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  • 14 Österreichische Schanzen II
    am 20 September 1792 der sog Kanonade von Valmy kann Frankreich nicht bezwungen werden und die Verbündeten müssen sich zurückziehen Nun sind die Franzosen am Zuge und rücken auf das Reichsgebiet vor Die Monarchien Europas schließen sich zwar in einem militärischen Bündnis zusammen sie können aber keine entscheidenden Siege gegen die französischen Revolutionstruppen erringen 1793 starten die Österreicher zwar noch einmal eine Offensive in deren Verlauf sie Aachen und Teile Belgiens zurückerobern können während Preußen Mainz und Teile der Pfalz zurückgewinnen kann Diese Erfolge können auch Anfang 1794 noch fortgesetzt werden Durch einen Aufstand Polens gegen die russische Herrschaft sieht sich Preußen jedoch auch an seiner Ostgrenze zu einem militärischen Eingreifen veranlaßt Das wiederum schwächt die Kräfte der Koalition im Westen die Franzosen rücken auf den Rhein vor Im Rahmen dieser kriegerischen Handlungen ist auch der Raum um Blankenheim betroffen Reste der Kriegshandlungen sind heute noch im Gelände zu sehen Die Fernstraße zwischen Blankenheimerdorf und Schmidtheim ehemals Römerstraße und heute B 51 wurde von den österreichischen Truppen als Verteidigungslinie genutzt In der sog Tranchot Karte der 1808 09 von den Franzosen gefertigten topographischen Karte des Rheinlandes sind rechts und links der Straße in gestaffelter Anordnung acht österreichische Geschützstellungen eingezeichnet und teilweise als Batterie des Autrichiens en l année 1794 beschrieben Zwei dieser Österreichischen Schanzen sind im Verlauf des Tiergartentunnel Wanderweges erschlossen worden Sie sind als bogenförmig angelegte Wälle mit vorgelagertem Gräben erkennbar Aus dem Bericht eines Zeitgenossen geht hervor dass Einwohner von Blankenheim Schmidtheim Kronenburg und Baasem von den Österreichern zu Schanzarbeiten auf der Höhe zwischen Schmidtheim und Blankenheim gezwungen worden seien Die Stellungen seien aber nie beschossen worden da sie von den Österreichern aus Furcht von den Franzosen umgangen zu werden vor möglichen Kampfhandlungen geräumt worden seien Das vor uns liegende Erdwerk besteht aus einem halbkreisförmigen Wall von 85

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  • 15 Römerstrasse
    und Marmagen dem antiken marcomagus zu vereinigen Ab dort wird die schwierige Streckenführung durch die Eifel dann auf einer einzigen vereinigten Trasse gemeistert die ziemlich genau in nordsüdlicher Richtung der Mosel zustrebt Mit Erreichen der ersten Eifelberge war dann eine geradlinige Streckenführung nicht mehr einzuhalten Berge mußten umrundet werden und teilweise tief eingeschnittene Täler waren zu durchqueren Dabei durften die Steigungen und Neigungen der jeweiligen Straßenabschnitte nicht zu steil ausfallen damit sie mit Gespannen zu bewältigen waren Die Eifelstrecken der römischen Straßenverbindung von Köln nach Trier sind seit einigen Jahren Gegenstand der Forschung des Landschaftsverbandes Rheinland Rheinisches Amt für Bodendenkmalpflege Neue Begehungen der Trasse die Auswertung von Luftbildern und historischen Karten aber auch Sondagen und gezielte Ausgrabungen haben tiefgreifende Einblicke auch in die Konzeption der römischen Straßenplaner möglich werden lassen Bei genauerer Betrachtung einiger Straßenabschnitte wurde klar daß die vorgefundenen Trassen das Ergebnis ingenieurmäßiger Planung und Trassierung sein müssen Wenngleich die römischen Fernstraßen durch die Eifel in ihrem Ausbau eher landwirtschaftlichen Wegen unserer Zeit ähnelten so wird in ihnen doch einiges vom antiken Ingenieurgeist sichtbar Eine der von Köln aus in die Eifel führenden Trassen verläuft bei diesem Standort durch den Olbrückwald Die Römerstraße hat sich unter Wald als ausgeprägter

