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  • Adressen Vereine
    Kindergarten Lange Andreas Dr Auf Erschberg 51 Blankenheim Verein Partnerschaft Zaventem Förderverein Burg Lienke Burkhard Ahrstrasse 22 Blankenheim Tourismusverein Johannes Mertens Am Schänzchen Dahlem Förderverein Eifelmuseum Müller Peter Bahnhofstrasse 6 Blankenheim DRK Dr Ruth Britz Kirstgen Rathausplatz Blankenheim Ortsvorsteherin Heinrich Bertram Rohrer Str 10 Lindweiler Eifelverein Harry Balter Ahrstrasse 20 Blankenheim Karnevalsverein N N Förderverein Grundschule Klaus Haderer Johannesstrasse Blankenheim TSV Blankenheim Dr Thomas Bons Bahnhofstrasse 11 Blankenheim Vereinskartell Andrea

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  • Graf Salentin Ernst von Manderscheid
    seiner Untertanen entgegenzuwirken Vor allem trachtete er danach Gewerbetreibende heranzuziehen und anzusiedeln Aus der Wallonie holte er Wollweber nach Blankenheim schenkte ihnen einen Bauplatz und gewährte ihnen zwanzig Jahre lang Steuerfreiheit Mit einheimischen Webern wurden sie in einer Zunft vereinigt der der Graf 1657 eine Ordnung gab Auch die erstmals 1672 erwähnte Schneiderzunft geht wahrscheinlich auf die Initiative des Grafen zurück Daß auf einem Plan von Blankenheim Ende des 17 Jahrhunderts zwölf Mühlen eingezeichnet sind dürfte mit ein Beweis dafür sein wie sein Mühen um Besserung der wirtschaftlichen Verhältnisse Erfolg hatte Auch dem Wald in dem bei dem sehr starken Bedarf an Brennholz für die Eisenhütten erheblicher Raubbau getrieben wurde wandte er seine Sorge zu und erließ 1652 eine Buschordnung Für Jünkerath ist sein Bestreben die Wirtschaft zu fördern von ganz besonderer Bedeutung Im Jahre 1687 gründete Graf Salentin das Jünkerather Hüttenwerk Zum schnellen Gedeihen der Hütte stattete der Graf den von ihm berufenen Hüttenmeister mit Nutzungsrechten und Privilegien großzügig aus Um den Betrieb aufnehmen zu können hatte der Graf auch für die Erzlieferung gesorgt Alle Arbeiter des Hüttenbezirkes waren befreit von vielfältigen Abgaben Die damalige Hüttengründung hat auch heute noch für Jünkerath und seine Umgebung große Bedeutung Die Jünkerather Eisengießerei Mannesmann DEMAG besteht noch heute und gibt etwa 350 Mitarbeitern aus Jünkerath und Umgebung Arbeitsmöglichkeit Zum Schluß ist noch kurz hinzuweisen auf die Sorgen und Nöte des Grafen Salentin Ernst seine Untertanen in den Kriegen vor Unheil zu bewahren Die Kriegsereignisse bildeten begreiflicherweise eine Hauptsorge des Landesherrn Aber gerade hier zeigte sich wie wenig Salentin Ernst die damit zusammenhängenden Fragen seinen Beamten überließ wie er sich selbst um all diese für seine Untertanen lebenswichtigen Angelegenheiten kümmerte Im LHA Koblenz befindet sich eine große Anzahl von Briefen aus der zweiten Hälfte des 17 Jahrhunderts die für die unermüdliche Initiative des Grafen Salentin Zeugnis ablegen Dörfer seines Herrschaftsbereiches vor Kriegszügen Einquartierungen und Proviantlieferungen zu verschonen Im Jahre 1694 gab Salentin Ernst die Regierungsgeschäfte in die Hände seines Sohnes Franz Georg Seine Vorliebe für Jünkerath zeigte sich besonders darin daß erden Ruhesitz auf dem Schloß Jünkerath nahm wo er die letzten elf Jahre seines Lebens verbrachte Am 3 Februar 1705 starb Salentin Ernst in Jünkerath Mit ihm verloren die Grafschaft Blankenheim und die Herrschaft Jünkerath eine Persönlichkeit die alle Tatkraft eines Lebens für seine Untertanen einsetzte Nur wenigen Grafen gebührt die Anerkennung für das Wohl der Landeskinder regiert zu haben Willkürliche und rücksichtslose Herrschertätigkeit war an der Tagesordnung Harte Fronarbeit überspannte Abgaben herzlose Knechtung strenge Handhabung der Strafgesetze mit oft schwersten Leibstrafen ließen keine Anhänglichkeit der Untertanen aufkommen Statue des Grafen Salentin Ernst von Manderscheid Blankenheim zu sehen im Kloster Marienstadt im Westerwald Eine rühmliche Ausnahme machte hier Graf Salentin Ernst von Manderscheid Blankenheim Neben dem Residenzort Blankenheim hat besonders die Herrschaft Jünkerath seine sorgende landesväterliche Hand am meisten gespürt In der Literatur wird er zu Recht als der Wohltäter von Jünkerath und Glaadt bezeichnet Nachforschungen im LHA Koblenz dem Hessischen Hauptstaatsarchiv und dem Herzog von Croy schen Archiv in Dülmen haben

