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  • Eiszeit in der Region
    Wind ausgeblasen wurden Sand und Staub wurden verweht und bildeten den Dünengürtel zwischen Walldorf und Lorsch sowie die mächtigen Lössböden an Wein und Bergstraße und im Kraichgau Die Dünen erreichen an der Grillhütte vor Oftersheim mit 20 m ihre größte Höhe nördlich von Mannheim im Staatsforst Lampertheim sind es immerhin noch 13 m Ihr Sandboden ist der beste Boden für die hier ansässige Spargelkultur Die Dünen sind Naturschutzgebiet Sie liegen

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/geschichte/archaeol/duenen.htm (2016-02-15)
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  • Höhlenbär Eem Warmzeit 127 000 115 000 Jahre Waldelefant Waldnashorn Wasserbüffel Ante Neandertaler archaischer Homo sapiens Mittelpleistozän Saale Eiszeit Warte Drenth 330 000 127 000 Jahre Saigaantilope wollhaariges Nashorn und Mammut Ren Moschusochse Höhlenlöwe Holstein Warmzeit 425 000 330 000 Jahre Waldnashorn Waldelefant Homo erectus Elster Eiszeit 500 000 425 000 Jahre Moschusochse Ren Steppenmammut Kaltsteppen Nashorn Altpleistozän Cromer Komplex 730 000 500 000 Jahre Flusspferde Waldnashorn Waldelefant Säbelzahnkatze Vormenschen

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  • Çatal Höyük
    Jahren die größte Siedlung der Welt Das Besondere an dieser Siedlung ist nicht die Art der Bildnisse sondern ihr Aufbau Darstellungen einer weiblichen Göttin manchmal als Magna Mater lat große Mutter bezeichnet sind aus dieser Zeit auch von anderen Orten bekannt Die Siedlung bestand aus dicht an dich gebauten Häusern vergleichbar den Pueblos in Nordamerika Gassen Durchgänge Straßen und Plätze fehlten ganz Es gab auch keine Türen und Fenster an den Häusern Man stieg über eine Leiter aufs Dach und von dort durch eine Luke ins Haus Durch die Bauweise und ohne effiziente Belagerungstechnik erübrigte sich auch eine Stadtmauer Allerdings waren die bewaffneten Männer der Stadt die auf einigen Bildern als Jäger mit Speeren abgebildet sind schon aufgrund ihrer Zahl für umherziehende Sammler und Jägergruppen selbst im Stammesverband unangreifbar Konkurrierende Siedlungen die eine vergleichbare Kriegerzahl hätten aufbieten können sind nicht bekannt In Çatal Höyük wurden Kugeln aus Ton gefunden die wahrscheinlich Schleudergeschosse sind sowie Darstellungen von Menschen mit Schleudern Diese gravierenden Unterschiede zum urbanen Bild des allerdings viel späteren Uruk etc machen deutlich dass die Siedlung eine ganz andere Sozialstruktur als die späteren Städte hatte Allem Anschein nach gab es in Çatal Höyük keine für Städte kennzeichnenden zentralen Einrichtungen wie Palast und Tempel in einem Regierungsviertel Daher gibt es Theorien wonach die Menschen in einer Art von Anarchie lebten jedenfalls aber ohne große Klassenunterschiede Alles deutet bis jetzt auf die Abwesenheit von großen Eigentums oder Machtunterschieden hin Die Abwesenheit nicht nur von Palästen und Herrschaftshäusern sondern auch von Villen also besonders großen Häusern lässt einige Autoren annehmen dass hier eine Urform des Kommunismus geherrscht habe Möglich ist aber auch dass jede Familie Eigentum am Familienhaus Familienpueblo und einem Stück Land besaß und die Stadt genossenschaftlich organisiert war Alle Aussagen über die soziale Struktur der Gesellschaft von Çatal Höyük enthalten aber

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  • Steinzeit, kurzer Überblick
    weitere Unterart von Homo sapiens in eine engere Verwandtschaft zum modernen Menschen stellt der dann auch als Homo sapiens sapiens bezeichnet wird Nach auf DNA Analysen beruhenden Studien ist der Neandertaler kein direkter Vorfahr des heutigen Menschen Die Bezeichnung Neandertaler geht auf das Neandertal einen zwischen den Städten Erkrath und Mettmann gelegenen Talabschnitt der Düssel zurück Das Neandertal selbst ist seit dem 19 Jahrhundert nach dem Kirchenlieddichter Joachim Neander 1650