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  • 16 Altenburg
    einer anderen Quelle 1652 53 heißt es dass ein Peter von Aldenburg jetzo im Dorf Blankenheim wohne Bezüglich der Besiedlung des Urfttales bei Blankenheim ist eine weitere Burganlage von Bedeutung zumal sie in einem engen geschichtlichen Zusammenhang mit der Altenburg gestanden haben dürfte die nur eineinhalb Kilometer westlich direkt an der Urft gelegene Motte Zehnbachhaus Diese Niederungsburg ist durch Keramikfunde in die Zeit vom 12 bis 13 Jahrhundert datiert vermutlich ist sie aber ein wenig älter Es dürfte sich bei der Motte Zehnbachhaus um den Vorgänger der Altenburg gehandelt haben man hat diesen Platz möglicherweise im 13 Jahrhundert aufgegeben um fortan in einer aus Stein gebauten Höhenburg zu leben die mehr Sicherheit bot Die Lebensgrundlage für die adelige Familie dürfte an beiden Wohnplätzen gleich gewesen sein Die zahlreichen in der Umgebung nachgewiesenen Pingenfelder Schlackenhalden und Verhüttungsplätze belegen Erzvorkommen und deren Ausbeutung Damit stand für die Burgherren eine wichtige Einnahmequelle zur Verfügung Die ebenfalls zahlreichen Ackerterrassen in der Umgebung deuten auf landwirtschaftliche Nutzung des Bodens und damit auf eine weitere Lebensgrundlage hin K G Die beiden Kalkkuppen des Altenburger Kopfes sind mit basen und nährstoffreichen Rotbuchen Wäldern bestockt In der Umgebung finden sich blumenbunte Berg und Feuchtwiesen Mädesüßfluren Rispenseggen Sümpfe und

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  • 17. Die Trasse der oberen Ahrtalbahn
    die Landstraße für dieselbe Verbindung nur 18 km benötigte Neben den Bahnhöfen Ahrdorf und Blankenheim Wald befanden sich an der Strecke fünf weitere Bahnhöfe nämlich Dollendorf Freilingen Mülheim Blankenheim und Blankenheimerdorf Größere Brückenbauwerke führten die Bahn über die Ahr über den Lampertsbach und über die Urft Erhebliche Schwierigkeiten haben die drei Tunnel bereitet Die Trasse des Tunnels bei Ahrdorf 399 m lang beschrieb in ihrem gesamten Verlauf eine Kurve was in damaliger Zeit noch als technische Besonderheit beschrieben wurde Der Tunnel durch den Finkenberg bei Blankenheim wurde 314 m lang Geologische Probleme schon während der Bauzeit erforderten mehrfache Verstärkungen des Gewölbes und den Einbau von eisernen Gurtbögen Der dritte Tunnel 112 m lang lag beim Blankenheimer Bahnhof unter der Provinzialstraße nach Köln Er war wie die anderen auch voll ausgemauert All diese Arbeiten waren nur durch den Einsatz von zahllosen Arbeitskräften und auch Maschinen möglich Die Arbeiter wurden in der Umgebung angeheuert sodaß der Bahnbau für viele Männer aus den anliegenden Dörfern für eine gewisse Zeit Arbeit bot und einen Zusatzverdienst ermöglichte Es wurden aber auch Gastarbeiter in großer Zahl beschäftigt Diese Männer kamen aus ganz Deutschland aber auch vom Balkan aus Holland Frankreich und Italien Die Angaben über die Zahl der eingesetzten Arbeiter schwanken zwischen 1500 insgesamt und 5000 fremden Arbeitern allein in der Bürgermeisterei Blankenheim Die für den Bahnbau eingesetzten Dampfhammer imponierten schon den Zeitgenossen und es waren mehrere im Einsatz Nach der Eröffnung am 1 Mai 1913 diente die Bahn eine zeitlang dem Personenverkehr In beiden Richtungen wurde die Strecke täglich von vier fahrplanmäßigen Zügen befahren Im Ersten Weltkrieg wurde sie dann hauptsächlich für Material und Truppentransporte genutzt Auch im Zweiten Weltkrieg hatte die Bahn als Nachschubstrecke Bedeutung Beim Näherrücken der Front dienten die Tunnel tagsüber als Versteck für Munitions und Treibstoffzüge Nach Kriegsende wurden der Blankenheimer

    Original URL path: http://www.blangem.de/burg/wasserleitung/wanderweg/17ahrtalbahn.htm (2016-04-29)
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  • 18. Das Urfttal als Natur- und Kulturraum
    napellus Breitblättrige Glockenblume Campanula latifolia Wald und Sumpf Storchschnabel Geranium sylvaticum G palustre Bärwurz Meum athamanticum Arnika Arnica montana Geflecktes und Breitblättriges Knabenkraut Dactylorhiza maculata D majalis Bemerkenswert ist ferner die Schmetterlingsfauna mit seltenen Tagfalterarten der Feucht und Nasswiesen wie auch die Vogelwelt mit Eisvogel Wasseramsel und Gebirgsstelze Größere Teile des Urfttales stehen unter Naturschutz weitere sollen in den nächsten Jahren als Schutzgebiete ausgewiesen werden Die Flächen werden entweder von Landwirten im Rahmen des Vertragsnaturschutzes extensiv als Wiese oder Weide genutzt oder der Sukzession überlassen bzw mit einheimischen Laubhölzern bepflanzt W S Eine bis in die Vorgeschichte zurückreichende Besiedlung ist durch archäologische Funde nachgewiesen Das belegen sowohl die Untersuchungen verschiedener Höhlen als auch die vielen Hügelgräber in der Umgebung Auch die römische Besiedlung ist an vielen Stellen nachgewiesen Zeugnis davon geben sowohl mehrere römische Straßentrassen als auch Besiedlungsspuren Als bedeutende Befunde können z B die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen der römischen Villa von Blankenheim gelten von der heute allerdings an der Oberfläche kaum etwas zu sehen ist Ein Bodendenkmal von überregionaler Bedeutung ist zweifelsohne die römische Eifelwasserleitung nach Köln von der die Quellfassung Grüner Pütz im Urfttal bei Nettersheim zu besichtigen ist Dort hat auch der 115 km lange Römerkanal

