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  • Nonnenbach
    Z Veranstaltungen Bürgerservice Bilderbuch Informationen Geschichte Freizeit Links Firmen Museen Unterkünfte Vereine Francais English Wegbeschreibung Postkartenversand Kontakt Impressum Römervilla Tiergartentunnel Karneval Blankenheim Nonnenbach Sehehnswürdigkeiten Nonnenbach die Kapelle St Brigida 1851 Home Nach oben Gemeindeplan Ahrdorf Ahrhütte Alendorf Blankenheim Blankenheimerdorf Blankenheim

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  • Reetz
    das Allod eines Fränkischen Großen der unter der Oberherrschaft des Grafen des Eifelgaues hier sein Heim hatte Das erste Zeugnis dafür findet man 1148 in den Annales Rodenses Die Arenberger kamen dann in den Besitz von Reetz 1498 kauft Graf Johann von Blankenheim von seinem Schwager Eberhard IV von der Mark Arenberg die Dörfer Reetz und Mülheim für laut Urkunde 1000 Gulden Dieser angebliche Kauf scheint aber nur eine Verpfändung

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  • Rohr
    beweisen bis Rohr erstreckt in der Frankenzeit muß Rohr wie Tondorf ein Königshof gewesen sein 893 wird der Ort erstmals erwähnt 1222 erhielt der Herr von Blankenheim Rohr als Lehen von Prüm Seit 1328 ist in Urkunden ein Geschlecht von Rohr erwähnt dessen Mitglieder Anfang des 15 Jh angesehene Stellen im Dienste des Herzogs von Jülich bekleideten 1412 auch der Ritter Gottfried von Rohr Die Burg von Rohr soll nur ein Burghaus gewesen sein In jedes Mal weiblicher Erbfolge gelangte die Burg an die Haust von Ulmen 15 Jh und an die Print von Horchheim 1541 Gedenksteine der Familie Print von Horchheim wurden vor einigen Jahren restauriert und in der Kirche aufgebaut Zeitweilig gehörte Rohr zum Jülicher Amt Münstereifel Territorial soll es aber die meiste Zeit zu Blankenheim gehört haben Im 17 Jh stritten sich Blankenheim und Jülich um die Landeshoheit im 18 Jh war der Herzog von Arenberg Eigentümer der Burg In der französischen Zeit gehörte Rohr zum Canton Blankenheim Reste der Burgmauern wurden im Steinbruch gelagert und der Wiederverwendung zugeführt Inmitten des Ortes befindet sich ein Burgturm sowie das ehemalige Herrenhaus Burgmauern und ein Burgkeller sind heute noch vorhanden Die Wendelinuskapelle in der Leopoldstraße ist seit einigen Jahren

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  • Ripsdorf
    der oberen Kyll und der oberen Ahr ausdehnt Umflossen wird er vom Schafbach der Ahr und vom Lampertsbach Ein Teil des Wacholder Naturschutzgebietes Lampertstal liegt in der Gemarkung Ripsdorf Hier ist der Steinbruch Höneberg Ziel vieler Fossiliensucher Von Ripsdorf aus können weitere geologische Aufschlüsse des Geologischen Pfades Übersichtskarte am Parkplatz an der Kirche erwandert werden Ripsdorf entstand auf dem Gelände eines römischen Gutshofes Merowingische Gräber bezeugen die frühe fränkische Siedlung die wohl in der Landnahmezeit entstanden sein muß Ein fränkischer Großer Vorfahre der Eifelgrafen und der Grafen von Are erhielt Ripsdorf 1121 hatte Ripesdorp schon eine Pfarrkirche das Patronat lag bei der Abtei Steinfeld 1203 findet man den Namen Rypstorf 1316 dann Rypstorp und im 15 Jh Rupstorp Da Ripsdorf keine selbständige Herrschaft war hat es auch keine zusammenhängende Geschichte Gerhard von Loen Herr zu Jülich und Graf zu Blankenheim kaufte Ripsdorf im Jahre 1457 Zur Zeit Herzog Albas sollen spanische Truppen hier einquartiert gewesen sein Der Besitz außer Vellerhof blieb bis zur Französischen Revolution in der Hand der Herzöge von Jülich Im 16 Jh wurde die Familie Metternich mit Gütern in Ripsdorf belehnt 1726 wurde Hüngersdorf im Tausch gegen Bleibuir von Jülich an Blankenheim abgegeben In der Französischen Zeit

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  • Uedelhoven
    Uedelhoven wurde auf dem Gelände eines römischen Gutshofes gegründet Die erste urkundliche Erwähnung erfährt der Ort im Jahre 1136 als er mit Kirche an die Prümer Liebfrauenkirche geschenkt wurde im 15 Jh gehörte Uedelhoven der Herrschaft Kerpen an um gemeinsam mit dieser im 17 Jh an das Herzogtum Arenberg zu fallen Am 17 September 1793 wurde der Ort zum großen Teil von einem verheerenden Feuer zerstört Die damals schon vorhandene

