dritte Gruppe der Bauten stammt vom Bodensee und unterscheidet sich

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  • Barock in Oberschwaben
    den Zerstörungen des 30jährigen Krieges einerseits der Festigung der katholischen Position im Land andererseits war das ausgehende 17 und vor allem das 18 Jahrhundert die Zeit in der der Katholizismus alle Register zog seine Macht und sein Prestige augenfällig zu betonen Die Klöster zeigten ihren Wohlstand die Pfarrherren ließen neuen barocke Kirchen in den Dörfern errichten Das Ergebnis ist eine einzigartige Kunstlandschaft mit Werken einheimischer und fremder Künstler von höchstem

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  • Deutsche Fachwerkstraße
    Intention sanften Tourismus ökologische Bauweise Tradition und lebendige Moderne miteinander zu verknüpfen Im Jahre 1990 wurde die erste Teilstrecke Vom Weserbergland zum Vogelsberg ins Leben gerufen und weitere sollten ihr fortan folgen Heute verläuft die Deutsche Fachwerkstraße über mehr als 2 800 Kilometer durch die Bundesländer Niedersachsen Sachsen Anhalt Hessen Thüringen Bayern und Baden Württemberg und berührt dabei über 100 Städte Herrenberg Stuttgarter Straße Die insgesamt neun Regionalstrecken führen zu prunkvollen Rathäusern und Marktplätzen stolzen Bürgerhäusern wie auch anheimelnden kleinen Gassen und weisen den Weg durch mehr als 700 Jahre Geschichte Einige der ältesten noch erhaltenen Fachwerkbauten findet man auf den Stationen der Deutschen Fachwerkstraße so z B in Esslingen und Limburg an der Lahn Die Mitgliedsstädte der Deutschen Fachwerkstraße eingebettet in reizvolle Landschaften bieten dem Gast jedoch weitaus mehr als das lebendige Beispiel einer sehr ästhetischen und umweltgerechten Bauweise in Holz Ihre oft weit über 1000 jährige Geschichte verbindet sich mit einmaligen historischen und kulturellen Ereignissen Hier erblickte Friedrich Schiller das Licht der Welt dort verliebte sich der junge Goethe in Charlotte Buff andernorts erstellten die Gebrüder Grimm ihre weltberühmte Märchensammlung und Doktor Eisenbart wirkte gar schauderhaft Kurbäder und Festspielorte wechseln sich ab mit Naturparks und romantischen Winkeln Äppelwoi

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  • Residenzschloss Ansbach
    Graubündner Baumeister Gabriel de Gabrieli 1719 1730 durch Karl Friedrich von Zocha und 1731 1749 durch Leopold Retti Residenzschloss Ansbach Fassade zum Schlossplatz Bild Ansbach TVF Bis 1709 entstand der Südostflügel als Hauptfront des Schlosses und der Arkadenhof in einer dem Wiener Barock angenäherten Form Die Innenausstattung stammt aus der Zeit zwischen 1734 und 1745 unter Architekt Leopoldo Retti Auch die weiteren Umbauten unter Markgraf Alexander blieben in den Konventionen des Rokoko obwohl Schnitzer wie der Hofschreiner Johann Christoph Berg durchaus mit den Stilformen des frühen Klassizismus vertraut waren so dass sich die Beletage heute fast ausschließlich im Geschmack des Rokoko präsentiert Dass gerade dieser Zeitzustand erhalten ist rührt daher dass der letzte Markgraf von Brandenburg Ansbach 1791 die Residenz bei seiner Abdankung dem Königreich Preußen übergab Da das Schloss ab diesem Zeitpunkt kein Herrschersitz mehr war mussten die Räume auch nicht mehr nach dem Sinne seiner Bewohner modernisiert werden Sehenswert ist das Deckenfresko von Carlo Carlone im Festsaal die Gemäldegalerie des Rokoko mit Werken aus der ehemaligen markgräflichen Galerie und eine Sammlung Meißner Porzellan im Spiegelkabinett Ansbach Festsaal der Residenz Bild Ansbach TVF In der Gotischen Halle ist heute die größte Sammlung von Fayencen und Porzellan aus der ehemaligen Ansbacher Manufaktur ausgestellt Erstmals erwähnt wurde eine dort befindliche Gartenanlage Anfang des 16 Jahrhunderts im Kräuterbuch von Leonhart Fuchs Zwischen 1723 und 1750 wurde sie als Barockgarten gestaltet Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde sie nach Kriegsende im Stil des 17 und 18 Jahrhunderts neugeschaffen Ein Kräutergarten mit vielen Heilpflanzen sowie ein Citrushaus zur Überwinterung der Kübelpflanzen sind sehenswert Da der Hofgarten nicht axial der Residenz zugeordnet ist schuf der damalige Oberbaudirektor Carl Friedrich von Zocha mit der schlossähnlichen Orangerie ein selbständiges architektonisches Zentrum für die Gartenanlage Der Bau wurde 1726 nach Zochas Plänen begonnen und war 1730 im Rohbau

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  • Aschaffenburg
    von Kronberg das imposante fünftürmige Schloss Johannisburg im Stil der Spätrenaissance bis heute das Wahrzeichen der Stadt König Ludwig I dessen Faible für den Klassizismus bekannt war nannte Aschaffenburg in Anspielung auf das milde Klima sein bayerisches Nizza und ließ über dem Main das Pompejanum errichten ein Nachbau des Hauses Castor und Pollux in Pompeji Ein Spaziergang vom Pompejanum zum Schloss Johannisburg gehört zu den unvergesslichen Eindrücken eines Stadtbesuches Blühende

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  • Weikersheim
    1719 folgten die Zirkelbauten am Marktplatz und die Orangerie Nach 1702 entstanden die gräflichen Appartements im Innern Im Bild die dem Park zugewandte Gartenfront 1586 1598 davor der barocke Garten mit der abschließenden Orangerie im Zustand vor der Restaurierung Bild Landesmedienzentrum B W Nach 1756 wurde die Anlage nicht mehr ständig bewohnt Diesem Umstand ist es zu verdanken dass sowohl die Innenräume als auch der barocke Garten bis heute fast unverändert erhalten geblieben sind 1967 wurde die Schlossanlage an das Land Baden Württemberg verkauft und in den 90er Jahren nach Originalplänen aufwändig wiederhergestellt Heute ist Schloss Weikersheim die Perle der hohenlohischen Schlösser ein besonderes Kleinod der Region im reizvollen Taubertal inmitten von Weinbergen und bewaldeten Höhen gelegen Der Rittersaal ist das Prunkstück des Schlosses und einer der wenigen guterhaltenen Festsäle aus der Zeit des großen Schlossbaus um 1600 Er ist zudem einer der originellsten seiner Zeit Die freitragende Kassettendecke ist mit einer Serie von Jagdszenen bemalt neben farbigen Stammbäumen des Hauses schmücken auch lebensgroße hervortretende Tierfiguren die Wandflächen Besonders sehenswert ist auch der Schlossgarten aus dem Jahr 1708 Er ist ein Paradebeispiel barocker Gartenarchitektur und ein einmaliges Zeugnis deutscher Gartenkunst seiner Zeit Mit der Orangerie findet die Gartenanlage ihren baulichen

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  • Würzburg
    Herzogtum Franken Die Stadt Würzburg ehemals königlich seit dem 10 11 Jh bischöflich bleibt nach zwei Aufstandsversuchen 1400 und 1525 unter der Herrschaft des Bischofs der zunächst auf der Feste Marienberg dann ab 1720 in der Residenz am Rand der

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