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  • Presse 1
    zugekippt worden Zuerst haben wir eine Vorbohrung mit 60 Millimeter Durchmesser gemacht dann versuchten wir mit einem 600 Millimeter Spiralbohrer den Schacht zu räumen erklärt der Bauleiter die Arbeiten Doch der Versuch mit dem mächtigen Spiralbohrer klappte nicht wunschgemäß denn das Füllmaterial blieb nicht in den Steigungen des Bohrergewindes hängen Mit einem Bohr Hohlkopf musste dann die Erde portionsweise aus dem Schacht herausgeholt werden Sauber ausgemauert Bauingenieur Bons ist tief beeindruckt von den Leistungen die die Bauarbeiter des Mittelalters vollbrachten Der Schacht geht durch massiven Fels Da es im Mittelalter noch keinen Sprengstoff gab musste der Fels in mühsamer Arbeit von Ader zu Ader weggebrochen werden gibt er seine Erkenntnisse wieder Auch die Maurer des Mittelalters haben es ihm angetan Denn die Innenwände des Schachts sind sauber ausgemauert Da die Bauarbeiter von oben nach unten mauern mussten haben sie zunächst Kränze in den Schacht eingebaut auf denen sie das Mauerwerk errichten konnten Um die Leistung der Arbeiter des Mittelalters zu verdeutlichen hat Harry Bons einen einleuchtenden Vergleich parat Stellen sie sich vor sie müssten ein vierstöckiges Haus von oben nach unten mauern Das Geheimnis wie der eigentliche Wassertunnel vor über 500 Jahren errichtet wurde ist noch tief in der Erde verborgen Erst in einem späteren Stadium der Freilegungsarbeiten wird man diese Details klären können Insgesamt wird für die jetzigen Arbeiten die in zwei Bauabschnitte unterteilt wurden mit einer Summe von rund 180 000 Mark gerechnet Der erste Bauabschnitt ist bereits finanziert So gaben einige Blankenheimer Vereine beträchtliche Zuschüsse Aber auch das Amt für Denkmalschutz gab einen ordentlichen Betrag denn im Jahr 2000 wird das Jahr der Industriekultur gefeiert Und der Blankenheimer Tiergarten Tunnel gilt unter Fachleuten als bedeutendes Zeugnis der Technikgeschichte Wenn auch die Finanzierung des zweiten Bauabschnittes gesichert ist an der sich auch die Gemeinde beteiligt sollen noch weitere Arbeiten angegangen werden So soll das ganze System aus Tunnel Schächten und Wasserreservoir durch Wanderwege erschlossen werden Über dem Eingang der Schächte sollen außerdem Schutzhütten errichtet werden Und nicht zuletzt sollen Schautafeln das ganze Bauwerk erläutern Kölner Stadtanzeiger vom 10 11 1999 Der mittelalterliche Tiergartentunnel wird am 10 September der Öffentlichkeit vorgestellt Seltenes Exemplar der Technikdenkmäler atz Blankenheim Der mittelalterliche Tiergartentunnel in Blankenheim hat durch Ausgrabungen Aufarbeitungen und touristische Gestaltung einen entscheidenden Fortschritt gemacht und wird im Rahmen eines Festes am Sonntag 10 September der Öffentlichkeit vorgestellt Der Ausgrabungsmannschaft ist es gelungen das Gelände dort aufzuschneiden wo der mittelalterliche Wassertunnel an die Erdoberflache stößt wo durch ermöglicht wird den ursprünglichen Eingang des Tunnels zu sehen der darüber hinaus auf einer Länge von 50 Metern begehbar ist Nach wissenschaftlicher Ansicht handelt es sich bei dem Tunnel um eine einmalige Wasserzuführungs anlage zur Burg Blankenheim Da Tunnelbauten unter Boden denkmälern allein von der geringen Anzahl her eine herausragende Bedeutung einneh men gehört der Blankenheimer Tiergartentunnel zu einer äußerst seltenen Gattung unter den Technikdenkmälern des Rheinlandes Auf einer Strecke von 50 Metern ist der Tunnel der im Mittelalter die Burg mit Wasser versorgte begehbar Der Verein zur Förderung der Burg Blankenheim lädt mit

