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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Parks Hunger macht Schon oft besuchte der BSV Mülheim den Gruga Park in Essen Jedes Mal kamen die Besucher gut gelaunt nach Hause Dieses Mal wollten alle den Garten der Sinne kennenlernen Erst letztes Jahr wurde dieser Garten eröffnet damit blinde sehbehinderte und anders gehandicapte Menschen die Natur nicht nur betrachten sondern mit verschiedenen Sinnen erfassen können Frau Heiermann Becker führte uns durch die Gruga Schon auf dem Weg zum Garten der Sinne erfuhren wir dass sogar Stiefmütterchen neue Nadeltriebe der Tannen Blätter des Süßblattes und Taglilienblüten essbar sind Gerne probierten alle die angebotenen kulinarischen Genüsse Im Garten der Sinne erleichtert ein mit unterschiedlichen Materialien gepflasterter Weg den sehbehinderten und blinden Menschen den Rundgang Hier finden sich Leitlinien und an den mit Brailleschrift ausgeschilderten Beeten machen Noppenplatten auf die Tafeln aufmerksam Der Geruchssinn wird durch stark duftende Pflanzen wie Rosen und verschiedene Kräuter angesprochen Hier verriet uns Frau Heiermann Becker dass die Zitronenverbene auch gut mundet Ganz besonders aromatisch roch gerade an diesem Tag der Thymian Die Pflanzung auf Hochbeeten ermöglicht auch Rollstuhlfahrern die verschiedenen Oberflächenstrukturen zu ertasten z B die rauen Blätter des chinesischen Schneeballs oder die stacheligen Rosen Gerade hier blühten die Waldbeeren die auch einige Mitglieder des

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Ruhr auch wieder eine Freiwillige Feuerwehr Von 1946 bis 2001 wurde der Brandschutz in der Stadt ausschließlich durch die Berufsfeuerwehr sichergestellt Lange Zeit war Mülheim an der Ruhr damit die einzige Stadt in Deutschland ohne Freiwillige Feuerwehr Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr ist u a die Unterstützung der Berufsfeuerwehr bei größeren oder länger dauernden Einsätzen sowie bei besonderen Schadenslagen wie z B bei Unwetterschäden Sie nimmt darüber hinaus Sonderaufgaben wahr Die Freiwillige Feuerwehr ist mit dem Löschzug Heißen in einem 2005 neu errichteten Gerätehaus welches sich auf dem gleichen Gelände wie die Feuerwache 2 im Stadtteil Heißen befindet untergebracht Der Löschzug Broich befindet sich seit 2010 in einem eigenen Gebäude auf dem Gelände der neuen Hauptfeuerwache Die Freiwillige Feuerwehr verfügt derzeit über neun Einsatzfahrzeuge Auf dem ehemaligen Bahngelände nördlich der Duisburger Straße ist die neue Hauptfeuer und Rettungswache der Berufsfeuerwehr sowie das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug Broich entstanden Die Erschließungsstraße auf dem Gelände hat den Namen Zur alten Dreherei erhalten ein Hinweis auf die ehemalige Nutzung der historischen Halle neben dem Gelände der neuen Hauptfeuerwache Die Gebäude sind auf dem Gelände so angeordnet dass ein größerer Innenhof entstanden ist Hufeisen der ein Arbeiten und Üben erlaubt ohne die Nachbarschaft unnötig zu belästigen Bei der Anordnung der Gebäude wurde natürlich auch darauf geachtet dass die zuerst ausrückenden Einsatzkräfte und Fahrzeuge zentral untergebracht sind um die Wege möglichst kurz zu halten Die Gebäude A bis D sind über Brücken miteinander verbunden Die Hauptfeuerwache ist komplett notstromversorgt damit auch bei einem längeren Stromausfall der Betrieb sichergestellt werden kann Im Einzelnen sind folgende Gebäude Bereiche auf dem Gelände angeordnet Gebäude A Im Gebäude A sind die Branddirektion das Führungs und Lagezentrum und die Fachabteilungen untergebracht Zusätzlich befinden sich hier Fahrzeugstellplätze für Einsatzleit und Kommandofahrzeuge sowie Sonderfahrzeuge Außerdem befinden sich hier Umkleidemöglichkeiten für den Führungsdienst sowie Technik und Lagerräume Das Führungs und Lagezentrum ist die Schaltzentrale nicht nur für die Feuerwehr sondern insbesondere für die gesamte Gefahrenabwehr der Stadt Hier sind in räumlicher Nähe zueinander die Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst Stabsräume für die Technische Einsatzleitung und den Krisenstab die Personenauskunftsstelle das Bürgertelefon und Fachberaterräume untergebracht Gebäude B Im Gebäude B befindet sich im ersten Obergeschoss die Feuerwehr und Rettungsdienstschule Im Erdgeschoss ist das zentrale Einsatzmittellager sowie die Halle für die Abrollbehälter mit Sonderausrüstungen untergebracht Gebäude C Im Gebäude C ist der Einsatzdienst untergebracht Hier befinden sich alle Fahrzeuge die bei einem Einsatz zuerst ausrücken Das Erdgeschoss ist in zwei Bereiche aufgeteilt Im linken Bereich sind die Fahrzeuge für Brandschutz und Technische Hilfeleistung im rechten Bereich die Fahrzeuge des Rettungsdienstes und zusätzlich in der Mitte diverse notwendige Funktions und Lagerräume untergebracht Im Obergeschoss befinden sich die Aufenthalts Sozial und Umkleideräume des Einsatzpersonals Gebäude D Im Gebäude D sind alle für den Rund um die Uhr Einsatzbetrieb der Feuerwehr notwendigen Werkstätten untergebracht Insbesondere befinden sich hier die Desinfektion für den Rettungsdienst die Atemschutzwerkstatt die Kfz Werkstatt die Waschhalle die Schlauchwerkstatt Schlosserei und Schreinerei sowie einige Kleinwerkstätten z B Funkwerkstatt Schneiderei etc Zusätzlich sind hier die Atemschutz