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  • Grafschaft Manderscheid
    den Willen der Trierer in diese Würde einsetzte erhielt er die Unterstützung von Dietrich II Obwohl der Domscholaster Jakob von Sierk bei der Wahl am 27 Februar 1430 fast alle Stimmen bekam erhielt der Manderscheider nur die Stimmen einer kleinen Gruppe um Dompropst Friedrich von Kröv Aber der Manderscheider verließ sich auf seinen mächtigen Anhang Auf dessen Seite standen seine Brüder Dietrich II und Wilhelm die Erzbischöfe Dietrich von Köln und Konrad von Mainz die Herzöge Stephan von Bayern Adolph von Jülich und Berg Jakob Markgraf von Baden die Grafen Friedrich von Veldenz Johannes von Sponheim und Robert von Virneburg sowie der Trierer Adel an dessen Spitze Marschall Wilhelm von Staffel Innerhalb kurzer Zeit ließ Ulrich von Manderscheid die wichtigsten Burgen und Städte besetzen Die beiden Gewählten begaben sich am 16 April 1430 auf die Reise nach Rom zu Papst Martin V Dieser aber erteilte keinem von beiden die Bestätigung sondern ernannte am 22 Mai 1430 den Bischof von Speyer Rhaban von Heimstatt zum neuen Bischof von Trier Jakob von Sierk erkannte die Entscheidung an aber der Manderscheider verließ Rom in der festen Absicht seinen Anspruch auf den Bischofsstuhl mit Hilfe aller Anhänger im Adel auch notfalls mit Waffengewalt durchzusetzen Auch das Domkapitel erkannte Rhaban von Heimstatt nicht an und protestierte gegen die Suspendierung seines Wahlrechts Man bestellte Ulrich von Manderscheid zunächst zum Bistumsverwalter und wählte ihn am 10 Juli 1430 in Koblenz noch einmal zum Bischof Papst Martin V antwortete daraufhin mit der Verhängung der Exkommunikation über das Domkapitel und Ulrich von Manderscheid Während der Manderscheider zum Krieg rüstete vergingen die Jahre 1431 und 1432 In der Nacht zum Dreikönigstag 1433 misslang der Versuch der Manderscheider die Stadt Trier im Handstreich zu besetzen Ulrich von Manderscheid ließ daraufhin die Stadt einschließen und belagern wobei die Vororte auf dem linken Moselufer mit den Pfarreien St Viktor und St Isidor in Flammen aufgingen Empört über die Gewalttätigkeit des Manderscheiders sagte sich das Domkapitel von ihm los und schloss sich dem Hilfegesuch der Stadt Trier an das allgemeine Konzil in Basel an Im August 1433 versuchte Ulrich von Manderscheid erneut Trier im Hauptangriff zu nehmen nachdem die Stadt eine Woche unter Geschützfeuer gelegen hatte Die Stadt konnte den Angriff jedoch abwehren woraufhin der Manderscheider die Belagerungstruppen abzog Auf dem Rückzug plünderten sie die Orte Neunkirchen Büschfeld Michelbach Niederlosheim und die Dörfer im Nalbacher Tal Der Trierische Bischofsstreit wurde schließlich auf dem Konzil in Basel entschieden wo die beiden Kontrahenten geladen waren Es war am 14 April 1434 als Ulrich von Manderscheid Basel verließ Einen Monat später sprach sich die Konzilkommission für Rhaban von Heimstatt als Erzbischof von Trier aus dem König Sigismund am 31 Mai 1434 die Regalien verlieh Er forderte die Einwohner des Erzstiftes Trier auf Rhaban als Erzbischof anzuerkennen Über Ulrich von Manderscheid verhängte er am 7 August 1434 die Reichsacht Sie konnte über jeden Angehörigen des Reiches verhängt werden der die Gesetze und die Ordnung des Deutschen Reiches und des Königs übertrat Der Missetäter wurde durch Gerichtsspruch in die