    Original URL path: http://www.blangem.de/burg/wasserleitung/presse/tiergartentunnel-presse1.htm (2016-04-29)
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  • Presse 2
    datiert Durch das Stück einer Holzwasserleitung die 1910 beim Bau des Blankenheimer Bahnhofes gefunden worden war ist es möglich die Bauzeit zu datieren Der Tunnel führt vom Tiergarten der Burg Blankenheim durch den Berg in Richtung Bahnhof und steigt auf der anderen Seite wieder an wo die Quellen im Bereich der belgischen Siedlung erfasst wurden Das Fällen der Buche und ihre Bearbeitung bis zum fertigen Wasserrohr datiert das Landesmuseum in Trier mit 99 9 prozentiger Sicherheit auf das Jahr 1468 Der gebaute Tunnel kann durchaus älter sein was sich aber nicht mehr belegen lässt Historiker Grewe benötigt etwa 180 000 Mark für die Restaurierung des Tunnels in den Bereichen die später dem Besucher zugänglich gemacht werden sollen Das Landesministerium für Arbeit Soziales und Stadtentwicklung Kultur und Sport hat eine Anschubfinanzierung von 40 000 Mark aus dem Denkmalförderprogramm geleistet Von der Gemeinde wünscht sich Dr Grewe 20 000 Mark Auch Geschäftsführer Rainer Kerz vom Naturpark Nordeifel sicherte am Mittwoch seine Unterstützung zu Einen Betrag konnte er aber noch nicht nennen Der Blankenheimer Ingenieur Harry Bons hatte vor zwei Jahren den Tunnel mit dem vorgelagerten Wasserspeicher entdeckt Das Gelände ist zum Teil in Privatbesitz zum Teil gehört es der katholischen Kirche Anfangs wollten die Denkmalbehörden Harry Bons der selbst Untersuchungen und Vermessungen angestellt hatte nicht glauben Erst als sich Klaus Grewe dafür interessierte kam Bewegung in die Geschichte Inzwischen ist der Tunnel als Bodendenkmal in die Denkmalliste aufgenommen worden Tunnel wertet Gemeinde auf Er ist ein bedeutendes Zeugnis der Technikgeschichte und bislang in Nordrhein Westfalen einzigartig sagt Dr Klaus Grewe Der Verein zur Förderung der Burg Blankenheim engagiert sich kräftig und legt den Tunnel in Teilbereichen frei restauriert die freigelegten Bereiche und wird den Tunnel im nächsten Jahr im Rahmen eines Rundwanderweges einweihen Harry Bons und Friedhelm Elsen haben am Donnerstag zusammen

    Original URL path: http://www.blangem.de/burg/wasserleitung/presse/tiergartentunnel-presse2.htm (2016-04-29)
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  • Presse 3
    in Zusammenarbeit mit der Blankenheimer Baugesellschaft nunmehr gelungen das Gelände dort aufzuschneiden wo der mittelalterliche Wassertunnel wieder an die Erdoberfläche stößt Damit ist der Eingang des Tunnels von der Erdoberfläche nicht nur zu sehen sondern der Tunnel ist durchgehend in einer Länge von zirka 50 Meter begehbar Die Arbeiten werden im Laufe dieses Sommers zu einem vorläufigen Ende gebracht werden können so dass das Projekt im Rahmen eines Volksfestes der Öffentlichkeit am 10 September vorgestellt werden kann Die Maßnahmen werden finanziert vom Verein zur Förderung der Burg Blankenheim der Gemeinde Blankenheim dem Land Nordrhein Westfalen der Nordrhein Westfalen Stiftung und dem Naturpark Nordeifel Daneben haben sich eine Vielzahl von Sponsoren gefunden die das Projekt kräftig unterstützen Rundschau vom 7 April 2000 Der Tiergartentunnel Beschreibung Nach oben Eröffnung Presse 1 Presse 2 Presse 3 Presse 4 Presse 5 Presse 6 Presse 7 Presse 8 Presse 9 Presse 10 Presse 11 Presse 12 Presse 13 Presse 14 Presse 15 Presse 16 Presse 17 Presse 18 Presse19 Presse 20 Presse 21 Presse 22 Presse 23 Presse 24 Presse 25 Presse 26 Presse 27 Presse 28 Presse 29 Presse 30 Presse 31 Presse 32 Presse 33 Presse 34 Presse 35 Presse 36 Presse 37

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