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  • Kloster Bebenhausen
    Rudolf von Tübingen gegründet 1190 Besiedlung mit Zisterziensern aus Schönau 1228 Weihe der Klosterkirche Umbauten im 15 Jh Einführung der Reformation 1535 durch Württemberg 1560 Umwandlung in eine evangel Klosterschule unter der Leitung eines Abts Nach 1807 Jagdschloss der württembergischen Könige nach dem 2 Weltkrieg Sitz des Landtags im Bundesland Württemberg Hohenzollern heute Sitz der Staatl Forstdirektion Bild Landesmedienzentrum BW LMZ326104 St Hauswirth aktuell Präsentation der Schlossküche im Detail weiter

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  • Erzabtei Beuron
    den Brüdern Maurus und Placidus Wolter als Benediktiner Kloster neu gegründet und 1868 zur Abtei erhoben Während des Kulturkampfs in dem die Mönche von 1875 bis 1887 Beuron verlassen mussten entstand die Beuroner Kongregation ein Zusammenschluss der verschiedenen von Beuron aus begründeten Klöster Um das barocke Kirchengebäude legen sich die Klosterbauten des späten 17 und frühen 18 Jahrhunderts die im 19 und 20 Jahrundert beträchtlich erweitert wurden im Detail Kirchengebäude

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  • Denkendorf
    alle Niederlassungen des Ordens vom Heiligen Grab im Reich Im 14 und beginnnden 15 Jahrhundert standen die Reichsstadt Esslingen und Württemberg in Konkurrenz um die Ausübung der Schirmherrschaft bis 1424 das Stift diese Herrschaft an Württemberg übertrug und fortan als württembergisches Kloster galt Um 1200 Neubau der dem Hl Pelagius geweihten Kirche anstelle des alten Baus aus der Mitte des 11 Jh nach dem Vorbild der Hl Grab Kirche in

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  • Kloster Heiligkreuztal
    übernahm 1231 33 die Zisterzienserregel als Tochterkloster von Salem Der Konvent wuchs von 10 Schwestern 1257 auf 125 im Jahr 1382 Die erste 1256 geweihte Klosterkirche wurde zu Beginn des 14 Jahrhunderts vergrößert 1319 erneut geweiht und 1532 eingewölbt Das Kloster gehörte zur Landschaft Schwäbisch Österreich ab 1750 zum Oberamt Nellenburg und wurde bei der Säkularisation 1804 württembergisch Es ist heute Ort ener Stefanus Bildungsstätte im Detail weiter Kirche Klausur

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  • Schwaben der römischen Kirche übereignet Die Klostervogtei blieb allerdings bei den Staufern Als Familiengrablege sollte es nach 1140 die im Tal gelegene Stiftskirche Lorch ablösen Allerdings liegen hier nur der Stifter Herzog Friedrich mit seiner Gemahlin der Saliertochter Agner sowie Königin Irene die Frau Philipps von Schwaben 1208 bestattet Das Kloster wurde mit zahlreichem anderem staufischem Besitz nach 1245 württembergisch das das Kloster 1462 zunächst reformierte und vor allem auf

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  • Kloster Ochsenhausen
    Ausstattung zeugt noch heute vom kulturellen Rang und der geistigen Bedeutung der Reichsabtei Höhepunkte sind die Deckenfresken im Mittelschiff der Kirche von Johann Georg Bergmüller 1727 1729 gemalt die Prälatur mit der mächtigen Kassettendecke im Audienzsaal aber auch die zwei großen Treppenhäuser sowie Kapitelsaal Armarium und Bibliothek die von Johann Joseph Anton Huber Ende des 18 Jahrhunderts mit Deckenfresken ausgestattet wurden Außergewöhnlich auch die Sternwarte die Abt Romuald Weltin 1788

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  • Blasien besiedelt Die Schirmvogtei kam im 17 Jahrhundert von den Fugger Kirchberg an Österreich Bei der Säkularisation 1806 fiel das Kloster an Württemberg Baubeginn der barocken Klosteranlage 1714 der Klosterkirche 1772 Bild Blick aus dem Hofportal auf die Westfassade der

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  • Kloster Groß-Comburg
    B W D Jäger Diese Sete ist umgezogen Bitte gehen Sie zu Fuß zum neuen Standort falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt Bitte korrigieren Sie ihre Bookmarks Badische Heimat

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