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Seite Alt 6 Sitemap Alt 7 Suchfunktion Alt 8 Direkt zum Inhalt Alt 9 Kontaktseite Sie sind hier www bsv muelheim de Vereinsleben Eine beschwingte Weihnachtsfeier Durch den leise rieselnden Schnee erschienen 60 Mitglieder ehrenamtliche Helfer und Förderer zur Weihnachtsfeier im Handelshof Sobald sie die Treppe emporstiegen wurden sie bereits von den beschwingten Klängen der Gospels und Spirituals empfangen die der Chor der Friedenskirche in Heißen noch einmal kurz vor dem Beginn der Feier probte Frau Ufermann und der gesamte Vorstand freuten sich die Mitglieder wieder zu einem bunten und festlichen Programm empfangen zu können Wie schon mehrere Jahre zuvor war auch Frau Bürgermeisterin aus der Beek wieder eingeladen an der Feier teilzunehmen Sie brachte die Grüße der Stadt Mülheim und erfreute sich an dem gemischten Programm Bereichert wurde das Fest von den Sängerinnen und Sängern des Chores der Friedenskirche aus Mülheim Heißen unter der Leitung von Torsten Stollen Sie sangen sowohl Gospels und Spirituals aus ihrem Programm als auch Weihnachtsweisen und traditionelle Weihnachtslieder in die so manches Mitglied einstimmen konnte Fröhlich verging die Zeit wie im Fluge Das traditionelle Weihnachtsessen wurde durch lustige und besinnliche Geschichten untermalt Hierfür danken wir noch einmal unseren ehrenamtlichen Helferinnen die diese Geschichten gerne

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Alt 0 Startseite Alt 3 Vorherige Seite Alt 6 Sitemap Alt 7 Suchfunktion Alt 8 Direkt zum Inhalt Alt 9 Kontaktseite Sie sind hier www bsv muelheim de Vereinsleben Mit den Händen sehen Einige interessierte Mitglieder des BSVM und ihre Begleitungen trafen sich am Morgen des 23 10 2010 vor der Notkirche in Essen Frohnhausen Der Bergisch Gladbacher Künstler Georg Becker hatte blinde sehbehinderte und sehende Menschen zu seiner Ausstellung Mit den Händen sehen eingeladen Im Kunstraum der Notkirche konnten alle seine Skulpturen nicht nur sehen sondern auch anfassen und so im wahrsten Sinne des Wortes begreifen Die Kunstwerke waren unbenannt daher konnte sich jeder selbst ein Bild über die Aussage machen So wurden die Holzschnitzereien sehr unterschiedlich interpretiert Dies lag auch im Sinne des Künstlers der eigens angereist war um den Verein durch seine Ausstellung zu führen Seine Frau Gisela Becker Berens begleitete ihren Mann und so konnten die Besucher in den Genuss kommen dass sie ihre Gedichte zu den Skulpturen selbst vortragen konnte Foto Detlef Adam Das Erfassen der Kunstwerke das Fühlen der Holzarten die unterschiedlichen Strukturen das geölte Holz das gewachste Holz die Wärme des Materials seine Geschmeidigkeit die dem Baum entsprungene Form alles dies ließ die