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/geschichte/urundfrueg/steinz/neandertaler.htm (2016-02-15)
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  • Urgeschichtliches Museum in Mauer
    ebenso alt wie der Unterkiefer von Mauer Blick in das Urgeschichtliche Museum in Mauer Die Altmenschen Vitrine ist mit Original Kopien aus der Verwandtschaft des Homo heidelbergensis bestückt In der Muschelkalkvitrine befinden sich hauptsächlich Stücke aus Steinbrüchen rund um Mauer über 200 Mio Jahre Eine der Vitrinen im Flur ist Fundstücken Mauerer Bürger vorbehalten Eine kleine Attraktion ist ein eigens für das Museum aus der ehemaligen Sandgrube angefertigtes Sandprofil es

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  • Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
    aus der Früheisenzeit 750 bis 450 v Chr in Bliesbruck sowie von mehreren Tumuli auf den Höhenzügen Das Grab der Fürstin von Reinheim um 400 v Chr Hauptteil einer Nekropole aus mehreren Hügeigräbern ist die spektakulärste Entdeckung der Fundstätte Die dazugehörende Siedlung könnte sich auf dem Humarich einer Anhöhe über dem Tal befunden haben Nach der römischen Eroberung um 50 v Chr entstand in der Mitte des 1 Jahrhunderts n Chr eine städtische Siedlung die in der ersten Hälfte des 3 Jahrhunderts den Höhepunkt ihrer Entwicklung erreichte Gleichzeitig entstand eine großräumige Villenanlage mit einer Grundfläche von 6 ha Nach den zerstörerischen germanischen Invasionen 250 275 n Chr wurde die Stätte im 4 Jh teilweise wieder neu erbaut und besiedelt In dieser Zeit herrschte in den wiederhergerichteten Sektoren eine rege Tätigkeit Die Hauptachse der Siedlung liegt unter der heutigen Route Départementale In der Umgebung des städtischen Kerns 15 bis 20 ha befinden sich vereinzelte Baugruppen sowie die Nekropolen deren genauer Standort nicht bekannt ist Um 450 n Chr wurden diese Wohnstätten verlassen und neue merowingische Siedlungskerne gegründet was durch zwei Nekropolen nachgewiesen wird die unter den heutigen Dörfern liegen Im 15 und 16 Jahrhundert waren die Ruinen noch sichtbar nach und

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/kultur/museen/reinheim/index.htm (2016-02-15)
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  • Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
    Besucher sehen riechen und erleben wie das Leben bei den ersten Bauern Händlern und Fischern am Bodensee war Hier dürfen Besucher auch mal Waffen und Werkzeuge in die Hand nehmen die aus Steinen Knochen und Geweih nachgebaut worden sind Interessantes Amüsantes und Neues erfahren die Besucher auf den geführten Rundgängen zum Leben und über die Umwelt die es damals gegeben hat Das Pfahlbaumuseum ist von April bis September täglich von 8 bis 18 Uhr im Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet Im März und November ist an Samstag Sonntagen sowie an Feiertagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet Im Februar kann das Museum Sonntags von 10 16 Uhr besucht werden Im Winterhalbjahr findet von Montag bis Freitag je eine Führung um 11 Uhr und um 14 30 Uhr statt Tel 07556 8543 www pfahlbauten de Das Pfahlbaumuseum bietet sich als Ziel für einen Abstecher nach Meersburg oder nach Überlingen an und eignet sich mit seinen direkt angrenzenden neu ausgeschilderten Wanderwegen für erholsame Urlaubstage Die kostenfreie Liegewiese bei Pfahlbaumusuem und ein daneben liegender schöner Kinderspielplatz bieten sich zum Erholen an Mit ein wenig Glück bekommen Sie noch ein grandioses Alpenpanorama oder ein Zeppelinblick gratis mitgeliefert Text Pfahlbaumuseum Technik Steinbearbeitung

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/rhein/bodensee/museen/uuhl/index.htm (2016-02-15)
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  • Federseemuseum Bad Buchau
    12 rekonstruierten Steinzeithäusern ist Schauplatz für Experimente und zugleich Bühne für Archäologie live mit Aktionen zu den Funden und Fakten im Museum Zum Programm des Federseemuseums gehören Sonderausstellungen Aktionstage Führungen Seminare Vorträge und ein breitgefächertes altersübergreifendes museumspädagogisches Angebot Darüber hinaus ist das Forum Archäotechnik im Federseemuseum angesiedelt das auf der Basis wissenschaftlicher Experimente eine handlungsorientierte Darstellung archäologischer Themen und Sachverhalte gewährleistet und lebendige Kulturvermittlung effektiv und nachhaltig sicherstellt Text Bild

    Original URL path: http://buehler-hd.de/landeskunde/schwaben/museen/federsee/index.htm (2016-02-15)
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