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  • Waldorf
    15 Jh Die Ursprünge der St Dionysius Kapelle gehen in das 15 Jahrhundert zurück drei farbig gefasste Barockaltäre stammen aus dem 17 Jahrhundert 1893 wird die Kapelle in Waldorf in Stein gebaut und mit Schiefer gedeckt beschrieben Im Jahre 1494 stiftete Graf Dietrich III zu Blankenheim Herr zu Manderscheid und Schleiden der Waldorfer Kapelle einen Ofen Diese Jahreszahl ist das bisher älteste Dokument für das Bestehen der Kirchen in Waldorf Ein Kirchenbuch von 1769 berichtet Der Pastor von Alendorf muss in Waldorf die Beerdigungen halten und die Beerdigungsmessen mit Exequien Taufen und Trauungen fanden in der Pfarrkirche zu Alendorf statt Seit dem 1 Januar 1915 wird in Waldorf wenigsten zweimal wöchentlich das hl Messopfer gefeiert und deshalb darf auch die hl Eucharistie in der Kapelle aufbewahrt werden Ab Dezember 1951 haben die Waldorfer auch an Sonn und Feiertagen ihre eigene Messfeier Die Bestrebungen einen eigenen Geistlichen zu erhalten wurde bereits im Jahre 1919 20 vom Erzbischöflichen Generalvikariat in Aachen abgelehnt 1970 71 wurde die Kapelle um 2 3 des bisherigen Umfanges erweitert An der Nord und Südseite wurden zwei Seitenschiffe angebaut Dadurch wurde die Kapelle um acht Meter breiter Die Baukosten betrugen ca 160 000 DM Davon spendeten die Einwohner 35 000 DM das Bistum Aachen stellt 110 000 DM zur Verfügung und die Denkmalpflege beteiligte sich mit 15 000 DM an dem Umbau In der von Pfarrer Johannes Bertram aus Anlass der 700 Jahrfeier geschriebene Pfarrgeschichte liest man Und das sage ich in dieser Pfarrgeschichte ganz bewusst für spätere Generationen auch was die Waldorfer für ihre Kapelle jetzt bei der Erweiterung an Opfergesinnung und Opfer aufgebracht haben macht ihnen so leicht niemand nach Am 24 Oktober 1971 feierte man zum ersten Mal heilige Messe in der erweiterten Kapelle 1987 wurde in der Glockengießerei Mark in Brockscheid im Beisein der

    Original URL path: http://www.blangem.de/a-z/ortschaften/waldorf.htm (2016-04-29)
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  • Das - Tal Blankenheim -
    die Mauerumwehrung hinaus bis zum 17 Jh aus zwei etwa parallel zueinander verlaufenden Längsstraßen in denen heute noch eine Reihe von alten Fachwerkhäusern erhalten ist Sehenswert sind ferner die gotische katholische Pfarrkirche St Maria Himmelfahrt 1391 als Filiale von Blankenheimerdorf erstmalig erwähnt Ihre drei spätgotischen Schnitzaltäre wurden um die Mitte des 16 Jhs von einem niederrflämischen Meister geschaffen Die auf einem Flügel nordwestlich des Ortes gelegene katholische Kreuzkapelle wurde 1773 bis 1783 von dem dreimal verheirateten Reichsgrafen Josef Franz Georg Ludwig von Manderscheid Blankenheim als Sühnekapelle errichtet und diente vornehmlich als Wallfahrtskapelle Von einem ehemaligen Franziskanerkloster und einem dazugehörenden Hospital sind so gut wie keine Reste mehr erhalten Wüstungen Im Gebiet von Blankenheim und Blankenheimerdorf änderte sich seit dem späten Mittelalter die Siedlungsstruktur weil zahlreiche Siedlungen seitdem wüst wurden Etwa 3 km südwestlich von Blankenheimerdorf liegen vier wüste Höfe die im 19 Jh abgegangen sind der Bierther Hof der Manderscheider Hof der Fritzenhof und der Schnepppenerhof Nördlich und nordwestlich von Blankenheimerdorf sind die Wüstungen Lutzerath und St Petersholz bekannt An der Westgrenze der Gemarkung gegen Schmidtheim liegt im Urfttal die im Hochmittelalter aufgelassene Niederungsburg Motte Zehnbachhaus umgeben von zwei weiteren Hofwüstungen die mit mittelalterlicher Gewinnung von Eisenerz im Zusammenhang stehen

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  • Burg Blankenheim
    römischen Straße An den Flanken einer Reihe von hintereinandergeschalteten Innenhöfen standen verschiedene Gebäude der Burg vor allem die Wirtschaftsbauten Der Palas aber lang auf der äußersten Westspitze des Bergspornes Er hatte etwa 15 x 12 m Größe und war vor allem zur Talseite stark befestigt Ihre für lange Zeit bestimmende Gestalt erhielt die Burg Blankenheim in der zweiten Hälfte des 15 Jhs als Graf Gerhard VIII der Sohn des Herzogs Wilhelm I von Jülich sie zu einem repräsentativen Schloß ausbaute Auch im 18 Jh wurde weiter an der Burg gebaut Von den Franzosen erobert und zerstört wurde Schloß Blankenheim auf Abbruch verkauft 1927 erwarb die Deutsche Turnerschaft die Ruine die sie im Zusammenwirken mit dem Landeskonservator Rheinland wiederherstellte Heute dient sie als Jugendherberge aus Führer zu vor und frühgeschichtlichen Denkmälern Band 26 Die Burg Blankenheim erwähnte man erstmals im Jahre 1273 Der Name der Herren von Blankenheim lässt sich von ihrer ersten Nennung bis zu ihrer Flucht vor den Franzosen in ununterbrochener Reihenfolge verfolgen Sehenswürdigkeiten Von der Burg Blankenheim die vor den Franzosenkriegen eine riesige Festung darstellte lässt sich die wahre Größe heute nur noch erahnen Oben auf der Burg genießt man jedoch einen einmaligen Ausblick auf die Stadt und

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