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  • Villa rustica in Blankenheim
    entfernt Ausgrabungen die F Oelmann zu Beginn unseres Jahrhunderts hier durchführte förderten drei Hauptperioden der Anlage zutage die sich auf den Zeitabschnitt vom 1 bis zum 4 Jahrhundert verteilen Den Hauptbestandteil der Villa rustica die ein Gelände von mindestens 945 m Länge und 190 m Breite einnimmt bildet das herrschaftliche Wohngebäude das in Terrassenbauweise dem Hang angepasst war Es hat nach den Kleinfunden zu urteilen vier Jahrhunderte hindurch bestanden doch sind im einzelnen zahlreiche Umbauten und Veränderungen am Baubestand festzustellen Aus dem langgestreckten ersten Bau von fast 50 m Länge und knapp 17 m Breite mit seitlich vorspringenden Kugeln Risaliten entwickelte sich im Laufe der Zeit ein vielsäumiger Gebäudekomplex in dem unter anderem auch eine Badeanlage vorhanden war deren Hypocaustum Fußbodenheizung noch in Resten vorgefunden wurde Auch Wirtschaftsgebäude sowie die Umfassungsmauer der Anlage konnten erfasst werden Innerhalb des Gutsbezirkes wurden auch Überreste einer Eisenverhüttungsanlage sowie zahlreiche Eisenschlacken und Eisenluppen gefunden die zeigen daß dieser Gutshof nicht nur der Erzeugung landlwirtschaftlicher Güter diente sondern auch Mittelpunkt einer Eisenverhüttung war In der Umgebung von Blankenheim Blankenheimerdorf und Schmidtheim stehen Eisenerze obertägig In der Nachbarschaft ausgedehnter Felder von Pingen und Tagebauen finden sich nicht nur Hinweise auf mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Erztagebau sondern auch

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  • Heiliger Nepomuk
    Mann stand eine große berufliche Zukunft mit höchsten kirchlichen und politischen Ämtern bevor Er aber verfolgte eisern das Ziel Geistlicher zu werden 1380 empfing er die Priesterweihe und wurde Pfarrer an der Galluskirche in der Prager Neustadt wo er sich besonders um deutsche Kaufleute kümmerte Johannes nahm in den folgenden Jahren weitere einflussreiche Kirchenämter wahr und im Jahre 1389 wurde er von Erzbischof Johann von Jenzenstein Jenstein zum Generalvikar Stellvertreter des Bischofs der Erzdiözese Prag ernannt In und aus dieser Berufung erwuchsen ihm als kirchlichem Würdenträger größte Schwierigkeiten mit dem machtbessenen König Wenzel IV die letztlich zu seinem Märtyrertod führten Johannes Nepomuk das Original an der Karlsbrücke in Prag Der Brückenheilige in St Thomas der Restaurierung bedürftig Auf der k einen Brücke in Kronenburgerhütte steht diese Figur Wenzel Sohn Kaiser Karls IV war 1376 zum deutschen König gewählt worden Erbitterte Auseinandersetzungen um kirchliche Rechte zwischen ihm und Erzbischof Jenzenstein prägten die Folgezeit in die Johannes Nepomuk der auf Seiten seines Erzbischofs stand mit hineingezogen wurde Es war ein regelrechter Kleinkrieg bei dem es materielle Schäden Bannflüche Einziehungen von Kirchengütern Beschwerden in Rom ja Hinrichtungen gab Vier Jahre später am 20 März 1393 wurde Generalvikar Johannes Chefjurist des Erzbischofs zusammen mit einem Offizial und dem Probst von Meißen gefangen genommen Äußere Anlässe waren vermutlich die von Nepomuk gegen den Willen des Königs durchgeführte Ernennung und Bestätigung eines neuen Abtes von Kladrub sowie sein juristisches Kontern gegen den Plan des Königs in Westböhmen ein neues Bistum zu schaffen das die Minderung der Einkünfte der Prager Erzdiözese zur Folge gehabt hätte Wenzel ließ die drei grausam foltern und mißhandeln Der König soll in seinem rasenden Zorn selber zu Pechfackeln gegriffen haben mit denen er den Körper von Johannes Nepomuk verbrannte Am 16 05 1393 wurde Nepomuk durch die Straßen Prags gezerrt und mit gefesselten Händen und Füßen von der Karlsbrücke in die Moldau gestoßen Die beiden anderen wurden höhnisch entlassen nachdem sie eine schriftliche Versicherung abgegeben hatten das ihnen nichts Böses zugefügt worden wäre Der Todestag von Johannes ist bis heute das Datum seines Gedenkfestes Nach seinem Tod setzte in Prag und weit darüber hinaus eine starke Verehrung des Märtyrers ein um dessen Tod sich rasch die Legende bildete die zu den bekanntesten zählt Ihre erste schriftliche Erwähnung findet sich in dei Kaiserchronik von Thomas Ebendorfer 1449 Später wurde sie in Wenzel Hajeks Böhmenchronik 1541 stark popularisiert Danach war Johannes Nepomuk der Beichtvater von Wenzels Ehefrau Königin Johanna Dei König versuchte so erzählt die Legende wohl zur Rechtfertigung seiner eigenen ehelicher Verfehlungen von Johannes Beichtgeständnisse seiner Frau zu erpressen um so angeblichen Hochverratsplänen vorzubeugen Der Priester berief sich jedoch mutig auf das Beichtgeheimnis und verweigerte jegliche Auskunft Dies soll den König letztlich so erbost haben dass er die Ermordung von Johannes Nepomuk beschloss In Blankenheim steht diese Skulptur des Brükkenheiligen Nepomukfigur an der kleinen Brücke in Auel Wahrscheinlicher ist allerdings dass König Wenzel den verhassten Generalvikar töten ließ weil sich dieser gegen seine ständige Einmischung in kirchliche Rechte wehrte und sich politischen Entscheidungen