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Sitemap Alt 7 Suchfunktion Alt 8 Direkt zum Inhalt Alt 9 Kontaktseite Sie sind hier www bsv muelheim de Vereinsleben Besuch im Leder und Gerbermuseum in Mülheim Ruhr Am 09 10 2010 besuchte der Blinden und Sehbehindertenverein Mülheim e V das Leder und Gerbermuseum Im wahrsten Sinne war dies ein hautnahes Heimaterlebnis ging es doch 2 5 Stunden um Haut Leder und Mülheim Frau Melanie Rimpel führte engagiert die blinden und sehbehinderten Mitglieder unseres Vereins durch das Museum Da lernten alle wie wichtig die Lederherstellung für Mülheim war und wie wichtig die Lage Mülheims für diesen Industriestandort war Frau Rimpel erzählte und beschrieb anschaulich die Bearbeitung der Felle und ließ vieles zum Anfassen herumgehen Da lernten wir welche Haut gut zu Leder verarbeitet werden konnte welche Schäden der Haut bei Tieren auftreten und das spätere Leder schädigen konnten An Lederstücken konnte man eindrucksvoll Läusestiche Dungschäden Bremsenstiche Narben und Nackenfalten fühlen Foto Detlef Adam Herr Adam durfte einmal die wirklich unbequeme Stellung eines Arbeiters einnehmen der sowohl Haare vom Fell als auch das Fleisch von der Haut entfernen musste So von oben über das Fell gebeugt und per Hand schaben nein das möchte heutzutage wohl keiner von uns mehr machen Stundenlang

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    beschert Trotzdem fuhr eine Gruppe von 30 munteren und gut gelaunten Menschen schon um 7 30 Uhr am Mülheimer Hauptbahnhof in Richtung Köln los In Köln wartete ein Schiff der Schifffahrtslinie KD auf uns um uns langsam und gemütlich nach Königswinter zu bringen Auf dem Schiff war der gesamte Bug Bereich in Wasserhöhe für uns reserviert Hier luden gemütliche Stühle und Tische zum Verweilen ein So manches Mitglied erlaubte sich hier ein kleines Frühstück und genoss dabei die Fahrt auf dem Rhein Es ging vorbei an anderen Schiffen an Lastschiffen und an Kreuzfahrtschiffen Die Sehenswürdigkeiten am Rheinufer wurden in netter Weise auf Deutsch und Englisch erklärt und so ging es im munteren Gespräch nach Königswinter Wer sich die Füße vertreten wollte konnte mit dem Lift ans Oberdeck gelangen oder er lief die Treppen hinauf um die Aussicht zu genießen Unterwegs erzählte Frau Ufermann unsere 1 Vorsitzende dass sie noch nie in Königswinter gewesen sei ohne dass es geregnet hätte Oh hätte sie das doch bloß nicht erzählt Kurz vor Bonn begann dann der Nieselregen der uns dann den weiteren Tag begleitete In Königswinter angekommen waren dann alle froh dass das Hotel Loreley schon vom Anlieger aus gut sichtbar war denn

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Blinden und Sehbehindertenvereins gemeinsam mit ihren Begleitungen und den ehrenamtlichen Helfern ein gemütliches Herbstfest So war es am 20 09 2014 wieder so weit Unter dem Motto Lieder am Lagerfeuer fanden sich die froh gestimmten Mitglieder im Handelshof ein Natürlich konnte im Handelshof kein Lagerfeuer angezündet werden aber der Handelshof hatte seinerseits alles Mögliche getan etwas Lagerfeuerromantik zu entfachen Mit Geschick waren die Tische mit Stöckchen Kerzen und Kastanien geschmückt

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  • BSV-Mülheim e.V. - www.bsv-muelheim.de
    Sehbehindertenverein Mülheim an der Ruhr e v um sich mit dem Bus auf den Weg in die Landeshauptstadt zu machen Ziel war das Hetjens Museum Hier findet man Alles von Kultgefäßen aus Afrika und Südamerika über Bartmannskrüge aus Siegburg bis hin zu feinstem Porzellan aus Meißen und Sèvres Das Hetjens Museum zeigt die Keramikgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart Die Mitglieder liefen in froher Erwartung den Rhein entlang zum Palais Nesselrode in der Schulstraße wo seit 1969 das deutsche Keramikmuseum untergebracht ist Frau Anna Schlieck die Museumspädagogin erwartete die Gruppe bereits Sie erzählte von der Entstehung des Museums und machte ihre Besucher auf seltene Sachen aufmerksam Die Führung für sehbehinderte und blinde Menschen war ihre Idee In den einzelnen Räumen des Museums hatte sie Stehtische aufgebaut auf denen sie einige Kunstobjekte präsentierte die die Vereinsmitglieder anfassen und betasten durften So konnte man den Unterschied zwischen feuchtem und nassem Ton ja sogar von verschiedenen Tonarten erfühlen Eine Replik und sogar ein Originalobjekt der Bartmann Krüge und Gebrauchsgeschirr wie Teller und Tassen durften betastet werden Sehr eindrucksvoll war auch eine Keramik Kuppel aus Persien die schon von ihrer Größe her eine eigene Wirkung hatte wies sie doch einen Durchmesser von

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