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  • Wacholderhaine
    de Infos rund um Blankenheim Home Nach oben Veranstaltungen Bürgerservice Bilderbuch Informationen Ortschaften Geschichte Freizeit Links Firmen Museen Unterkünfte Vereine Francais English Wegbeschreibung Postkartenversand Kontakt Impressum Römervilla Tiergartentunnel Karneval Wandern

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  • Veranstaltungen des Fördervereins Burg Blankenheim
    www Blankenheim info de Infos rund um Blankenheim Römervilla Tiergartentunnel Karneval Förderverein der Burg Blankenheim e V und anderer kultureller Güter Veranstaltungen Veranstaltungen in der Veranstaltungsdatenbank

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  • Pressemitteilung Burg 1
    gekostet Damit sind wir erheblich unter der vorher veranschlagten Summe geblieben erklärte der Vorsitzende Dank der Sparsamkeit konnten entgegen der ursprünglichen Planung erheblich mehr Teile des Tunnels freigelegt werden als einmal vorgesehen war 1800 ehrenamtliche Stunden leisteten besonders vier Mitglieder ab denen noch einmal ausdrücklich gedankt wurde Dies waren Harry Bons Friedhelm Elsen Herbert Meyer und Franz Esser In diesem Jahr soll dann der dritte Bauabschnitt in Angriff genommen werden So will man den ganzen Zulauf von der Quelle oberhalb des Friedhofs ein Sammelbecken und eine hölzerne Druckleitung in Höhe des Bahnhofs untersuchen und teilweise restaurieren sowie außerdem die gesamte Anlage mit einem archäologischen Wanderweg erschließen Eine solches Bauwerk ist in Deutschland wahrscheinlich sogar in ganz Europa einmalig sagte Lange Insgesamt rechnet man mit Kosten in Höhe von rund 205 000 Mark für den dritten Bauabschnitt Neben Eigenleistungen des Vereins sind zur Finanzierung vom Land 40 000 Mark zugesagt Zur Zeit laufen Verhandlungen mit der NRW Stiftung um weitere 40 000 Mark Zuschuss zu erhalten Die Gemeinde wird Rodungsarbeiten übernehmen Wir kriegen das Ding schon hin zeigte sich Lange optimistisch Die wichtigste Aufgabe zur Förderung der eigentlichen Burg ist die Ausschmückung des Rittersaals Sie kennen das ja selbst dort sieht es aus wie in einem Krankenhaus oder einem Großesssaal erklärte Lange mit Humor Er hat drei weitere Ritterrüstungen aus preiswerten Quellen und mit ordentlichem Kaufvertrag erworben die zur Zeit noch als ungewöhnlicher Büroschmuck dienen und eines Tages auf der Burg eine neue Heimat finden sollen Eine Innenarchitektin arbeitet an einem Konzept für den Rittersaal der eventuell auch mit Waffen oder Wappen geschmückt werden soll Außerdem hat der Fördervereineine höhenverstellbare Bühne gekauft die innerhalb von zehn Minuten aufgebaut werden kann Geplant ist nun die Anschaffung eines Fahnenmastes und eine bessere Beleuchtung des Burghofes und der Parkplätze Als Großprojekt hat man sich

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